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Autobiografie eines Lügners Gebundene Ausgabe – 19. März 2012


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 320 Seiten
  • Verlag: Haffmans & Tolkemitt; Auflage: 1. (19. März 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3942989115
  • ISBN-13: 978-3942989114
  • Originaltitel: A Liar's Autobiography
  • Größe und/oder Gewicht: 12,6 x 2,7 x 19,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 353.935 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Es gibt wohl keinen Besseren als Rowohlt für die Übersetzung eines Werks, das zwischen subtiler Komik und derbem Kalauer changiert. (qwien.at)

Urkomisch, deftig und absurd, aber auch leiser und intellektuell beleuchtet die Autobiografie das exzessive Leben des Graham Chapman, das nicht einmal ein halbes Jahrhundert gedauert hat. (WDR3, Resonanzen)

Pflichtlektüre für Monty Python-Fans. (The New Yorker)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Graham Arthur Chapman (1941 1989), britischer Schauspieler, Mitglied der Komiker-Gruppe Monty Python, lernte während seines Medizin-Studiums in Cambridge seine späteren Kollegen John Cleese und Eric Idle kennen. Er litt jahrelang an Alkoholismus und Nikotinsucht und starb letztendlich daran. John Cleese begann seine Grabrede mit einer Abwandlung des Toter-Papagei-Sketches, dessen Co-Autor Chapman war: »Er hat aufgehört zu sein. Er ist abberufen worden und eingegangen zum Herrn. Der Lebensodem ist aus ihm gewichen, er ruhet im ewigen Frieden. Er hat den Schirm zugemacht und zwitschert jetzt Halleluja auf seiner himmlischen Wolke.« Die Trauergemeinde sang im Anschluss Always Look on the Bright Side of Life, das Abschlusslied seines größten Filmerfolgs.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von B. Kunze am 6. November 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Ich gebe es zu, ich gehöre auch zu denen, die ganze Textpassagen aus "Das Leben des Brian" auswendig kennen und Teile davon in den Alltagswortschatz übernommen haben.
Für alle gleichgesinnten Monthy Pyton Fans ist dieses Buch ein absolutes "must have". Herrlicher britischer Humor (zum Teil tief schwarz), mit ein paar erstaunlichen Lebensweisheiten.(Großartig der Exkurs über Hockend-Gebährende und die Gestaltungsvorschläge für Kreißsäle)
Wer noch Tipps für's Coming out benötigt, oder aber ein Vorbild braucht für die ungehemmte Lust am Leben, dem sei dieses Buch ebenfalls empfohlen.
Und wenn man dann am Ende des Buches angelangt ist, wird man schon ein wenig traurig mit der Erkenntnis, dass da nix mehr kommen wird! Cheers Mr. Chapman!

PS: Und was auch immer über die Übersetzung von Harry Rowohlt an positiven Lobhudeleien zu lesen ist - sie stimmen alle!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Frank am 20. Dezember 2012
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Nie zuvor konnte ich als Monty-Python-Fan so tief in den Flying Circus hineinschauen.
Daneben ist es, überraschender Weise, ein kluges Buch über Coming Out und die vernünftige Art, die Welt zu sehen (grandios der Brief des Paulus an die Neuseeländer!).
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Edgar Loesel am 26. September 2012
Format: Kindle Edition
Graham Chapman (1941-1989), von Hause aus studierter Arzt, war der verrückte Exzentriker der Monty Python-Truppe, der König Artus in "Monty Python & the Holy Grail" und der Brian in "Life of Brian". Er konnte zwar durchaus als pfeifenrauchender Gentleman erscheinen, war aber genauso gut in der Lage war, sein Gemächt auf die Theke zu legen, mit seinen Freunden Keith Moon und Harry Nilsson auf Sauftour zu gehen, oder auf der Bühne als Karotte verkleidet das versammelte Publikum mit Schweigen zu brüskieren.

Surrealer Humor, der Kampf gegen den Alkoholismus, eine offen und lustvoll gelebte Homosexualität und der Drang zu besonders gefährlichen Aktivitäten gehören zu den weiteren Zutaten, die das Leben des früh an Krebs verstorbenen Chapman zu etwas Besonderem machen. Kein Wunder also, dass diese 1980 erschienene Liar's Autobiography mehrere Autoren benötigte, einer davon Douglas Adams, der ab 1974 eher erfolglos mit Chapman kollaborierte und später selbst berühmt wurde.

Wer die Lektüre des englischen Originals scheut (das so furchtbar verschollen, wie es der Verlag bezeichnet, nun auch wieder nicht ist), der ist mit dieser gediegen aufgemachten deutschen Übersetzung gut bedient. Übersetzer Harry Rowohlt steuert erläuternde Fußnoten bei und die Trauerrede von John Cleese gibt es als Bonus. Aber aufgepaßt: Alles ist erlogen ... und verrät doch mehr über die Person als es jede noch so faktentreue Biografie könnte. Aber auch das könnte gelogen sein, so dass es gut möglich ist, dass alles im Buch stimmt, man aber nichts über den wahren Graham Chapman erfährt ... Aber lesen Sie selbst! Willkommen auf eine Achterbahnfahrt durch das "Life of Graham".
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