Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Autofab
 
Größeres Bild
 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Autofab [Gebundene Ausgabe]

Philip K. Dick , Thomas Mohr
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Kunden, die diesen Artikel angesehen haben, haben auch angesehen


Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 284 Seiten
  • Verlag: Haffmans Verlag (1993)
  • ISBN-10: 3251300105
  • ISBN-13: 978-3251300105
  • Größe und/oder Gewicht: 18,2 x 11,6 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 800.342 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor

Philip K. Dick wurde 1928 in Chicago geboren. Schon in jungen Jahren schrieb er zahllose Stories und arbeitete als Verkäufer in einem Plattenladen in Berkeley, ehe er 1952 hauptberuflich Schriftsteller wurde. Er verfaßte über hundert Erzählungen und Kurzgeschichten für diverse Magazine und Anthologien und schrieb mehr als dreißig Romane, von denen etliche heute als Klassiker der amerikanischen Literatur gelten. Philip K. Dick starb am 2. März 1982 in Santa Ana, Kalifornien, an den Folgen eines Schlaganfalls.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden

 (Was ist das?)
Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
 

 

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Sterne
0
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Das Buch enhält Stories, die Mitte bis Ende der 50er Jahre entstanden sind und auch noch deren Flair atmen - was ihren Reiz aber durchaus steigert. Im einzelnen ist da die Geschichte

- von den vollautomatischen Fabriken, die unbeirrbar am Bedarf vorbei produzieren.

- von dem Schwibbelvertreter, der etwas zu früh kommt.

- von der geschäftstüchtigen alten Dame, die ihr Liefermonopol auf keinen Fall verlieren will.

- von dem netten harmlosen Fernsehonkel mit den netten harmlosen Ansichten, der sein Publikum auf ein Ereignis vorbereitet, das weder nett noch harmlos ist.

- von der gewaltfreien Gesellschaft, die ihre Kriminellen bereits vor der Tat einsperrt - bis auf einen...

- von dem traumatischen Schockerlebnis, das sich jeder Erinnerung entzieht.

- von den eindeutigen Indizien, die eindeutig falsch sind.

- von den heimkehrenden Astronauten, deren Empfang auf der Erde erheblich kühler ausfällt als erwartet.

- von dem Ganymed-Spielzeug mit dem versteckten erzieherischen Effekt.

Besonders die kürzeste Story der Sammlung "Entdecker sind wir" ist eine echte kleine Perle: neben einer genialen Pointe finden sich hier in komprimierter Form die zwei Hauptthemen Dicks, nämlich die Suche nach der Definition von Mensch und von Realität.

Es lag nur an Einer schwachen Story, sonst hätte es fünf Sterne gegeben.

War diese Rezension für Sie hilfreich?
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von pholker HALL OF FAME REZENSENT
In diesem Band sind wirklich erlesene Geschichten Dicks versammelt, unter anderem die Short-Novel "Minority Report", deren filmische Umsetzung demnächst in unsere Kinos kommt (worauf ich bereits sehr gespannt bin). Für alle, die sich den Film ebenfalls noch vorgenommen haben, sei über die Geschichte deshalb nur soviel verraten, dass es sich um einen Krimi handelt, bei dem es um alternative Zukünfte und eine außergewöhnliche Art der Verbrechensbekämpfung geht.
Mein absoluter Favorit in diesem Buch ist jedoch die Geschichte "Explorers We", bei der es um die Frage der Echtheit von Identität geht. Die tragischen Protagonisten dieser Geschichte erzeugen beim Leser tiefes Mitgefühl; ihr Fluch ist eine Hölle ganz besonderer Art.
Eine Weitere Topstory ist "The Unconstructable M", in der es, wie häufiger bei Dick, um die Imitation des Menschen durch Maschinen geht. In diesem besonderen Fall ist die Maschine jedoch kein Android oder Replikant, sondern eine ganz unhumanoide Kiste, die an Schauplätzen von Verbrechen die Anwesenheit in Wirklichkeit nicht anwesender Menschen konstruiert. Durch das Hinterlassen falscher Beweismittel sollen Unschuldige belastet werden.
Weitere Themen der in "Autofab" versammelten Geschichten sind Zeitparadoxa, Endzeitvisionen und außergewöhnliche Arten außerirdischer Invasion. Diese für SF typisch anmutenden Themen werden von Dick jedoch in absolut ungewöhnlicher Weise angepackt und geben diesen Themen unerwartete Perspektiven. Dicks SF fällt aus dem Rahmen, hat ungewohnt psychologischen Tiefgang und einen kritischen Schwarzen Humor. Nicht umsonst war Dick zu Lebzeiten der amerikanische Geheimdienst auf den Versen, denn die in seinen Büchern zutage tretende Gesellschaftskritik trifft den Nagel allzu oft auf den Kopf und treibt ihn tief ins Fleisch, dahin, wo es den bloßgestellten besonders weh tut.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
... die da wäre: Die Titelgeschichte gehört hier zum ersten Mal nicht zu den Favoriten. "Autofab" ist langweilig und bietet keine wirklich interessante Idee. Bisher hat Dick es geschafft, trotz der ewigen Wiederholung seines KalterKrieg-AtomAngst-Themas, dem Ganzen immer etwas Neues abzugewinnen. Einzig der von "Fabrik" und dem Originaltitel "Autofac" (das wiederum von "Factory") abgeleitete Titel ist ganz nett. Das ist aber dem Zufall und dem Übersetzer zu verdanken. Die Highlights dieses Bandes sind "Kundendienst", "Erinnerungsmechanismus", "Entdecker sind wir" und "Kriegsspiel". "Nach Yancys Vorbild" transportiert zumindest einen netten Einfall. Das absolute Juwel der Sammlung (damit meine ich alle Bände bisher) ist aber "Der Minderheiten-Bericht" (ist gerade verfilmt worden): An dieser Story stimmt einfach alles, von der Idee bis zur Umsetzung. Die Geschichte bleibt durch ständige Wendungen bis zum Schluß spannend und wird nicht durch logische Fehler und Unstimmigkeiten verunziert wie so viele andere Stories von Dick (die aber trotzdem gut sind). "Der Minderheiten-Bericht" hätte diesem Band den Namen geben sollen, eine 10-Punkte-Erzählung, und mit 50 Seiten weder zu kurz noch zu lang.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Vampirbücher?! - 6 2427 Vor einer Stunde
Suche Fantasy Bücher 21 Vor einer Stunde
Rückkehr der Blutkrallen 4 Vor 2 Stunden
Das Lied von Eis und Feuer Band 9 ?? 8 Vor 2 Stunden
Werwolf bücher 2 Vor 3 Stunden
Lange Fantasy Reihe gesucht! 31 Vor 9 Stunden
Science-fiction 19 Vor 10 Stunden
Gefallene Engel 22 Vor 11 Stunden
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:





Das bedeutet, jeder Titel/Artikel muss zu Sachgebiet 1 UND zu Sachgebiet 2 UND... gehören.

Ihr Kommentar