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Aviator (2 DVDs)

Leonardo DiCaprio , Cate Blanchett , Martin Scorsese    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (111 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 14,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Leonardo DiCaprio, Cate Blanchett, John C. Reilly
  • Regisseur(e): Martin Scorsese
  • Komponist: Howard Shore
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Touchstone
  • Erscheinungstermin: 9. Juni 2005
  • Produktionsjahr: 2004
  • Spieldauer: 163 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (111 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0007L7JDS
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 25.867 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

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Von Hollywoods legendärem Nachtklub "Cocoanut Grove" bis hin zu den Pioniertaten während der Eroberung des weiten Firmaments – Martin Scorseses "Aviator" feiert auf herausragende Weise das Filmemachen der alten Schule. "Alte Schule" deshalb, weil Scorseses Liebe gegenüber dem goldenen Zeitalter Hollywoods dadurch deutlich wird, wie er sich seinem Hauptdarsteller nähert: Howard Hughes in der Blüte seines Lebens (gespielt von Leonardo DiCaprio). Auch seine technische Beherrschung des Mediums Film reflektiert seine Zuneigung gegenüber der klassischen Filmemacherei in der Ära der großen Filmstudios. Selbst wenn er zeitgemäße digitale Tricks für die erstaunlichen Flugsequenzen des Films einsetzt (inklusive einer der spektakulärsten Bruchlandungen, die jemals gefilmt wurden), vermittelt Scorsese durch seine klare Fokussierung auf die Ausstattung und das Kostümdesign eine leidenschaftliche Ausrichtung nach der Handwerkskunst einer vergangenen Ära – jedes Bild strahlt eine enorme Detailtiefe aus. Obwohl DiCaprio in der zwanzigjährigen Zeitspanne des Films (von den späten Zwanziger bis späten Vierziger Jahren) nur wenig äußerliche Ähnlichkeit mit Hughes zeigt, gelingt es ihm, die Lebemann-Ausstrahlung des exzentrischen Millionärs einzufangen, ebenso wie dessen tragischen Niedergang zu einem zwanghaften Eremitendasein. Unterstützt durch Cate Blanchetts unheimlich akkurate Darstellung von Katherine Hepburn als Hughes beliebtester Liebhaberin, ist Aviator sicherlich Scorseses zugänglichster Film und zielt auf das Mainstream-Publikum, ohne dabei Scorseses künstlerischen Ruf zu schädigen. Dieser spannende Publikumsrenner ist ein Meisterwerk von Anfang bis Ende. --Jeff Shannon

Produktbeschreibungen

Manche träumen von der Zukunft, Howard Hughes macht sie. Er gilt als Überflieger seiner Zeit und Inbegriff des amerikanischen Tycoons.
Ausgerüstet mit einem kleinen Vermögen, das ihm sein Vater vermacht hat, revolutioniert der junge Texaner in den dreißiger und vierziger Jahren des zwanzigsten Jahrhunderts Hollywood und wird einer der erfolgreichsten Produzenten und Regisseure der Traumfabrik.

Der waghalsige Pilot und berühmteste Flieger seit Charles Lindbergh ist außerdem eine treibende Kraft der modernen kommerziellen Luftfahrt und gründet die Fluglinie TWA. Hughes ist eine der aufregendsten Persönlichkeiten seiner Zeit, mit einer Aura von Anziehung, Glamour und Geheimnis. Männer bewundern den Milliardär, Frauen liegen ihm zu Füßen, die größten Hollywood-Stars verlieben sich in ihn. Er hat skandalträchtige Affären mit einigen der schönsten Frauen der Welt, wie dem eleganten Hollywood Star Katharine Hepburn in den 30er Jahren und Ava Gardner, der sinnlichen Leinwandgöttin der 40er. Doch Howard Hughes hat nur eine wahre Liebe: das Fliegen - sowie das Streben nach Perfektion.

