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am 14. Januar 2014
Von mir sehnlichst erwartet, endlich erschienen, die Autobiography aus des Meisters eigener Hand! Ich habe ja schon einige Biographien gelesen, diese unterscheidet sich aber von allen anderen. Es ist der Schreibstil, MORRISSEY, benutzt z.B. keine Kapitel, alles ist in einem Guss geschrieben. Oft lässt er Poesie und Bildsprache sprechen, so wie man es von seinen ausgezeichneten und unerreichten Songtexten gewohnt ist. Flüssig schreibt er, fast schon wie eine Novelle, mit vielen Zeitsprüngen und Anekdoten. Auch wenn das Buch ist englisch ist, habe ich es gut und schnell lesen können, was vor allem an MORRISSEYs Schreibstil liegt.
Er erzählt aus seiner Kindheit und Jugendzeit in Manchester, seiner Schulzeit, wo regelmäßige Schläge und Erniedrigungen der Schüler an der Tagesordnung waren. Er entdeckt die Literatur für sich, er findet sein Heil in der Musik, immer auf der Suche nach neuer Musik und Büchern. Er beginnt zu singen, zu Hause. Er besucht Konzerte, sucht den Kontakt zu Musikern, zwangsläufig aber trotzdem zufällig gründet er dann eine Band, zumsammen mit Johnny Marr: THE SMITHS sind geboren. Einen relativ kleinen Teil der Buches widmet er THE SMITHS, die Karriere, die so vielversprechend begann und so bitter endete.
Durch Verträge in eine Solokarriere gezwungen, die am Ende so erfolgreich sein sollte, trotz der Ignoranz seiner Heimatpresse.
Kleingeister, die sich erhofften, etwas über MORRISSEY's Sexualität zu erfahren, werden hier enttäuscht. Er berichtet zwar von Freundschaften, aber niemals über sexuelle Verlangen. Er erwähnt auch, dass er 2 Jahre mit einem Fotografen zusammen lebte, aber auch hier bleibt alles "intime" unbeantwortet. Und gut so!
Nachdem Lesen des Buches wird jedem klar sein, eine Reunion von THE SMITHS wird es niemals geben. Zuviel ist zerschlagen worden, mehr von den anderen, als von MORRISSEY. Es würde auch keinen Sinn machen, denn MORRISSEY ist glücklich mit seiner eigenen Band. Warum sollte er mit Leuten zusammenarbeiten, die ihn mehrfach finanziell gemolken haben, ihn vor Gerichte zerrten, Lügen verbreiteten?
Diese Buch ist ein MUSS für jeden echten MORRISSEY Fan, aber auch für andere durchaus interessant und lesenswert. Ich kann es nur empfehlen.
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am 14. November 2013
Ich muss gestehen, der Name Morrissey sagte mir lange Jahre wenig, ach, eigentlich gar nichts. Schwach erinnere ich mich, im Jahre 2004 sah ich einmal in einem Musikvideo einen etwas moppeligen älteren Herrn im Anzug, der anscheinend für sein Comeback Album gelobt worden war. Wie auch immer. Aber das Lied gefiel mir. Dann sollte es noch bis zum nächsten Jahrzehnt dauern, bis mir eine Doppel-CD mit eben jenem Herrn ins Auge fiel, eher unangenehm, denn irgendein Marketinggenie hatte diese 2in1 Edition von "You are the quarry" und "Ringleader of the tormentors" in quietschiges Rosa gehüllt und die Cover fast auf Briefmarkengröße heruntergestutzt. Wie auch immer, ich kaufte, ich hörte, ich war glücklich, denn die Musik und ihre Texte füllten mein Herz und meine Seele und ließen mich im Auto laut und schlecht mitsingen. Weitere Alben folgten. Bei Verwandten fand ich schließlich zwei Smiths LPs von etwas zweifelhafter Tonqualität, mit Kratzern und schwammig gedruckten Lyrics, aber immerhin, Morrissey sang darauf. Wie hatte es jemals Musik vor diesem außergewöhnlichen Menschen geben können, fragte ich mich, und wie sollte es sie jemals nach ihm geben?
