Kundenrezensionen

258
4,0 von 5 Sternen
Avery Zweckform MD1002 Textilfolien für helle Textilien, 210 x 297 mm, 10 Blatt
Stil: 10 Bl.|für helle TextilienÄndern
Preis:11,95 €+Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
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19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Stil: 10 Bl.|für helle TextilienVine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Um meinem Kumpel eine Freude zu machen, habe ich Ihm ein "original" 80er Jahre "MASTERS OF THE UNIVERSE SHIRT" designed! Dank den Avery Textilfolien nahezu ein Kinderspiel, aber schön der Reihe nach...

Wichtig zu wissen: Diese Folien sind für HELLE TEXTILIEN - Also am besten WEISS und nur für TINTENSTRAHL DRUCKER.
Falls Ihr Euch wirklich fragen solltet, welche Seite bedruckt wird - es ist die WEISSE SEITE ohne den Avery-Print... Habt Ihr diese Einsteigerhürden genommen, ist es kein Problem, echt coole Shirts und andere Textilien nach Euren Wünschen zu gestalten.

Lieferumfang:
Geliefert werden hier 10 Bögen A4 Textilfolie, die auf mich einen sehr wertigen Eindruck machen. Enthalten ist ebenfalls eine gut leserliche und lösbare Anleitung, in derdie einzelnen Arbeitsschritte aufgeführt sind, ebenso der Link zur Homepage und dem Design- Tool.

Drucken / Layout:
Bedruckt habe ich Sie mit einem Canon Pixma iX Drucker mit original Canon Patronen auf den Einstellungen "T-SHIRT TRANSFERFOLIE" und Druckqualität auf "HOCH".

Bei meinem Drucker bedeutet T-Shirt Transfer, dass das zu druckende Bild gleich gespiegelt wird - also entweder Ihr achtet beim Erstellen des Designs gleich darauf, oder Euer Drucker unterstützt es von Haus aus.

Sollte beides nicht möglich sein, könnt Ihr die AVERY Website ansurfen und dort per Online-Design-Tool die Grafiken hochladen und bearbeiten - und zusätzlich aus einem großen Fundus an Formen und Cliparts wählen.
Wenn Euer Design dann steht und gedruckt ist, geht es ans aufbringen der Folien.

Aufb(r)ügeln:
Also damit es gleich klar ist: Diese Folien benötigen Hitze und Druck. HITZE UND DRUCK - Beides - aber auch beides in Maßen.
Das Bügeleisen stellt Ihr auf Baumwolle oder Kurz vor MAXIMUM, aber halt nicht ganz auf Max.

Für die Unterlage ist es am besten, Ihr habt einen Harten Tisch oder einen Fußboden, auf den Ihr ein Bettlaken (doppelt genommen) oder einen Kopfkissenbezug (doppelt genommen) aufbringt.

Diese Unterlage bügelt Ihr 2-3 mal über, bis keine Falten mehr drin sind. Das Shirt /Kleidungsstück / WasAuchImmer bügelt Ihr bitte vorher auch 1-2 mal über - ebenfalls knitterfrei. Die Textilien müssen sauber & trocken sein!

Neue Shirts sollen gemäß Anleitung des Herstellers vorher 1x gewaschen sein, ich habe das selbstverständlich ignoriert - ist nix passiert...

Und dann positioniert Ihr Euren Print an die richtige Stelle und legt mit sanftem Druck für 10-15 Sekunden los, eher Ihr dann deutlich Kraft ausübt, besonders an den Ecken und Ihr bügelt eine ganze Seite ca. 3 Minuten durch!

Obacht - das Papier darf sich nicht verfärben oder gelb werden, dann ist die Hitze zugroß oder Ihr habt das Bügeleisen auf der Stelle stehen lassen - DAS IST FALSCH. Immer schön von links nach rechts, nach links, nach rechts - MIT DRUCK!

Sind die 3 Minuten rum, lasst Ihr das Shirt noch 1-2 Minuten abkühlen, in dieser Zeit geht meistens schon eine Ecke am Shirt hoch und Ihr könnt dann das Papier VORSICHTIG ablösen.

Das Ergebnis bei mir kann sich echt sehen lassen, die Folie hat eine Art "Gummierung" ins Textilgewebe eingebracht. Das Motiv hat einen edlen Glanz erhalten und die Farben strahlen!