AVIATOR erzählt auch von Hughes Kampf mit seinen körperlichen Gebrechen und Phobien und mit seinen immer unkontrollierter werdenden, zwanghaften Ausbrüchen, die dazu führen, dass er sich schließlich isoliert und von seinen Mitmenschen und der

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
21 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend! Faszinierend! Opulent! 2. März 2006
Von Jörg R.
Format:DVD|Von Amazon bestätigter Kauf
Martin Scorseses Filme wurden im Laufe der Zeit immer opulenter, aufwendiger, „größer”. Zu Beginn waren es die kleinen Leute aus dem Viertel in dem er aufwuchs, Menschen aus der Depressions-Zeit, traumatisierte Vietnam-Heimkehrer und gescheiterte Existenzen. Später machte er dann mehrmals das organisierte Verbrechen zu „seinem” Thema. Aber im Kern ging es irgendwie immer um – Amerika. Dass er sich nun der Person Howard Hughes' widmet, scheint da beinahe logisch und konsequent zu sein.

Hughes ist eine amerikanische Legende, Held und Monstrum in einem. Er war Hollywood-Regisseur, ein Sklaventreiber mit Charme, Spieler und Flieger, Erbe eines Millionenvermögens, das durch seinen Wagemut und das Finanz-Genie Noah Dietrichs trotz aller Rückschläge letztlich zum Milliardenvermögen wurde. Er war Liebhaber mehrerer Hollywood-Stars, ein Exzentriker und Zwangsneurotiker, der vier Flugzeugabstürze überlebte, einen davon schwer verletzt. Ein Mann, der sich mehr als zwanzig Jahre vollkommen von der Öffentlichkeit zurückgezogen hatte bevor er, abgemagert (46kg bei 1,93m) und verwahrlost in einem Fluzeug(!) starb und einem Tanwart, der ihn in der Wüste von Nevada mitgenommen hatte, ein Sechzehntel seines Vermögens vermachte.

Diesen Stoff braucht man nicht künstlich interessanter zu machen. Er benötigt keine zusätzliche Dramatisierung sondern eine sensible Umsetzung, die den Mut hat, sich zu beschränken, einige Details hervorzuheben und manches wegzulassen. Und Scorsese und sein Drehbuch-Autor haben ihre Sache fantastisch gemacht! Die Ausstattung ist stellenweise atemberaubend. Gleiches gilt für die Spezial-Effekte, die gekonnt, unauffällig und subtil dort integriert wurde, wo es nötig war. Skeptisch war ich zu Beginn bei der Auswahl des Hauptdarstellers. Aber Di Caprio erweist sich als Idealbesetzung, einzig noch übertroffen von Cate Blanchett als Katherine Hepburn.

Sicher ist dies Scorseses bislang kommerziellster Film. Dies ist Popcorn-Kino, keine kritische Dokumentation, die sich um ein Höchstmaß an Objektivität und Distanz bemüht. Und so ist der einzige Vorwurf, den man Scorsese machen kann, die zu positive Darstellung einer, zugegebermaßen, überaus faszinierenden Persönlichkeit.

