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am 18. November 2002
Dieses Buch beschreibt einige der für Audi in den letzten 25 Jahren wesentlichen Veränderungen, ohne die die heutige Premiummarke vermutlich nicht mehr existent wäre. Der Image-Wandel von der Hut-Hosenträger-Spiesser-Kutsche hin zum technisch faszinierenden Lifestyle-Produkt wäre ohne einen Treiber wie Piech nicht möglich gewesen. Eine der wesentlichsten Erkenntnisse für mich in diesem Buch: Piech ist der Meinung, Kaufmänner und Juristen sollten keine Vorstandsvorsitzende von Technologiekonzernen sein. Piechs Beispiel zeigt deutlich, nur ein Technikgetriebener (aber auch -VERLIEBTER) konnte den Aufstieg von Audi vorantreiben.
Daneben erkannte Piech als einer der ersten die wichtige Rolle des Design und begann schon früh, es als strategisches Tool zur Unternehmensentwicklung und -positionierung zu benutzen. Ohne eine entsprechende Design-Strategie wäre die Plattform-Strategie nie durchsetzbar gewesen, da sich die Fahrzeuge des Konzerns dann zu sehr geglichen hätten.
Die Energie und der Spass Piechs an der Automobiltechnik, seine Hingabe und sein Gestaltungswille, kurz seine immer noch spürbare Begeisterung machen dieses Buch lesenswert.
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am 3. September 2002
Dieses Buch enthaelt viele interessante Fakten ueber die Geschichte des Automobils, der zugrundeliegenden Technik und anderen Dingen die einem Ingenieur das Herz hoeher schlagen lassen (z.B. die Ausfuehrungen ueber den 917 oder das Rennen um die TDI Technologie). Aber auch vom Gesichtspunkt des Managements wird einiges geboten: Markenstrategie bei Audi (Technik) oder Produktionsstrategie im VW Konzern (platform) tauchen auf. Herr Piech beschreibt sehr ueberzeugend wie der Ansatz auf Technologie basierend eine Strategie fuer Audi (und dann auch den VW Konzern) zu entwickeln und umzusetzten zum Erfolg fuehrte. Er vetritt dabei die Auffassung dass nur eine Zusammenarbeit von Technikkundigen und Marktkundigen im Automobilsektor eine Zukunft garantieren kann - wobei Technologie allerdings eine Kernkompetenz ist und dementsprechend gepflegt werden muss (eine Einsicht die z.Zt. von den Amerikanern erlernt wird).
Jedes Thema wird in knapper aber interessanter Form auf drei oder mehr Seiten behandelt - nie sind es aber mehr als acht. Man darf also keine langen Essays erwarten, sondern kurze und interessante Berichterstattung.
Herr Piech versteht es allerdings auch sich immer gut darzustellen (das muss man wohl auch in der Managementliteratur) und nimmt kein Blatt vor den Mund wenn es um seine Einstellung zu seinen ehemaligen Mitarbeitern oder Vorgesetzten geht. Auch gibt er Einblick in sein Privatleben. Zwischen den Zeilen scheint hier eine hoechst selbstzufriedene Persoenlichkeit durch, ein Macher ohne wenn und aber. Sicherlich wird sich noch manch einer an diesem Buch reiben.
Einziger Kritikpunkt: das Deutsch koennte etwas geschliffener sein, man hat den Eindruck dass der Verlag sich da etwas wenig Muehe gegeben hat.
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am 22. April 2003
Piech gelingt es, in seiner Autobiographie nicht nur Familiengeschichten zu erzählen, sondern auch seine Managementpositionen darzustellen. Diese Kombination macht das Buch interessant und gut lesbar: Für diejenigen, die vorwiegend an einer schillernden Persönlichkeit interessiert sind. Aber ebenfalls für Leser, die verstehen wollen, weshalb sich der Volkswagen-Konzern unter seiner Leitung aus der Verlustzone befreien konnte und was es mit der Plattformstrategie auf sich hat.
Aus meiner Sicht ein einziger kleiner Wehrmutstropfen: Piech verbirgt seine Technikverliebtheit nicht. Details über die Porsche-Fahrzeuge aus den 1960ern interessieren vieleicht nicht jeden. Aber auf diese Weise ist das Buch auch für eine dritte Lesergruppe spannend: für Autofans.
Mir fällt kein weiteres Buch ein, das sowohl meiner Frau, meinem Schwiegervater als auch mir gleichermaßen gut gefallen hat. Das Buch eignet sich ideal zum Verschenken.
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am 30. September 2002
Ferdinand Piech, genannt "Burli", spricht in diesem Buch über seinen Werdegang. Angefangen bei seiner Kindheit, über das Fmilienleben mit den Porsche und Piech Clans, über seine Positionen bei den Konzernen Porsche, später Audi und schließlich wie er den Chefsessel bei Volkswagen übernommen hat.
Piech hat sein Buch in viele Kapitel untergliedert, die teilweise sehr unterschiedlich lang sind. Auch ist die Einteilung manchmal sehr lustig geraten. Dem TDI Motor hat er genauso ein Kapiel gewidmet wie zum Beispiel der Familie Porsche.
Piech selber ist leider kein Gott der Selbstkritik und geht teilweise auch sehr harsch gegen seine Gegner vor, versucht jedoch auch seine Kritik immer zu begründen. Allerdings fallen dabei auch einige Details ins Hintertreffen. So sagt er beispielsweise, daß sich der 96er Passat viel besser verkauft hat, als dessen vorangegangene Generation. Über die massiven Qualitätsprobleme findet man allerdings kein Wort.
