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The Aviator (Limited Edition, Exklusiv bei Amazon im Steelbook inkl. Postkarten, 2 DVDs)
 
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The Aviator (Limited Edition, Exklusiv bei Amazon im Steelbook inkl. Postkarten, 2 DVDs)

Leonardo DiCaprio , Cate Blanchett , Martin Scorsese    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (109 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Darsteller: Leonardo DiCaprio, Cate Blanchett, John C. Reilly
  • Regisseur(e): Martin Scorsese
  • Komponist: Howard Shore
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Touchstone
  • Erscheinungstermin: 9. Juni 2005
  • Spieldauer: 163 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (109 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0009EK6A6
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 58.391 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Aus der Amazon-Redaktion

Von Hollywoods legendärem Nachtklub "Cocoanut Grove" bis hin zu den Pioniertaten während der Eroberung des weiten Firmaments – Martin Scorseses "Aviator" feiert auf herausragende Weise das Filmemachen der alten Schule. "Alte Schule" deshalb, weil Scorseses Liebe gegenüber dem goldenen Zeitalter Hollywoods dadurch deutlich wird, wie er sich seinem Hauptdarsteller nähert: Howard Hughes in der Blüte seines Lebens (gespielt von Leonardo DiCaprio). Auch seine technische Beherrschung des Mediums Film reflektiert seine Zuneigung gegenüber der klassischen Filmemacherei in der Ära der großen Filmstudios. Selbst wenn er zeitgemäße digitale Tricks für die erstaunlichen Flugsequenzen des Films einsetzt (inklusive einer der spektakulärsten Bruchlandungen, die jemals gefilmt wurden), vermittelt Scorsese durch seine klare Fokussierung auf die Ausstattung und das Kostümdesign eine leidenschaftliche Ausrichtung nach der Handwerkskunst einer vergangenen Ära – jedes Bild strahlt eine enorme Detailtiefe aus. Obwohl DiCaprio in der zwanzigjährigen Zeitspanne des Films (von den späten Zwanziger bis späten Vierziger Jahren) nur wenig äußerliche Ähnlichkeit mit Hughes zeigt, gelingt es ihm, die Lebemann-Ausstrahlung des exzentrischen Millionärs einzufangen, ebenso wie dessen tragischen Niedergang zu einem zwanghaften Eremitendasein. Unterstützt durch Cate Blanchetts unheimlich akkurate Darstellung von Katherine Hepburn als Hughes beliebtester Liebhaberin, ist Aviator sicherlich Scorseses zugänglichster Film und zielt auf das Mainstream-Publikum, ohne dabei Scorseses künstlerischen Ruf zu schädigen. Dieser spannende Publikumsrenner ist ein Meisterwerk von Anfang bis Ende. --Jeff Shannon

Movieman.de

Martin Scorsese hat in Leonardo DiCaprio seinen neuen Robert De Niro gefunden. Regisseur und Schauspieler ergänzen sich perfekt und liefern nach "Gangs of New York" ein Meisterwerk ab, dem man sogar die eine oder andere Ungenauigkeit bei der Umsetzung von Howard Hughes' bewegtem Leben erlaubt. DiCaprio war nicht ohne Grund für den Oscar für die beste Hauptrolle nominiert. Er dominiert den Film in jeder Szene und lässt Howard Hughes wiederauferstehen. Dabei wird das Porträt eines getriebenen Mannes gezeichnet, der mehr als einmal von seinen Obsessionen, Träumen und Ängsten in die Ecke gedrängt wurde, der aber wieder und wieder über sich selbst hinausgewachsen ist. "Aviator" ist großes Kino mit enormen Schauwerten — ein Film, der die Zeit überdauern wird. Fazit: Grandioses Kino von Meisterhand in Szene gesetzt

Moviemans Kommentar zur DVD: Ein Meisterwerk, das hier in hoher Qualität und mit Bergen an Bonus vorliegt

Bild: Das Bild dieser DVD besticht in allen Belangen. Nur ganz selten gibt es Ausschläge nach unten. Bildrauschen ist kaum vorhanden und nur seltenst zu sehen (01:58:29). Ansonsten brilliert das Bild mit lebendigen Farben, die für hohe Plastizität sorgen (00:55:41). Der Kontrast ist hervorragend (Willem Defoe in seiner einzigen Szene hebt sich deutlich von der Nacht ab). Das Bild gestaltet sich detailreich. Bis hin zu den kleinsten Gegenständen und Applikationen kann man hier noch alles genau ausmachen. Besonders deutlich wird dies beim Einzug von Hughes und Anhang im Coconut Grove. Selbst die feinen Muster auf dem Anzug seines Kollegen sind hier noch bestens zu erkennen. Die Schärfe ist auf sehr hohem Niveau und begünstigt dies.

