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Awake

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Produktinformation

  • Darsteller: Hayden Christensen, Jessica Alba, Lena Olin, Sam Robards, Christopher McDonald
  • Komponist: Samuel Sim
  • Künstler: Noah Timan, Tim Williams, Cynthia Flynt, Avy Kaufman, Russell Carpenter, Joby Harold, Amy J. Kaufman, Craig McKay, Jason Kliot, Dina Goldman, Tory Tunnell, Harvey Weinstein, Joana Vicente, Bob Weinstein, John Penotti, Kelly Carmichael
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0 Surround), Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: STUDIOCANAL
  • Erscheinungstermin: 12. Dezember 2008
  • Produktionsjahr: 2007
  • Spieldauer: 81 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen 63 Kundenrezensionen
  • ASIN: B001E7I30W
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Clayton Beresford Jr. ist smart attraktiv und erfolgreich. Mit gerade 22 Jahren gehört ihm halb New York. Doch der junge Tycoon ist schwer krank, seit einem Jahr wartet er auf ein Spenderherz. Ausgerechnet in seiner Hochzeitsnacht kommt der erlösende Anruf aus der Klinik. Clays anfängliche Euphorie kippt jedoch auf dem OP-Tisch in blanken Horror um, als die Narkose zwar sämtliche motorische Funktionen, nicht jedoch sein Bewusstsein lahm legt. Unfähig, sich bemerkbar zu machen, erlebt er hellwach seine eigene Operation mit. Schlimmer noch: Er muss mitanhören, welches Ziel seine Ärzte wirklich verfolgen...

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In dem Hollywoodthriller Awake spielt Jayden Christensen (Star Wars: Episode 3 - Die Rache der Sith) einen herzkranken Patienten, der während der Anaesthesie bei Bewusstsein bleibt und auf dem Operationstisch hilflos erfahren muss, dass man ihn aus dem Weg schaffen will.

Regisseur und Autor Joby Herold liefert mit Awake sein Spielfilmdebüt ab und man kann sich leicht vorstellen weshalb die Studiobosse dem Projekt grünes Licht gaben. Die Prämisse des Films ist interessant und nicht nur für jeden Hypochonder die reinste Horrorvorstellung. Jedes Jahr versagt alleine in den USA bei 40.000 Patienten die Narkose. Sie erleben die eigene Operation bei mehr oder minder vollem Bewusstsein mit. Hier setzt der Plot an und entwickelt daraus überraschenderweise wenig Originelles.

Clay Beresford (Hayden Christensen) ist ein Glückskind - zumindest auf den ersten Blick. Der 22-jährige Konzernerbe handelt millionenschwere Deals aus, schwimmt im Geld und hat eine umwerfend attraktive Freundin (Jessica Alba). Doch natürlich gibt es auch hier die Kehrseite der Medaille. Clays Herz hält den Beanspruchungen nicht stand. Er wartet auf eine Transplantation. Als endlich ein Spenderherz gefunden ist, muss er sich zunächst gegen seine dominante Mutter (Lena Olin) durchsetzen, die gegen seine Ärztewahl ist. Auf dem OP-Tisch folgt dann die Ernüchterung. In typischer Thrillermanier erfährt er dass alles anders ist als es scheint.

So weit, so vielversprechend. Die Ernüchterung lässt auch beim Zuschauer nicht lange auf sich warten. Abgesehen davon, dass Hayden Christensens schauspielerisches Talent es nahelegen würde die Hauptfigur über die gesamte Spieldauer des Films in Narkose zu halten, verschenkt Awake seine spannende Ausgangskonstellation. Stattdessen erfahren wir über Flashbacks häppchenweise immer mehr über Clays Leben. Dabei schreckt das Drehbuch nicht davor zurück mit allerlei kruden psychologischen Tricks den Figuren jegliche Luft zum Atmen zu nehmen. Das eigentliche Problem dieser Herangehensweise ist jedoch, dass sich beinahe der gesamte Film im abgeschlossen Operationssaal abspielt und die Hauptfigur zur Passivität verdammt. Möglicherweise hätte mit einem zwingenderen Regiekonzept und überzeugenderen Darstellern (Jessica Alba brilliert als Blickfang, mehr jedoch nicht) die Rechnung doch noch aufgehen können. So jedoch bleibt Awake hinter den geschürten Erwartungen zurück. Sicher kein langweiliger Film und für Thrillerfreunde durchaus einen Blick wert, aber am Ende wird bei vielen der Ärger über das verschenkte Potential vorherrschen.--Thomas Reuthebuch

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Awake, - ja wenn das so einfach wäre.
Denn narkotisiert von gekünsteltem Schmierentheater, gelacktem Dauerbeschuss an gestylten Bildern, so hohl wie der ausgeräumte Brustkorb von Hayden Christensen fühlen wir uns selbst hilflos 85 Minuten dem Skalpell einer erbarmungslosen Dilletantentruppe ausgeliefert, die mit allen zur Verfügung stehenden Versatzstücken stichhaltig beweisen will, wie belanglos, ärgerlich und scheintot der amerikanische Mainstream Film ist und selbst auf den OP-Tisch gehört.
Aber ob zwischen all den bunten, nichtssagenden Bildern, den gurkigen Worthülsen, die gestenreich aus den Mündern der gestylten Primaten blubbern , noch eine Wiederbelebung gelingt ?
Das ist mehr als ein Herzinfarkt auf Intensiv. Bei " Awake " versagen alle Vitalfunktionen. Ausgerutscht und verendet in schmieriger Seifenlauge. Exitus in quitschig pappiger Doofheit. Der Thriller, der sich nicht zwischen der Dramatik einer Barbie - und der Dringlichkeit der neuesten McDonalds Werbung entscheiden kann. Genau so sieht die langweilige, überkonstruierte Fast Food Pampe nämlich aus. Wie von Marketing Ästheten zusammengenudelt, so eindimensional , grell , fade ohne Nährwert wie möglich. Das schönste Schaf im Stall Jessica Alba und der augenkullernde Hayden Christensen unterstreichen nur die katastrophale Schlichtheit des Gesamterzeugnisses.

