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Avalon, Bd. 1: Rosendorn
 
 
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Avalon, Bd. 1: Rosendorn [Broschiert]

Jenna Black , Christiane Meyer
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (37 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Broschiert: 400 Seiten
  • Verlag: PAN (3. Februar 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426283506
  • ISBN-13: 978-3426283509
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 12 - 15 Jahre
  • Originaltitel: Glimmerglass
  • Größe und/oder Gewicht: 21 x 13,4 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (37 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 207.362 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Mitreißend & geheimnisvoll" Mädchen, 14.03.2012

"Ein All Age Fantasy Roman, der durch kreative und innovative Ideen brilliert." Necroweb.de, 23.02.2012

Kurzbeschreibung

"Ich heiße Dana, und bevor ich nach Avalon gekommen bin, wusste ich nicht mehr über diese Stadt, als dass sie der einzige Ort auf der Erde ist, an dem sich die Feen- und die Menschenwelt überschneiden. Na ja, okay, den ganzen langweiligen Kram zur Geschichte habe ich in meinem Reiseführer auch überblättert. Aber inzwischen könnte ich selbst einen Reiseführer mit ein paar verdammt nützlichen Tipps schreiben: 1. Richtet euch darauf ein, dass ihr ein paar besondere Fähigkeiten entwickeln könntet und deshalb plötzlich zur meistgesuchten Person in Avalon werdet. 2. Packt unbedingt fluchttaugliches Schuhwerk ein. Und besonders wichtig: 3. Verliebt euch ja nicht in einen atemberaubend gutaussehenden Feenjungen! Denn wenn etwas zu gut scheint, um wahr zu sein, dann ist es das auch …"

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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Rosendorn... 26. Februar 2012
Von Elfdream VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Broschiert
Inhalt:
Die 16 jährige Dana hält es zu Hause bei ihrer alkoholabhängigen Mutter nicht mehr aus und flüchtet in einem unbeobachteten Moment zu ihrem Vater nach Avalon. Doch als Dana Avalon erreicht, wird sie von ihrer eigenen Tante gefangen genommen. Sie gerät in die politischen Konflikte, die in der Stadt herrschen, denn ihr Vater ist ein hohes Tier und ein großer Rivale seiner eigenen Schwester. Schnell stellt Dana jedoch fest, dass es auch in Avalon nicht einfach für sie wird: der heiße Feenjunge Ethan, eine kuriose studentische Untergrundbewegung, magische Kräfte und ein Mordanschlag sind erst mal genug Aufregung für zwei Wochen...

Fazit:
Rosendorn ist der Auftakt der Avalon-Trilogie von Jenna Black, welche mir sofort sehr gut gefallen hat. Die Geschichte ist aus der Ich-Perspektive geschrieben und erinnert an vielen Stellen an Tagebucheinträge. Als Leser kann man sich sofort in die Gefühlswelt der Protagonistin Dana hineinversetzen. Sie ist sehr aufgewühlt - kein Wunder bei einer alkoholabhängigen Mutter und einem Vater, den man noch nie in seinem Leben gesehen hat. Danas Mutter bürgt ihr sämtliche Verantwortung auf, da sie meist viel zu betrunken ist um selbst zu handeln. Dana flüchtet zu ihrem Vater in der Hoffnung, dass dort alles besser werden wird, dass sie nicht mehr diese enorme Verantwortung für ihre Mutter auf den Schultern tragen muss. Doch auch in Avalon steht sie vor einem weiteren Dilemma: wem kann sie überhaupt vertrauen?

Die beiden Nebencharaktere Ethan und seine Schwester Kimber wirken anfangs sympathisch und es entwickelt sich sogar eine zarte erste Romanze zwischen Ethan und Dana. Doch diese endet abrupt als Ethan Danas Vertrauen missbraucht. Ebenso wie die Alkoholsucht von Danas Mutter zieht sich das Thema Vertrauen durch das ganze Buch und sorgt für sehr viele Konflikte.

