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Kundenrezensionen

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am 14. April 2014
Dieser Ratgeber bietet einen sehr guten ersten Überblick über das Thema "Wie bringe ich mein Manuskript in einem Verlag unter?". Bei Bedarf kann der Leser später einzelne Themen vertieft weiter recherchieren, denn die integrierten Adresslisten und Literaturtipps bieten ihm Anhaltspunkte zum Weiterlesen.

Sehr wichtige Nebenthemen sind dabei aber auch "Berufsbild Autor" sowie "Einstieg und Weiterentwicklung im Literaturbetrieb". Man merkt dabei Sylvia Englerts eigenen Hintergrund als Autorin, denn sie geht ganz stark von der Erfahrungswelt der Autoren selbst aus: Von ihren Bedürfnissen, Zweifeln, aber auch von ihren Illusionen. Das unterscheidet sich beispielsweise von einem anderen Ratgeber, den ich kürzlich gelesen habe - dieser war von Literaturagenten verfasst und von meiner Erlebniswelt deutlich "fern". Sylvia Englert lässt einen dagegen über ihre eigenen Erfahrungen sowie durch Interviews mit Kollegen direkt am Auf und Ab, an den Freuden und Leiden eines Autors teilhaben.

Der Schreibstil besteht aus einer wohltuenden Mischung aus klaren Informationen und persönlichen Anekdoten. Auf diese Weise ist der Ratgeber weder zu essayistisch noch langweilig und steif. Ich habe diesen Ratgeber deshalb an einem Tag durchgelesen.

Für wen ist dieser Ratgeber geeignet?

- Erst einmal selbstverständlich für alle, die ein fertiges Manuskript anbieten wollen.
- Für alle, die bereits ein Buch veröffentlicht haben, ohne jedoch über besonders viel Hintergrundwissen zum Verlagsbetrieb zu verfügen: Der Ratgeber zeigt, wie Sie sich nach der Veröffentlichung weiterentwickeln können oder was Sie für Ihr Buch tun können.
- Aber: Man sollte dieses Buch tatsächlich so früh wie möglich lesen! Die Lektüre lohnt sich auf jeden Fall auch, wenn Sie gerade am ersten Manuskript arbeiten, denn der Ratgeber gibt Hinweise, die die Erstellung des Manuskripts noch beeinflussen könnten: Etwa, wo Sie das Buch unterbringen wollen, in welchem Stadium das Manuskript den Verlagen angeboten werden soll oder wie man eine gute Qualität erreicht. Sehr sinnvoll ist auch der Teil "Sich selbst fördern", in dem Wege aufgezeigt werden, wie man auch in kleineren Schritten in den Literaturbetrieb einsteigen kann, beispielsweise über Literaturzeitschriften oder Wettbewerbe.
- Wenn Sie sich gerade erst überlegen, professionell zu schreiben, erfahren Sie hier mehr über das Berufsbild Autor. Manches in diesem Buch mag zunächst abschreckend klingen, doch ich halte es für wichtig, ein realistisches Bild zu haben. Wer sich dann immer noch dafür entscheidet, kann sich weit besser darauf vorbereiten.

Inhalt

Dieses Buch beschreibt:
Teil I: Der Weg vom fertigen Manuskript zum Verlag, d.h. verschiedene Möglichkeiten der Kontaktaufnahme.
Teil II: Der Weg von der Verlagszusage zur Veröffentlichung (Zusammenarbeit mit dem Verlag, Honorar...)
Teil III: "Sich selbst fördern". Sowohl VOR als auch NACH der ersten Veröffentlichung ist dieser Teil relevant, denn er beschreibt, wie man am "literarischen Betrieb" teilnehmen kann, was sowohl die eigene Schreibqualität verbessert als auch Wege und Kontakte zu ersten kleineren Veröffentlichungen bietet. Dieser Teil ist mir besonders positiv aufgefallen, da er in anderen Ratgebern fehlt: Literaturzeitschriften als Sprungbrett, Lesungen, Autorengruppen und Autorenverbände, Workshops, Wettbewerbe und Preise, Stipendien, Online-Tipps.

