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am 12. April 2013
Ich habe den Film vor ein paar Jahren schon einmal bei Bekannten gesehen, und habe ihn mir eigentlich nur gekauft, weil David Carradine mitspielt und es halt ein Zombiefilm ist.

Die Idee mit den Zombies ist allerdings nicht schlecht und mal was neues. Plötzlich sterben alle Menschen, außer die, die, gegen was auch immer, immun sind. Nach einer weile stehen die Toten wieder auf, sind aber zuerst ungefährlich. Zuerst beachten sie die Überlebenden gar nicht, dann reagieren sie langsam, aber sicher, immer mehr auf die Menschen, bis sie später sogar richtig aggressiv, zum Beispiel gegen Lärm werden.

Leider ist die Story hinter den Zombies etwas schwach.
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am 11. April 2010
Der Film ist eine einzige Katastrophe.

Nichts gegen Low-Budget - aber "Massenszenen" aus gefühlt immer den selben 10 Personen sind insbesondere im Zombie-Genre lächerlich.

Auch das Skript ist mies, die Schauplätze billig bis sparsam. Es gibt im Film immer nur die selbe "verwüstete" Straße zu sehen, welche lediglich mit einem quergestellten (!) Bus ausgestattet ist.

Furchtbar.

Es gäbe definitiv noch mehr zu bemängeln, aber das ist dieses Machwerk einfach nicht wert.

Den einzigen Stern verdient sich der Film für den großen David Caradine in einer kleinen Nebenrolle.

Das warŽs dann aber auch.

Die dem Film zugrundeliegenden Bücher der "Herbst"-Reihe sind definitiv zu empfehlen, der Film noch nichteinmal dem eingefleischsteten Genrefan.

Never ever.
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am 15. März 2013
Ich habe mir mit einer Freudin den Film angesehen, da sie absoluter David Carradine Fan ist.
Ich hatte letztes Jahr die ersten beiden Herbst-Bücher von Moody gelesen, sie kannte keines der Bücher.
Inhaltlich ist der Film sehr stark an den ersten Teil der Herbst-Reihe angelehnt, ja teils identisch mit dem Buch.
Das ist bei vielen Buchverfilmungen leider nicht der Fall.

Doch genau hier liegt eines der großen Problem des Films: Wenn man den ersten Teil der Herbst-Reihe nicht gelesen hat, erschließt sich das gerade auf dem Bildschirm gezeigte nicht immer. Wir hatten öfters die Disk angehalten, damit ich meiner (etwas verwirrt aussehenden) Mitseherin einige Hintergrundinfo geben und Zusammenhänge erläutern konnte.

Wie gesagt, wenn man das Buch kennt, ist der Film durchaus nachzuvollziehen, wenn auch die Schauspieler nicht wirklich überzeugen (David Carradine ausgenommen). Von der Qualität ist es ein besseres B oder C Movie.

Für jemanden, der das Buch nicht kennt, macht der Film zu viele Sprünge und reißt mache Dinge nur so eben an. Ob die für die Handlung wichtig sind, mag ich manchmal bezweifeln.

Ich gebe dem Film daher 3 Sterne und empfehle jedem das Buch "Herbst" (Beginn) von Moody.
Das Buch bekommt von mir 5 Sterne.

