oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
 
 
Alle Angebote
13 Angebote ab EUR 11,83

Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
 
   
Jetzt herunterladen
 
Kaufen Sie das MP3-Album für EUR 5,04
 
 
 
 
Avoid the Light
 
Größeres Bild
 

Avoid the Light

von
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 17,98 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 Bestellwert. Alle Bücher und Blu-rays versandkostenfrei. Details
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 2 Monaten.
Verkauf und Versand durch Amazon.de. Geschenkverpackung verfügbar.

12 neu ab EUR 11,83 1 gebraucht ab EUR 24,37
Kaufen Sie das MP3-Album für EUR 5,04 bei Amazon MP3-Downloads.

Videos ansehen

01:14


Wird oft zusammen gekauft

Kunden kaufen diesen Artikel zusammen mit Wavering Radiant von Isis

Avoid the Light + Wavering Radiant
Preis für beide: EUR 31,95

Einer der beiden Artikel ist schneller versandfertig. Details anzeigen

  • Dieser Artikel: Avoid the Light von Long Distance Calling

    Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 2 Monaten.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details

  • Wavering Radiant von Isis

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details


Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch

090208-Split

090208-Split

von Long Distance Calling
4.0 von 5 Sternen (1)  EUR 11,99
Satellite Bay [Vinyl LP]

Satellite Bay [Vinyl LP]

von Long Distance Calling
4.1 von 5 Sternen (9)  EUR 24,73
Wavering Radiant

Wavering Radiant

von Isis
4.3 von 5 Sternen (7)  EUR 13,97
Geneva

Geneva

von Russian Circles
4.0 von 5 Sternen (2)  EUR 16,99
The Stolen View

The Stolen View

von Leech
4.3 von 5 Sternen (3)  EUR 12,99
Weitere Artikel entdecken

Produktinformation

  • Audio CD (24. April 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Superball Music (SPV)
  • ASIN: B001TKK3FW
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Schallplatte  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 50.622 in Musik (Die Bestseller Musik)

Reinhören und MP3s kaufen

Titel dieses Albums sind als MP3s erhältlich. Klicken Sie "Kaufen" oder MP3-Album ansehen.
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                         

Hörproben
Titel Länge Preis
Anhören  1. Apparitions12:16EUR 0,84
Anhören  2. Black Paper Planes 7:17EUR 0,84
Anhören  3. 359° 7:55EUR 0,84
Anhören  4. I know you Stanley Milgram!10:26EUR 0,84
Anhören  5. The nearing Grave 7:48EUR 0,84
Anhören  6. Sundown Highway 9:10EUR 0,84


Produktbeschreibungen

motor.de

In der Musikpresse als Deutschlands neue Mogwai gefeiert, liefern Long Distance Calling auf ihrem zweiten Album „Avoid The Light“ zwar Instrumentalsongs mit innovativem Sound, versuchen aber zu viel auf einmal.

Die klare Konstante der Tracks ist der Wechsel von ruhigen Passagen zu massiveren Parts. Long Distance Callings finstere Instrumentalmusik arbeitet nicht mit Arrangements, die sich langsam und kontinuierlich steigern, sondern mit verschiedensten Facetten und Genreeinflüssen in einem steten Wechselspiel. Songs wie „359°“ produzieren einen Strudel aus immer wiederkehrenden Melodien. Stellenweise resultiert dieses Konzept in etwas sehr ausgedehnten Stücken, wie beispielsweise im zwölf Minuten langen Opener „Apparitions“.

Die Intention zur Gründung der Band, nämlich gemeinsam alternativen Rock zu spielen, hört man in „I Know You, Stanley Milgram!“, wo Drums und Gitarre ausgiebig zusammen schrammeln. Doch gleichermaßen beinhaltet die Platte ruhige Gitarrenduette, Psychedelic- und Post-Rock-Elemente und düstere Töne wie in „Black Paper Planes“. Die unterschiedlichen Genre-Einflüsse sorgen für abwechslungsreiche Kompositionen - minder gelungen sind die Kreuzungen aber dann, wenn sie den Hörer daran hindern sich in der Musik zu verlieren und ihn eher entreißen.

