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Kundenrezensionen

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am 10. September 2014
"Auszeit für die Liebe" ist der achte Band der "New York Titans" Reihe der Autorin Poppy J. Anderson. Wie ihr wisst, bin ich leidenschaftliche Anhängerin von Poppy's Romanen, weswegen ich es mir natürlich nicht entgehen lassen kann, jeden ihrer Romane zu lesen.

Quinn Atherton ist ein erfolgreicher Football-Spieler, der mit seinem Leben von Grund auf zufrieden sei könnte. Er hat eine tolle Wohnung, eine Profi-Sportler-Karriere, verdient eine Menge Geld und könnte jede Nacht einen anderen Groupie in sein Bett lassen, wenn er wollte. Doch wirklich glücklich ist Quinn nicht, denn er vermisst seine Frau Bryce. Diese verließ vor einigen Monaten die gemeinsame Wohnung und hält sich seitdem von ihm fern. Als dann auch noch ganz unverhofft die Scheidungspapiere ins Haus flattern, ist Quinn am Boden zerstört und denkt gar nicht daran, seiner Frau den Gefallen zu tun, diese zu unterschreiben. Dies führt unweigerlich dazu, dass Bryce irgendwann bei ihm auf der Matte steht und ihr recht einfordert, doch auch dies kann Quinn nicht dazu bewegen, die Papiere zu unterschreiben. Stattdessen stellt er sie vor die Wahl: Entweder sie verbringt etwas Zeit mit ihm, während ihres Aufenthaltes in New York, oder aber er stellt sich quer, was die Scheidungspapiere angeht, macht eine große Szene daraus und verdirbt ihr damit die Chance auf ein Comeback im Profi-Reitsport. Das kann Bryce natürlich nicht zulassen und so stimmt sie zu, sich hin und wieder mit ihrem Noch-Ehemann zu treffen und ihre Zeit mit ihm zu verbringen. Quinn verfolgt den Zweck, seine Frau wieder für sich zu gewinnen und gibt bei den Treffen alles, um sie an ihre wunderschöne, gemeinsame Zeit zu erinnern. Dies gestaltet sich jedoch nicht allzu einfach, denn Bryce bleibt sowohl stur, als auch abweisend und verfolgt weiter ihr Ziel, am Ende mit unterschriebenen Papieren nach Hause zu fahren.

So manches Mal kann uns Quinn nur leid tun, denn die seine zickige und kalte Ehefrau lässt ihm, zumindest nach außen hin keine Chance, auch nur den Grund für ihren Auszug zu erfahren. Stattdessen gibt sie sich kühl und unnahbar, obwohl man sehr deutlich spürt, wie schwer es ihr fällt. Recht schnell bekommt man den Eindruck, dass sie ihren Ehemann noch liebt, was einem im Verlauf des Romanes auch bestätigt wird. Nach und nach erfahren wir die Gründe für ihren Auszug und so sehr ich auch versucht habe, mich in die Protagonistin hineinzuversetzen, so wenig gelang es mir. Sie scheint durchweg egoistisch und stur und anstatt mit ihrem Ehemann zu sprechen, verlässt sie ihn, ohne ihm die Gründe zu nennen. Nur durch Quinns stures Auftreten und seinen Willen, seine Frau zurückzugewinnen, erfährt er die wahren Gründe für ihr Vorgehen und handelt dann dementsprechend, um sie zurückzugewinnen. Grundsätzlich finde ich Bryce als Person nicht mal unsympathisch, immerhin verfolgt sie ihre Ziele, ist hartnäckig und ehrgeizig und das kann man keinem vorwerfen. Außerdem hat sie es in ihrer Familie nicht unbedingt einfach, was wohl auch dazu führt, dass sie sich stets beweisen und ihren Willen durchsetzen muss. Trotzdem gefällt mir ihr Beziehungsverhalten nicht unbedingt und wenn ich ihr Ehemann wäre, wäre ich ihr vermutlich allein schon wegen ihrer Unfähigkeit Probleme zu klären an die Gurgel gegangen.

Quinn ist ein super-sympathischer Mann, der perfekt ins Team der New York Titans passt, das wir ja schon durch die zahlreichen anderen Bände sehr gut kennengelernt haben. Seiner Frau gegenüber verhält er sich stets aufmerksam und liebevoll, er legt ihr die Welt zu Füßen und würde alles tun, um sie zurückzugewinnen und zu halten. Manchmal verhält er sich ein wenig chauvinistisch, meist merkt er das jedoch recht schnell und zieht es ins lächerliche, oder er meint das ganze von Anfang an nicht ernst.

Alles in allem kann ich euch, trotz meiner Kritik, auch diesen Band uneingeschränkt empfehlen. Auch wenn ich mich, zum ersten Mal, nicht wirklich mit der Hauptprotagonistin identifieren konnte, so bringt ihr Verhalten doch irgendwie Pepp in die Geschichte und durch ihre Karriere als Profisportlerin erhalten wir hier einmal eine ganze andere Situation, als in den Vorgängerbänden. Auch die Tatsache, dass wir nicht nur die Endsituation zu Gesicht bekommen, sondern auch die Vorgeschichte erzählt bekommen, gefällt mir sehr gut, denn hier bekommen wir eine etwas andere Seite von Bryce zu Gesicht und sehen nicht nur die zickige, unzufriedene Frau, die sie am Ende darstellt. Abschließend kann ich nur sagen: ein tolles Buch, einer tolles Autorin. Absolut lesenswert!
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am 14. Februar 2015
Ich bin eine begeisterte Leserin von Poppy J. Anderson, allerdings hat mir der vorliegende Roman nur bedingt gefallen.

