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Hater [ HATER BY Moody, David ( Author ) Apr-13-2010[ HATER [ HATER BY MOODY, DAVID ( AUTHOR ) APR-13-2010 ] By Moody, David ( Author )Apr-13-2010 Paperback (Englisch) Taschenbuch – 13. April 2010


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Produktinformation

  • Taschenbuch
  • Verlag: Thomas Dunne Books (13. April 2010)
  • Sprache: Englisch
  • ASIN: B005M97M50
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)

Mehr über den Autor

David Moody wurde 1970 in der Nähe von Birmingham, Großbritannien, geboren. 2006 hat Moody "Im Wahn" im Eigenverlag veröffentlicht und es auf Anhieb geschafft, Guillermo del Toro für seinen Roman zu begeistern und die Filmrechte zu verkaufen.

Produktbeschreibungen

Paperback

Kundenrezensionen

3.4 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 7. Februar 2006
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich kann AUTUMN wirklich jedem ans Herz legen, der auf der Suche nach einer Horrorserie der Extraklasse ist. Wer bislang nicht glaubt, dass man eine Zombiegeschichte mit Niveau und Tiefgang schreiben kann wird umdenken müssen - AUTUMN ist wirklich originell, nachdenklich und bei allem beängstigend glaubhaft geschrieben.
Sicherlich: die Prämisse des Buches (Katastrophe - viele Menschen sterben auf der Stelle - die Leichen bleiben nicht liegen) ist nicht wirklich neu... aber was dann passiert habe ich so bislang noch in keinem Roman oder Film zum Thema "Zombies" gelesen bzw. gesehen. Eine Verfilmung dieser Serie wäre in meinen Augen eine sehr lohnende Idee... was man sich vielleicht von "Land of the dead" versprochen hat zeigt AUTUMN.
Eine Warnung: AUTUMN ist depressiv, finster und morbide - wer also erwartet, dass die Helden (auch wenn man einen Helden eher vergeblich suchen wird) nur durch Einkaufzentren rennen und Zombies in den Kopf schießen (wer jetzt noch liest wird wissen, was ich meine...) wird überrascht sein: AUTUMN legt großen Wert auf glaubwürdige Charaktere und nachvollziehbare Handlungen bzw. Gefühle - hier also das der totalen Hilflosigkeit.
Alles in allem: Zombiegeschichten müssen keine Splatterevents sein - auch hier kann ein guter Autor tiefgründig, erschreckend und packend schreiben.
Für mich ist AUTUMN ein Meilenstein des Genres!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von NMK am 14. Dezember 2010
Format: Taschenbuch
Was als Episodengeschichte im Internet begann, fand nun endlich einen Verleger.

Moodys Roman "Autumn" startet langsam. Er schildert das Ausbrechen eines Virus, der einen Großteil der Menschen dahin rafft, durch die Augen einiger weniger Protangonisten nach.

Innerhalb weniger Minuten sterben um die Überlebenden herum Passanten, Schüler, Kollegen, Fremde...Die Bedrückung und die Angst der einzelnen Verschonten ist fast schon spürbar.

Nach und nach treffen sich ca. 20 Überlebende einer Stadt in einem Community Center. Moody beschreibt die Freude andere Überlebende gefunden zu haben, aber auch die Beklommenheit des Einzelnen, der oder die das Geschehene nicht verstehen geschweige den verarbeiten können.

Ein bis 2 Tage später erwachen die Leichen dann wie von Geisterhand zum Leben und es wird dem Leser schnell klar, dass es sich hier um eine düstere und schreckliche Metamorphose handeln muss. Aufgrund verschiedener Ansichten trennen sich dann die Überlebenden und der Autor lässt den Leser die Geschichte von Carl, Michael und Emma verfolgen.

Moody versteht es ohne viel Action und Horror den Leser zu fesseln. Alleine schon die Neugier zu erfahren, was den als nächstes passiert, lässt den Leser das Buch nicht aus der Hand legen.

