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In case you've missed my latest song. Listen to The Days now on Spotify or get it on iTunes. http://t.co/cGh3E69nEJ http://t.co/nuTDH7Vfcl


Biografie

Der diesjährige Sommer steht zweifelsohne ganz im Zeichen von Avicii. Kaum ein angesagtes Festival und kaum ein renommierter Club kommt derzeit ohne den Schweden als Headliner aus. Gleichzeitig begleitet uns sein Mega-Hit „Wake Me Up“ (VÖ: 28.06.13 / 6 Wochen #1) durch die schönste Jahreszeit und ihre Nächte. Zwischen all diesen Highlights hat der Tausendsassa auch noch Zeit gefunden, sein Debütalbum aufzunehmen. Die 10 Tracks unter dem Namen „True“ setzen dem Namen entsprechend wahrlich Maßstäbe in der derzeitigen Elektro- und House-Szene und werden uns glücklicherweise noch weit über den ... Lesen Sie mehr

Der diesjährige Sommer steht zweifelsohne ganz im Zeichen von Avicii. Kaum ein angesagtes Festival und kaum ein renommierter Club kommt derzeit ohne den Schweden als Headliner aus. Gleichzeitig begleitet uns sein Mega-Hit „Wake Me Up“ (VÖ: 28.06.13 / 6 Wochen #1) durch die schönste Jahreszeit und ihre Nächte. Zwischen all diesen Highlights hat der Tausendsassa auch noch Zeit gefunden, sein Debütalbum aufzunehmen. Die 10 Tracks unter dem Namen „True“ setzen dem Namen entsprechend wahrlich Maßstäbe in der derzeitigen Elektro- und House-Szene und werden uns glücklicherweise noch weit über den Sommer hinaus begleiten.

Für das Album hat sich Avicii in bereits bekannter Manier Unterstützung aus den unterschiedlichsten Genres ins Boot geholt. Mit diesen „Promi-Features“ jedoch nur um Aufmerksamkeit zu heischen, liegt ihm fern. Das beweist bereits mit der Auswahl der Gäste und seinem Gespür dafür, wer zu seinen Songs passt. Dabei kann er auf eine breite musikalische Expertise zurückgreifen. „Ich tendiere nicht zu Rihanna oder Chris Brown. Große Namen interessieren mich nicht. Nicht, dass mit ihnen irgendwas nicht stimmen würde, aber es macht eben mehr Spaß, wenn es keine Grenzen gibt. Ich versuche Leute zu bekommen, die ein wenig außerhalb des üblichen Spektrums liegen, die in der Lage sind, etwas Neues hinzufügen zu können. Ich habe mehr Zugang zu wirklich talentierten Leuten wie Nile Rodgers oder Aloe Blacc.“

Eröffnet wird das Album von „Wake Me Up“, dem Sommerhit 2013. Aloe Blacc, der Meister des Souls singt zunächst zur sommerlichen Akustik-Gitarre, bevor der Song im Refrain seine ganze energiegeladene Wirkung entfaltet. Avicii und Aloe erfreuen sich an den aufregenden Momenten, die das Leben für diejenigen bereithält, die nicht immer alles unter Kontrolle haben: „Well life will pass me by / If I don't open up my eyes / Well that's fine by me.“ Und diese Message kommt an: Die Nummer eroberte in mehr als 60 (!) Territorien die Pole-Position der Verkaufscharts. Hierzulande ist „Wake Me Up“ bereits seit sechs Wochen auf Platz 1. Mehr als zwei Millionen verkaufte Einheiten bedeuten Multi-Platin-Awards u.a. in Großbritannien, Norwegen, Schweden, Australien, Österreich, Belgien, Niederlande, Irland und der Schweiz.
Das folgende „You Make Me“ besticht durch seine verspielten Piano-Hookline. Die außergewöhnliche Stimme des extravaganten Sängers Salem Al Fakir verleiht der Nummer einen ganz besonderen Charakter. Bei „Hey Brother“ feiert Avicii zusammen mit dem US-Amerikaner und Blues-Musiker Dan Tyminski die Freundschaft und die damit verbundene Zugehörigkeit. Die beiden zeigen trotz ihrer unterschiedlichen Backgrounds, dass zwischen Genres keine musikalischen Grenzen verlaufen sollten. Dabei singt Tyminski mit Whiskey geschwängerter Stimme über den Beat: „What if I fall from home? / Oh brother I will hear your call / What if I lose y’all? / Oh sister I will help out! / With the the sky comes falling down for you / There’s nothing in this world I wouldn’t do.“
„Addicted To You“ bietet viel weiblichen Soul und Sexyness. Verhältnismäßig ruhig kommt der Song mit Audra Mae als Gastsängerin daher und thematisiert auf eine ganz unglamouröse Art und dennoch eindrucksvoll die Anziehungskraft des Gegenübers: „Lost in your eyes / Drowning in blue Outta control / What can I do? I'm addicted to you.“ „Dear Boy“ holt den Hörer direkt wieder zurück auf die Tanzfläche. Eingänge House-Tunes und ein lässiger Dub-Step-Beat im Refrain geben das Tempo vor.

