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Avatare, Roboter & andere Stellvertreter Taschenbuch – 27. September 2010


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 300 Seiten
  • Verlag: Wendepunkt Verlag; Auflage: 1., Wer kennt das nicht: den Wunsch, jemanden an seiner Statt vorzuschicken, oder das Verlangen danach, eine andere Seite des eigenen Ichs kennen zu lernen, all die verschiedenen Rollen auszuprobieren, in die man nur zu gern einmal schlüpfte...Nicht zu vergessen ist aber auch die andere Seite, die dunkle Seite des Stellvertreterthemas, so das ungewollte oder unbewusste eigene Stellvertreterdasein, oder die Existenz eines ungebetenen Vertreters, den man nicht mehr los wird.Der Leser darf sich auf 31 Beiträge von i (27. September 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3935841728
  • ISBN-13: 978-3935841726
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3.990.396 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefanie T. am 17. Oktober 2010
Format: Taschenbuch
Ich bin wirklich überrascht über die Vielfalt der Beiträge in dieser Anthologie. Hier wurde bewiesen, dass ein einziges Thema (Stellvertreter) gerade im phantastischen Bereich unendlich viele Facetten hat. Ich habe das Buch jedenfalls in einem Rutsch" (besser gesagt: innerhalb von ein paar Tagen) durchgelesen. Die etwas unverblümte Sprache in der ersten der insgesamt 31 Geschichten hat mich zum Weiterlesen motiviert. Aber gerade die Tatsache, dass es nicht im genau gleichen Stil weitergeht, sondern jeder der Autoren seine ganz persönliche Note in das Buch einbringt, machen das Lesen zum Vergnügen. Ich jedenfalls werde das Buch auch zu Weihnachten verschenken.
Stefanie T.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Voss am 28. Dezember 2010
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Eine duchaus unterhaltenswerte Anthologie, die ich eher als Sci-Fi einordnen würde. Das Thema "Stellvertreter" wurde gut umgesetzt und nicht selten regte die ein oder andere Geschichte zum intensiveren Nachdenken an. Kurzum einige Geschichten verfügten über eine kritische und gelegentlich sogar über eine philosophische Tiefe.
Insgesamt waren alle Geschichten vom Niveau her dicht beinander, einige mochte ich mehr als andere. Meine fünf (ich habe mir vorgenommen, meine fünf besten rauszusuchen, war gar nicht einfach)Favoriten waren:

Vicarius Morituri von Jörg Karweick: Ein böser Zauber, die Inquisition und kalte Klostergemäuer sorgen für eine düstere Atmosphäre, gute Dialoge und eine spannende Geschichte runden das Werk ab. Durchaus Horror.

Das Schattenkabinett von Gabriele Behrend: Eine Interviewszene deckt eine mutmaßliche Verschwörung auf. Hat mich schriftstellerisch begeistert.

Abbild von Carolin Hafen: Vater und Sohn teilen ein Geheimnis, zu jedem Geburtstag wird im Keller ein Foto geschossen. Irgendwie beklemmend und geheimnisvoll.

Das Spiegelbild von Anne Kay: Intelligente Idee mit einem bösen Ende. Schönes Ding.

Das Gesicht und die Maske von Lisa Mauritz: Kopfkino. Die Autorin sorgt mit starken Bildern für subtilen Horror.
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