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| Lernziel: | Fantasie, Spannung |
| Modell: | 141422 |
| Anzahl Spieler: | Ab 2 |
| Material: | Karton/Papier (Hauptsächlich) |
Produktinformation
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Weniger Strategie, aber viel Spaß,
Von Ein Kunde
= Haltbarkeit:4.0 von 5 Sternen = Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen = Pädagogisch wertvoll:2.0 von 5 Sternen
Rezension bezieht sich auf: Betrayal at House on the Hill (Spielzeug)
Vorsicht: Der Untertitel auf dem Cover "A Strategy Game by..." führt ein wenig in die Irre! Der Titel ist definitiv KEIN Strategietitel, ist aber dennoch nicht weniger spaßig.Der Spielablauf besteht im Grunde aus zwei verschiedenen Teilen. I m ersten Teil erforschen die Spieler das Haus und dessen Räumlichkeiten, müssen mit dem "Spuk" des Hauses klar kommen (i.e. Event Cards), finden Gegenstände (Item Cards) oder - und da kommt die Spannung ins Spiel - finden Hinweise auf dasjenige Unheimliche, was das Haus heimsucht (Omen Cards). Diese Omen Cards sind meist mächtige Artefakte/Wesen, die den Spieler stärken, aber eben auch die Gefahr bergen, den "Haunt" zu starten. Denn jedesmal, wenn ein Spieler ein Raum mit einem "Omen" findet und eine Omen-Karte gezogen hat, würfelt er, ob der "Haunt" startet. Wenn dies geschieht, wird einer der Spieler zum Traitor und arbeitet fortan am Untergang der restlichen Spieler und am Wohlergehen des "Unheimlichen" in dem Haus (i.e. wird zu dessen "Lakaien"). Dies ist dann der zweite Teil des Spiels, in dem dann zusätzlich auch gekämpft wird, die Hauserforschung aber (manchmal auch notwendigerweise, da man noch einen oder mehrere Gegenstände benötigt...) weiter geht. Wir haben "BAHOTH" fünf Mal gespielt. Der Reiz liegt definitv in der Spannung, welcher Haunt dieses mal wohl (denn es gibt insgesamt 50) getriggert wird... Im ersten Teil bestimmt das Glück, ob der eigene Explorer stärker, schwächer wird oder unverändert bleibt, denn je nach Raum, den man zieht und je nach Karte, die man als Ereignis in diesem Raum zieht, kann man Vorteile oder Nachteile bekommen (auch wenn die "Traits" der eigenen Spielfigur das Glück durch die unterschiedliche Anzahl an Würfeln, die man zum bestehen eines Wurfes bekommt, schon beeinflussen). Fazit: (Fast)reines Glück. Beim Haunt kommt etwas mehr Strategie hinein, aber selbst da hängt es vom "Layout" des Hauses (welcher Raum ist wo? Liegen die Räume vielleicht für eine Partei geschickter als für die andere?) ab, wer einen Vorteil und Nachteil hat. Strategie insofern, als dass die Explorer meistens Aufgaben erfüllen müssen, um ihren Gegenspieler und das "Unheimliche" des Hauses zu besiegen und sich schon absprechen und planen müssen, wie sie das am geschicktesten anstellen. Fazit: Das Spiel macht definitiv Spaß, man sollte die Anzahl der Spielrunden aber nicht überstrapazieren. Da die Events sich (logischerweise) durch die begrenzte Anzahl an Karten wiederholen: immer mal wieder ein paar Wochen Pause einlegen. Für Hardcore-Strategiker, die den Glücksfaktor nahezu zu 100% ausschlißen wollen, sicherlich keine gute Wahl, aber wer gerne auch mal mit ein paar Freunden ein spaßiges, unterhaltsames Spiel zocken will, in dem nicht jeder Spielzug eine halbe Stunde bis Stunde Zeit benötigt (siehe z.T. Axis&Allies): absolut geeignet. Besonders Hervorzuheben: die wirklich mit viel Liebe zum Detail ausgearbeiteten "Haunts". Wirklich nette, coole Ideen... Spielzeit: ca. 1,5-2,5 Stunden (je nach Haunt) Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Geniales Spiel,
Von Ein Kunde
= Haltbarkeit:3.0 von 5 Sternen = Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen = Pädagogisch wertvoll:3.0 von 5 Sternen
Rezension bezieht sich auf: Betrayal at House on the Hill (Spielzeug)
Betrayal at House on the Hill ist im Genre der Horrorspiele einzuordnen. Eine Gruppe von Charakteren sucht Unterschlupf in einem Spukhaus. Das Spiel besitzt sowohl Rollenspiel- als auch Brettspielelemente. Während des Spiels entsteht (sofern man es zulässt) eine echt gruselige Atmosphäre. Die Gruppe erforscht das Haus, findet dort Gegenstände und macht grausige Entdeckungen. Irgendwann beginnt plötzlich der Spuk. Einer der Mitspieler wird zum Verräter. Ab diesem Zeitpunkt spielt er zusammen mit irgendwelchen Kreaturen gegen die übrigen Spieler (Helden). Dadurch, daß der Spielplan (das Haus) jedesmal anders aussieht und es unterschiedlichste Aufgaben zu lösen gilt, ist jedesmal wieder ein hoher Spielspaß garantiert. Allerdings sollte man schon einigermaßen gut Englisch können, da es auch während des Spiels viel Text zu lesen gibt. Obwohl ich es erst seit kurzer Zeit besitze ist es eines der besten Spiele, die ich bisher je gespielt habe. Ich kann das Spiel nur empfehlen.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Perle mit kleinen Makeln,
Von
= Haltbarkeit:5.0 von 5 Sternen = Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen = Pädagogisch wertvoll:2.0 von 5 Sternen
Rezension bezieht sich auf: Betrayal at House on the Hill (Spielzeug)
Wir sind irgendwo im Nirgendwo liegengeblieben und es wird dunkel. Keiner hat ein Mobiltelefon, aber da ist doch dieses alte Haus auf dem Hügel. Dort wird man uns sicher helfen...Das Spiel nimmt seinen Anfang in der Eingangshalle des verfluchten Hauses. Die Eingangstüre ist verschlossen, aber es führen jede Menge Türen in andere Teile des Hauses und es gibt eine Treppe nach oben. Jeder Spieler hat eine schön bemalte und modellierte Plastikfigur und eine Charakterkarte, die den jeweils aktuellen Stand seine Fähigkeiten anzeigt. Gemäß seiner Bewegungsreichweite kann nun jeder neue Räume erforschen. Dabei gibt es Ereignisse, werden Gegenstände gefunden und manchmal treten Omen auf. Jedes neue Omen löst einen Würfelwurf aus, der entscheidet, ob ein Spuk losbricht wobei jedes bereits auf dem Tisch befindliche Omen die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass das geschieht. Fazit: Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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