Kleine Anmerkung:
Mein Herbst-Bücher wurden von meiner Freundin nach dem Film ausgeliehen und innerhalb von zwei Tagen verschlungen.
Nun "arbeiten" wir uns im Wettstreit durch Teil drei...
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am 10. Februar 2012
Fünf Punkte sind natürlich eigentlich zu viel. Ich gebe die fünf Punkte aber auch als Ausgleich zu den ungerechtfertigten bisherigen Bewertungen. Sie sind nicht unverständlich, aber sie werden dem Film nicht gerecht. Schon der Titel dieser Verfilmung von David Moodys Roman "Herbst" führt in die Irre, stellt "Autumn" in eine Reihe mit Georg A. Romeros legendärer "Living-Dead"-Trilogie mit all ihren Sequels, Remakes und Rip-offs. Und das weckt Erwartungen, die dieser Film nicht erfüllen kann und auch gar nicht erfüllen will.
In "Autumn" geht es auch um wieder aufstehende Tote, die (mittelfristig) aggressiv sind und zumindest in der Masse dann auch gefährlich werden. Aber dies ist kein Splatter; es gibt zwar ein paar Ekelszenen, aber kein Gemetzel und nicht mal (gute) Spezialeffekte. Die ersten Schüsse fallen nach etwa einer Stunde und sie verfehlen eine Dose. All das braucht der Film auch überhaupt nicht. Und dass die Toten sich erst langsam, quasi in Notwehr gegen die Menschen richten, gibt dem Ganzen sogar einen rührigen, originellen Hauch, nicht zuletzt weil der Zeigefinger ausbleibt.
"Autumn" ist vielmehr eine leise und langsame, aber eben deshalb emotionale, bedrückende und ergreifende Charakterstudie mit nebenbei gesagt drei guten Hauptdarstellern und einem starken letzten Gastauftritt von David Carradine, der eher an Tim Robbins in "Krieg der Welten" erinnert als an Bill Murray in "Zombieland". Wem das zu langweilig klingt, dem sei gesagt: Geballer und Gemetzel sind nicht spannend!
Viel eher lassen sich die Atmosphäre und auch die Erzählweise hier vergleichen mit Filmen wie "Stadt der Blinden" oder "The Road". Auch die melancholischen Klänge und Bilder geben dem Film eine Tiefe und Intensität, die Zombiefilme sonst nicht haben; am ehesten noch in den ruhigen Passagen von "28 Days/Weeks later". Das Motiv der fallenden Herbst-Blätter mag man als etwas wohlfeile Metapher nehmen für die vielen Toten, die nicht gezeigt werden, als filmisches Mittel aber ist es sehr stimmig und sogar ein wenig poetisch.
Das Ganze ist nicht zuletzt ein großes Warten voller Ungewissheit und Grauen; Schockeffekte erzielen die (Tag-) Träume und Erinnerungen der Protagonisten dabei viel realistischer als die üblichen Kameraschwenks und Schnitte. Dass der Film mit vergleichsweise wenig Budget auskommt, muss dabei nicht mal ein Nachteil sein, gibt es der Darstellung doch ein manchmal dokumentarisches, jedenfalls rustikales Antlitz, das der präsentierten Ausnahmesituation durchaus entspricht.
Aber natürlich, wenn jemals die folgenden Bände aus Moodys Romanserie verfilmt werden sollte, würden die immer exponierteren, geradezu dantesken Massenszenen weitaus mehr Aufwand erfordern. Teil 1 ist im Grunde eher ein Seuchenfilm, der sich erst allmählich zum Zombiemovie entwickelt und auf die großen Schlachten von "Herbst: Stadt" bestenfalls voraus weist. Dies ist ein psychologisch höchst intensiver, weil persönlicher Blick auf die Thematik des Überlebens. Mehr bedarf's aber auch nicht.
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am 20. Dezember 2014
Zuerst dachte ich ohje wieder son Mist. Aber ich hielt durch und fand den Film im Verlauf ganz ok. In Zeiten wo Walking Dead oder die Neuverfilmung von Dawn of the Dead neue Massstäbe setzt berührt dieser Streifen mehr im Kopf. Man kann förmlich die einengende Bedrängnis fühlen die sich stets weiter aufbaut.
Action-Szenen in dem Sinne sucht man vergebens, aber die Kameraführung gibt einem das Gefühl der Spannung. Auch die Schauspieler sind sehenswert wobei auch hier auch im Gegensatz zu anderen Produktionen man einen Helden sucht.
Alles in allem sehenswert.
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am 31. Juli 2014
… wäre für diesen Film als Titel viel, viel treffender!

„Ein Herz für Leser“ steht überhaupt nicht zur Debatte in keinster Form. Wer die Story gelesen hat wird sich wohl mit Grausen abwenden von diesem Machwerk hier.