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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der Stoff, aus dem die Kinobilder sind.... 6. Juli 2008
Von Ray TOP 500 REZENSENT
Format:DVD
Aviator" war Scorseses Oscargewinnversuch vor "Departed", es hat nicht ganz geklappt - die Zutaten waren aber perfekt und es ist vielleicht auch nicht falsch der Regielegende ein gewisses Kalkül in Richtung Oscar in der Auswahl seiner Stoffe zu unterstellen. Mit "Departed" hat es ja dann endlich geklappt und vielleicht erleben wir zukünftig wieder einen lockereren Scorsese. Verdient hat er den Preis schon längst und auch "Aviator" ist ein guter Film. Mit sehr vielen Stärken und auch einigen Schwächen.
Gleich zu Beginn des 160 minütigen Monumentalepos über den verrückten Flugpionier und Filmproducer Hughes wird klar, dass dieser Film ja geradezu optimal für die grosse Leinwand entworfen wurde, auf dem Bild der heimischen Glotze wirkt das alles zu klein.
Die Bilder vor allem über die Fliegerei, die der Film zeigt, sind grandios...kein Wunder, dass das opuelente Epos in den Kategorien Kamera und Szenenbild den Oscar gewinnen konnten. Sei es nun die Sequenz zu den Dreharbeiten zu "Hells Angels", der Absturz über Beverly Hills oder wie er gegen Ende des Films sein monströses Flugzeug, die Hughes H-4, vom Wasser aus, für einige Zeit in die Luft bringt...
Hughes ist natürlich für die Amerikaner viel interessanter als für uns Europäer, jeder kennt den Mann, er ist eine Legende geworden. Ein Charles Foster Kane, der tatsächlich existiert hat...
"Mein erstes Ziel ist es, der beste Golfspieler der Welt zu werden. Zweitens der beste Flieger zu werden und drittens der berühmteste Filmproduzent. Und dann will ich, dass Sie mich zum reichsten Mann der Welt machen" so ein Zitat von Hughes.
Über die Frage, wie es Hughes möglich war, aus einem Erbe, das 1925 offiziell einen Wert von 613.518 Dollar hatte, ein Milliardenimperium zu machen, ist oft gerätselt worden.
Hughes Geschichte ist die Geschichte des amerikanischen Traums. Und seine Geschichte war schillernd, diese Quintessenz aus Traumfabrik und dem Traum, die Luft zu beherrschen...
In Europa dagegen hat man Hughes fast schon vergessen...
Das Auftauchen diverser Schauspiellegenden wie Katharine Hepburn (Cate Blanchett), Ava Gardner (Kate Beckinsale), Jean Harlow (Gwen Stefani) oder Errol Flynn (Lude Law) ist nicht nur unvermeidlich, sondern im Kampf um die Academy Awards gewollt und ein Vorteil, denn sehr viele Mitglieder der Academy of Motion Picture Arts and Sciences sind Schauspieler.
Und das Auftauchen von Ikonen längst vergessener Tage stimmt euphorisch...Cate Blanchett schafft es sogar trotz wenig Ähnlichkeit mit der Hepburn Gesten, Mimik und Bewegung so perfekt einzufangen und wiederzugeben (zumindest wie wir die Hepburn aus den Filmen kennen), dass der Oscargewinn als beste Nebendarstellerin nicht überrascht.
Tja, "Aviator" ist gutes Kino, klasse Form...klar, dass durch die effektive und publikumswirksame Aufbereitung des Stoffes die seriöse Biographie meistens nur an der Oberfläche kratzt.
Auch wenn die Stationen Hughes allesamt gezeigt werden, sämtliche Figuren bleiben irgendwie blutleer, sie lösen wenig Emotion aus. Auch Hughes nicht, trotz guter Darstellung von di Caprio. Seine Waschzwang, seine Zwangsneurosen bis hin zur Paranoia mit Rückzug von der Aussenwelt...alles klasse in Bilder gepackt, aber wie gesagt auch ohne die Kraft tiefer oder intensiver zu wirken.
Aber diese "Schwäche" (falls es nicht sogar ein Vorteil ist) trifft auf viele oscargewürdigte Biographien zu...
Erwähnenswert sind noch die Nebendarsteller Alec Baldwin und Alan Alda. Auch schade, dass Jane Russell nicht aufgetaucht ist...nur das Poster ihres Busens bei der Zensurbehörde. Denn meine erste Assoziation zu Hughes war "The Outlaw
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15 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
Was wurde dieser Film von der Kritik hochgejubelt. Schon Wochen vor dem Kinostart waren sich die Kritiker einig: Hier kommt Scorseses bester Film. Bei den Golden Globes konnte er dann schließlich auch drei der begehrten Trophäen gewinnen, einschließlich Bester Film. Bei den Oscar-Verleihungen anderthalb Monate später hingegen musste sich das Bio-Pic Clint Eastwoods Boxer-Drama "Million Dollar Baby" geschlagen geben und konnte von 11 Nominierungen "nur" 5 gewinnen, und das alles in Nebenkategorien. Also, woran lag's?
Zum einen muss man sagen, dass "Million Dollar Baby" der dramatischere, der emotionalere Film ist. Das kommt nun mal bei der Academy immer gut an. Zum anderen ist es eben einfach ein Scorsese-Film, und diese werden bei den Oscar-Verleihungen mittlerweile ja schon fast traditionell übergangen. Dabei wäre für dieses Werk der Regie-Oscar für Marty endlich mal fällig gewesen. Ich muss zwar sagen, dass es nicht Scorseses bestes Werk ist, dafür hat er zu viele Meisterwerke vorgelegt, aber "Aviator" ist ohne Frage perfekt gemachtes Kino. Das Flair der 20er und 30er Jahre wird perfekt eingefangen, Howard Shores Musik passt wie die Faust aufs Auge und der Film wird trotz Überlänge zu keiner Sekunde langweilig. Den größten Anteil daran, dass der Film dem Zuschauer noch lange im Gedächtnis bleibt, haben dabei die Darsteller. Sie passen alle perfekt in ihre Rollen. Leonardo DiCaprio ist inzwischen zum echten Charakterkopf gereift, und er wird dabei in grandioser Weise von seiner Filmpartnerin Cate Blanchett als Katharine Hepburn unterstützt. Auch die gesamte Riege der Co-Stars spielt hervorragend: Alan Alda, Alec Baldwin, Ian Holm und sogar Kate Beckinsale geben alle eine sehr gute Performance ab.

