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Ava und die STADT des schwarzen Engels. Ein STADTroman Broschiert – Februar 2011


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Produktinformation

  • Broschiert: 200 Seiten
  • Verlag: Acabus Verlag; Auflage: 1 (Februar 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3862820025
  • ISBN-13: 978-3862820023
  • Größe und/oder Gewicht: 13,8 x 2 x 20,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.401.253 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Andreas Dresen, Jahrgang 1975, lebt und arbeitet in seiner Heimatstadt Aachen. Schon immer war er von fremden Welten fasziniert - von der wilden Atlantik-Küste Südirlands genauso wie von den Sagen und Legenden seiner Heimat. Und so findet sich in seinen Kurzgeschichten genauso wie in seinem Debütroman "Ava und die STADT des schwarzen Engels" eine fesselnde, gleichsam skurrile und charmante Mischung aus Fantasy-Elementen, klassischer Mythologie und einem scharfen Blick für die Kuriositäten der Gesellschaft und des Alltags.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Andreas Dresen, Jahrgang 1975, lebt und arbeitet in seiner Heimatstadt Aachen. Schon immer war er von fremden Welten fasziniert – von der wilden Atlantik-Küste Südirlands genauso wie von den Sagen und Legenden seiner Heimat. Und so findet sich in seinen Kurzgeschichten genauso wie in seinem Debütroman "Ava und die STADT des schwarzen Engels" eine fesselnde, gleichsam skurrile und charmante Mischung aus Fantasy-Elementen, klassischer Mythologie und einem scharfen Blick für die Kuriositäten der Gesellschaft und des Alltags.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Prolog: „Verdammt, war die sauer. Aber ich werde es ihr schon noch zeigen.“ Fahrat stolperte über einen kleinen Stein und fluchte laut. „Dann wird sie sehen, was ich drauf habe. Dass ich genauso erfolgreich bin, wie sie. Ich werde ihr etwas Großartiges, etwas Spektakuläres mitbringen! Eine Trophäe, einen Schatz, einen Ring …“ „Würdest du jetzt bitte ruhig sein?“ Foren hatte Schwierigkeiten, sich auf seine Aussprache zu konzentrieren. Vor seinen Augen verschwamm alles, der Wald lag wie unter einem dünnen Schleier. Oder war das tatsächlich Nebel? Er wusste es nicht und schwor sich, nie wieder so viel zu trinken. Das Gelage heute sollte eine Ausnahme bleiben. Aber sie hatten ja einen guten Anlass gehabt: Sie hatten seine Priesterweihe gefeiert. „Vergiss nicht, warum wir hier sind!“, flüsterte er mit schwerer Zunge. „Ich werde ihr beweisen, was ich drauf hab, darum bin ich hier.“ Fahrat fuchtelte ein wenig mit seinem Schwert in der Luft, dann hielt er plötzlich inne und grinste. „Wir haben es geschafft! Wir sind draußen.“ Diese Erkenntnis besserte seine Laune. Der junge Schwertler lachte und kniff die Augen zusammen, um in der Dunkelheit etwas erkennen zu können. „Wir haben es tatsächlich geschafft“, murmelte er. „Abenteuer, hier kommt Fahrat.“ Foren schüttelte den Kopf. „Ich glaube immer noch nicht, dass ich mich darauf eingelassen habe. Nur weil du deiner Amazone etwas beweisen willst, haben wir uns strafbar gemacht. Es ist verboten, die STADT zu verlassen, und es gibt einen guten Grund dafür.“ „Ich weiß, ich weiß …“, Fahrat winkte ab. Er zog eine Flasche aus seiner Hosentasche und bot sie Foren an. „Selbstgebraut, nach Familienrezept.“ Foren schüttelte erneut den Kopf. „Du und deine Familie. Danke, aber mir ist schon schlecht.“ Fahrat zuckte mit den Schultern und nahm einen tiefen Zug aus der Bierflasche. „Ich werde es schaffen“, schwafelte Fahrat weiter. „Mein Vater nervt langsam. Ich solle endlich anfangen Geld zu verdienen. In meinem Alter hätte er schon den Schatz unter dem Dom entdeckt und allein nach Hause gebracht.“ „Ich weiß, ich weiß“, sagte jetzt Foren. „Du hast mir die Geschichte schon so oft erzählt.“ „Und jetzt fängt sie auch noch damit an. Ich stehe kurz vor meiner Prüfung! Wie soll ich da Zeit fürs Geld verdienen finden? Sag mir das mal. Sie behauptet doch tatsächlich, ich wäre nur zu faul. Pah!“ Fahrat spuckte auf die Erde. „Bist du ja auch“, murmelte Foren und bemerkte entsetzt, dass seine neue Robe, die er für die Zeremonie gekauft hatte, bereits deutlich sichtbare Flecken bekommen hatte. Fahrat schien ihn nicht gehört zu haben. „Ich sollte es so machen wie mein Großvater“, redete er weiter. „Einfach abhauen.“ Er lachte wieder. „Draußen sind wir ja schon mal.“ Jetzt lief er johlend zwischen den dünnen Birkenstämmen hindurch, die zusammen mit einer Vielzahl von Sträuchern den dichten Teil des Waldes bildeten, in dem sie sich nun befanden. Foren lief hinterher und bat ihn, endlich ruhig zu sein. Als sie nach einigen Metern stehen blieben, sahen sie sich um. Der Nebel war dichter geworden. In dieser mondlosen Nacht konnten sie keine fünf Meter weit sehen. Foren begann sich zunehmend unwohl zu fühlen. „Und jetzt? Wohin? Hier ist doch nichts.“ „Schau, da vorne!“ Fahrat zeigte in die Dunkelheit. Foren meinte in dieser Richtung ein schwaches, rotgrünes Glühen zu sehen, das langsam durch die Finsternis auf sie zu schwebte. Etwas knackte im Unterholz hinter ihnen. Sie fuhren herum, die Flasche fiel auf einen Stein und zerbarst mit einem viel zu lauten Knall in tausend Scherben. „Hast du das gehört?“ Fahrat umklammerte sein Schwert mit beiden Händen. Foren nickte, den Blick starr nach vorne gerichtet. „Wir sollten beten. Die Göttin kann uns Beistand geben.“ „Zu spät!“ Fahrat zitterte jetzt. Mit einem lauten Krachen brach etwas aus der Dunkelheit des Waldes und kam auf sie zu. Foren glaubte, Hörner zu erkennen, riesige in sich verdrehte Hörner, und feurige Augen, die ihn durch die Dunkelheit anstarrten. Und es war nicht alleine. Foren drehte sich um und rannte.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von ColetteDuranger am 27. Februar 2011
Format: Broschiert
Fazit:

Ok, ich gestehe: Als ich das Buch zum ersten Mal in den Händen hielt, hatte ich Bedenken: Kann man ein gutes Fantasy-Werk in 196 Seiten unterbringen?

Ja, Andreas Dresen kann!

Temporeich und spannend wird hier die Geschichte von Ava erzählt, die durchaus auch berührt.

Sicher hätte man auf manche Dinge tiefer eingehen können, aber die bildliche Ausdrucksweise des Autors macht vieles, nein, das meiste, wieder wett.

Anfangs war es ein bißchen verwirrend, dass für neue Charaktere, die auf den ersten Blick nicht gleich ins Bild passten, eigene Kapitel eröffnet wurden. Letztendlich passt doch alles zusammen und alles ist klar und deutlich.

Den einzigen wirklichen Kritikpunkt, kann ich nur im Abgang des Helden anbringen. Wie Farath von der Bildfläche verschwindet (und auch nicht wieder auftaucht) empfinde ich als unpassend und ja, regelrecht armselig.

Ansonsten gibt es nicht wirklich viel zu meckern an diesem Werk und ich bin froh dieses Werk gelesen zu haben!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kat am 14. September 2012
Format: Broschiert
Das Buch kann ich sehr empfehlen.
Die Erzählung ist gut aufgebaut und es wird viel Spannung erzeugt, allerdings fand ich persönlich das Ende etwas aprupt.
Es ist eine wunderbare Erzählung, der Leser wird nach und nach in die Figuren und die Hintergründe eingeführt und in eine völlig fremde Welt katapultiert. Die völlig neue Welt, die sich dort auftut wirkt so unrealistisch und doch so möglich.
Es ist wunderbar, wie sich scheinbar völlig verschiedene Handlungsstränge im Laufe der Geschichte zusammen finden.
Die Geschichte ist in sich geschlossen und lässt sich wunderbar nebenbei lesen, vor allem auch weil sie vergleichsweise kurz ist.
Ich würde sagen, das Buch eignet sich wunderbar für die Handtasche. Die Erzählung ist einfach genug, um sie zwischendurch unterwegs zu lesen. Es ist leicht der Handlung zu folgen und sie hat die perfekte Länge, um sie zwischendurch immer wieter zu lesen, ohne wochenlang das gleiche Buch dabei zu haben.
Abschließend ist zu sagen, dass diese kürzere Erzählung sehr schön ist und ohne viel gedanklichen Aufwand wunderbar lesbar ist.
Ich würde sie jedem weiterempfehlen, der eine Abwechslung von Klassikern sucht, bei denen man jede seite 5 mal lesen muss, um sie zu verstehen :)
Viel Spaß beim Lesen!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von dark_angel am 3. Mai 2012
Format: Broschiert
Die Menschen leben Seite an Seite mit Hexen, Kobolden und anderen magischen Wesen, ohne dass sie davon wissen. Eines Tages erblickt der Schwertler Fahrat deReemer einen Golem, der ganz eindeutig auf der Suche nach seinem Opfer ist. Auch wenn Fahrat sich geschworen hat, keine Abenteuer einzugehen und damit mit der Familientradition zu brechen, lässt es sich nicht vermeiden, dass er der jungen Ava begegnet und sie vor dem Golem rettet. Ava ist ein normaler Mensch und behauptet, ein schwarzer Engel habe ihre Zwillinge gestohlen. Doch was bezweckt der schwarze Engel mit zwei Menschenkinder? Ehe Fahrat es sich versieht, befindet er sich mit Ava auf der Flucht und tritt sein erstes großes Abenteuer an...

