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Autumn Sky
 
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Autumn Sky

3. September 2010 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 3. September 2010
  • Erscheinungstermin: 3. September 2010
  • Label: Ariola
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:00:32
  • Genres:
  • ASIN: B0040D45RC
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (54 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 15.265 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

35 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Lothar Jahn on 27. September 2010
Format: Audio CD
Es ist der Versuch der Bandmit ihrem großen Insider-Fankreis, nun auch über ein Majorlabel den Massenmarkt zu erreichen. Insofern seien gewisse Konzessionen an den Massengeschmack verziehen. Doch es ist ganz sicher nicht dass von Sony angekündigte Meisterwerk der wundersamen Verbindung zwischen dem sympathisch-optimistischen All American Girl und dem einstigen Hardrock-Gott geworden. Dem kam bislang das Album "The Village Lanterne" mit Substanz, Tiefgang und richtig guten Songs am nächsten. Hier wird zwar auch schön gesungen (Candice) und kultiviert Gitarre gespielt (Ritchie), aber das ganze ist zu glattgebügelt und weichgespült mit übereinandergelegten Stimmen, massig Hall, schlagertypischen Rückungen (jetzt die Melodie nochmal einen Ton höher) und kitschigen Keyboardsounds. Wenn's dann mal zwischen durch kracht (Rock) oder quäkt (mittelalterliche Instrumente), tut das gut, doch es gibt von diesen Momenten zu wenige. Schade, dass eigentlich stimmige Konzept der Band ist auf dem Weg der Verflachung!
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35 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von ysbryd_cariad on 25. September 2010
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Zuerst einmal: Ich freue mich riesig über das Familienglück von Ritchie Blackmore und Candice Night. Das hat natürlich nur eingeschränkt mit dem vorliegenden Album zu tun, kann aber angesichts der Tatsache, dass die Geburt der gemeinsamen Tochter wohl die Grundstimmung des Albums ganz entscheidend beeinflusst hat und der Albumtitel nicht umsonst ihren Namen enthält, nicht unerwähnt bleiben. Die positive Tendenz des Albums ist nicht zu überhören.
Was an sich eine wunderbare Sache ist, ist aber gleichzeitig auch mein Hauptkritikpunkt am Album: Unter zu viel Schweben auf Glückswölkchen leidet anscheinend die Musik. Jedenfalls haben die Lieder insgesamt einfach zu wenig Ecken und Kanten in den Arrangements, kaum Mittelalterliches, für meinen Geschmack zu viel Mainstream-Pop-Klänge und zu viel seichtes Geplätscher. Aber nun ja... So was darf eine Band ja auch mal machen. Insgesamt ist das Album natürlich immer noch sehr gut.

Die Tonqualität des Albums ist durchweg sehr gut. Kritisieren möchte ich an der Aufmachung nur das grässlich kitschige Cover (um Himmels willen, was hat man sich nur dabei gedacht?) sowie das im Vergleich zu den vorigen recht dürftige Booklet. Schade. Stern-Abzug gibt es dafür aber nicht - nur die Musik zählt für mich.

Im Folgenden möchte ich auf die einzelnen Tracks eingehen.

1. "Highland": Mit diesem Opener kann ich persönlich absolut nichts anfangen. Der Track ist keinesfalls schlecht, technisch auf hohem Niveau, die Stimme von Candice kommt hier sehr kraftvoll heraus, aber ich gehe davon aus, dass einige das Lied lieben und andere es hassen werden. Ich enthalte mich.

2.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von MLG24 on 30. Oktober 2010
Format: Audio CD
Blackmore's Night kommen mit einem Album daher, das langjährige Fans von Richie Blackmore wohl enttäuschen wird.
Der aktuelle Longplayer ist wie gewohnt toll arrangiert, es gibt schöne Melodien, die mit viel Können und jahrelanger Erfahrung arrangiert sind. Mittelalterliche Instrumente sind gemixt mit Syntesizer Klängen, E- und Akustikgitarre.
Alles in allem ein sehr gefälliger und sehr poppiger Sound, der ohne Zweifel massenkompatibel ist. Der Opener Highland wirkt noch etwas sperrig, hat aber noch Ecken und Kanten.

Spätestens ab dem dritten Titel 'Journey Man' wird die Richtung des Albums klar: Es handelt sich um sehr breit angelegte Arrangements, die den Hörer sanft einlullen und auf ihre Art gefallen, aber eben auch zu ähnlich und zu süß daherkommen.

Gut, Richie Blackmore und Candice Night gehen mit dem Album auf die Geburt ihrer Tochter ein (Titel 'Strawberry Girl'), was zweifellos zur durchweg positiven Grundstimmung des Albums passt.
Die Genialität von Richie Blackmore, die sich für die meisten Fans durch sein virtuoses Gitarrenspiel und die beispiellosen Soli ausdrückt, kommt hier leider völlig zu kurz. Die Gitarre wird verdeckt von Sythie Klängen, die das ganze Allbum zum Minstream aufweichen. Bei allem Glück und aller Freude hat hier wohl auch das Plattenlabel Sony dafür gesorgt, dass der Käuferkreis erweitert wird, und das geht leider zu Lasten der Individualität früherer Alben.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Norbert Carls on 16. Januar 2011
Format: Audio CD
Die Magie von 'Shadow of the Moon' (1997) und 'Under a Violet Moon' (1999) lässt sich wohl nur schwer noch einmal erreichen, vielleicht auf den Konzerten, aber nicht auf einem Studio-Album.

Es stimmt: diese ersten beiden Alben sind mit Abstand die besten, was wohl auch Blackmore's Night wissen, zumindest 2009 war 'Under a Violet Moon' noch der Opener auf der Tour.

'Autumn Sky' ist kein schlechtes Album: toller Sound, kristallklares, souveränes Gitarrenspiel und Candices wunderschöner Gesang wie gewohnt. Auch die Lieder sind jedes für sich hörenswert, und es gibt mindestens zwei Muss-Anspieltipps, nämlich 'Vagabond' und 'Health to the Company', die beiden Songs sind so schön, dass sie das ganze Album retteten, wenn da sonst nichts mehr wäre. Aber da ist durchaus etwas, eine Gesamtstimmung, ich sage mal, die erahnen lässt: da wird noch etwas kommen, 2012 oder 2013 wird man wieder mit Blackmore's Night rechnen müssen, und ich behaupte, nach diesem zugegeben vergleichsweise trivialen Album wird es dann auch die ein oder andere Überraschung geben!

Ein bisschen zu viel Elektronik, und zwar überflüssige Elektronik ist auf diesem Album. Das ist ärgerlich, da sollte sich Ritchie mal in seine Jugend zurückbeamen, da hätte er das verachtet. Live kann er es doch ganz anders, also bitte! Und dann diese ewigen Rückungen (Wechsel in die nächsthöhere Tonart mit derselben Melodie), aber dafür hatte man zuweilen schon bei Deep Purple Schwächen ('Lazy'), nur kommt das hier eben gar zu schlagerhaft daher. 4 Sterne daher, unter der Vorgabe, dass die ersten beiden 6 oder 7 verdienten.
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