Nun seid Ihr fertig und stolze Besitzer eines absoluten UNIKATES.
Dies solltet Ihr bitte schonend waschen (30°) und nicht in den Trockner werfen, dann habt Ihr auch was davon.

Mich haben die Folien überzeugt, ich werde diese Folien nun öfter nutzen, und kann Sie bedenkenlos weiterempfehlen!

PS: Es macht riesig Spaß, Freunden mal ein "SELBSTGEMACHTES GESCHENK" zu überreichen.
Foto vom Shirt füge ich hier mit ein! Hoffe geholfen zu haben!
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. Januar 2015
Die Folie ließ sich extrem einfach aufbügeln und ist einfach in der Handhabung. Die Farben sind schön und es ist sogar Möglich aus mehreren Folien ein großes Motiv herzustellen. Das bringt einem nur leider alles nichts wenn das Motiv dann nicht einmal das erste mal tragen übersteht und sich nur weil man sich einmal streckt cm lange klaffende Risse bilden und die Folie vom Stoff blättert.
Ich bedrucke seit Jahren immer wieder sehr erfolgreich T-Shirts und muss leider sagen, dass ich sehr gut weiß wie man richtig aufbügelt. Ich habe die Folie von Avery Zweckform heute zum ersten Mal verwendet und werde von dieser Firma keine Folien für helle Textilien mehr beziehen, um eine solche Entäuschung absofort zu vermeiden. Ich weiß, das es auch Folien Produkte gibt, die das richtig können.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. Mai 2015
Ich habe aktuell 20 Kindergarten T-Shirts bedruckt, alles nach Anleitung gemacht und muss sagen das Ergebins kann sich sehen lassen. (Ob das ganze nun einer Wäche standhält kann ich noch nicht beurteilen, bin aber positiv)

Bei den negativen Feedbacks kann ich fast nur von einem Anwenderfehler oder unpassendem Materieal ausgehen.

Was man beachten muss. Die Folie für dunkle Stoffe ist im Hintergrund weiß, die für helle transparent, weiß kann man hier nicht darstellen. Hat man einen weißen Hintergrund bzw. möchte man weiß darstellen muss man auf die Folie für dunkle Stoffe zurückgreifen und dann ggf. ausschneiden. Bei der Folie für helle Stoffe muss man spiegeln bei der für dunkle nicht, da die Folie für helle Stoffe "auf dem Gesicht" gebügelt wird und die Folie für dunkle Stoffe wird gleich richtig rum aufgelegt (... ich hoffe das war zu verstehen ;o) ).

Ich habe so etwas das erste mal gemacht und alles lief reibungslos. Allen die es ausprobieren viel Spaß!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 500 REZENSENTam 31. Dezember 2014
Stil: 10 Bl.|für helle TextilienVine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Die Avery Zweckform MD1002 Textilfolien im A4 Format 210 x 297 mm sind ideal für helle Textilien geeignet. Man erzielt zudem das beste Ergebnis mit weißen Textilien aus reiner Baumwolle. Auch spielt die Tinte beim Drucker eine große Rolle. Von Nachbau oder Refill Tintenpatronen sollte man daher die Finger lassen und nur Originalpatronen verwenden. Die Druckqualität sollte auf optimal gestellt werden. Zudem sollte man die Avery Software nutzen, welche der Hersteller zur Verfügung stellt. Das Bügeln erfolgt dampflos mit viel Druck. Nur wer hier sauber und gleichmäßig arbeitet, besonders an den Ecken und Kanten, hat später ein sehr gutes Ergebnis. Die T-Shirt Qualität spielt auch eine entscheidende Rolle. Supergekämmte Baumwolle in schwerer Ausführung bringt bessere Ergebnisse, als 08/15 Qualität der Discounter. Die Folie ist einfach in der Anwendung, die Bedienungsanleitung klar verständlich, das Ergebnis entspricht meinen Erwartungen.
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31 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. Juni 2011
Die Folie wird nicht wie bei anderen Aufbügelfolien spiegelverkehrt ausgedruckt und ausgebügelt. Beim Aüfbügeln wird ein spezielles Aufbügelpapier verwendet (liegt in ausreichender Menge bei). Der Druck kommt so, sehr farbenfroh und sauber auf das Textil. Kleiner Tipp: Das Aufbügelpapier in der gleichen Größe wie das Motiv ausschneiden und nur einmal verwenden.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. Februar 2015
Habe mir die Folie vor einiger Zeit bestellt und bin mehr als glücklich!
Die Folie hält toll auf den Shirts selbst nach dem Waschen und falls sich doch einmal was löst bügelt man einfach nochmal drüber :)
Allerdings unbedingt Shirts verwenden die nicht elastisch sind ( Steht auch in der Anleitung ) ich habe es an einem Shirt mit 10% Elastananteil ausprobiert und da löst sich die Folie aber es war ja nur ein Experiment :)
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am 8. Juli 2015
Auf der Suche nach einer günstigen Alternative zu bedruckten T-Shirts bin ich auf die Folien von Avery Zweckform gestoßen. Die Folien in der Ausführung MD1002 sind für helle Textilien geeignet. Günstig ist die Alternative allerdings nicht, die Investition lohnt sich aber.