Wie schon auf ihrem Debüt „Satellite Bay“ (2007) holte sich die Band für einen der Tracks gesangliche Unterstützung. „The Nearing Grave“ heißt der Song, der von Gastsänger Jonas Renske stimmlich untermalt wird und beweist, dass diese Kombination durchaus gut funktioniert.

Long Distance Calling kreieren einen innovativen Sound und liefern auf „Avoid The Light“ dynamische Ambient-Stücke ab. Doch auch wenn ihre Experimentierfreude spürbar ist, ist die Musik der fünfköpfigen Band zu unausgefeilt und laut, um wirkliche Parallelen zu Mogwai zuzulassen.

Jasmin Hollatz


HEAVY Ausgabe Mai 09
Leute, wer´s beim auch schon überragenden Debüt ‘Satellite Bay’ nicht erkannt hat, welch geniale Band da aus eigenen Landen emporstieg wie eins der junge Phoenix, der sollte spätestens nun, beim zweiten Langwerk ’Avoid The Light’ die Erleuchtung erlangen. Die Münsteraner Instrumental-Post-Rocker LONG DISTANCE CALLING sind so was von wunderbar, daß man sich eigentlich fast schon zurückhalten muß mit aller Lobhudelei...nicht daß es den Burschen zu Kopf steigt! Rock-Fans muß eigentlich kaum erklärt werden, wie toll auch die neue Scheibe der zwischen MONO, MOGWAI, NEUROSIS und einigen weiteren Größen des vertonten Schöngeist-Hyponose-Rocks angesiedelten Jungs ausgefallen ist. Gut, der Grundsound ist vielleicht etwas klarer und aufgeräumter, weniger noisig. Dafür ist die Dynamik zwischen fragil zerbrechlichen, recht indie-rockenden Momenten auf der einen, und deutlich härteren, fast schon metallischen Szenen deutlicher herausgearbeitet. Speziell beim überragenden Opener ’Apparitions’ offenbart man in Form des fast schon ausbrechenden Melodic-Death/Black-Lead-Riffings gegen Ende eine erstaunlich intensive Gänsehaut-Affinität. Herausragend. Dagegen scheinen die ein oder anderen Momente in den restlichen Songs fast schon zu verblassen...fast. Dies ist aber auch der einzige kleinere Makel. Tja, und dann wäre da eben auch noch das völlig überraschende, die instrumentale Klangwelt plötzlich erschütternde Überstück ’The Nearing Grave’, bei dem KATATONIAs Ausnahmesänger Jonas Renske plötzlich die Stimme erhebt und so den besten KATATONIA-Song entstehen läßt, der nicht aus der Feder der Schweden stammt. Der Song ist der helle Wahnsinn, mit seinem Tiefgang, dem Feeling und der speziellen Aura...’The Nearing Grave’ läßt nicht nur zwei scheinbar eigentlich völlig verschiedene Bands verschmelzen, sondern weckt auch Begehrlichkeiten beim Hörer, die unweigerlich nach einer Fortsetzung dieser Zusammenarbeit verlangen. Mal abwarten, was da noch kommen mag... --Jagger / Heavy Mag

Kurzbeschreibung

Auch wenn man es mitunter kaum noch zu hoffen gewagt hatte: Es gibt ein Paralleluniversum zu blutarmer Supermarktberieselung, ruhelosen Radioformaten oder kurzatmigen Trends. Es gibt Musik, die dem Hörer genügend Raum zum unbegrenzten Genießen lässt, die ihre gesamte Pracht über opulente Arrangements entfaltet und sich die Freiheit nimmt, Töne und Harmoniefolgen in aller gebotenen Ausführlichkeit zu zelebrieren. Diese Musik existiert hier und jetzt. Wir verdanken sie Long Distance Calling, einer fünfköpfigen Band aus dem Großraum Münster. Ihr zweites Album Avoid The Light erscheint über "Superball Music" und bietet all das, was man bei den meisten aktuellen Bands vergeblich sucht: ein unmittelbares Nebeneinander von Tiefgang und Hochgefühl, Melancholie und Lebensfreude, großen Gesten und kleinen Besonderheiten.