Ton: In Sachen Ton wurde ebenfalls nicht gepatzt. Die Dynamik ist durchwegs gut, die Sprachverständlichkeit zu jedem Moment gegeben, auch in lauten Szenen, in denen Effekte einen dominanten Eindruck erzielen (z.B: 00:05:35 mit den "Hells Angels"-Dreharbeiten oder 00:01:40 mit dem Absturz). Auf den Rücklautsprechern ist der Natur des Filmes entsprechend weniger geboten, aber wann immer es notwendig ist, wird auch auf diese zurückgegriffen.

Extras: Die Extras haben es in sich. Neben einem deutsch untertitelten Audiokommentar von Martin Scorsese gibt es eine zusätzliche Szene, die sich auch im Film selbst gut gemacht hätte, geht es doch um den Wert eines Menschenlebens, und zahlreiche Dokumentationen. Herauszuheben ist hier das vom History Channel produzierte "Moderne Wunder: Howard Hughes" (43 Minuten), das Einblick in das Leben dieses beeindruckenden Mannes gibt. Weitere Highlights sind das Gespräch der Filmemacher mit der Witwe von Howard Hughes und der Abend mit Leonardo DiCaprio und Alan Alda (28 Minuten). Abgerundet wird das alles mit mehreren Featurettes, die sich mit der Musik, den Effekten, den Kostümen, der Austattung und vielem mehr beschäftigen. Die Laufzeit der Extras beträgt über 167 Minuten. --movieman.de


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19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Jörg R.
Format:DVD|Von Amazon bestätigter Kauf
Martin Scorseses Filme wurden im Laufe der Zeit immer opulenter, aufwendiger, „größer”. Zu Beginn waren es die kleinen Leute aus dem Viertel in dem er aufwuchs, Menschen aus der Depressions-Zeit, traumatisierte Vietnam-Heimkehrer und gescheiterte Existenzen. Später machte er dann mehrmals das organisierte Verbrechen zu „seinem” Thema. Aber im Kern ging es irgendwie immer um – Amerika. Dass er sich nun der Person Howard Hughes' widmet, scheint da beinahe logisch und konsequent zu sein.

Hughes ist eine amerikanische Legende, Held und Monstrum in einem. Er war Hollywood-Regisseur, ein Sklaventreiber mit Charme, Spieler und Flieger, Erbe eines Millionenvermögens, das durch seinen Wagemut und das Finanz-Genie Noah Dietrichs trotz aller Rückschläge letztlich zum Milliardenvermögen wurde. Er war Liebhaber mehrerer Hollywood-Stars, ein Exzentriker und Zwangsneurotiker, der vier Flugzeugabstürze überlebte, einen davon schwer verletzt. Ein Mann, der sich mehr als zwanzig Jahre vollkommen von der Öffentlichkeit zurückgezogen hatte bevor er, abgemagert (46kg bei 1,93m) und verwahrlost in einem Fluzeug(!) starb und einem Tanwart, der ihn in der Wüste von Nevada mitgenommen hatte, ein Sechzehntel seines Vermögens vermachte.

Diesen Stoff braucht man nicht künstlich interessanter zu machen. Er benötigt keine zusätzliche Dramatisierung sondern eine sensible Umsetzung, die den Mut hat, sich zu beschränken, einige Details hervorzuheben und manches wegzulassen. Und Scorsese und sein Drehbuch-Autor haben ihre Sache fantastisch gemacht! Die Ausstattung ist stellenweise atemberaubend. Gleiches gilt für die Spezial-Effekte, die gekonnt, unauffällig und subtil dort integriert wurde, wo es nötig war. Skeptisch war ich zu Beginn bei der Auswahl des Hauptdarstellers. Aber Di Caprio erweist sich als Idealbesetzung, einzig noch übertroffen von Cate Blanchett als Katherine Hepburn.