Produktinfos

Avery Zweckform T-Shirt Folien für helle Textilien
Ideal für helle Kleidung und textile Dekoartikel
Für Inkjet-Drucker
A4
10 Stück
Ca. 15€
Geeignet für Baumwolltextilien in weiß oder hellen Pastelltönen
Bis 30°C waschbar
Auf Wunsch gratis Vorlagen, passgenau und zeitsparend

Verwendung

Die Folien werden wie normales Druckerpapier in den Papiervorrat des Druckers eingelegt und einzeln eingezogen. Man muss beim Einlegen lediglich darauf achten, dass die Oberfläche nicht verkratzt, und natürlich, dass die Folie richtig herum in den Drucker eingelegt wird. Hierzu bitte unbedingt die Anleitung des Druckers befolgen, denn die Folien sind nur auf einer Seite bedruckbar.

Design erstellen

Ich habe mein eigenes Design erstellt, und zwar mit PowerPoint und IrfanView. Es geht aber auch mit anderen Programmen wie Photoshop oder Illustrator. Was zu beachten ist: das Format der Vorlage muss stimmen. Man sollte etwas kleiner arbeiten als A4-Format. Auf keinen Fall größer. Die Einstellungen in PowerPoint lassen ein genaues Arbeiten wunderbar zu.
Ich habe die Folien bereits zur Deko von Kissen benutzt, und dabei Fotos verwendet, die sehr klein waren. Das Design lässt sich prima auf A4 unterbringen.
Wer gerne kreativ werden möchte, kann neben gängigen Programmen aber auch ein Design-Programm des Herstellers wählen. Diese Möglichkeit finde ich prima, auch wenn ich sie nicht genutzt habe. Allerdings habe ich mir das mal angesehen, und finde es durchaus hilfreich. Man findet dort eine Menge Design-Vorlagen, die als Grundlage für eigene Ideen sehr wertvoll sind. Nach kurzer Anmeldung geht es direkt online los, ein Herunterladen von Software ist nicht unbedingt nötig.
Was mir bei der Online-Design-Bearbeitung besonders gefallen hat, ist das Raster, mit dem man arbeiten kann. Dadurch ist es möglich, ein Motiv genau und symmetrisch an das Format anzupassen.

Drucken

Nachdem das Design fertiggestellt ist, geht es ans Drucken. Ganz wichtig: der Druck muss spiegelverkehrt erfolgen, damit das Motiv später richtig herum auf T-Shirt oder Kissen erscheint.
Dafür gibt es zwei Möglichkeiten:

1. Das Bild selbstständig, z.B. mit einer
Software, spiegeln und dann erst als Foto ausdrucken

2. Bei den Druckereinstellungen, sofern vorhanden, T-Shirt-Transferfolie auswählen, dann wird das Bild beim Druck automatisch gespiegelt