Avalon ist anders als man vielleicht anfangs dachte. In dieser Geschichte dient die mystisch anmutende Stadt als Übergang von der Menschenwelt zum Feenreich. Menschen und Feen können hier koexistieren, jedoch können Elfen nicht in die Menschenwelt und umgekehrt. Danas Vater ist eine Fee, ihre Mutter ein Mensch, was sie zu einer Halbfee macht. Dies ist schon eine äußerste Seltenheit. Zudem gehört Danas Vater der politischen Elite Avalons an - entsprechend wird Dana hoch gehandelt und bald rund um die Uhr von einem Bodyguard beschützt. Schon bald stellt Dana fest, dass sie sich sogar vor ihrer eigenen Königin fürchten muss, denn Dana entwickelt magische Kräfte, die sie eigentlich gar nicht haben sollte...

Im Laufe der Zeit lernt Dana auch ihre Mutter von einem anderen Blickwinkel aus zu betrachten und kann sie zumindest teilweise besser verstehen.

Es tauchen auch noch weitere mystische Wesen in Rosendorn auf. Da sie jedoch weitestgehend keine "Aufenthaltserlaubnis" in Avalon haben, verschwinden sie auch ebenso schnell wieder: Flussnixen, gefährliche Schattenwesen, ein Troll und diverse "Ritter".

Das Cover ist sehr ansprechend in Rot und Schwarz gehalten. Das Mädchen soll wohl Dana sein, jedoch ist sie von roten Rosenblättern umgeben, obwohl sie dem Sommerhof (weiße Rosenblätter) angehört. Die einzelnen Kapitelanfänge sind ebenfalls mit herabfallenden Rosenblättern verziert, was mir sehr gut gefallen hat!

Die Geschichte war sehr spannend und mal eine Abwechslung zu den anderen gängigen Serien. Sie strotzt nur so vor Intrigen und zartem ersten Liebesschmerz. Ich kann das Buch auch guten Gewissens minderjährigen Lesern empfehlen, denn bisher war die Geschichte absolut jugendbuchtauglich ;-)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Anorielt
Format:Broschiert
Erster Satz: Der Tropfen, der das ohnehin schon randvolle Fass schließlich zum Überlaufen brachte, war der Moment, als meine Mom betrunken bei meinem Konzertabend auftauchte.

Ein Mädchen mit einer Alkoholsüchtigen Mutter das von Zuhause weg läuft um bei ihrem Vater, einer Fee, zu leben ist nichts was man in leicht abgewandelter Form nicht schonmal gelesen hätte. Dementsprechend war ich skeptisch was dieses Buch angeht. Ich habe schon so einige Feen Bücher gelesen, leider konnten mich die meisten absolut nicht überzeugen und trotzdem greife ich immer wieder zu einem dieser Bücher, in der Hoffnung diesmal auf etwas gestoßen zu sein das mir gefällt. Nun, diesmal hatte ich Glück, denn Rosendorn gefällt mir wirklich sehr gut.

Zwar ist wie gesagt die Grundidee nichts wirklich neues, aber Jenna Black hat diese wirklich gut umgesetzt. Zudem ist mir persönlich ein Buch mit einem, man könnte es wohl Zwischenreich nennen, bisher noch nicht untergekommen. Avalon gehört weder zu Faerie, noch zu Großbritannien, obwohl es sich auf der Insel befindet. Die Stadt wird von Feen wie von Menschen regiert und es gibt Eingänge in beide Welten. Danas Vater ist ein ziemlich hohes Tier in dieser eigenen kleinen Welt, weswegen ihre Mutter mit der noch ungeborenen Dana aus Avalon geflohen ist um diese vor den politischen Intrigen zu bewahren die unweigerlich um sie herum ausbrechen würden.

Gleich zu Anfang wird man mit der Alkoholsucht von Danas Mutter konfrontiert und den Gefühlen die Dana deswegen gegenüber dieser fühlt. Schnell wird klar das es so nicht weitergehen kann und so läuft Dana schließlich weg und fliegt nach England um zu ihrem Vater, den sie bisher nie kennengelernt hat, zu besuchen und um hoffentlich bei ihm zu leben. Die Dinge kommen jedoch anders als erwartet. Gleich bei ihrer Einreise wird Dana praktisch von ihrer eigenen Tante verheiratet und auch danach laufen die Dinge alles andere als gut.