Insgesamt bietet Piech einen sehr interessanten Blick in das Leben einer hochinteressanten Person und Industrielenkers. Menschen, die sich für Autos oder Industriekultur interessieren, finden hier eine sehr gute Biografie - Auto. Biographie.
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am 7. Januar 2003
Dem Autor merkt man stark an, dass es ihm hier um eine Herzensangelegenheit geht. Die Liebe zum Fahrzeug, zur Konstruktion und zur Technik wird an allen Stellen des Buches überdeutlich. Dies macht die Biographie ein ums andere Mal glaubwürdig und authentisch. Hier schreibt ein Mensch über 'sein' Thema mit aller Motivation, die ihn sein berufliches Leben über begleitet hat. Das kommt dem Buch zu Gute und der Leser kann sich auf die Geschichte einlassen.
Sprachlich und erzählerisch schnörkellos kommt Piech auf den jeweiligen Punkt und versteht es, auch technische Sachverhalte für den Laien verständlich und nachvollziehbar zu schildern. In dieser Erzählweise spiegelt sich das Bild, welches der Mensch Piech von jeher in der Öffentlichkeit abgegeben hat. Präzise, emotionslos und immer exakt auf den Punkt. Überraschender Weise gelingt es trotzdem den Leser in den Bann zu ziehen, so dass man das Werk nur ungern wieder aus der Hand geben möchte.
Darüber hinaus beschreibt das Buch ein gutes Stück deutscher Wirtschaftsgeschichte. Von den Anfängen bei Porsche, über die Jahre bei Audi, bis letztlich zum Vorstandsvorsitz bei Volkswagen. Aus allen Stationen ergeben sich Geschichten, die der eine oder andere Leser (je nach Alter) bereits aus einer anderen Perspektive gehört haben mag. Neben den bisherigen Informationen aus den Medien íst es überaus faszinierend zu lesen, wie ein direkt Beteiligter die Dinge wargenommen und bewertet hat. Die Lopez Affäre mag dafür nur das bekannteste Beispiel sein. Es gibt vielerlei Geschichten, wo Ähnliches der Fall ist.
Fazit: Hier gelingt es einem Menschen interessant und spannend über sein Leben zu schreiben. Dies und die Verknüpfungen zu bereits bekannten Ereignissen sind die Gründe, warum das Buch in den Bann zieht. Sehr empfehlenswert - vor allem im Vergleich mit anderen sogenannten Biographien, bei denen der Autor wesentlich weniger zu vermitteln hat. Wer allerdings überhaupt kein Interesse für den Automobilsektor der Wirtschaft mitbringt, ist mit dem Buch vermutlich falsch bedient.
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am 7. Juni 2006
Ferdinand Piech, ein Enkel Ferdinand Porsches, ist wohl der gegenwärtig wichtigste Österreicher in der internationalen Automobilszene. Auf knapp 300 Seiten schildert der Techniker und Manager sehr persönlich und offen sein leben.

Kindheit im Schoße der Porsche-Familie, Lehrzeit bei Porsche, Rennleiter bei Porsche, Audi (quattro und so) und schließlich höchst erfolgreicher Chef des VW-Konzerns. Piech hat sicherlich genug für mehrere Biographien erlebt und bringt dies auch durchaus lesbar herüber.
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am 27. August 2009
Die Autobiographie von Herrn Piëch erfüllte all meine Erwartungen. Die Schilderung seines Werdeganges ist beeindruckend, insbesondere vor dem Hintergrund der historischen Ereignisse. Als Vertreter eine Generation, die diese Zeit nicht erlebt hat, gewinnen diese Zeitabschnitte an Plastizität und werden erfahrbar.
Die Rückschau auf die Entscheidungen im engsten Wirkungskreis der Firmen Porsche, Audi und Volkswagen aus nächster Nähe faszinieren und lassen einen den technischen Fortschritt im Automobilbereich erleben. Die Person Ferdinand Piëchs nimmt darüber hinaus für den Leser Kontur an und es werden Perspektiven wahrgenommen, die über die Darstellungen der Tagespresse hinausgehen.
Es ist jedoch zu bedauern, dass die Autobiographie mit dem Ausscheiden von Herrn Piëch aus dem Vorstandsamt bei Volkswagen endet.
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am 12. November 2014
Diese Biographie gewährt tiefe Einblicke in die Denkweise von Ferdinand Piech als Mensch, Techniker und Unternehmensführer. Das Buch ist nicht nur für Leser im Umfeld der Autoindustrie außerordentlich interessant.
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am 7. Juni 2009
Ich hielt nie besonders viel von einer Autobiographie. Eine wirklich grosse Persönlichkeit hätte keine Zeit bzw. wäre nicht ausreichend egozentrisch, um eine solche zu verfassen.
Nun habe ich mich aus vielen Gründen und Aspekten für VW interessiert. Leider erst nach dem letzten Skandal um den VW und Porsche kam ich auf die Idee, den Ferdinand Piech auf diese Weise kennenzulernen.
Mein Fazit:
authentisch, aufregend, lässig, für jeden zugänglich.
Über dieses Buch werden Sie garantiert mit Ihrem Partner diskutieren!
Viel Spass!
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am 7. Januar 2011
Beschreibung über das Leben eines Technikbessenen im Laufe der Geschichte. Wenn uns diese Menschen ausgehen ist es um den Wirtschaftstandort Deutschland geschehen.
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