Dieses Buch beschreibt NICHT:
- Praktische/handwerkliche Tipps zum Schreiben selbst, z.B. zur Charakterentwicklung oder zur Ideenfindung. Abgedeckt werden allerdings Optionen, wie man seine Schreibe weiterentwickeln und das Manuskript verbessern kann (z.B. durch Probeleser).
- Steuerrechtliche Fragen werden nur angerissen (Es macht sowieso Sinn, sich damit vertieft in einem extra Ratgeber auseinander zu setzen).
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am 4. Juni 2015
Der große Titel wird dem Werk leider nicht gerecht. Schritt für Schritt würde für mich wirklich auch das bedeuten. Gut ist dass dieses Buch sehr viele Themen absteckt, aber der größte Teil (2/3) beschäftigt sich mit dem Vorgang, nachdem man bereits einen Verlag gefunden hat.

Die wichtigsten Themen aber: Wie man zum Beispiel ein gutes Anschreiben schreibt und besonders, was bei einem Exposé zu beachten ist, werden viel, viel zu kurz gefasst. Das Thema Exposé beschäftigt nur etwa eine halbe Seite, plus eine wenig lehrreiche Abbildung, und da steht so gut wie nichts Hilfreiches drin. Auch sind viele Angaben veraltet, da die meisten Verlage und Verlagsagenturen nur 2 oder 3 Seiten Exposé sehen wollen. Es steht nichts über die Form des Exposés, was alles mit rein darf, vielleicht Erfahrungsberichte von Autoren darüber, etc... Bin nicht einen Gedanken schlauer.

Gut sind dagegen die Adressgeschichten, Gedanken zu Publikationen, Selbstverlag, Eigenwerbung, worauf es im Vertrag zu achten gilt, etc... Aber das hat nicht mehr viel mit dem Titel zu tun, sondern mit dem was danach kommt. Daher etwas frustrierte 3 von 5 Sternen. Hätte fast 2 gegeben. Aber wenn man mal einen Verlag findet, ist das Buch sicher hilfreich und ich will fair bleiben.
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am 4. März 2015
Der Titel meiner Rezension sagt alles! Die Erklärungen und Hinweise sind deutlich und verständlich. Die Missachtung jedweder Autorenregel wird "tödlich" sein!
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am 26. November 2014
Ich war, und bin sehr angetan von diesem Buch. Die Autorin bring die Sache auf den Punkt, schwafelt nicht, wie aus dem Nähkästchen plaudernd - wozu andere Autoren durchaus neigen - inklusive mir selbst! - Sehr empfehlenswert, wer sich als Autor betätigen möchte.
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am 7. Februar 2015
Wer noch keine Erfahrung mit Verlagen hat, ist gut beraten, dieses Buch zu studieren. Es erspart ihm und den Verlagen viel Arbeit und Missverständnisse!
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am 8. Januar 2015
Das Autoren-Handbuch von Sylvia Englert ist ein wichtiger und leicht verständlich geschriebener Ratgeber! Es schenkt allen Interessierten einen hervorragenden Einblick in die Welt der Verlage und Literaturagenten. Als angehender Autor kann man so Fehler oder Umwege vermeiden und direkt den richtigen Weg gehen. Der Ratgeber ist wertvolle Unterstützung und motivierender Begleiter zugleich. :-) Herzlichen Dank! :-) :-)
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am 23. Mai 2015
Dies Buch oder sollte ich besser Kompendium sagen, behandelt alle Fragen rund um das eigene Manuskript, das Verlagswesen und alle Schritte zur Erst-Veröffentlichung. Ein gutes, umfassendes Nachschlagewerk für Erstlings-Autoren. Ein guter Ratgeber von jemandem, der sich in der Buch-Branche bestens auskennt und mit praktischen Erfahrungen glänzt.

