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Im Auto durch zwei Welten: Die erste Autofahrt einer Frau um die Welt 1927 bis 1929 [Gebundene Ausgabe]

Gabriele Habinger , Clärenore Stinnes
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 256 Seiten
  • Verlag: Promedia; Auflage: 2. (22. Juni 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3853711057
  • ISBN-13: 978-3853711057
  • Größe und/oder Gewicht: 21 x 13,2 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 239.918 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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5.0 von 5 Sternen kulturgeschichtlich sehr interessant 22. Mai 2011
Von Mario Koch TOP 1000 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Es war schon ein Wagnis, als Frau, nur in Begleitung von (anfangs noch) drei Männern und einem Hund am Ende der Zwanziger Jahre des vorigen Jahrhunderts um die Welt zu fahren. Die damals 25jährige Tochter des Fabrikanten Hugo Stinnes hatte dazu nicht nur den Mut, sondern auch die Befähigung aufgrund dessen, dass sie schon einige Zeit Autorennen fuhr.
Als Clärenore Stinnes 1927 in Frankfurt auf große Reise ging, um über den Balkan, Iran und die junge Sowjetrepublik nach China zu fahren, da gab es zwar schon zahlreiche Autos. Aber diese fuhren keinesfalls dort, wo Fräulein Stinnes ihren Weg suchte. Und auch die Fahrwege waren meist alles andere als komfortabel. So gehörten Balken und Seile sowie eine Winde zur Grundausstattung der Weltreisenden. Bis dahin war die elegante Dame von Welt zwar auf vielen Werbeplakaten neben einem Auto zu sehen - aber als Fahrerin, noch dazu bei einem solchen Unternehmen, war sie eigentlich nicht eingeplant. Somit bewies Clärenore Stinnes auch, wozu eine Frau mit eisernem Willen fähig ist.
Neben schlechten Fahrwegen (von Straßen wollen wir garnicht reden), gab es Wegelagerer, wilde Tiere, Wetterkapriolen (meterhoher Schnee in Sibirien, Sandstürme) und keine Servicestationen für Benzin oder Reparaturarbeiten am Wegesrand. Die Expedition war eine logistische, sportliche und technische Meisterleistung. Und auf dem Weg lernten die Reisenden viele interessante Gegenden kennen: die Türkei, den Iran, die damals noch junge Sowjetunion, die Mongolei. Später dann Peru, Bolivien, Argentinien und die USA. Erst dort konnten sie auf richtigen Straßen vorankommen. In Peru musste man sich durch unwegsames Gelände kämpfen, denn die Panamericana war damals noch lange nicht im Bau.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mal was anderes 15. Mai 2011
Format:Gebundene Ausgabe
Sie erlebt sie noch, die Frage Stota qua Germania?" Was ist Deutschland?" als sie durch die Mongolei fährt.

Clärenore schreibt sehr schnörkellos und nichts Überflüssiges. Das zeigt sich schon daran, dass die schwierigen Strecken, also insbesondere die Strecke Moskau bis Peking und dann noch einmal die Andenetappen in Südamerika mehr als dreiviertel des Buches einnehmen. Sie ist eine sehr starke Frau, nicht ohne Selbstironie. Sie hat ein weibliches Selbstbewusstsein und einen Scharfsinn, mit dem sie ihrer Zeit weit voraus ist, bleibt aber bei der Beurteilung von politischen Umständen auch ein Kind ihrer Zeit:

Folgende Zitate stehen für ihren Stil:

Als Proviantverantwortliche hatte ich Sorge getragen und 128 hartgesottene Eier mitgenommen. Kam nun die Mittagsstunde heran, so erhielt jeder von uns ein Butterbrot und zwei Eier mit der Hoffnung auf ein Warmes Abendbrot. Söderström erzählte mir später, er hätte den Augenblick herbeigesehnt, wo endlich das letzte dieser Eier vertilgt worden sei, damit wir dann Mittagessen bekommen ... oh trügerische Hoffnung auf ein nie kommendes Mittagsmahl."

Wenn man sich vergegenwärtigt, dass die Hauptstadt Angora (das heutige Ankara) im Jahre 1918 überhaupt noch nicht bestanden hat... noch standen die Häuser kahl nebeneinander, kaum ein großes Gebäude. Trotzdem fühlten wir die Möglichkeit, dass vielleicht hier schon in wenigen Jahren das Leben einer Großstadt abrollt..."

Die einzigen Zwischenfälle ergaben sich durch Polizeiposten, die sich ein Gewerbe daraus machten, Geld von Automobilen zu erheben, um ihr Gehalt aufzubessern.
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3 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen interessant 28. Oktober 2009
Format:Gebundene Ausgabe
Ich mag keine Romane - ich will Fakten, Erlebnisse und Abenteuer. Dieses Buch war sehr interessant. Wenn man bedenkt wann diese Reise stattgefunden hat - diese Frau hatte wirklich Mumm.
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