Der Druck an sich ist unkompliziert. Die Farben werden von der Folie super aufgenommen und verschmieren nicht, so dass es nicht zu einer Verschwendung der Folien kommt. Die erste Folie kann sofort verwendet werden. Aber ich empfehle, zuerst einen Probedruck auf normalem Papier zu machen, um die Druckereinstellungen zu testen und evtl. Motivanpassungen vorzunehmen. Mir ist es auch schon passiert, dass leere Druckerpatronen zu Streifen auf dem Motiv geführt haben, was nicht im Sinne des Betrachters liegt.
Die Oberfläche der Folie wird beim Druck nicht beschädigt, die Qualität ist wirklich hervorragend. Allerdings ist mir aufgefallen, dass die Farben nicht so intensiv wirken, wenn ich als Druckereinstellung T-Shirt-Transferfolie wähle. Das Motiv wirkte blasser und weniger kontrastreich als mit Fotodruck. Daher spiegele ich meine Motive lieber selbst und wähle dann Fotodruck, was ich Euch auch empfehle. Das Ergebnis ist einfach professioneller.

Stoffe

Die Folie wurde für Baumwolle konzipiert und darauf funktioniert das Ganze auch am besten. Ich habe bereits Dekokissen verziert, sowie Taschentücher und Kopfkissen, also Bettware, die auch mal heiß gewaschen wird.

Da ich als Läuferin aber auch Funktionswäsche benutze, habe ich die Folien auch auf Aktiv-Stoff aus Kunstfasern getestet und kann sagen: auch das funktioniert, wenn auch mit nicht so langlebigem Ergebnis.
Da Baumwolle sehr heiß gebügelt werden darf, haftet die Folie hierauf besonders gut und auch das Ergebnis bleibt lange schön und farbenfroh.
Auf Kunstfasern muss man besonders an den Rändern mit sehr hohem Druck arbeiten, um die niedrigere Bügeltemperatur auszugleichen. Aber auch mit etwas niedrigerer Temperatur lässt sich ein gutes Ergebnis erzielen.
Ich habe sogar schon mit Backpapier nachgebügelt, um die Ränder neu zu fixieren, auch das geht.

Bügeln

Klar, beim Bügeln muss man auf die Temperatur achten. Nutzt man die Folien auf Baumwolle, kann man die Temperatur des Bügeleisens sehr hoch einstellen. Man sollte aber dennoch aufpassen, nicht zu lange auf der gleichen Stelle zu bügeln, da die Farben sich sonst verfärben können. Wenn man sich an die Anleitung hält, dann wird das Ergebnis perfekt. Die Folie verrutscht nicht, das Motiv verzieht sich nicht und die Ränder lösen sich nicht vom Stoff. Außerdem sieht das Ergebnis auf weißer Baumwolle richtig gut aus. Die Farben wirken echt und natürlich.

Beim Aufbügeln auf Funktionswäsche aus Kunstfasern stelle ich die Temperatur auch etwas höher als für den Stoff empfohlen. Das probiere ich vorher an einer verdeckten Stelle des T-Shirts aus. Es gibt auch Kunstfasern, die verschmelzen miteinander, wenn man sie zu heiß bügelt, man sollte daher auf keinen Fall auf die Probe verzichten.
Ich nutze Sportshirts von James&Nicholson, die kann ich fast mit Baumwolltemperatur bügeln und das Ergebnis der Folien kann sich sehen lassen. Lediglich die Ränder lösen sich hin und wieder, was ich mit Nachbügeln aber wieder beheben kann.

Beim Bügeln sollte man unbedingt auf genug Druck achten. Das ist noch wichtiger als die Temperatur. Denn nur so verbindet sich die Folie dauerhaft mit dem Stoff. Man sollte nicht unbedingt mit einem Bügelbrett arbeiten, sondern eher mit einer Decke auf einem stabilen Tisch.

Beständigkeit

Auf Baumwolle

Die Folien wirken frisch gedruckt sehr farbenfroh und scharf. Nach dem ersten Waschen verblassen die Farben etwas, aber insgesamt halten sie sich sehr lange. Das Motiv bleibt vollständig, es lösen ich keine einzelnen Fasern, sondern höchstens die Farben bleichen mit jedem Waschgang aus. Besonders auf Baumwolle haften die Motive lange.
Die Textilien können bei 30°C gewaschen werden. Ich schleudere sie sogar bei 600U/min und die Fotos bleiben gut erhalten. Mein Sohn hat ein Foto auf seiner Bettwäsche, die ich hin und wieder lieber bei 60°C wasche, selbst hier löst sich nichts ab. Trotzdem: am besten sind die Folien geeignet, um Dekoartikel zu verzieren, die nicht oft gewaschen werden. Beim Waschen entsteht auch kein Rand, die Farben verlaufen nicht ineinander und die Folie löst sich nicht vom Untergrund.

