Pressestimmen
IX – Magazin für professionelle Informationstechnik, Juli 2003:
Robert T-Online ist seit März 2000 zu oft auf den Fernsehbildschirmen erschinen, asl dass man davon ausgehen könne, ein Zuschauer kenne ihn nicht. Der ewige Mittdreißiger ist einer der Avatare, die es zu Berühmtheit gebracht haben. Und das, obwohl die Figur nicht ausschließlich digital entstanden ist. Diese und mehr Details zu der ursprünglichen Kampagne können Interessierte in dem von Christian Lindner beim Springer-Verlag herausgegebenen "Avatare" nachlesen, in dem T-Online und die Werbeagentur zu Wort kommen. Die Autoren des Bandes widmen sich recht unterschiedlichen Themen im Umfeld digitaler Sprecher: von natürlichsprachlichen Dialogsystemen über Fallstudien (Deutsche Bank, Bertelsmann) bis zu Virtualisierung und Personalisierung. Wer den Stand der Avatar-Dinge kennen will, ist hier richtig, wenn er oder sie nicht gleich programmieren will.