Irgendwann erfährt Dana schließlich was es mit diesem ganzen Trubel um sie herum auf sich hat und das sie diesem nicht entgehen kann in dem sie wieder zurück in die Menschenwelt flüchtet. Mich hat die Geschichte wirklich positiv überrascht. Ich hatte mit etwas völlig anderem gerechnet, auch aufgrund einiger Rezensionen die ich gelesen habe. Für mich machr Rosendorn den Eindruck einer Einleitung, damit man es in späteren Bänden der Reihe einfacher hat. Das ist nichts negatives, im Gegenteil, ich fand dieses langsam herantasten an die Welt sehr interessant und auch die Zwischenmenschlichen Beziehungen konnten mich vollends fesseln.

Ob es nun Danas Verhältnis zu ihrem Vater ist das mit Misstrauen durchzogen ist, das zu dem Ritter Finn und seinem Sohn, oder zu ihren Freunden Ethan und Kimber, ich fand alles unglaublich spannend. Am meisten angetan hat es mir die Beziehung zwischen Vater und Tochter. Seamus möchte sich um seine Tochter kümmern und manchmal tat er mir richtig leid wenn er nicht näher an sie heran kam um ihr die Hand zu tätscheln. Auch ist sein Verhalten nachvollziehbar. Er will seine einzige Tochter schützen, wenn auch manchmal auf die falsche Art und Weise. Was mich manchmal allerdings störte war Danas Reaktion darauf. Da kommt sie nach Avalon in der Hoffnung die Verantwortung endlich an einen Erwachsenen abgeben zu können und wie ein Kind behandelt zu werden, das man sich um sie kümmert und dann ist sie nicht zufrieden damit wie es läuft und lehnt sich ständig auf. Ich meine, was hat sie erwartet? Das sie weiterhin absolute Entscheidungsfreiheit hat wie bei sich zu Hause mit der ständig betrunkenen Mutter? Ein bisschen realistischer hätte sie in diesem Fall wohl schon denken sollen.

Liebestechnisch geht in Rosendorn noch nicht viel, allerdings stört das auch nicht. Noch mehr Chaos wäre auch gar nicht gut gewesen, es gab auch so genug Dinge zu verfolgen. Dennoch hat die Autorin natürlich nicht gänzlich darauf verzichtet und so gibt es einige leicht romantische Szenen und obwohl ich glaube zu wissen mit wem Dana ihre Beziehung schließlich vertiefen wird, gibt es doch mehr als eine Wahlmöglichkeit. Ich bin also gespannt wie ihr Leben in Avalon weitergehen wird.

Auch habe ich nicht so ganz verstanden was sie als Faeriewalker jetzt so bedrohlich macht. Die Tatsache das sie Dinge aus der Menschenwelt mit nach Faerie nehmen und auch benutzen kann? Genauso wie Dana finde ich den ganzen Wirbel um ihre Person noc nicht ganz nachvollziehbar, auch wenn gegen Ende des Buches eine Andeutung kam die klar macht das diese Sache in den Folgebänden noch ein wenig ausgeweidet wird.

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Fazit
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Nach der Iron Fey Reihe endlich mal ein Feenbuch das mich restlos begeistert hat.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Glimmerglas 12. Februar 2012
Von Aus Liebe zum Buch VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Broschiert
Meine Meinung
Erstmal eine kurze Anmerkung, die ich sehr schade finde. Vor kurzer Zeit wurde ja bekannt, dass es PAN bald nicht mehr geben wird. Einige Reihen laufen aber im Knaur Fantasy Programm weiter, viele wurden schon genannt, diese hier gehört nicht zu den genannten. Ich hoffe wirklich, dass sie fortgesetzt wird, das wäre sonst wirklich ärgerlich. Aber gut, es gibt ja auch noch die englischen Bücher. (Band 1: Glimmerglas, Band 2: Shadowspell, Band 3: Sirensong)

Ausserdem möchte ich unbedingt noch erwähnen, wie wundervoll ich dieses Cover finde. Zwar sehe ich den Zusammenhang zum Inhalt nur mit der viel Fantasie, aber es ist in keinem Fall unpassend und einfach wunderschön. Leider sind Knicke im Buchrücken unvermeidbar, wenn man bequem lesen möchte. Schade.