Überhaupt scheint „True“ nur so vor Abwechslung zu platzen. „Liar Liar“ ist eine pianogeleitete und fast schon epische Hymne, die unter freiem Himmel und dem Gefühl der Unendlichkeit ihre ganze Wirkung entfaltet. „Shame On Me“ und „Lay Me Down“ warten mit dem eindrucksvollen Gitarrenspiel des Ausnahmekünstlers Nile Rodgers auf, der zuletzt auch Daft Punks „Get Lucky“ zu einem Hit machte. Gefühlvoll wird es bei „Heart Upon My Sleeve“: Eine Geige und die Worte des Imagine Dragons Sängers Dan Reynolds erzeugen eine sehnsüchtige Atmosphäre. Das große Finale bietet der acht minütige Epos „Edom“. Langsam baut sich die Nummer auf, wird immer detailreicher und breitflächiger und zieht den Hörer förmlich in einen Sog aus Beats und Bässen. „Edom“ ist der adäquate Abschluss eines großartigen Albums, mit dem Avicii eindrucksvoll zeigt, dass der 24-Jährige schon jetzt als Produzent und Songschreiber in einer ganz eigenen Liga spielt.

Begonnen hat diese außergewöhnliche Karriere in einem Stockholmer Kinderzimmer. Hier bastelte Avicii schon früh an seinen ersten Beats und Songs. Als Kind der digitalen Generation nutzte er die Vertriebswege des Internets, um auf sich aufmerksam zu machen. Schnell erspielte er sich eine beachtliche Fan-Base und seit 2010 veröffentlicht er im großen Stile Tracks und Remixe und ist als DJ weltweit gefragt. Den ersten Erfolg außerhalb der Elektro-Szene fuhr er 2011 mit der Single „Levels“ ein. In Deutschland und England erreichte die Nummer die Top-Ten und verkaufte sich über 2,2 Millionen Mal. Es folgten bedeutende Auszeichnungen wie u.a. Dance Music Award, Top 3 der wichtigsten DJs im DJ-Mag. „I Could Be The One“ wurde sein erster Nummer-1-Hit außerhalb Schwedens. Doch das alles wurde dann in diesen Sommer von „Wake Me Up“ mit seinem Kumpel Aloe Blacc noch getoppt.

Jetzt folgt das Album „True“ und liefert genug Argumente dafür, dass dieser Erfolg weiter anhält. Die 10 Tracks zeigen wie abwechslungsreich und versiert House und Elektro im 21. Jahrhundert klingen kann und werden schon bald als State of the Art der Szene gelten.

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Der diesjährige Sommer steht zweifelsohne ganz im Zeichen von Avicii. Kaum ein angesagtes Festival und kaum ein renommierter Club kommt derzeit ohne den Schweden als Headliner aus. Gleichzeitig begleitet uns sein Mega-Hit „Wake Me Up“ (VÖ: 28.06.13 / 6 Wochen #1) durch die schönste Jahreszeit und ihre Nächte. Zwischen all diesen Highlights hat der Tausendsassa auch noch Zeit gefunden, sein Debütalbum aufzunehmen. Die 10 Tracks unter dem Namen „True“ setzen dem Namen entsprechend wahrlich Maßstäbe in der derzeitigen Elektro- und House-Szene und werden uns glücklicherweise noch weit über den Sommer hinaus begleiten.