"Ava und die STADT des schwarzen Engels" ist ein kurzer und flüssig zu lesender Urban-Fantasy-Roman. Seine knapp zweihundert Seiten beweisen, dass ein Fantasy-Roman nicht unbedingt doppelt so viele Seiten beinhalten muss, um gute Unterhaltung zu bieten. Der Roman ist gut durchdacht und die STADT-Welt nicht zu kompliziert aufgebaut, so dass der Leser sich sehr schnell in dieser Welt zurechtfindet.

Andreas Dresen legt sein Augenmerk darauf, die Handlung geradlinig voranzutreiben und verzichtet dabei auf große Ausschmückungen. Persönlich sind mir dadurch die Charaktere leider ein wenig auf der Strecke geblieben. Sie werden zwar eingeführt und erhalten eine Vergangenheit, doch sie wirken trotzdem etwas distanziert, so dass ich Mühe hatte, sie wirklich zu mögen. Einzig Fahrat wirkte wirklich glaubwürdig. Doch dies verzeiht man schnell, denn der Roman bietet gute Unterhaltung mit spannenden Gefahrensituationen. Da der Roman sozusagen als Auftakt dient, darf man mit weiteren Abenteuer an Fahrats Seite rechnen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tere Layee - SchreibLust Leselust am 24. April 2011
Format: Broschiert
In Teilen erinnert Andreas Dresens Fantasyroman an China Miévilles »Die Stadt und die Stadt«. Auch hier existieren zwei Welt am selben Platz und die jeweiligen Bewohner der Städte nehmen einander nicht mehr wahr. Im Gegensatz zum englischen Vorbild gelingt es Andreas Dresen allerdings, seinen Stoff interessant und spannend zu vermitteln ' und das auf nur 200 Seiten! Gibt es das überhaupt, einen guten Fantasyroman mit nur 200 Seiten? Nach dem Lesen von »Ava und die STADT des schwarzen Engels« werden Sie mit einem 'Ja' antworten können. Natürlich kann man viele der von Dresen vorgestellten Szenen auch ausführlicher schreiben, wer allerdings direkte Worte und klare Ansagen mag, ist hier bestens bedient. Dresen hält sich mit Nebensächlichkeiten auf und bietet auch nur wenige Nebenhandlungen an. Alles dient dem Hauptziel und der Autor verzaubert durch eine bunte Vielfalt von magischen Wesen, die zum Staunen einladen, wenn man bedenkt, dass fast nichts, was er schreibt, wiederlegt werden kann. Denn wer sagt denn, dass es nicht auch auf der Erde eine Parallelwelt dieser Art gibt?

Bei der gut vorangetriebenen Handlung bleiben die Figuren als solche etwas auf der Strecke. Fahrat, Ava und der Kanzler bieten die wichtigsten Eckpunkte. Ihr bisheriges Leben wird nur in knappen Worten umrissen, am ehesten mehrdimensional ist noch Fahrat. Bei ihm lässt sich spüren, dass er sich in vielfachen Widersprüchen befindet und selbst die Rettung Avas für ihn Probleme aufwirft. Er ist nicht der klassische, übermenschliche Held, sondern ein Mensch wie Ich und Du, ein Mensch mit besonderen Fähigkeiten. Er soll mutiger Kämpfer sein, würde aber viel lieber auf dem Sofa liegen bleiben.
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