Allein in den USA versagt die Narkose jährlich bei an die 40000 Patienten. Die Bemitleidenswerten erleben den Horror ihrer eigenen Operation bei vollem Bewusstsein mit , ohne sich regen oder sonstwie bemerkbar machen zu können.
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Format: DVD
Man sollte die Hoffnung auf wirklich gute, neue Filme doch einfach nicht aufgeben, dann wird man manchmal mit solchen wahrhaft gelungenen Werken wie hier belohnt. Bei mir macht sich ja gerne mal Skepsis breit, wenn der Cast sehr bekannt und popcornkinoerprobt ist. Dazu eine Story, die zwar kein Misstrauen erregt, aber auch genauso gut todlangweilig umgesetzt hätte werden können. Aber die Sorgen hätte ich mir sparen können, da wieder mal ein absolut talentierter Regie-Neuling am Werke war, der überaus awake, also munter zur Tat geschritten ist. Wirklich unglaublich, was Joby Harold hier abgeliefert hat, nicht eine Sekunde lang ist dem Film anzumerken, dass es sich hier um ein Erstlingswerk handelt. So, womit hält er uns denn nun 84 Minuten lang wach?

Clay (Hayden Christensen, "Jumper") ist jung, erfolgreich, verliebt, extrem wohlhabend und... herzkrank. Mit seinen 22 Jahren benötigt er schon ein neues Herz, sonst wird er bald sterben. Ungünstig, da er noch so Einiges auf der To-Do-Liste stehen hat, was es zu erledigen gilt. Er will seine Dienste unbedingt weiterhin partiell in den Dienst der Wohltätigkeit stellen und mithilfe seines vererbten Imperiums Gutes tun. Unterstützt wird er dabei von seiner einnehmenden und überfürsorglichen Mutter (Lena Olin, "Darkness"), der er allerdings seine Verlobung mit der hübschen Sam (Jessica Alba, "Into the Blue") seit Monaten verheimlicht. Des Weiteren ist er immer noch nicht von zu Hause ausgezogen. Sam wird langsam ungeduldig, da sie das Versteckspiel leid ist, zumal sie in derselben Firma wie Clay und seine Mutter arbeitet.
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Format: DVD
Wer mal etwas anderes möchte als eine 0-8-15-Story, der kommt bei diesem Film voll auf seine Kosten.
Von Anfang an spannend und im Laufe der Story kommt eine überraschende und nicht vorhersehbare Wende.
Alles Beginnt mit einem jungen Mann (Clay), der dringend eine Herztransplantation braucht. Überraschenderweise bekommt er den entscheidenden und alles verändernden Anruf über ein Spenderherz kurz nachdem er seine Freundin heiratet. Die Transplantation soll von einem guten Freund durchgeführt werden und zunächst nimmt auch alles einen geregelten Lauf. Bis Clay dann die Narkose verarbreicht bekommt und sanft einschlummern soll... Erschreckenderweise passiert dies jedoch nicht - er spürt jeden Eingriff bis ins kleinste Detail und muss ein Horror-Szenario miterleben! Und als wäre dies nicht schon genug, erfährt er während der OP von einem hinterhältigen Plan, der ihn letztenendes das Leben kosten sollen..
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Format: DVD
Aufgrund der oftmals schlechten Kritik für diesen Film waren meine Erwartungen gehemmt, damit ich später nicht so sehr enttäuscht sein würde. Doch letztlich war dies überhaupt nicht der Fall, da der Film mich positiv überrascht hat.

Sicherlich hat "Awake" auch seine Fehler (z.B. hätte die Laufzeit etwas länger ausfallen können oder die Bearbeitung des Drehbuchs hätte noch etwas Feilen verdient), allerdings hinterließ der Film bei mir ein eindrückliches Gefühl und hat schon jetzt so etwas wie einen besonderen Platz in meinem Herzen, weshalb ich mich hier auf die positiven Aspekte konzentrieren möchte.

Zuallererst, für ein Erstlingswerk des Regisseurs ist das Ergebnis überaus gelungen. Die Grundidee ist erfrischend neu zwischen all den Hollywood-Filmen und, ob man will oder nicht, spannend und innovativ umgesetzt.
Dies liegt nicht zuletzt an den Schauspielern, allen voran Hayden Christensen und Jessica Alba, die nicht bloß nur als Augenschmaus fungieren, sondern eine einfühlsame, solide Leistung abliefern.

Der Film startet wie ein Horror-Thriller. Nachdem der erste Schnitt an Patient Clay gesetzt ist, dachte ich schon, mich würde ein mehr oder minder sinnfreier Splatter&Gore-Schocker erwarten. Doch dem ist nicht so, da der Augenmerk sich anschließend bis zum Ende hin auf eine ganz andere Richtung zubewegt.
Nach diesen ersten schockierenden Momenten der OP, in denen man Clays panische Schmerzensschreie ertragen muss, wird der Film jedoch ruhiger, angenehmer, und erfährt eine Art Bruch: sobald Clay diese außerkörperliche Erfahrung hat, aus seinem Körper "hinaussteigt" und selbst betrachten kann, wie er auf dem OP-Tisch liegt.
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