Sicher ist dies Scorseses bislang kommerziellster Film. Dies ist Popcorn-Kino, keine kritische Dokumentation, die sich um ein Höchstmaß an Objektivität und Distanz bemüht. Und so ist der einzige Vorwurf, den man Scorsese machen kann, die zu positive Darstellung einer, zugegebermaßen, überaus faszinierenden Persönlichkeit.

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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ray TOP 500 REZENSENT
Format:DVD
Aviator" war Scorseses Oscargewinnversuch vor "Departed", es hat nicht ganz geklappt - die Zutaten waren aber perfekt und es ist vielleicht auch nicht falsch der Regielegende ein gewisses Kalkül in Richtung Oscar in der Auswahl seiner Stoffe zu unterstellen. Mit "Departed" hat es ja dann endlich geklappt und vielleicht erleben wir zukünftig wieder einen lockereren Scorsese. Verdient hat er den Preis schon längst und auch "Aviator" ist ein guter Film. Mit sehr vielen Stärken und auch einigen Schwächen.
Gleich zu Beginn des 160 minütigen Monumentalepos über den verrückten Flugpionier und Filmproducer Hughes wird klar, dass dieser Film ja geradezu optimal für die grosse Leinwand entworfen wurde, auf dem Bild der heimischen Glotze wirkt das alles zu klein.
Die Bilder vor allem über die Fliegerei, die der Film zeigt, sind grandios...kein Wunder, dass das opuelente Epos in den Kategorien Kamera und Szenenbild den Oscar gewinnen konnten. Sei es nun die Sequenz zu den Dreharbeiten zu "Hells Angels", der Absturz über Beverly Hills oder wie er gegen Ende des Films sein monströses Flugzeug, die Hughes H-4, vom Wasser aus, für einige Zeit in die Luft bringt...
Hughes ist natürlich für die Amerikaner viel interessanter als für uns Europäer, jeder kennt den Mann, er ist eine Legende geworden. Ein Charles Foster Kane, der tatsächlich existiert hat...
"Mein erstes Ziel ist es, der beste Golfspieler der Welt zu werden. Zweitens der beste Flieger zu werden und drittens der berühmteste Filmproduzent. Und dann will ich, dass Sie mich zum reichsten Mann der Welt machen" so ein Zitat von Hughes.
Über die Frage, wie es Hughes möglich war, aus einem Erbe, das 1925 offiziell einen Wert von 613.518 Dollar hatte, ein Milliardenimperium zu machen, ist oft gerätselt worden.
Hughes Geschichte ist die Geschichte des amerikanischen Traums. Und seine Geschichte war schillernd, diese Quintessenz aus Traumfabrik und dem Traum, die Luft zu beherrschen...
In Europa dagegen hat man Hughes fast schon vergessen...
Das Auftauchen diverser Schauspiellegenden wie Katharine Hepburn (Cate Blanchett), Ava Gardner (Kate Beckinsale), Jean Harlow (Gwen Stefani) oder Errol Flynn (Lude Law) ist nicht nur unvermeidlich, sondern im Kampf um die Academy Awards gewollt und ein Vorteil, denn sehr viele Mitglieder der Academy of Motion Picture Arts and Sciences sind Schauspieler.
Und das Auftauchen von Ikonen längst vergessener Tage stimmt euphorisch...Cate Blanchett schafft es sogar trotz wenig Ähnlichkeit mit der Hepburn Gesten, Mimik und Bewegung so perfekt einzufangen und wiederzugeben (zumindest wie wir die Hepburn aus den Filmen kennen), dass der Oscargewinn als beste Nebendarstellerin nicht überrascht.
Tja, "Aviator" ist gutes Kino, klasse Form...klar, dass durch die effektive und publikumswirksame Aufbereitung des Stoffes die seriöse Biographie meistens nur an der Oberfläche kratzt.
Auch wenn die Stationen Hughes allesamt gezeigt werden, sämtliche Figuren bleiben irgendwie blutleer, sie lösen wenig Emotion aus. Auch Hughes nicht, trotz guter Darstellung von di Caprio. Seine Waschzwang, seine Zwangsneurosen bis hin zur Paranoia mit Rückzug von der Aussenwelt...alles klasse in Bilder gepackt, aber wie gesagt auch ohne die Kraft tiefer oder intensiver zu wirken.
Aber diese "Schwäche" (falls es nicht sogar ein Vorteil ist) trifft auf viele oscargewürdigte Biographien zu...
Erwähnenswert sind noch die Nebendarsteller Alec Baldwin und Alan Alda. Auch schade, dass Jane Russell nicht aufgetaucht ist...nur das Poster ihres Busens bei der Zensurbehörde. Denn meine erste Assoziation zu Hughes war "The Outlaw
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
Was wurde dieser Film von der Kritik hochgejubelt. Schon Wochen vor dem Kinostart waren sich die Kritiker einig: Hier kommt Scorseses bester Film. Bei den Golden Globes konnte er dann schließlich auch drei der begehrten Trophäen gewinnen, einschließlich Bester Film. Bei den Oscar-Verleihungen anderthalb Monate später hingegen musste sich das Bio-Pic Clint Eastwoods Boxer-Drama "Million Dollar Baby" geschlagen geben und konnte von 11 Nominierungen "nur" 5 gewinnen, und das alles in Nebenkategorien. Also, woran lag's?
Zum einen muss man sagen, dass "Million Dollar Baby" der dramatischere, der emotionalere Film ist. Das kommt nun mal bei der Academy immer gut an. Zum anderen ist es eben einfach ein Scorsese-Film, und diese werden bei den Oscar-Verleihungen mittlerweile ja schon fast traditionell übergangen. Dabei wäre für dieses Werk der Regie-Oscar für Marty endlich mal fällig gewesen. Ich muss zwar sagen, dass es nicht Scorseses bestes Werk ist, dafür hat er zu viele Meisterwerke vorgelegt, aber "Aviator" ist ohne Frage perfekt gemachtes Kino. Das Flair der 20er und 30er Jahre wird perfekt eingefangen, Howard Shores Musik passt wie die Faust aufs Auge und der Film wird trotz Überlänge zu keiner Sekunde langweilig. Den größten Anteil daran, dass der Film dem Zuschauer noch lange im Gedächtnis bleibt, haben dabei die Darsteller. Sie passen alle perfekt in ihre Rollen. Leonardo DiCaprio ist inzwischen zum echten Charakterkopf gereift, und er wird dabei in grandioser Weise von seiner Filmpartnerin Cate Blanchett als Katharine Hepburn unterstützt. Auch die gesamte Riege der Co-Stars spielt hervorragend: Alan Alda, Alec Baldwin, Ian Holm und sogar Kate Beckinsale geben alle eine sehr gute Performance ab.