Für das Album hat sich Avicii in bereits bekannter Manier Unterstützung aus den unterschiedlichsten Genres ins Boot geholt. Mit diesen „Promi-Features“ jedoch nur um Aufmerksamkeit zu heischen, liegt ihm fern. Das beweist bereits mit der Auswahl der Gäste und seinem Gespür dafür, wer zu seinen Songs passt. Dabei kann er auf eine breite musikalische Expertise zurückgreifen. „Ich tendiere nicht zu Rihanna oder Chris Brown. Große Namen interessieren mich nicht. Nicht, dass mit ihnen irgendwas nicht stimmen würde, aber es macht eben mehr Spaß, wenn es keine Grenzen gibt. Ich versuche Leute zu bekommen, die ein wenig außerhalb des üblichen Spektrums liegen, die in der Lage sind, etwas Neues hinzufügen zu können. Ich habe mehr Zugang zu wirklich talentierten Leuten wie Nile Rodgers oder Aloe Blacc.“

Eröffnet wird das Album von „Wake Me Up“, dem Sommerhit 2013. Aloe Blacc, der Meister des Souls singt zunächst zur sommerlichen Akustik-Gitarre, bevor der Song im Refrain seine ganze energiegeladene Wirkung entfaltet. Avicii und Aloe erfreuen sich an den aufregenden Momenten, die das Leben für diejenigen bereithält, die nicht immer alles unter Kontrolle haben: „Well life will pass me by / If I don't open up my eyes / Well that's fine by me.“ Und diese Message kommt an: Die Nummer eroberte in mehr als 60 (!) Territorien die Pole-Position der Verkaufscharts. Hierzulande ist „Wake Me Up“ bereits seit sechs Wochen auf Platz 1. Mehr als zwei Millionen verkaufte Einheiten bedeuten Multi-Platin-Awards u.a. in Großbritannien, Norwegen, Schweden, Australien, Österreich, Belgien, Niederlande, Irland und der Schweiz.
Das folgende „You Make Me“ besticht durch seine verspielten Piano-Hookline. Die außergewöhnliche Stimme des extravaganten Sängers Salem Al Fakir verleiht der Nummer einen ganz besonderen Charakter. Bei „Hey Brother“ feiert Avicii zusammen mit dem US-Amerikaner und Blues-Musiker Dan Tyminski die Freundschaft und die damit verbundene Zugehörigkeit. Die beiden zeigen trotz ihrer unterschiedlichen Backgrounds, dass zwischen Genres keine musikalischen Grenzen verlaufen sollten. Dabei singt Tyminski mit Whiskey geschwängerter Stimme über den Beat: „What if I fall from home? / Oh brother I will hear your call / What if I lose y’all? / Oh sister I will help out! / With the the sky comes falling down for you / There’s nothing in this world I wouldn’t do.“
„Addicted To You“ bietet viel weiblichen Soul und Sexyness. Verhältnismäßig ruhig kommt der Song mit Audra Mae als Gastsängerin daher und thematisiert auf eine ganz unglamouröse Art und dennoch eindrucksvoll die Anziehungskraft des Gegenübers: „Lost in your eyes / Drowning in blue Outta control / What can I do? I'm addicted to you.“ „Dear Boy“ holt den Hörer direkt wieder zurück auf die Tanzfläche. Eingänge House-Tunes und ein lässiger Dub-Step-Beat im Refrain geben das Tempo vor.

Überhaupt scheint „True“ nur so vor Abwechslung zu platzen. „Liar Liar“ ist eine pianogeleitete und fast schon epische Hymne, die unter freiem Himmel und dem Gefühl der Unendlichkeit ihre ganze Wirkung entfaltet. „Shame On Me“ und „Lay Me Down“ warten mit dem eindrucksvollen Gitarrenspiel des Ausnahmekünstlers Nile Rodgers auf, der zuletzt auch Daft Punks „Get Lucky“ zu einem Hit machte. Gefühlvoll wird es bei „Heart Upon My Sleeve“: Eine Geige und die Worte des Imagine Dragons Sängers Dan Reynolds erzeugen eine sehnsüchtige Atmosphäre. Das große Finale bietet der acht minütige Epos „Edom“. Langsam baut sich die Nummer auf, wird immer detailreicher und breitflächiger und zieht den Hörer förmlich in einen Sog aus Beats und Bässen. „Edom“ ist der adäquate Abschluss eines großartigen Albums, mit dem Avicii eindrucksvoll zeigt, dass der 24-Jährige schon jetzt als Produzent und Songschreiber in einer ganz eigenen Liga spielt.