Hier hat mal wieder die Umsetzung eines schriftlichen Werkes in bewegten Bildern glei so was von nicht geklappt!

Egal wie/was/warum/wieso das jetzt so gemeint/geplant oder sonst was war. Fein,. Fein so kam der Film wenigstens locker über die Altersfreigabe. Was auf jeden Fall scho mal ein Erfolg war. Für die Macher aber nicht für die Zuschauer!

Was erwarte ich von einem Zombiefilm?

Logo ..... Zombies halt. Sonnenklar ist, dat die Untoten tot sind, mausetot aber trotzdem rum laufen. Diese Zombies hier im Film sind tot, sehen tot aus aber hatschen durch die Gegend wie ein Päckchen Kunsthonig auf Drogen. Wenigstens am Anfang ….bis fast zum Ende. Dann besinnen sie sich irgendwie was sie eigentlich sind und benehmen sich artgerecht.

Was aber für meinen Geschmack irgendwie nicht ziehen kann, weil es mächtig zu spät kommt. Ich erwarte von einem Zombie-Streifen literweise Ketchup, dat fließt und raus hängendes Kuttelwerk. Fehlt das, dann fehlt was.

Was ich gewiss net sehn will ist eine Milieustudie von Apokalypse-Geschädigten, die sich gegenseitig mit seltsamen Dialogen gewaltig uffn Sack gehen. Und mir sowieso. Freilich wird dieser Film auch seine Fans ham, 2 oder 3 bestimmt. Aber schnurzpiepegal warum das hier so ausufern musste. Vernünftig zu erklären ist das eh nicht. Kauf ich einen Film über Autorennen will ich auch net sehn wie so a Depp 2 stundenlang sein rostiges, quietschendes Schubkärrele durch die Gegend schiebt.

Kauf ich a DVD`le mit naggischen Weiber inne, dann will ich sehn wie die sich gegenseitig dat süße Fell auf halb acht ludern oder lassen.

Aber net wie eine Köchin stundenlang ein Suppenhuhn rupft. Das ist wahrlich kein gleichwertiger Ersatz. So auch hier. Thema irgendwie verfehlt.

Es is mir echt auch scheißegal ob der künstlerisch wertvoll ist oder ob da ein tiefe Botschaft irgendwo verborgen ist. Meine Matratze ist gut durch, die ist total im Eimer. Die lehnt an der Wand an die ich im Minutentakt wie besessen dagegen renne. Das passiert mir nur bei Filmkens mit einer gewissen Machart und einem seltsamen Touch. Vom vielen gegen die Wand rennen hat sich das Haus scho um 100Meter verschoben. Daran ist nur dieser Film hier schuld!

Wenn ich diese Weichei-Zombie hier sehe, dann will ich ewig leben. Net das ich auch zu so ner elenden, verkommenen Lusche werde. Danke recht herzlichst an den Macher dieses Filmes.

Dat hadu aba feini macht, nä?

Bitte zur Kenntnis nehmen. Dieses Machwerk hier hat mir die ganze Lust am Sterben vergällt. Bis jetzt habe ich mich echt gefreut, dat mich der Deibel irgendwann holt.

Nu graust mir davor....toll Wuarst!

Übrigens kommt dieser Film mit einem ziemlich derben Grünstich daher. Seltsame Dialoge werden geliefert und genauso seltsam sind die Stimmen. Wenn die schöne Emma zum Besten gibt, dass sie heilfroh ist, weil es Winter wird. Denn dann frieren die Zombies ein kriegst fast nen Schreikrampf. Genauso ihre These bei den Zombies arbeiten noch die Hirnzellen und das macht sie genauso gefährlich wie die Raubtiere.

Dazu diese depperte Gedudel im Hintergrund, dass wohl so was wie eine Begleitmusik werden sollte. Hab den mir in 3 oder 4 Etappen angeschaut. Länger am Stück habe ich den Streifen echt nicht ertragen können!