"Autumn" hebt sich vom Verlauf der Story erfrischend ab von den meisten Rpmanen dieses Genres. Klar, auch hier geht es um Zombies und einen Virus oder ähnliches - Moody klärt dies nicht auf -, aber es ist halt anders.

Fazit: morbide, düster, bedrückend! Ein Pageturner. Sehr empfehlenswert. Schade das der Nachfolger Autumn 02. The City erst im Januar 2011 erscheint.
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tim Kucharzewski am 15. September 2007
Format: Taschenbuch
Ich muss leider den anderen Rezensionen wiedersprechen. Das buch bietet weder eine originelle story noch ist es gut geschrieben. Nachdem man das Buch gelesen hat will man NIE wieder die terms "tired eyes" und"immediatley concerned" lesen...diese findet man auf den meisten seiten. Oft sogar mehr mals. Um das alles noch ist das Buch gefüllt mir Rechtsschreib und tip-fehlern. Dies ist aber ein Fehler der Editoren. Man erwartet ständig das etwas passiert aber nie tut es das wirklich. Das könnte man als "depressive" Atmosphäre euphresieren. Für mich ist es nur lustlos geschrieben. Ich mag zombies deshalb noch 2 Sterne. Für einen non-budget Film wärs ganz cool. Nur leider sollte man bei einem Buch etwas mehr erwarten können. Unbedingt lesen sollte man die Kurzgeschichten "Calcutta, Lord of nerves" von Poppy Z. Brite, Dan Simmons "The Styx runs upstream" und John ShirleyŽs"Aftertaste". Das ist gute Zombie-Literatur.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Holzwurm am 17. April 2009
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Leider habe ich bisher nur den 1. Band der "Autumn"-Reihe gelesen, aber der Stil von David Moody hat mir gut gefallen. Anders als man beim blutrünstigen Cover vielleicht erwarten könnte, geht es zunächst weniger um gewalttätige Auseinandersetzungen mit den "wiederbelebten" Toten, sondern mehr um die Art und Weise, wie die Überlebenden mit ihrer Isolation und Perspektivlosigkeit umgehen und ihr Leben neu organisieren müssen. Der Spannungsaufbau erfolgt eher subtil und allmählich. Zu einer unmittelbaren Bedrohung werden die Zombies erst relativ gegen Ende des Buches. Gerade diese Entwicklung des Spannungsbogens hat mir aber sehr gut gefallen.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kohai am 22. Februar 2013
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Hochgelobt und viel bejubelt wurde der Zombieroman von Moody ja seit langem. Nach der Lektüre erschließt sich mir jedoch nicht mal im Ansatz, woher die Begeisterungsstürme kommen.

Eine unbekannte Seuche rafft binnen weniger Minuten den Großteil der Bevölkerung dahin, nur wenige Menschen sind immun. Die wenigen Überlebenden suchen Zuflucht im Gemeindezentrum und sehen mit an, wie ein Teil der Toten sich von den Straßen erhebt und zuerst einfach herumwandelt, ohne sich um die Überlebenden zu kümmern, erst nach und nach werden die Untoten zur Bedrohung.

Moodys Geschichte plätschert recht unmotiviert vor sich hin. Die Charaktere bleiben blass und austauschbar und meist kann man sie nicht einmal richtig von einander unterscheiden und muss zurückblättern, um sich in erinnerung zu rufen, wer da eigentlich wer ist. Die Handlungen der Personen sind nicht immer nachvollziehbar und die Stimmung der einzelnen Charaktere ändert sich ohne erkennbaren Anlass von einer Sekunde auf die andere. Man springt von ängstlich zu hoffnungsvoll, in der nächsten Sekunde ist derjenige wieder wütend oder traurig.
Die großen Chancen der Story vergibt Moody leichtfertig, so wird schon beim Ausbruch der Epidemie nicht die Möglichkeit genutzt, das Grauen richtig einzufangen, sondern das große Sterben wird auf ein paar wenigen Seiten hastig abgehandelt und auch das zweite große Ereignis, die Erstürmung der Gemeindehalle wird komplett außen vor gelassen.
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