Und irgendwie gibt es bei Long Distance Calling noch so unendlich viel mehr zu entdecken: Mit Avoid The Light öffnet sich ein riesiges Tor, nach dessen Eintritt man eine Welt unterschiedlicher Stimmungen und Atmosphären vorfindet. Die Grundlagen bestehen aus einem instrumentalen Gitarrenrock mit Ambient-Charakter, einer Oszillation aus Psychedelic und Progressive Rock. Avoid The Light ist zudem ein Album, das kaum Worte braucht, um dennoch unglaublich viel mitzuteilen. Soll man es Post-Rock nennen? Oder eher New Art Rock? Der Oberbegriff ist egal, was zählt sind die Inhalte.

Die Kritikerkaste zeigte sich bereits vom Debüt Satellite Bay (2007) begeistert: "Abseits der zerstrampelten Pfade, abseits des von wichtigtuerischen Musikpostillen aufgeblähten Hypes, abseits von modischen Strömungen und gefaseltem Zeitgeist, ohne 3-Minuten-Korsett, sondern mit langem Atem", urteilte der Rezensent in "Schallgrenzen", und es scheint, als ob damit unbewusst die Eckdaten von Avoid The Light gleich mit artikuliert wurden. Gleichzeitig dokumentieren die fünf Bandmitglieder David Jordan (Gitarre), Janosch Rathmer (Drums), Florian Füntmann (Gitarre), Jan Hoffmann (Bass) und Reimut van Bonn (Ambience) auf Avoid The Light eine stilistisch noch offenere und fortschrittlichere Herangehensweise. Die sechs neuen Stücke präsentieren nach Aussagen der beteiligten Musiker "ein im Vergleich zur Debütscheibe größeres stilistisches Spektrum und sind - als direkte Folge unserer zahlreichen Konzerte in 2008, unter anderem mit Dredg, bei Rock am Ring und beim Roadburn Festival - schneller, eingängiger und dynamischer. Insgesamt sind wir durch die durchweg positiven Resonanzen auf unser Erstwerk spürbar experimentierfreudiger geworden." Fortgesetzt wird außerdem das bereits vom Debüt bewährte Konzept, neben den instrumentalen Stücken auch wieder eine Nummer mit einem namhaften Gastsänger zu realisieren. War es auf Satellite Bay Peter Dolving von The Haunted, lautet auf Avoid The Light die Vokalnummer "The Nearing Grave" und wurde von Jonas Renkse (Katatonia) eingesungen. "Alle in der Band sind riesige Fans von Katatonia, insofern lag es quasi auf der Hand, Jonas zu bitten."

Produziert wurde Avoid The Light von Kurt Ebelhäuser (u.a. Blackmail, Donots), einem wahren Meister seines Fachs. "Die Zusammenarbeit mit ihm hat sich vor allem auf unseren Sound ausgesprochen positiv ausgewirkt", erklären die Bandmitglieder und können sich sicher sein, dass die transparente Produktion den faszinierenden kompositorischen Vorgaben jederzeit gerecht wird. Was für eine Band, welch ein Album.