Der einzige Lichtblick ist nach ca. 1:10h David Carradine. Sein Auftritt ist aber nach 10Minuten vorbei.

Aber das reißt es auch nicht raus....
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am 3. August 2011
Mit dieser Rezension möchte ich insbesondere diejenigen Interessenten warnen, die die Romanvorlage "Herbst: Beginn" gelesen haben und sich von der Verfilmung eine gelungene Umsetzung mit ähnlich dichter Atmosphäre versprechen: Diese Hoffnung wird enttäuscht!
Leider ist dieser Filmproduktion in jeder Sekunde anzusehen, dass sie kein ordentliches Budget zur Verfügung hatte. Sie wirkt eher wie das ambitionierte Projekt einer Gruppe von Filmstudenten oder Zombiefans, die zwar mit Enthusiasmus ans Werk gegangen sind, aber leider ohne die erforderlichen Mittel. Kulissen? Fehlanzeige. Der Film zeigt nicht eine einzige Totale, sondern immer nur sehr enge Bildausschnitte. Das höchste der Gefühle ist ein 50-Meter-Straßenabschnitt mit ein paar Autowracks, der gefühlte tausend mal gezeigt wird und den Eindruck einer Großstadt vermitteln soll.
Der Erzählstil ist völlig wirr und diffus. So finden wir die Protagonisten immer wieder an Orten oder in Situationen wieder, ohne die geringste Erklärung wie es dazu kam. Nur der Umstand, dass ich unmittelbar zuvor die Romanvorlage gelesen hatte erlaubte mir, die erzählerischen Lücken zu füllen und der Handlung zu folgen.
Die Zombies im Roman "Herbst" sind eher untypisch, da sie die Menschen weder fressen noch infizieren. Die Bedrohung geht eher von ihrer schieren Anzahl aus. In der Masse sind sie unkontrollierbar und gefährlich wie eine Büffel-Stampede. Im Film sind jedoch niemals mehr als ca. 12 Untote zu sehen. Durch enge Bildausschnitte und schnelle Schnittfolgen soll der Eindruck von ganzen Horden vermittelt werden ("Es sind hunderte!"). Das gelingt nur ganz am Ende für ein paar Augenblicke, die meiste Zeit über wirkt es, als wolle man den Zuschauer für blöd verkaufen.

Der Film entfernt sich inhaltlich immer wieder von der Romanvorlage. Den Verantwortlichen seien grundsätzlich auch alle künstlerischen Freiheiten zugestanden, wenn der Wechsel auf ein anderes Medium diese erforderlich macht oder sinnvoll erscheinen lässt. Aber in diesem Fall ging das gründlich daneben. Der Roman lebt wesentlich von der 3er-Konstellation der Protagonisten. Warum besteht die Gruppe im Film zunächst aus 5 Leuten? Naja, mal sehen. Vielleicht ist das ja dramaturgisch notwendig. Ergebnis: Die beiden "Überzähligen" verlassen die Gruppe schon nach 2 Filmminuten wieder und müssen später in zwei oder drei völlig überflüssigen Szenen dafür herhalten, im Drogenrausch von Zombies angegriffen zu werden. Zusammenhang mit der Haupthandlung? Null.
Die Konflikte, die in der 3er-Gruppe des Romans ausgetragen werden und die Atmosphäre dort maßgeblich prägen, werden im Film fast komplett außen vor gelassen. Alles prima und harmonisch. Und dämlich.
Die Darsteller sind größtenteils grottig. Mike-Darsteller Dexter Fletcher darf man noch ein gewisses schauspielerisches Talent attestieren, allen anderen zuzusehen tut fast weh (vor allem dem Darsteller von Carl). Nicht einmal Regel Nr. 1 für Filmproduktionen wurde beherzigt: Die Hauptdarstellerin muss gefälligst spitze aussehen - das trifft auf die Film-"Emma" leider ganz und gar nicht zu ... Ach ja: David Carradine tritt in einer kleinen Nebenrolle auf und zeigt die wahrscheinlich schlechteste schauspielerische Leistung seiner Karriere.
Sogar Romanautor David Moody selbst hat sich als Zombiedarsteller in dem Film verdingt. Er hatte sich bestimmt eine gelungenere Umsetzung seiner Vorlage erhofft. 1 Stern.
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am 17. September 2012
Vor zwei Stunden etwa haben wir den Film abgeschaltet, wir, das heißt meine Familie und ich. Vier Erwachsene, zwei Frauen und zwei Männer.