Auf Funktionswäsche, Schwitzen, Wetter und Co.

Da ich mein Laufshirt mit den Folien verziert habe, kann ich meine Erfahrungen hier auch weitergeben. Beim Ersten Tragen hat sich rund um das Motiv ein bunter Rand gebildet. Beim Schwitzen sind die Farben verlaufen und haben ein hässliches Bild hinterlassen.
Ich war froh, dass sich dieser Rand hat auswaschen lassen. Die verlaufenen Stellen waren nach dem Waschen komplett verschwunden und der weiße Stoff hat sich nicht verfärbt.
Beim zweiten Tragen hat sich auch kein Rand mehr gebildet, so dass ich empfehle, das T-Shirt vor dem ersten Tragen nochmals zu waschen, auch wenn die Farben dabei schon leicht ausbleichen. Es ist besser als bunte Schwitzränder zu bekommen.
Auf Funktionswäsche löst sich auch der Rand der Folie schneller vom Stoff ab. Das kann dazu führen, dass Teile der dünnen Folie abreißen und ein Loch hinterlassen. Aber dem helfe ich ab, indem ich nach dem Waschen nochmals mit dem Bügeleisen darüber gehe. Hierzu verwende ich einfaches Backpapier als Unterlage, und schon sind die Ränder wieder fest. Die Langlebigkeit ist also durchaus auch auf Funktionswäsche gegeben, wenn man entsprechend schonend mit dem Stoff und dem Motiv umgeht.
Was mir gar nicht gefallen hat, ist die Wetterbeständigkeit. Zwar hält die Folie beim Schwitzen stand, aber Sonneneinstrahlung sollte man tunlichst vermeiden. Ich habe mein T-Shirt im Schwimmbad in der Sonne liegen lassen, das hat der Farbe gar nicht gut getan. Das Motiv hat durch die Einstrahlung einen Rotstich bekommen, der nicht mehr verschwindet. Das Bild ist damit kaputt.

Zuschneiden

Da nicht jeder immer ein A4 Motiv braucht, wird ein Zuschneiden manchmal nötig. Das geht leicht von der Hand. Die Folien sind nicht sehr dick, so dass an kleinen Stellen auch mit einer Fingernagelschere ein gutes Ergebnis erzielt wird. Man kann aber genauso gut großflächig schneiden, zum Beispiel mit einer Schlagschere. Das Papier ist weich und die Beschichtung blättert beim Schneiden nicht ab, so dass man auch sehr nah am Motiv schneiden kann.

Man kann einen weißen Rand neben dem Motiv bestehen lassen, dieser ist später auf dem Stoff fast unsichtbar.

Kosten

10 Folien kosten um die 15€, was Kosten verursacht, die zwischen 0,50€ und 3,00€ pro T-Shirt liegen. Je nachdem wie groß das Motiv ist, und ob Vorder- und Rückseite bedruckt werden soll. Und man sollte bedenken, dass die Kosten für den Stoff auch noch hinzukommen, diese können zwischen 2€ und 12€ für ein T-Shirt liegen. Aber günstiger bekommt man ein gekauftes, bedrucktes T-Shirt auch nicht. Bloß die aus der Druckerei halten länger.

Tragekomfort

Das Tragen eines Baumwoll-T-Shirts fühlt sich sehr leicht und normal an. Da merkt man kaum einen Unterschied zu anderen Waren. Das Tragen meines Funktions-T-Shirts war gewöhnungsbedürftig. Normalerweise fliest der Stoff sehr leicht über den Rücken. An der bedruckten Stelle spürt man aber etwas Kühles und Festes. Man merkt, dass dort ein Fremdkörper sitzt, der nicht so weich fliest wie der Rest des Stoffes. Auch schwitzt man an der Stelle etwas leichter, so dass ein kleineres Motiv sinnvoller ist, oder es sich anbietet, das Motiv dort aufzubügeln, wo man den geringsten Hautkontakt mit dem Stoff hat, also an Ärmeln oder an den Unterseiten. Aber man gewöhnt sich daran.