Überaus empfehlenswert!
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am 5. Juli 2012
Finger weg von diesem Buch!, kann ich nur sagen. Fast 20 Euro muss man bezahlen und erhält dafür fast vierhundert Seiten mit vielen Worten und mit sehr vielen Adressen.
Aber! ABER!!!
Im Buch stehen die Adressen von Literaturagenten, die Adressen von Internetplattformen auf denen man seine Sachen veröffentlichen kann, die Adressen von BoD-Anbietern, die Adressen von Literaturzeitschriften, die Adressen von Schreibseminaren, die Adressen von Vergebern von Literaturpreisen, die Adressen von Vergebern von Stipendien und Förderern, Adressen der Online-Literaturszene ... Adressen über Adressen.
Nur die wichtigsten fehlen in diesem Buch! Die Adressen von VERLAGEN.
Das Buch heißt Autoren-Handbuch; So finden Sie einen VERLAG für Ihr Manuskript". Es heißt weder Autoren-Handbuch; So finden Sie eine AGENTUR für Ihr Manuskript" noch heißt es Autoren-Handbuch; So finden Sie ein STIPENDIUM für ihr Manuskript" oder ähnlich.
Die wichtigsten Adressen fehlen schlicht in diesem Ratgeber: Die Verlagsadressen! Unglaublich! Stattdessen wird in einer kurzen Anmerkung gesagt, man könne sich diese Adressen im Internet leicht selber raus suchen. Wozu habe ich mir denn dann diesen Ratgeber für viel Geld gekauft? Ich habe keine Zeit für Internetrecherche!
Es gibt Leute, die Familie und Beruf unter einen Hut bringen müssen. Die haben am Tag - wenn es hoch kommt - gerade mal eine Stunde Zeit für sich und ihre Hobbys und in dieser Zeit möchten sie gewiss etwas Sinnvolles tun und nicht den Verlagsadressen nachjagen, die sie in einem Autorenratgeber vermuteten, der in seinem Titel explizit sagt: So finden Sie einen Verlag für Ihr Manuskript". Und den möchte ich sehen, der der das in zehn Minuten schafft. Es dauert Stunden. Jemand, der nur eine Stunde am Tag Zeit hat, ist wochenlang mit der Suche nach Verlagsadressen beschäftigt und er kann nebenbei auch mal eben an die berüchtigten Zuschuss-Verlage" geraten und viel Geld loswerden.
Die Autorin schreibt im Kapitel über Literaturagenten, dass die Großen" eh keine AutorInnen mehr nehmen, die keine Agentur haben. Aber was ist mit den kleinen Verlagen? Gerade die geben Neulingen oft eine Chance. Kleine Verlage, die Mini-Auflagen von 200 bis 300 Stück auflegen, waren schon oft das Sprungbrett für Karrieren als SchriftstellerIn. Man findet nichts von diesen Verlagen in diesem Buch.
Stattdessen Adressen von literarischen Zirkeln und Internetplattformen. Fehlen nur noch die Adressen von schriftstellerfreundlichen Campingplätzen und speziellen Schriftsteller-Wellneshotels, in denen man eine ayurvedische Massage mit Heiltinte bekommt.
Wenn ich alles selber zusammensuchen muss, wieso musste ich dann fast 20 Euro bezahlen?
Was machen eigentlich Menschen, die keinen Internetanschluss haben? Die gibt es nämlich und es sind nicht wenige. Mal eben zum Recherchieren ins nächste Internetcafe fahren? Wer auf dem Dorf lebt, darf dann 15 bis 20 Kilometer bis in die Kreisstadt fahren, dort Internetgebühren und überteuerte Parkgebühren zahlen und weil er so oft und viel recherchieren muss, dass er mindestens fünfmal ins Internetcafe fahren muss, kommen dann mal eben 100 Euro und mehr zusammen. Soll das lustig sein?
Im Waschzettel steht: Der Ratgeber liefert ... eine Fülle an wichtigen Adressen." Nun, die wichtigsten liefert er nicht.