Fazit:
Darsteller, Musik, Kostüme und Ausstattung summieren sich unter der wie immer präzisen und eleganten Inszenierung Scorseses zu einem Gesamtkunstwerk, das noch lange im Gedächtnis bleibt. Unbedingt anschauen!

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grandios!
toller film, packende story. leonardo dicaprio spielt mal wieder unglaublich gut. er gehört ja jetzt schon mit seinen filmen wie shutter island oder inception zu den besten,... Lesen Sie weiter...
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DiCaprio in Perfektion
In 'The Aviator' geht es um den Filmproduzenten, Geschäftsmann und Flugzeugliebhaber Howard Hughes. Lesen Sie weiter...
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Zwangsneurotisches Verhalten gepaart mit Größen- und...
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Überragendes Werk in Topqualität
beeindruckend verfilmte Lebensgeschichte von H.Hughes mit einem brillianten Di Caprio, auch sonst bis in die Nebenrollen absolut perfekt besetzt. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Horst Kevin veröffentlicht
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Vor 18 Monaten von Simon Kürten veröffentlicht
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Vor 23 Monaten von gruschteline83 veröffentlicht
Aneinanderreihung
Der Film basiert auf wahren Gegebenheiten. Das bewerte ich positiv, denn die Figur des Howard Hughes war mir vorher gänzlich unbekannt und ist es durchaus wert, dass man... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Oktober 2009 von Findus
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