Nun also schreibt dieser berühmt- berüchtigte Herr mit der ungewöhnlichen Stimme und den feinsinnigen Songtexten ein Buch, boxt durch, dass es unter dem Label Penguin Classics erscheint („instant classic“ sozusagen, ahaha), in einer Reihe mit Dickens und Austen und Camus, aber auch Autoren, die zwar renommierter, doch ebenfalls nicht tot sind. Oh Gott, Aufschrei! Seinem Ruf als egozentrisches, exzentrisches Genie wird Morrissey hier also mal wieder gerecht. Und dann die Kritiken, zu lang, zu lamentierend, zu langweilig, zu sprunghaft und nix neues erfährt man irgendwie auch nicht, man wird halt aus dem Mann einfach nicht schlau, auch wenn er 457 Seiten lang nur über sich selbst (oh Wunder) redet. Viele Passagen strotzen nur so vor Wiederholungen, besonders der Abschnitt über den Smiths-Gerichtsprozess in den 90ern. Allzu flüssig zu lesen ist das Ganze auch nicht. Mag ja alles sein. Aber trotzdem ist dies ein faszinierendes, unterhaltsames Buch, voller Weisheit und Witz, Bosheit und Häme, Kraft und Klugheit, unheimlichen und unwirklichen Begegnungen und Begebenheiten, sprachlichen Kapriolen und Raffinessen.
Alas, diese Sprache! Englisch für den more than advanced reader. Nein, ich möchte das nicht übersetzen müssen, die langen Schachtelsätze, die blumigen Vergleiche und Wortspiele. Und dann diese gefühlt zigtausend Personen, die sich meist durch ein verfrühtes Ableben auszeichnen und von denen der Durchschnittsdeutsche, besonders derjenige unter 50, nicht einmal die Namen kennen wird. Hier also eine wirklich ernst gemeinte Warnung: man sollte sich auch als einigermaßen versierte/r Leser/Leserin englischer Texte (als die ich mich bislang betrachtet hatte) schon einmal darauf einstellen, bei der Lektüre öfters zu Wörterbuch bzw. Internet greifen zu müssen und manche Absätze zwei- oder gar dreimal zu studieren, bis man glaubt, sie einigermaßen verstanden zu haben. Sollte es jemals zu einer deutschen Version kommen, würde ich trotzdem das Original empfehlen, da ich mir schwer vorstellen kann, wie sich die wuchtige Kraft dieser ungehobelten Prosa ohne Verluste übertragen lässt.
Kurz und gut, an Morrisseys Autobiographie werden sich sicherlich noch lange die Geister scheiden, genauso wie an dem Menschen selbst. Stoische Nicht-Hörer (schämt euch!)oder solche, die diesen „komischen Kauz“ eh noch nie leiden konnten, werden an dem Buch wohl weniger Vergnügen finden, Fan sein hilft hier einmal mehr. Irgendwie ist‘s ja auch schön zu lesen, dass Morrissey seine Anhängerschaft zu schätzen weiß, wie er sich ehrlich über volle Konzerthallen, ein jubelndes Publikum und gute Verkaufszahlen freut. Weniger gut ist er unter anderem auf Politiker, Richter, Polizisten, das britische Königshaus, schlechtes Management, die Musikpresse und Druckfehler (sic) zu sprechen, da tropft der Hass regelrecht aus den Seiten. Herrlich! Anhängern der Smiths sei gesagt, dass sich Moz wohl eher von der Queen zum Ritter schlagen, dem Militär beitreten oder öffentlich einen Big Mac essen würde, als einer Reunion zuzustimmen.
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am 8. Mai 2014
Herausragend wie schon seine Songtexte ist auch diese Autobiography. Das Englisch auf höchstem Niveau macht es sehr schwer für den durchschnittlichen Nicht-Muttersprachler. Daher meine Empfehlung: entweder mit gutem Lexikon durchbeißen oder auf die Übersetzung warten.
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am 24. März 2015
Ich bin großer Morrissey-Fan. Um so mehr hat es mich gefreut, endlich die Autobiografie des Moz lesen zu können.
Puh, anstrengend.
Morrissey schreibt ohne Kapiteleinteilung oder sonstige Breaks. Das Buch geht über 400 Seiten am Stück durch. Morrissey macht Gedankensprünge, die teils wirklich schwer nachzuvollziehen sind, und die Zeit mit den Smiths kommt meiner Meinung nach etwas zu kurz.