Fazit

Gutes Produkt, leichte Anwendbarkeit, verschiedene Materialien möglich. Am besten geeignet für Dekoartikel, die nicht oft gewaschen werden und nicht der Witterung ausgesetzt sind. Aber auch auf Funktionswäsche können die Folien verwendet werden, allerdings ist die Langlebigkeit nicht sehr hoch. Sportsachen müssen oft gewaschen werden, was den Farben nicht gut tut, da sie sich schnell auswaschen. Und Sonneneinstrahlung wirkt sich besonders negativ aus, da die Farben dieser Belastung nicht standhalten. Es funktioniert, aber mit Funktionswäsche muss man sehr schonend umgehen.
Insgesamt bin ich mit der Einfachheit der Anwendung und den Ergebnissen aber sehr zufrieden und empfehle die Folien als Alternative zu bedruckten T-Shirt gerne weiter. Besonders geeignet sind Verzierungen z.B. für Klassen-T-Shirts oder auch Geschenkartikel wie Kissen und Tücher.
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am 19. Mai 2015
Hatte die Textfolien gekauft, um T-Shirts für einen Junggesellinnenabschied zu gestalten. Es lohnt sich auf jeden Fall, ein paar Folien mehr zu kaufen. Ich wollte 9 T-Shirts bedrucken, hatte 10 Folien und musst nachher eine Folie nachkaufen. Die Erstellung der Folie kann online mit der Software von Avery Zweckform kostenlos erfolgen. Doof ist hierbei, dass man das erstellte Design nur dann speichern kann, wenn man die Software auch kauft. Es ist also sinnvoll, vor Erstellung des Designs zu prüfen, ob man alle notwendigen Utensilien (Inkjetdrucker, volle Tintenstände) zur Verfügung hat. Tut man dieses nicht, kann es leicht passieren, das man das Design nochmal komplett neu nachempfinden muss. Meiner Meinung nach fehlt der Hinweis, dass bei Nutzung der Onlinesoftware das Design automatisch gespiegelt wird (ich habe auf jeden Fall mindestens eine Viertelstunde in der Software nach der Funktion "Spiegeln") gesucht. Da mein Drucker den ersten Druck auf der Folie versaut hat (schmieriger Ausdruck, klappte bei der nächsten Folie aber problemlos), war hier bereits die erste Folie hinüber. Dann wollte ich die Folie aufdrucken. Auf der Arbeitsanleitung steht, dass man kein Dampfbügeleisen verwenden darf. Mein Bügeleisen hat eine Dampffunktion, wird aber, wenn man die Dampffunktion abstellt auch nicht so warm. Ich habe eine halbe Stunde mit der mittleren Wärme auf der Folie rumgebügelt, nichts passierte, nur die Folie war schließlich kaputt. Schließlich bin ich auf die Idee gekommen, das Wasser aus dem Bügeleisen zu lassen und es dann mit der heißesten Stufe zu probieren (die Dampffunktion war an, aber es konnte kein Wasser mehr verdampfen). So hat es dann zum Glück funktioniert. In diesem Moment war ich aber schon wirklich frustriert und war kurz davor die ganzen Folien wegzuwerfen und die T-Shirts im Copy-Shop drucken zu lassen. Besonders ärgerlich war, dass ich nochmal Folien nachkaufen musste und nur versuchen konnte, dass Design der anderen T-Shirts nachzuempfinden. Trotzdem sah ein T-Shirt dann leicht anders aus.Das Ergebnis war überzeugend und auch nicht so steiff. Nach dem ersten Waschgang ließen sich jedoch schon erste Abnutzungsspuren feststellen. Dennoch bin ich preislich unter der Copy-Shop-Alternative geblieben, was für mich entscheidend war.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Februar 2015
Stil: 10 Bl.|für helle TextilienVine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Das Prinzip ist einfach: auf den zu bedruckenden Seiten befindet sich eine Beschichtung, die durch Bügeln vom Träger gelöst auf auf den Stoff aufgebracht wird. Das Motiv wird dadurch minimal blasser, was man aber nur im Vergleich mit dem Probedruck bemerkt. Nicht bedruckte Beschichtung ist auf weißen T-Shirts zu spüren, aber nicht zu sehen, bei anderen Farben sollte man das Motiv komplett ausschneiden.