Stattdessen werden zukünftige AutorInnen im Buch immer wieder madig gemacht. Alle Dutzend Seiten schreibt die Autorin, dass es eh sinnlos ist und ein Verlagsvertrag so selten ist wie ein Sechser im Lotto. Das macht ja nun wirklich keinen Mut. Sollte ein Ratgeber nicht eher wie ein guter Freund sein und seine LeserInnen ein wenig aufmuntern? Nein. Man soll lieber für Beziehungen sorgen. Wie bitte? Und wie mache ich das? Das steht nicht im Buch. Das ist frustrierend.
Oder der Tipp, sein Manuskript einem Hausautor eines Verlags zu geben, damit der einen an den Verlag weiter empfiehlt. Das lachen ja die Hühner. Glaubt die Autorin allen Ernstes, ein erfolgreicher Autor hat die Zeit und Lust, unverlangt eingereichte Manuskripte zu lesen und dann den Konkurrenten" beim eigenen Verlag zu empfehlen? Im besten Falle wird er einem zurück schreiben: Ich bin Schriftsteller! Kein Lektor! Senden Sie Ihr Zeugs an den Verlag!"
Was ist denn das für ein komischer Tipp!?!
Auch steht in einer Empfehlung, man solle sich bei einer Literaturzeitschrift mit einer Diskette bewerben. Ich musste erst im Lexikon nachschauen, was das ist. Eine Diskette ist ein Magnetdatenträger aus der Steinzeit des Computers. Es gibt heute weder Disketten zu kaufen noch die dazu notwendigen Floppy-Laufwerke. Die gibt es nur noch im Museum. Jedenfalls hat kein Mensch in meinem Bekanntenkreis ein solches Laufwerk am Computer.
Was mir auch auffiel: Als ich mir nach der ersten massiven Enttäuschung über das Buch die Rezensionen hier auf Amazon durchlas, gab es eine 1-Stern-Wertung. Da stand etwa so: Das ist das schlechteste Buch dieser Art, das ich gelesen habe!"
Diese Wertung ist inzwischen GELÖSCHT worden! Hat die Autorin Beziehungen" zu Amazon? Kann sie, wann immer sie Lust hat, negative Rezensionen löschen lassen?
Das ist schlicht ungeheuerlich!
Die Wertung war ehrlich und ohne jede Beleidigung geschrieben. Trotzdem hat die Autorin sie einfach so löschen lassen. Wie oft hat sie in der Vergangenheit unliebsame RezensentInnen löschen lassen? Kann man sich auf die Wertungen überhaupt verlassen, wenn diese dermaßen verfälscht werden?
Man muss als AutorIn auch negative Kritiken ertragen können. Solange diese nicht in beleidigendem Ton verfasst sind, darf man sie auch nicht einfach sang und klanglos löschen lassen.
In meinen Augen ein absolutes Unding.
Ich bin mal gespannt, wann nun auch ich eiskalt gelöscht werde.
Schade um das Geld für das Buch. Es brachte mir nicht das, was auf dem Titel stand und was ich erwartete. Ich habe mir nun für rund 30 Euro das Jahrbuch für Autoren/Autorinnen 2010/2011 gekauft. Dort stehen alle VERLAGS-Adressen drin mit Kurzangaben über Programmschwerpunkte der Verlage. Hätte ich das gleich gewusst, hätte ich mir Englerts Buch sparen können. In dem stehen die wichtigsten Adressen nämlich nicht drin. Daher nur ein Stern von mir - ehrlich gemeint und ohne jede Beleidigung.
Ich hoffe, ich werde nicht gelöscht.
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am 15. Dezember 2015
Die Autorin gibt viele wichtige und nachvollziehbare Hinweise und Tipps; das Buch ist dazu auch gut verständlich und spannend. Man kann dadurch viel über die Branche erfahren.
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am 31. März 2016
hat mir sehr geholfen in der Vorbereitung auf mein autorendasein. alles gut beschrieben. und nein, als Autorin schreibe ich nicht alles klein in meinen büchern ;-)
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