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Avatare (X.media.press)
 
 
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Avatare (X.media.press) [Gebundene Ausgabe]

Christian Lindner
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 290 Seiten
  • Verlag: Springer, Berlin; Auflage: 1 (Januar 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3540439927
  • ISBN-13: 978-3540439929
  • Größe und/oder Gewicht: 24,1 x 16,4 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.580.038 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

IX – Magazin für professionelle Informationstechnik, Juli 2003:

Robert T-Online ist seit März 2000 zu oft auf den Fernsehbildschirmen erschinen, asl dass man davon ausgehen könne, ein Zuschauer kenne ihn nicht. Der ewige Mittdreißiger ist einer der Avatare, die es zu Berühmtheit gebracht haben. Und das, obwohl die Figur nicht ausschließlich digital entstanden ist. Diese und mehr Details zu der ursprünglichen Kampagne können Interessierte in dem von Christian Lindner beim Springer-Verlag herausgegebenen "Avatare" nachlesen, in dem T-Online und die Werbeagentur zu Wort kommen. Die Autoren des Bandes widmen sich recht unterschiedlichen Themen im Umfeld digitaler Sprecher: von natürlichsprachlichen Dialogsystemen über Fallstudien (Deutsche Bank, Bertelsmann) bis zu Virtualisierung und Personalisierung. Wer den Stand der Avatar-Dinge kennen will, ist hier richtig, wenn er oder sie nicht gleich programmieren will.

Kurzbeschreibung

Computeroberflächen stehen vor einer technischen Revolution. "Avatare", intelligente Software-Programme, werden mit den Usern in natürlicher Sprache kommunizieren, sie auf der Suche nach Informationen und Produkten im Internet begleiten, sie beraten und ihnen alltägliche Aufgaben erleichtern. Obwohl in dieser Technologie erste Ansätze bereits verfügbar sind, werden deren Chancen für E-Business, Marketing und Werbung bisher kaum zur Kenntnis genommen. Eine Lücke, die dieses Buch durch einen interdisziplinären Ansatz zu verringern sucht. Wie ist der Entwicklungsstand natürlichsprachlicher Computersysteme? Wo liegen ihre Möglichkeiten und Grenzen? Wie können Unternehmen von diesen Trends profitieren? Dafür kommen neben Wissenschaftlern auch die im Markt bereits tätigen Unternehmen, Unternehmensberater und die Praktiker aus ausgewählten Projekten zu Wort.

In diesem Buch (Mehr dazu)
Einleitungssatz
Mit dem affective computing1 ist ein Paradigmenwechsel im Verhältnis zwischen Mensch und Rechner verbunden. Lesen Sie die erste Seite
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Buchdeckel | Copyright | Inhaltsverzeichnis | Auszug | Rückseite
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Gelungene Synthese von Theorie und Praxis, 24. Januar 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Avatare (X.media.press) (Gebundene Ausgabe)
Die Suche und der Kauf eines passenden Romans im Internet oder der Abruf der aktuellen Preisliste des Stromanbieters werden immmer noch zur Odyssee: Kunden sind verärgert, brechen Kaufvorgänge ab und belegen für einfache Standardfragen Call-Center. Lösungsvorschläge für diese Probleme gibt Christian Lindner in seinem neuen Buch. Es sein zweites Fachbuch nach dem Band „Die Aktie als Marke - Wie Unternehmer mit Investoren kommunizieren sollen" heraus; die Financial Times Deutschland wählte es zum Finanzbuch des Jahres 2001.
Im Zentrum der neuen Veröffentlichung steht eine kundenfreundliche und kostensenkende Möglichkeit für Beratung und Verkauf im Internet - die „Avatare", Schnittstellen, die eine Kommunikation in normaler Sprache zwischen dem Nutzer und einem Computersystem erlauben.
Insgesamt 20 Autoren und Interviewpartner geben umfangreiche Einblicke in Theorie und Praxis der Technik: Der Leser erhält zunächst das nötige Grundlagenwissen; in den beiden Hauptteilen berichten Autoren dann aus der Praxis des E-Business und Marketing. Lebensnah bleiben die Beiträge durch starken Praxisbezug, insbesondere Fallstudien zu erfolgreichen Projekten, wie „Cor@" (Deutsche Bank), „PIA" (Club Bertelsmann), "Eve" (Yello-Strom) und „Robert T-Online". Daher empfiehlt sich das Buch nicht nur für die Fachöffentlichkeit, sondern jeden, der sich für die noch junge Technologie interessiert. Und gerade jetzt, da an Investitionen in das Internetmarketing gespart wird, können sich aufgeschlossene Unternehmen Wettbewerbsvorteile sichern.
„Avatare" ist in der Reihe „X.media.press" des Springer-Verlags erschienen, die sich auf Multimedia- Projekte, Digital- und Printmedien spezialisiert hat.

tom.-

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2 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Jackie Strike und Robert T-Online sind erst der Anfang, 28. Januar 2003
Rezension bezieht sich auf: Avatare (X.media.press) (Gebundene Ausgabe)
Das Buch demonstriert auf eindrucksvolle (weil spannende und leicht lesbare) Art und Weise, was Avatare heute bereits leisten können. Da liest man beispielsweise von der ersten digitalen Präsidentschaftskandidatin der Welt, die im Jahr 2000 gegen Al Gore und George W. Bush mit beachtlichen Erfolgen antritt. Oder die Geschichte der Karriere zwischen Cyberspace und Wirklichkeit von Robert T-Online. Bildreiche und witzige Beispiele gibt es in diesem Buch viele. Und sie alle zeigen vor allem eines: Es menschelt im Web. Mit sehr großem Aufwand zwar, aber mit zunehmenden Erfolg.
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