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Avatar - Aufbruch nach Pandora (Limited Edition im Schuber) [Blu-ray]
 
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Avatar - Aufbruch nach Pandora (Limited Edition im Schuber) [Blu-ray]

Sam Worthington , Zoë Saldaña , James Cameron    Freigegeben ab 12 Jahren   Blu-ray
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1.168 Kundenrezensionen)
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Rezensionen

Aus der Amazon.de-Redaktion

In Avatar – Aufbruch nach Pandora verwirklicht James Cameron (Terminator, Titanic) einen lang gehegten Traum. Gigantomanisches Öko-Science-Fiction Märchen in bahnbrechender Animationstechnik – ein beeindruckendes visuelles Erlebnis.

James Cameron hat mit Avatar – Aufbruch nach Pandora den selbstformulierten Anspruch Filmgeschichte zu schreiben. Das ist ihm bereits vor dem Kinostart gelungen. Avatar – Aufbruch nach Pandora ist der bis dato teuerste Film aller Zeiten geworden - satte 250 Millionen Dollar Produktionskosten. Wichtiger für den Zuschauer: man sieht jeden Cent auf der Leinwand, respektive dem vorzugsweise Blu-Ray fähigen Grossbildplasmafernseher.

Die Handlung spielt im Jahr 2154. Die Erde ist durch endlosen Raubbau ökologisch am Ende. Die Ausbeutung hat sich auf fremde Welten verlagert. Auf dem sechs Millionen Lichtjahre entfernten Mond Pandora hat man massive Vorkommen eines besonders wertvollen Rohstoffes entdeckt. Doch Pandora ist bewohnt. Die in ihrer spirituellen Verbundenheit an uns vertraute Ureinwohner erinnernden Na´vi leben dort im Einklang mit der unberührten Natur. Ein gross angelegtes Projekt unter der wissenschaftlichen Führung von Dr. Grace Augustine (Sigourney Weaver) soll nun den Kontakt zu den Na´vis intensivieren um schliesslich eine Umsiedlung vorzubereiten. Zu diesem Zweck benutzt man gentechnisch hergestellte Avatare die mittels telepathischer Technologie kontrolliert werden und in der für Menschen giftigen Atmosphäre Pandoras überleben können. Unter die missionarisch agierenden Wissenschaftler wird auch der Avatar des querschnittsgelähmten Ex-Marines Jake Sully (Sam Worthington) eingeschleust um die Na´vi zu infiltrieren. Doch mag auch Jakes Körper gebrochen sein, sein Herz ist es nicht. Je mehr er über das Urvolk erfährt desto mehr beginnt er ihre Kultur und ihr spirituelles Wesen zu verstehen – und zu lieben.

Avatar – Aufbruch nach Pandora ist ein ungewöhnlicher Film. Science Fiction Märchen auf der einen, missionarischer Öko-Actionthriller auf der anderen Seite. Einerseits am Mainstream orientiertes Popcornkino, andererseits, in seinem Kern, ambitionierter Autorenfilm. Hinter dieser visionären Anstrengung steht James Cameron und man kann von ihm halten was man will, aber er gibt dem Kino etwas zurück was man leider allzuoft vermisst: die pure Magie! Es ist diese Magie, die jedes Bild von Avatar – Aufbruch nach Pandora durchdringt und die uns die platten Dialoge und die holzschnittartigen Figuren vergessen lässt. Es ist die schiere Kraft des Bildes, die die naiv-kindliche Message des Films transformiert und tatsächlich am Ende wie ein grosses Ausrufezeichen an unser Gewissen appelliert. Es ist die zurückgenommene Verwendung der 3D-Technik, die dieses Verfahren zum ersten Mal in einem grossen Film nicht zum Gimmick verkommen lässt sondern ganz selbstverständlich die Zielrichtung des Films unterstützt und zu einem aussergewöhnlichen Erlebnis werden lässt. Wer Avatar – Aufbruch nach Pandora gesehen hat, der weiss, dass es derartiges noch nie gab. ---Thomas Reuthebuch

Produktbeschreibungen

Nach einer schweren Verwundung ist Marine Jake Sully (Sam Worthington, Terminator - Die Erlösung) von der Hüfte abwärts gelähmt. Ihm wird das Angebot unterbreitet, für ein Projekt zum fernen Pandora zu reisen. Jake willigt schnell ein, um seinem für ihn sinnlos gewordenen Leben zu entkommen. Auf Pandora erwarten ihn unvorstellbar schöne und farbenreiche Landschaften aus üppigen Regenwäldern mit fantastischen Pflanzen und Tieren – manche wunderschön, andere furchterregend. Doch Pandora ist nicht unbewohnt: Die Na’vi sind die Ureinwohner des Planeten und leben im Einklang mit der Natur, die sie umgibt.