Jetzt aber zur Geschichte.
Wo ich erstmal ein bisschen seufzen musste, war bei der Erwähnung folgender Worte: Sommerhof, Königin Titania, Winterhof, Dunkelfeen, Königin Mab.. und so weiter. Das schon wieder, dachte ich. Nicht weiter tragisch, aber nachdem ich das schon bei Plötzlich Fee fand, hätte ich mich gefreut, wenn ich mal eine Feengeschichte ganz ohne Sommernachtstraum-Elemente lesen würde.
Gott sei Dank rückt das aber auch in den Hintergrund. Denn die Geschichte spielt nicht im Reich der Feen, auch wenn Avalon sehr sehr nahe dran ist.
Was mich am Anfang auch etwas stutzig machte, war ein kleiner.. Logikfehler, oder ich war wirklich zu blöd um es zu verstehen. An der einen Stelle sagt Dana zu den Lesern ihrer Geschichte noch, dass Kimber Ethan den Stinkefinger zeigt und sie (also Dana) diese Reaktion überraschte, da sie so garnicht feenhaft sei. Einige Seiten später meint Dana wiederrum, Ethan sei im Gegensatz zu Kimber so ganz anders als typische Feen. Hö? Da befürchtete ich schon mehr von diesen kleinen Fehlerchen, die mit der Zeit wirklich nerven können. Ich fand aber Gott sei Dank keine.
Überzeugen konnte mich die Geschichte mit der Idee von diesem Ort, Avalon. Ein Ort, an dem Menschen und Feen gemeinsam leben. Ein Ort, an dem der Übergang zu dem Reich der Feen, Faerie, ist. In unserer Welt, doch nicht verborgen. Es ist selbstverständlich und wird im Unterricht an Schulen behandelt.

Die Charaktere gefielen mir sehr gut, wobei ich Dana und Ethan noch am gewöhnlichsten und typischsten empfand. Sehr gut gefallen hat mir Kimber, bei der mein erste Eindruck vollkommen falsch war. Ich bin immernoch gespannt auf die genaue Aufklärung, die hinter ihren Eigenarten steckt. Danas Bodyguard, dessen Sohn und ihr eigener Vater wussten mich ebenfalls zu begeistern. Bei Danas Vater wusste ich nie so genau, woran Dana da genau ist.. was seine wirklichen Absichten sind und ob seine Freundlichkeit und Vatergefühle nichts als Heuchelei sind. Danas Mutter.. ja. Eine Alkoholikerin, was man nicht unbedingt in jedem Fantasy-Jugendbuch findet. Ich habe keine Erfahrungen mit diesem Thema, aber es war doch sehr lebhaft und relistisch beschrieben.. was mich auch hauptsächlich dazu brachte, mit Dana mit zu fühlen.
Dana selbst ist eine typische Fantasy-Jugendbuch Protagonistin. Stur, mutig.. aber doch irgendwie schutzbedürftig und unbeholfen. Auf der einen Seite sehr Erwachsen, auf der anderen Seite ein absolutes Kind. Und Ethan.. ja, der ist der typische coole, viel zu gut aussehende Typ, der sich für ein eigentlich unscheinbares Mädchen interessiert - oder doch nicht?

Der Schreibstil gefiel mir am Anfang nicht. Ich glaube, das könnte aber sehr gut an der Übersetzung liegen. Manchmal waren mir die Sätze irgendwie holprig zusammengeschustert und die Worte nicht so wirklich gut ausgewählt. Mit der Zeit wurde aber auch das besser - oder man gewöhnt sich einfach daran.
Trotzdem liest sich das Buch sehr flüssig und zügig, da der Schreibstil von Anfang bis Ende eher einfach gehalten ist. Hinzu kommt das ich von Anfang an wissen wollte wie es weitergeht. Was sind die Absichten von Danas Vater und Ethan? Wem kann sie trauen? Stimmen meine Befürchtungen? Der Leser ist wirklich genauso verloren und unsicher in der Geschichte wie Dana. Das ließ mich mitfiebern und die Seiten flogen einfach so dahin..

Fazit
Eine tolle Geschichte, bei der mir leider noch das gewisse Etwas fehlte.
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