Fazit:
Darsteller, Musik, Kostüme und Ausstattung summieren sich unter der wie immer präzisen und eleganten Inszenierung Scorseses zu einem Gesamtkunstwerk, das noch lange im Gedächtnis bleibt. Unbedingt anschauen!

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Die neuesten Kundenrezensionen
1.0 von 5 Sternen Strunzlangweilig und gekünstelt
Habe den Film über AppleTV gesehen. Die Auflösung war HD, die Story nicht mal SD. Unzusammenhängender Plot, unglaubwürdige 1-dimensionale Charaktere. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Frank Fischer veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Paraderolle für DiCaprio
Eigentlich ist es eine belanglose Geschichte um einen unsympathischen Erfolgsmenschen. Doch sie ist von Martin Scorsese hervorragend verfilmt worden und schon wegen Leonardo... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Kiwi06 veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen viel zu antrengend
Ich liebe Leonardo in vielen Rollen, aber dieser Film gefällt mir gar nicht. Zu lang, zu anstrengend, und die Thematik zwar wissenswert aber totaaal langweilig für mich.
Vor 5 Monaten von noanoa veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Die Musik ist nervig....
Die Musik ist nervig,nervig,nervig.... ausserdem ist der Film schlecht gemacht,warum der soviele Preise bekommen hat??? Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von FixundFoxi veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen grandios!
toller film, packende story. leonardo dicaprio spielt mal wieder unglaublich gut. er gehört ja jetzt schon mit seinen filmen wie shutter island oder inception zu den besten,... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Basti veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen DiCaprio in Perfektion
In 'The Aviator' geht es um den Filmproduzenten, Geschäftsmann und Flugzeugliebhaber Howard Hughes. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Sarah R. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Grandios
Martin Scorsese zeigt das Leben des exzentrischen Milliardärs Howard Hughes. Hughes war ein Visionär, Erfinder und Pionier auf dem Gebiet der Luftfahrt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. März 2011 von Anonymer Nutzer
5.0 von 5 Sternen Überragendes Werk in Topqualität
beeindruckend verfilmte Lebensgeschichte von H.Hughes mit einem brillianten Di Caprio, auch sonst bis in die Nebenrollen absolut perfekt besetzt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. März 2011 von Horst Kevin
5.0 von 5 Sternen Ganz grosses Kino
Das ist einer der Titel, den es sich WIRKLICH lohnt in der BlueRay Disc Variante anzuschaffen! Unglaubliche Bilder, tolle Kamerafahrten, 1A-Action und spitzen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. November 2010 von Simon Kürten
5.0 von 5 Sternen Aviator
Das Leben von Howard Hughes wurde bisher dreimal verfilmt. Die dritte und letzte Verfilmung ist die von Martin Scorsese aus dem Jahr 2004. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. August 2010 von Reinhard Sparer
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