Was kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Avoid the Light
74% kaufen den auf dieser Seite vorgestellten Artikel:
Avoid the Light 3.7 von 5 Sternen (3)
EUR 17,98
Geneva
10% kaufen
Geneva 4.0 von 5 Sternen (2)
EUR 16,99
The Four Trees
5% kaufen
The Four Trees 5.0 von 5 Sternen (1)
EUR 12,99
Home & Minor Ep
4% kaufen
Home & Minor Ep 4.4 von 5 Sternen (5)
EUR 10,99

Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden

 (Was ist das?)
Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
 
(6)

 

 

Kundenrezensionen

3 Rezensionen
5 Sterne:
 (1)
4 Sterne:    (0)
3 Sterne:
 (2)
2 Sterne:    (0)
1 Sterne:    (0)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
3.7 von 5 Sternen (3 Kundenrezensionen)
 
 
 
 
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel:
Die hilfreichsten Kundenrezensionen

 
15 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Lasst die Reise nie zu Ende gehen..., 1. Mai 2009
Mit diesem Album nehmen uns Long Distance Calling mal wieder mit auf eine exzentrische, aber einfach wunderbare Reise. Ein Album aus 7 Songs, die eine Geschichte erzählen. Alles passt zusammen- satte Gitarren, die sich in endlosen Klangteppichen verlieren und alles um einen herum vergessen lassen. Untermalt von Schlagzeug und ein paar sphärischen, elektronischen Einflüssen. Gibt es eine noch bessere Kombination? Ich glaube nicht.

'I know you, Stanley Milgrami' versetzt einen in eine Welt der freien Gedanken und Emotionen. Aggression, Melancholie und Sehnsucht liegen ganz eng beieinander.

Im Vergleich zum Vorgänger ist dieses Album wesentlich rotziger und selbstbewusster, dennoch verlieren Long Distance Calling damit in keiner Form Ihren unvergleichlichen Stil und Ihre fabelhaft virtuose Fähigkeit, Emotionen in Postrock zu verwandeln.
Ich bin erleichtert, dass es in der deutschen Musikszene noch Bands gibt, die es noch verstehen Musik auf einem qualitativ sehr hohen Niveau zu machen, dabei aber keinerlei an Gefühl verlieren.

5 Sterne gibt es von mir dafür. großartig. KAUFEN!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen  
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


 
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Der Kick ... fehlt!, 19. November 2009
Die Stärken dieses Albums: ein klarer, druckvoller Sound, schöne Alternativ-Rock-Instrumentierung, die mich zuerst an SLUT und MOTORPSYCHO erinnert - und ein richtig stimmungsvolles Cover.

Irreführend: die Längen der Titel versprechen Progrock oder Postrock - beides trifft nicht zu. Für Postrock sind LONG DISTANCE CALLING zu rockig, für Progrock sind die Songstrukturen zu schlicht. Die Songs bestehen in ihrer vollen Länge meist nur aus permanenten Zwei-/Drei-Akkord-Wechseln, was schnell zu Ermüdungserscheinungen führt. Es gibt weder Überraschungsmomente noch Tempowechsel noch an-/abschwellende Dynamik.

Was bleibt: dieses Album ist nett anzuhören, gut geeignet, wenn man gefälliges und leicht melancholisches Gitarrengeschrammel im Hintergrund hören möchte. Es ist aber keine musikalische Erlebnisreise; der Kick fehlt leider!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen  
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


 
20 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Ehrliche Handarbeit aus deutschen Landen mit Schwächen im Gesamtbild, 5. Mai 2009
Von Jenzo (Rheinland-Pfalz) - Alle meine Rezensionen ansehen
Long Distance Calling legten 2007 mit "Satellite Bay" ihre erste richtige Veröffentlichung vor. Im Grunde genommen konnte die begeistern, wenn auch gewisse Schwächen bis heute nicht wegzudiskutieren sind.

Nun sind sie mit "Avoid The Light" wieder da, von Kurt Eibelhäuser (Blackmail) knackig produziert und die Erwartungshaltung ist hoch. Von der Musikpresse wurden sie vorab als "die deutschen Mogwai" gepriesen.
Listen wir die Gemeinsamkeiten auf: im weitesten Sinne gehören beide mehr oder weniger grob zum Genre des Post Rocks... einen Songtitel wie "I Love You, Stanley Milgram!" hätten locker auch die Schotten erdenken können... und beide Bands können auch mal leise. So, das war's aber auch.
Komischerweise verdienen Leute so ihr Geld - mit plakativen Äußerungen, deren Wahrheitsgehalt um die 10% liegt.