Begonnen hat diese außergewöhnliche Karriere in einem Stockholmer Kinderzimmer. Hier bastelte Avicii schon früh an seinen ersten Beats und Songs. Als Kind der digitalen Generation nutzte er die Vertriebswege des Internets, um auf sich aufmerksam zu machen. Schnell erspielte er sich eine beachtliche Fan-Base und seit 2010 veröffentlicht er im großen Stile Tracks und Remixe und ist als DJ weltweit gefragt. Den ersten Erfolg außerhalb der Elektro-Szene fuhr er 2011 mit der Single „Levels“ ein. In Deutschland und England erreichte die Nummer die Top-Ten und verkaufte sich über 2,2 Millionen Mal. Es folgten bedeutende Auszeichnungen wie u.a. Dance Music Award, Top 3 der wichtigsten DJs im DJ-Mag. „I Could Be The One“ wurde sein erster Nummer-1-Hit außerhalb Schwedens. Doch das alles wurde dann in diesen Sommer von „Wake Me Up“ mit seinem Kumpel Aloe Blacc noch getoppt.

Jetzt folgt das Album „True“ und liefert genug Argumente dafür, dass dieser Erfolg weiter anhält. Die 10 Tracks zeigen wie abwechslungsreich und versiert House und Elektro im 21. Jahrhundert klingen kann und werden schon bald als State of the Art der Szene gelten.

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Der diesjährige Sommer steht zweifelsohne ganz im Zeichen von Avicii. Kaum ein angesagtes Festival und kaum ein renommierter Club kommt derzeit ohne den Schweden als Headliner aus. Gleichzeitig begleitet uns sein Mega-Hit „Wake Me Up“ (VÖ: 28.06.13 / 6 Wochen #1) durch die schönste Jahreszeit und ihre Nächte. Zwischen all diesen Highlights hat der Tausendsassa auch noch Zeit gefunden, sein Debütalbum aufzunehmen. Die 10 Tracks unter dem Namen „True“ setzen dem Namen entsprechend wahrlich Maßstäbe in der derzeitigen Elektro- und House-Szene und werden uns glücklicherweise noch weit über den Sommer hinaus begleiten.

Für das Album hat sich Avicii in bereits bekannter Manier Unterstützung aus den unterschiedlichsten Genres ins Boot geholt. Mit diesen „Promi-Features“ jedoch nur um Aufmerksamkeit zu heischen, liegt ihm fern. Das beweist bereits mit der Auswahl der Gäste und seinem Gespür dafür, wer zu seinen Songs passt. Dabei kann er auf eine breite musikalische Expertise zurückgreifen. „Ich tendiere nicht zu Rihanna oder Chris Brown. Große Namen interessieren mich nicht. Nicht, dass mit ihnen irgendwas nicht stimmen würde, aber es macht eben mehr Spaß, wenn es keine Grenzen gibt. Ich versuche Leute zu bekommen, die ein wenig außerhalb des üblichen Spektrums liegen, die in der Lage sind, etwas Neues hinzufügen zu können. Ich habe mehr Zugang zu wirklich talentierten Leuten wie Nile Rodgers oder Aloe Blacc.“