Alles in allem ist das Buch, abgesehen vom anstrengenden Schreibstil, doch sehr lesenswert. Ist aber definitiv nur etwas für wirkliche Fans.
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am 19. Oktober 2014
“Autobiography” by Steven Patrick Morrissey is book that many fans of this musician hardly waited, a book that doesn’t disappoint, though some periods of his life weren’t given quite as much attention as the reader might expect.

As probably is the case with most readers, I was attracted to this book due to the fact that I’m longtime fan of his music, especially from “The Smiths” part of his career.

Morrissey began his book with description of his childhood and youth, describing his home city Manchester and family in which he was raised, writing in a beautiful and almost lyrical way like you’re reading a novel, not a true story of a man about his adolescence and growing up.
He writes in long sentences, but his thoughts are easy to understand, creating images that allow the reader to be fully immersed in action as if yourself you share a youthful days with author.
This part of book manages to explain why Morrissey became such person, giving a great insight about the pain he endured, about his obsessions and fascinations that makes his story sound completely authentic and without embellishment.

In many occasions Morrissey manages to put smile on reader’s lips; even in some situations that are serious or sad he succeeds to show the funny side in his poetic writing style. Also it’s interesting to see how loyal he was to his beloved and kind to people which he considered friends therefore it’s not surprising how he felt stricken by their betrayal (at least in his opinion).

Though, this part of the book in which he strikes back on the people who have hurt him is not so good, even seems a bit unnecessary and if he left it out that wouldn’t be reflected on the overall quality of the book.

What can be considered as a flaw is lack of space which he devoted to important part of his career when he was The Smiths front man, due to these days he gained so wide circle of fans all around the world.
Also, it would be interesting to read more about his songs, about the events and experiences that inspired him to write his popular songs together with Johnny Marr.

However, if you want to give a general evaluation of the book it’s definitely worth reading, regardless of the shortcomings which if corrected would position his book in the list of the best rock autobiography ever written.
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am 10. November 2015
Wer über hinreichende Englischkenntnisse verfügt und noch dazu Morrisseys Songtexte liebt, sollte dieses Buch unbedingt lesen. Auf bildhafte Weise schafft es Morrissey einen Einblick in das Manchester seiner Kindheit und Jugend zu vermitteln, Gefühle und Stimmungen zu beschreiben, und das alles nicht ohne seine für ihn typische Ironie und seinen Wortwitz. Wenn es überhaupt einen Kritikpunkt gibt, dann ist es der überlange Abschnitt, der dem Prozess gewidmet ist, den der ehemalige Schlagzeuger der Smiths gegen Morrissey und Marr geführt hatte. Trotzdem, ein rundum lesenswertes Buch, durch das man seine Songs noch einmal in einem ganz anderen Licht sieht.
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am 8. Januar 2014
es war zwar nur ein geschenk, aber das geburtstagskind hat sehr geschwärmt. allerdings für Englisch-Grundkenntnisse schon zu schwer zum lesen.
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am 10. Januar 2014
Dieses Buch ist eine echte Bereicherung des Büchermarktes.
Besonders gut ist das Erscheinen in Originialsprache.
So sind mögliche interpretative Übersetzungen ausgeschlossen.
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VINE-PRODUKTTESTERam 29. November 2013
Even though the narrative is rambling and the language flowery. Morrissey, without a doubt, is one of the greatest figures in Rock and Pop. But he is a poet and not a writer, and objective he is not, as can be easily gleaned from the more informative "Morrissey & Marr" by Johnny Rogan, the definitive biography of the Smiths.
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am 3. Dezember 2013
As interesting edition as expected!!!)
Morrissey's language is beautiful, so is his lyrics :)!
I only wish there is more photos)
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