Der Vorgang im Einzelnen: Das Motiv wird spiegelverkehrt auf eines der Blätter gedruckt. Dazu gibt es eine kostenlose Software, mit der man Texte uns Bilder gestalten kann. Eine Registrierung ist nur notwendig, wenn man seine Entwürfe speichern möchte. Die Software ist leicht zu bedienen, besondere Vorkenntnisse sind nicht nötig. Besonders gut gefällt mir, dass automatisch angezeigt wird, ob die Auflösung einer Grafik oder eines Fotos gut genug ist, auch abhängig von der Größe, in der das Motiv gedruckt wird. Beispiel: ich habe eine Kollage aus mehreren Fotos erstellt. Manche musste ich nur minmal verkleinern, damit die Anzeige von rot auf grün sprang.

Von dem fertigen Motiv wird ein .pdf erstellt, dass automatisch gespiegelt wird, wenn man nichts anderes eigestellt hat. Hiervon kann man auch einen Probedruck auf Papier fertigen.

Die Textilfolien sind natürlich dicker als nomales Papier und mein Drucker brauchte ein paar Versuche, bis er sie akzeptierte. Daher empfiehlt es sich, das normale Papier für den Druck komplett zu entfernen.

Die Textilien sollten vor dem Druck einmal gewaschen werden, damit eventuelle Rückstände aus dem Stoff verschwinden. Außerdem soll man sie mit einem Kissenbezug (ich habe ein dickes Geschirrhandtuch verwendet) bügeln, um sämtliche Feuchtigkeit aus dem Stoff zu ziehen. Das Bügeleisen muss heiß (höchste Baumwollstufe - also keine Kunstfaserstoffe bedrucken!), aber ohne Dampf sein.

Das Motiv schneidet man so weit wie möglich aus. Die Folie hat die Größe A4, ein größeres Motiv habe ich aus zwei Folien zusammengesetzt. Wie gesagt, nicht farbige Flächen, die mit aufgebügelt werden, erhalten eine weißliche Schicht.

Das Bügelbrett stellt man tiefer ein als gewöhnlich, da man mit möglichst viel Druck Bügeln muss. Am Anfang wellt sich das Papier durch die Hitze gerne mal hoch und man denkt, es klappt nicht, aber es dauert eine Weile. Lieber länger bügeln als zu kurz.

Da ich mehrere T-Shirts gestaltet habe, habe ich immer eins abkühlen lassen, während das nächste in Arbeit war. Nach dieser Zeitspanne ließ sich die Folie problemlos abziehen und das Motiv war komplett drauf. An der Qualität gibt es nichts zu meckern. Im Vergeich mit professionellem Transferdruck kann ich keinen Unterschied feststellen.

Natürlich lassen sich auch mehrere kleine Motive auf eine Folie drucken und ausschneiden.

Super für spontane Aktionen. (Zeit fürs Waschen des T-Shirts einplanen!).
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am 19. März 2015
Einfach die Anleitung befolgen und schon kann man sein
Lieblingsmotiv auf ein weißes/helles T-Shirt drucken.
Was allerdings nirgends steht, daß wenn man das Programm von
Avery verwendet und einen Schrift verwendet, diese am Bildschirm IMMER
"normal" angezeigt wird. Ich hatte verzweifelt den Button "Schrift spiegeln" gesucht
(ansonsten hat man die Schrift ja spiegelverkehrt auf dem Shirt), bis ich herausgefunden habe,
daß sich diese AUTOMATISCH spiegelt, wenn man auf "Drucken" geht. Bitte immer einen
Probedruck auf normalem Papier machen.
Leider gibt es bei diesem Programm nur limitierte Schriftarten. Wenn man also andere Schriftarten
verwenden möchte, dann muß man diese als jpeg-Format abspeichern und dann als Datei hochladen und
bearbeiten. Achtung: nicht als Wordformat abspeichern, dann funktioniert das nicht (zumindest nicht bei mir)....
die Farben verlieren dabei leider an Intensität, aber man bekommt immer noch ein gutes Resultat.
Das Aufbügeln funktioniert gut! Und ACHTUNG, wirklich von Links nach Rechts und nicht "herumrudern", ansonsten
verwischen die Farben.
Bei mir hat es beim 1. Mal geklappt... und jetzt folgen noch weitere 8 Shirts :-)
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