Avatar
Vergrößern

Avatar
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Pandora ist reich an dem für den Menschen sehr wertvollen Rohstoff Unobtainium. Da der Mensch in der Atmosphäre Pandoras nicht existieren kann, wurde ein wissenschaftliches Projekt initiiert, bei dem genetisch manipulierte Hybride aus menschlicher und Na’vi DNA erschaffen wurden: Avatare. Ein Avatar wird von einem Menschen mental gesteuert, indem das menschliche Gehirn und die Gefühlsrezeptoren über eine spezielle Technologie mit dem Avatar-Körper verbunden sind. Leiterin des Projekts ist die Wissenschaftlerin Dr. Grace Augustine (Sigourney Weaver, Alien), die Jake zunächst skeptisch gegenüber tritt.

Während Jakes Erkundungen auf Pandora trifft er die junge und schöne Na’vi-Frau Neytiri (Zoë Saldana, Star Trek), die ihn sofort fasziniert. Durch sie lernt er nach und nach das Leben und die Kultur der Na’vis kennen. Doch je mehr Zeit Jake mit den Na’vi verbringt, desto mehr gerät er in einen Konflikt, mit sich selbst und mit seiner Außenwelt. Er muss sich entscheiden, auf wessen Seite er steht – in einem Kampf, der über das Schicksal einer ganzen Welt entscheidet.

Movieman.de

Auf AVATAR hat man lange gespannt gewartet. Der Visionär James Cameron versprach einen Film, der neue Maßstäbe setzen würde. Und eines gleich vorweg: Er hat nicht zuviel versprochen. Was der Film technisch aufbietet, ist im wahrsten Sinne des Wortes nicht von dieser Welt. Denn mit Pandora, seinen Bewohnern, der Flora und Fauna erschafft AVATAR eine in sich stimmige, 100-prozentig überzeugende Welt, die gänzlich anders ist als alles, was man von der Heimat kennt. In jeder Sekunde ist man als Zuschauer gewillt, die Existenz dieser phantastischen Welt anzuerkennen.Die real gedrehten Szenen gehen dabei Hand in Hand mit der vom Computer erschaffenen Realität. Der Übergang ist fließend und nicht erkennbar. Die Na'vi sind exzellent umgesetzt, lassen selbst Gollum - die bisherige Speerspitze in Sachen CGI-Lebewesen - alt aussehen und sorgen so dafür, dass man als Zuschauer in fast drei Stunden kein einziges Mal daran zweifelt, wahrhaftige Lebewesen vor sich zu haben. Technisch ist der Film so superb, dass er den Zuschauer verdirbt. Denn nach dieser Perfektion muss sich ein jeder 3-D-Film und ein jeder SF-Film wahrhaftig warm anziehen. Dies ist der Maßstab, an dem alle künftigen Produktionen gemessen werden.Doch AVATAR ist nicht nur ein technologischer Triumph. Er ist ein phantastisch gut erzählter Film, der eine klassische Geschichte nimmt, sie aber so packend erzählt, dass man niemals aus dem Fluß kommt. Und mehr noch als das ist dies ein Film mit Botschaft - und zwar einer, die umso stärker wirkt, weil sie von einem Mann kommt, der die filmische Technologie extrem beeinflußt hat und sie massiv einsetzt. Denn James Cameron gibt uns das Gefühl, dass wir den Kontakt zu unserer eigenen Umwelt verloren haben. Wo auf der Erde nur noch wenige kleine Naturvölker in Einklang mit der sie umgebenden Umwelt stehen, sind wir alle urbanisiert, losgelöst von den einfachen Dingen und längst nicht mehr in der Lage, Mutter Natur empathisch wahrzunehmen. So zeigt Cameron eine idealisierte Welt und ein Volk, das man um seinen Draht zur Muttererde beneidet. Cameron nutzt hier natürlich alte Mythen, ersetzt Gaia durch Eywa und gibt gleichzeitig einen bitteren Kommentar auf den modernen Menschen ab, der im Streben nach Reichtum und Wohlstand längst vergessen hat, was im Leben wirklich zählt. Und der - wie es Jake Sully so treffend formuliert - die eigene Mutter längst vernichtet hat. Wie die Erde im 22. Jahrhundert aussieht, wissen wir nicht, aber Jake beschreibt sie als einen Ort, an dem es kein Grün mehr gibt. Sie ist ein urbanisierter, karger Erdball und ein krasser Kontrast zur Pracht Pandoras.Die Geschichte erinnert natürlich an die weißen Einwanderer und ihren Verdrängungskampf gegen die amerikanischen Ureinwohner. Wir alle wissen, wie dieser Kampf endete. Und so hat man beim Sehen von AVATAR das Gefühl, dies könnte sich hier wiederholen. Aber Cameron hält ein Happyend bereit, oder ist einfach klug genug, abzublenden, bevor das realer erscheinende Ende kommen muss.AVATAR ist grandioses Kino für den Kopf und für die Augen, ein Film zum Sehen und Staunen, ein Spektakel der großen Momente und der leisen Töne, kurz das Meisterwerk, das man aus der Hand eines James Cameron erwartet.Fazit: Die triumphale Rückkehr des Visionärs James Cameron. Unbedingt im Kino ansehen!