Und wir sind alle noch immer fassungslos was man uns da vorgesetzt hat.

Also ehrlich, man kann natürlich aus verschiedenen Blickwinkeln auf dieses Machwerk schauen, aber hier von guten Darstellerleistungen zu sprechen, da muss man schon eine kräftig rosa gefärbte Brille tragen.
Auch nur von schauderhaften Leistungen zu schreiben wäre noch geschmeichelt!

Die Dialoge sind teilweise grauenhaft hölzern und unglaubwürdig, man hat keine Chance ein Gefühl für oder mit den Protagonisten zu entwickeln. Auch im englischen Originalton ist das nicht sehr viel besser aber auf Deutsch nicht auszuhalten.

Es gibt keinen wirklichen Tiefgang, das was dieser Film vorgibt zu haben, aber eben auch keine echte "Zombie-Action", also wird letztlich keine (Zuschauer)Erwartung erfüllt oder befriedigt.

Es bleibt mir (uns, denn die anderen Mitglieder meiner Familie teilen diese Meinung) ein Rätsel, wie Menschen ihre Energie, Geld, Zeit etc. aufwenden können um solchen Käse zu produzieren, und vor allem woher sie die Chuzpe nehmen von anderen Menschen (Käufern) dafür dann auch noch Geld zu nehmen.

Es ist einfach schade, dass es diesem Genre nicht gelingt, gelegentlich mal einen besseren (auf "gut" wagt man eh nicht zu hoffen) Film zu produzieren.
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am 8. Dezember 2011
Ich finde, der Film lebt von der Atmosphäre. Und die liegt einem ziemlich schwer auf dem Magen. Dieser Film will realistisch und "authentisch" sein und legt von daher Wert auf die Ausleuchtung Psyche der Protagonisten. Also das Gegenteil von Filmen wie Zombieland und Shaun... es wird auch nicht rumgeballert. Weil die Zombies auch erst allmählich zu Zombies werden. Wobei ich anmerken muss, dass ich die Zombies doch gern etwas aggressiver gesehen hätte. Nur ein Hund wird verspiesen. Der Rest lässt einem raten, was da eigentlich genau mit den Untoten los ist. Die gorigste Szene ist die mit den Lebensumständen in Carradine's Privathaushalt. Und die ist eher tragisch und grausig als blutig. Alles in allem ein schwerverdaulicher Film, langsam, mit eher wenig Action, sondern bleiern und düster. Ein depressiver Film. Ich habe mich immer gefragt, wie die Zombies es schaffen, in der Saukälte nicht zu erfrieren. Wahrscheinlich weil sie tot sind. Für den Generator konnten sie sich ja auch nicht erwärmen.
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am 7. Oktober 2010
Ich habe die Bücher gelesen und verschlungen. Und als ich erfuhr das es eine Filmadaption gab, freute ich mich darüber natürlich. Doch als ich den Film sah wurde ich aber alle Maße enttäuscht.
Die Darsteller wirkten als wären sie gerade frisch von der Strasse vor die Kamera gesetzt worden. Die Dialoge waren ohne Emotion gesprochen. Kann auch an der Synchro gelegen haben?! Man sah auch viel zu wenig von der Umwelt. So hätte man evtl. noch einiges rausholen können.
Manchmal geht eine Adation gut. Doch leider gehört dieser Film nicht dazu. Dabei haben die Romane so viel Potenzial...
Der Film ist nur was für echte Fans von David Moody.
Also Leute spart euch das Geld. Geniesst die Romane und gut ist.
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