Eröffnet wird das Album von „Wake Me Up“, dem Sommerhit 2013. Aloe Blacc, der Meister des Souls singt zunächst zur sommerlichen Akustik-Gitarre, bevor der Song im Refrain seine ganze energiegeladene Wirkung entfaltet. Avicii und Aloe erfreuen sich an den aufregenden Momenten, die das Leben für diejenigen bereithält, die nicht immer alles unter Kontrolle haben: „Well life will pass me by / If I don't open up my eyes / Well that's fine by me.“ Und diese Message kommt an: Die Nummer eroberte in mehr als 60 (!) Territorien die Pole-Position der Verkaufscharts. Hierzulande ist „Wake Me Up“ bereits seit sechs Wochen auf Platz 1. Mehr als zwei Millionen verkaufte Einheiten bedeuten Multi-Platin-Awards u.a. in Großbritannien, Norwegen, Schweden, Australien, Österreich, Belgien, Niederlande, Irland und der Schweiz.
Das folgende „You Make Me“ besticht durch seine verspielten Piano-Hookline. Die außergewöhnliche Stimme des extravaganten Sängers Salem Al Fakir verleiht der Nummer einen ganz besonderen Charakter. Bei „Hey Brother“ feiert Avicii zusammen mit dem US-Amerikaner und Blues-Musiker Dan Tyminski die Freundschaft und die damit verbundene Zugehörigkeit. Die beiden zeigen trotz ihrer unterschiedlichen Backgrounds, dass zwischen Genres keine musikalischen Grenzen verlaufen sollten. Dabei singt Tyminski mit Whiskey geschwängerter Stimme über den Beat: „What if I fall from home? / Oh brother I will hear your call / What if I lose y’all? / Oh sister I will help out! / With the the sky comes falling down for you / There’s nothing in this world I wouldn’t do.“
„Addicted To You“ bietet viel weiblichen Soul und Sexyness. Verhältnismäßig ruhig kommt der Song mit Audra Mae als Gastsängerin daher und thematisiert auf eine ganz unglamouröse Art und dennoch eindrucksvoll die Anziehungskraft des Gegenübers: „Lost in your eyes / Drowning in blue Outta control / What can I do? I'm addicted to you.“ „Dear Boy“ holt den Hörer direkt wieder zurück auf die Tanzfläche. Eingänge House-Tunes und ein lässiger Dub-Step-Beat im Refrain geben das Tempo vor.

Überhaupt scheint „True“ nur so vor Abwechslung zu platzen. „Liar Liar“ ist eine pianogeleitete und fast schon epische Hymne, die unter freiem Himmel und dem Gefühl der Unendlichkeit ihre ganze Wirkung entfaltet. „Shame On Me“ und „Lay Me Down“ warten mit dem eindrucksvollen Gitarrenspiel des Ausnahmekünstlers Nile Rodgers auf, der zuletzt auch Daft Punks „Get Lucky“ zu einem Hit machte. Gefühlvoll wird es bei „Heart Upon My Sleeve“: Eine Geige und die Worte des Imagine Dragons Sängers Dan Reynolds erzeugen eine sehnsüchtige Atmosphäre. Das große Finale bietet der acht minütige Epos „Edom“. Langsam baut sich die Nummer auf, wird immer detailreicher und breitflächiger und zieht den Hörer förmlich in einen Sog aus Beats und Bässen. „Edom“ ist der adäquate Abschluss eines großartigen Albums, mit dem Avicii eindrucksvoll zeigt, dass der 24-Jährige schon jetzt als Produzent und Songschreiber in einer ganz eigenen Liga spielt.

Begonnen hat diese außergewöhnliche Karriere in einem Stockholmer Kinderzimmer. Hier bastelte Avicii schon früh an seinen ersten Beats und Songs. Als Kind der digitalen Generation nutzte er die Vertriebswege des Internets, um auf sich aufmerksam zu machen. Schnell erspielte er sich eine beachtliche Fan-Base und seit 2010 veröffentlicht er im großen Stile Tracks und Remixe und ist als DJ weltweit gefragt. Den ersten Erfolg außerhalb der Elektro-Szene fuhr er 2011 mit der Single „Levels“ ein. In Deutschland und England erreichte die Nummer die Top-Ten und verkaufte sich über 2,2 Millionen Mal. Es folgten bedeutende Auszeichnungen wie u.a. Dance Music Award, Top 3 der wichtigsten DJs im DJ-Mag. „I Could Be The One“ wurde sein erster Nummer-1-Hit außerhalb Schwedens. Doch das alles wurde dann in diesen Sommer von „Wake Me Up“ mit seinem Kumpel Aloe Blacc noch getoppt.

Jetzt folgt das Album „True“ und liefert genug Argumente dafür, dass dieser Erfolg weiter anhält. Die 10 Tracks zeigen wie abwechslungsreich und versiert House und Elektro im 21. Jahrhundert klingen kann und werden schon bald als State of the Art der Szene gelten.

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