Moviemans Kommentar zur DVD: Erwartungsgemäß besteigt Avatar den Thron der Heimkinobranche. Diese Blu-raydisc läßt alle bisherigen Scheiben um Lichtjahre hinter sich. Lediglich die fehlenden Extras trüben die Wertung ein.

Bild: Die gute Nachricht vorweg. Hier wurde nicht gespart, das Bild ist nicht, wie bei manch anderem aktuellen Kinohighlight "weich". Die schlechte Nachricht: Sie brauchen jetzt viel Geld! Sie brauchen unbedingt einen größeren, einen riesigen Bildschirm, gleich einen Beamer nebst Komplettumbau Ihres Wohnzimmers. Schon in den ersten Momenten dieses Filmes, z.B. bei der Abbildung des gigantischen Raumschiffes werden soviele Detail erkennbar, das man eigentlich keine Zweifel mehr haben kann, dass wir es hier mit einem Realfilm zu tun haben müssen. Der Weltraum dahinter ist von absolutem Schwarz und darin leuchten hell und ohne Fransen hunderte Sterne als kleinste Pixel. Eine Schärfe bis in die Atome hinein. Im Landeanflug werden die schwenkbaren Bildschirme im Cockpit mit allen Instrumenten sichtbar. Ein wirklich unfassbarer Anblick, der bisher in einem Heimkino nicht für möglich gehalten wurde. Wer sich persönlich überzeugen mag, der schaut sich mal die Szene 01.38.04 an und achtet auf den Hubschrauber ganz oben im Hintergrund. Hier erkennt man sogar das Hitzeflirren des Rotors! Die Farbsättigung ist hoch, Farbsäume werden nicht gebildet. Bildschirme leuchten angenehm bläulich und reflektieren auch auf weiße Kittel der davor arbeitenden Personen. Rauschen ist zu keiner Zeit auch nur im Ansatz erkennbar. Der Kontrast ist auf Maximum, kein Zweifel. Und doch gibt es ein paar kleine Schwächen. Trotz 50 GB Platz kommt es hin und wieder, z.B. bei 06.20 während der Vorbeifahrt des LKW, zu leichtem Ruckeln.

Ton: Im Anflug auf Pandora im Innern des Raumschiffes donnert der Überschallknall mit großer Wucht und wenn der Riese landet, dann gibt es auch akustisch keinen Zweifel, das man hier gerade auf einem anderen Planeten landet. Denn so weit wie Pandora von der Erde entfernt liegt, so weit setzt sich die Disc auch von seinen Mitbewerben ab. Wenn bei 27.30 die Pflanzen ringsum sich in den Boden zurückziehen, dann tun sie das akustisch in der gleichen Halbkreisform, wie auf dem Bildschirm zu sehen. Mit großer Wucht trampeln die Riesenviecher durch den Urwald, während links und rechts die Äste krachen. Die englische DTS-HD- Version ist im Vergleich zur deutschen DTS-Fassung eine Spur drückender, aber eher im fühlbaren, als im hörbaren Bereich. Wenn es dann zur Schlacht kommt, dann ist wird dies mit einer schon elementaren Wucht absolviert, das der Schrecken der Nachbarn zu spontanen Anrufen führt. Dabei führt der ganze Bombast keineswegs zu einer Unverständlichkeit der dialoge.

