Zuerst dachte ich, dass 15 Minuten viel zu wenig sind, um in einen qualitativen Entspannungszustand zu gelangen und einen positiven Effekt aus der Sache zu ziehen - so lange dauert nämlich die eigentliche Sitzung.
Aber nach ein paar Mal Autosuggestion exakt nach Anleitung muss ich feststellen, dass die "Würze in der Kürze liegt"... d.h. es kommt bei dieser Methode nicht auf lange, ausgedehnte Meditationen an (diese mögen für andere Zwecke gut sein). Hier sind es eher kurze, aber intensive Sitzungen, die über einen längeren Zeitraum regelmäßig durchgeführt werden (also mehr quantitativ, d.h. die Menge macht's).
Auf diese Weise soll das Unterbewusstsein mit den positiven Suggestionen (erwünschten Zielen) kontinuierlich beeinflusst werden und so mit der Zeit "umprogrammiert" werden.
Damit die positiven Suggestionen auch tief in das Unterbewusstsein eingebrannt werden, muss man in einen Zustand, in dem das Bewusstsein und die Gedanken weitgehendst abgeschaltet sind. Hier bedient sich die Methode u.a. auch der Jakob'schen Muskelentspannung. Das gelingt einem mit der Zeit immer besser und in wenigen Minuten erreicht man eine Ebene tiefster Entspannung.
Meine Empfehlung für alle, die sich selber helfen wollen.