Natürlich kann man bei vielen Post Rock-Bands die ganz großen Namen heranziehen (mache ich hin und wieder auch), aber der entscheidende Unterschied ist, daß Mogwai Atmosphäre und Stimmungen schaffen, was schon bei "Satellite Bay" nicht Long Distance Callings Stärke war und man auch hier eigentlich vergebens sucht.
Dies kompensieren sie aber, indem sie ordentlich rocken.
Schon bei dem Opener "Apparitions" drängen die Gitarren frühzeitig nach vorn und fast scheint es, als wolle man mehr Progressive Rock denn Post Rock bieten, so daß mir eher Oceansize in den Sinn kommen als einer der Großen des Post Rocks. Sehr gelungener Auftakt.
"Black Paper Planes" gehört zu den besten Titeln auf "Avoid The Light". Hier wird von den ersten Takten an schon fast bodenständiger Rock abgeliefert - super Nummer.
Daneben unbedingt zu erwähnen ist, wie schon auf dem Vorgänger, der Song mit Gaststar am Mikrophon. Diesmal angelte man sich Jonas Renkse, Sänger der Doom/Dark Metalband Katatonia. Nicht nur aufgrund dieses Prominentenbonuses ist "The Nearing Grave" einer der drei tollen Beiträge.

Dennoch verfügt "Avoid The Light" nicht über den Charme des Vorgängers. Der Welpenschutz ist hinfällig, ich als bekennender LCD-Hörer habe "Satellite Bay" mit Wohlwollen vier Punkte gegeben, die Split-EP mit Leech gekauft (mit "Metulsky Cursed Revisited" wurde auch ein ordentliches Brett abgeliefert) und hier nun etwas Besonderes erwartet. Leider fehlt es an Magie (mal abgesehen vom stimmungsvollen Einsatz der Streicher gegen Ende von "359°"), an fesselnden Spannungsbögen. Zudem wirkt der Einsatz der elektronischen "Ambience-Abteilung" recht störend, nimmt den Titeln mehr als sie geben kann. Besonders ärgerlich dann, wenn Ruhe einkehrt, die konventionelle Rockinstrumentierung Luft holt... muß fast schon zwanghaft irgendein Geräusch mit eingebunden werden. Da erscheint mir der Einsatz auf dem Vorgänger weitaus geschickter.

Ich war überzeugt und willens vier Sterne zu geben, kann es abschließend aber leider nicht tun. Die Schwächen von "Satellite Bay" wurden mit auf "Avoid The Light" getragen, heißt, wem der Vorgänger schon nicht gefiel, wird sich dieses Werk sicherlich sparen können und im Vergleich mit den internationalen Größen läuft man eher hinterher als vorne weg. Handwerklich gibt es hier mal wieder nichts auszusetzen, ein Teil der Tracks rockt geradlinig, gute Melodien findet man auch, aber immer wenn man ruhiger wird, plätschert es auch schonmal gehörig vor sich hin, was besonders beim Titel "Sundown Highway" auffällt, sich aber auch beim härtesten Track "I Love You, Stanley Milgram!" abseits der ruppigen Passagen einstellt.
Unter diesem Gesichtspunkt kann man erneut auf ein Zitat der Presse zurückkommen und abschließend sagen, daß Bands wie Explosions In The Sky oder Pelican nach wie vor gelassen nach Deutschland schauen können.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen  
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein

Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel: Eigene Rezension erstellen
 
 
 
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen



Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen. Meinungen austauschen. Neues erfahren.
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:








Das bedeutet, jeder Titel/Artikel muss zu Sachgebiet 1 UND zu Sachgebiet 2 UND... gehören.

Ihr Kommentar


Für Sie dokumentiert

 (Was ist das?)

Sobald Sie sich Produktseiten oder Suchergebnisse angesehen haben, finden Sie diese Seiten zu Ihrer Information hier aufgeführt.