Extras: Das Kapitelmenü zeigt alle Kapitel als scrollendes Band. Die Kapitel sind lediglich numeriert und verdienen eine Kurzangabe. --movieman.de

kulturnews.de

Was, "Avatar" jetzt schon auf DVD? Lief der nicht grad noch im Kino? Ja - und ja. Für das außerordentlich erfolgreiche 3-D-Märchen wirkt die übliche Blockbuster-Zweitverwertungsfrist, die mittlerweile bei unter einem halben Jahr liebt, absurd. Noch absurder ist allerdings, den Film vor der bald bevorstehenden Einführung der 3-D-Technik fürs Heim-Entertainment in 2-D zu veröffentlichen. Nun gut, die Sci-Fi-Story von den edlen Wilden auf einem fernen, naturverbundenen Planeten und den menschlichen Ausbeutern und Kriegstreibern funktioniert auch ohne Effekte. Ob einen die sattgrünen Dschungelfantasien Camerons aber daheim ebenso flashen, hängt wohl auch von der vorhandenen Bildschirmdiagonale ab.Extras: keineAuch als Blu-ray

Kurzbeschreibung

Auf der Suche nach neuen Erwerbsquellen stoßen die Menschen im 22. Jahrhundert auf den Planeten Pandora, der von den Navi bevölkert wird, drei Meter große Lebewesen mit blauer Haut. Da Menschen auf dem Planeten nicht atmen können, kommen Avatare zum Einsatz: Ersatzlebewesen in Navi-Form, die von ihren Besitzern gesteuert werden. Der querschnittsgelähmte Marine Jake Sully wird für das Programm ausgewählt. Er lernt die Navi Neytiri kennen und lieben und findet sich im Kreuzfeuer eines Krieges zwischen Menschen und Navi, die für ihren Planeten kämpfen.

Produktbeschreibungen

Beschreibung:
Als dem gelähmten Jake Sully (Sam Worthington) angeboten wird, Teil eines faszinierenden Projekts auf dem entfernten Planeten Pandora zu werden, erhält sein Leben wieder Sinn. Jakes Bewusstsein wird unter der Leitung der Wissenschaftlerin Dr. Grace Augustine (Sigourney Weaver) in das eines genetisch manipulierten Körpers übertragen, der aus der DNS der Ureinwohner erschaffen wurde. Als Jake in dem blau schimmernden Na'vi-Körper erwacht, beginnt für ihn das größte Abenteuer! Auf seinen Streifzügen lernt er die schöne Na'vi-Frau Neytiri (Zoe Saldana) kennen, die Jake mit ihrer Kultur vertraut macht. Doch das Avatar-Projekt hat vor allem einen wirtschaftlichen Hintergrund: Jake soll das Vertrauen der Bewohner gewinnen und für einen Konzern die Lagerstätten des wertvollen Minerals Unobtainium auskundschaften. Jake muss sich entscheiden, auf welcher Seite er steht - in einem Kampf, in dem es um das Schicksal einer einzigartigen Welt geht...

Angaben laut Hersteller
Darsteller: Sam Worthington, Zoë Saldaña, Sigourney Weaver, Stephen Lang, Michelle Rodriguez
Regisseur(e): James Cameron
Produzenten: James Cameron, Jon Landau
Sprache: Französisch (DTS 5.1), Deutsch (DTS 5.1), Ungarisch (Dolby Digital 5.1), Englisch (DTS-HD 5.1), Tschechisch (Dolby Digital 5.1), Schwedisch (Dolby Digital 5.1)
Untertitel: Deutsch, Englisch, Dänisch, Finnisch, Italienisch, Norwegisch, Schwedisch
Bildseitenformat: 16:9 - 1.78:1
FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
Studio: Twentieth Century Fox Home Entert.
Erscheinungstermin: 23. April 2010
Produktionsjahr: 2009
Spieldauer: 162 Minuten
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