Autosuggestion - was ist das eigentlich?
Jeder von uns betreibt Autosuggestion, doch häufig sind die Suggestionen negativ.
Wir machen uns um kleinste Dinge Sorgen und haben Ängste, an die wir leider häufig fest glauben.
Der Glaube - das Stärkste, was wir zu bieten haben - kann uns in vielen Dingen unterstützen.
Der Glaube kann Berge bewegen - und uns dazu noch helfen, Ängste zu überwinden und Selbstvertrauen und Glaube an sich selbst zu erhalten.
Autosuggestionen graben sich in unser Unterbewusstsein ein, wenn sie immer wieder wiederholt werden (irgendwann gibt der kritische Verstand auf und lässt die Suggestion hinein).
Dies können wir uns zu Nutze machen, denn wenn wir uns etwas immer wieder suggerieren und ins Unterbewusstsein gelangt, wird dieses versuchen, die Suggestion eintretetn zu lassen.
Jmd., der bewusst positive Autosuggestion betreibt und sich bei negativen Gedanken ablenkt, wird schon bald "automatisch" positiver denken - Probleme sind da, um sie zu lösen und nicht, um sich damit selbst zu beweisen, wie schlimm man doch eigtl. dran ist.
Es gibt Menschen, die es nach unserer Ansicht "schlimmer" haben, die von Geburt an z.B. körperlich behindert sind, doch wie können diese Menschen dann glücklich sein und man selbst nicht?
Weil sie an sich glauben - deshalb sehen wir auch glückliche Menschen im Rollstuhl.
Der Glaube ans Negative macht uns unbewusst krank und beeinflusst uns negativ, eine Maus wird zum Elephanten, man schnappt was auf und denkt sich: "Oh, die reden über mich" - daran merkt man selbst, dass man sich selbst krank macht.
Nicht das Umfeld ist alles schuld, wir tragen Mitschuld, wenn es uns schlecht geht.
Das Loch, dass sich tief in unsere Seelen gegraben hat, kann mit positiver Autosuggestion nach und nach geschlossen werden.
Negative Autosuggestion ist ein gefährlicher Teufelskreis, da es einem selbst auch eine gewisse Befriedigung gibt, sich selbst zu Was mir an dem Buch nicht gefällt:
Es hätte ein wenig spannender geschrieben werden können (lohnt sich aber trotzdem).
Im letzten Teil des Buches wird es religiös, doch das Kapitel kann man überspringen.
Doch Aussagen wie "religiöse Menschen sind auf dem richtigen Wege" (ganz am Ende des Buches) gehören für mich nicht in dieses Buch, das Einzige, was mir in diesem Buch ein Dorn im Auge ist.
Trotz alledem verdient dieses Buch 5 Sterne!