Was mir gefallen hat:
Die Autorin versteht es wie immer ein sympathisches Paar in Szene zu setzen. Die gegenseitige Anziehung wird gekonnt dargestellt. Begeistert haben mich erneut die (hauptsächlich) spritzigen Dialoge, die humorvoll und schlagfertig sind. Man leidet sowohl mit Quinn als auch mit Bryce mit und wünscht sich, dass die beiden wieder zueinander finden. Da sich PJA diesem Aspekt nahezu ausschließlich widmet (siehe unten), wird Quinns (alltägliche) Gedanken- bzw. Gefühlswelt dem Leser detailliert vor Augen geführt. Erstaunlich ist, dass er nicht zu einer oberflächlichen Figur wird.Bryce wird ein wenig konturierter entworfen, da auch ihre familiären Probleme und Verbindungen zur Sprache kommen. Schön ist natürlich das Wiedersehen mit den anderen Titans, wenn ich mich hier auch über etwas mehr ,Futter‘ gefreut hätte.
Erzähltechnisch begeistern die Rückblenden. Der Wechsel zwischen Gegenwart und Vergangenheit schafft einen interessanten ("spannend" erscheint mir nicht das richtige Wort) Erzählfluss. Dadurch, dass man das Paar beim Kennen- und Liebenlernen begleitet, fiebert man umso mehr in der gegenwärtigen Situation mit. Lobend möchte ich auch erwähnen, dass es immer wieder erfrischend ist wie viel Zeit sich PJA mit der Entwicklung der Beziehungen lässt. Oftmals lernen sich Figuren innerhalb nur wenigen Tagen kennen und lieben. Hier jedoch wird sich Zeit gelassen, was authentischer wirkt.

Zu kritisieren habe ich:
Quinns Sport wird total ausgeklammert, da gerade keine Footballsaison ist (weder in den Rückblenden noch in den ,aktuellen' Kapiteln). Dadurch laufen seine Gedanken ständig im Kreis. Er wird also monoperspektivisch inszeniert; soll heißen: seine Welt dreht sich in den Rückblenden um seine Beziehung zu Bryce bzw. in den gegenwärtigen Kapiteln darum, dass er ihr Problem nicht versteht und sie zurück gewinnen will. Das habe ich als Leserin dann auch irgendwann kapiert. In einem gedanklichen Monolog kommt er auf die Lösung des Problems; hier hätte mehr drin sein können. Anstrengend sind darüber hinaus die Streitgespräche der beiden. Zu Beginn wird man als Leser erst einmal über Bryce Motive im Dunkeln gelassen. Schnell hat man (oder besser frau?) jedoch verstanden worum es ihr geht - schnell werden dadurch allerdings die Gespräche zwischen den beiden ermüdend, in denen sie reden, aber nicht wirklich miteinander kommunizieren. Klar, kann man das irgendwie als ein schriftstellerisches Talent einordnen (denn die betreffenden Dialoge kamen so authentisch rüber, dass man sich als Leser am liebsten die Haare gerauft hätte), doch ich persönlich habe das ganze, eher früher als später, als ermüdend und anstrengend empfunden. Nur die (schönen) Rückblenden bieten ein wenig Erholung hiervon. Dieser mir ins Auge stechende Kritikpunkt steht mit einem anderen in Wechselwirkung: es gibt so gut wie gar keine Nebenschauplätze...nein, eigentlich gibt es keine anderen. Schade. Das hätte dem Roman mehr Substanz und Tiefe verliehen. So bleibt es bei einem seichten Plott, der vor sich hinplätschert.

Fazit:
Wer mit einem gut in Szene gesetzten sympathischen Paar, witzigen und schlagfertigen Dialogen und einigen gelungenen schriftstellerischen Aspekten zufrieden ist, kann sich bedienen. Weniger überzeugen dagegen der wenig ereignisreiche Plot, die sich wiederholenden Gedanken und anstrengenden Streitgespräche.
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am 12. Mai 2014
Endlich....ich durfte wieder zu Besuch bei der immer größer werdenen "Titans-Familie" sein. Es geht um die Liebe zwischen Bryce, einer aktiven Reiterin....Profisportlerin und Quinn...einem Footballspieler natürlich. Beide sind sehr dominat, stur. Und wenn solche Hitzköpfe aufeinander prallen, stehen sie sich häufig selbst im Weg und es kann mächtig knallen. Und das tut es. Sehr unterhaltsam geschrieben. Natürlich steht die Liebe an erster Stelle mit einem Hauch von Erotik gewürzt. Wieder ein tolles Buch dieser Autorin. Obwohl wir in jedem Buch dieser wunderschönen "Titans-Serie" immer die Gelegenheit bekommen, am Leben der schon bekannten Protagonisten teilzuhaben, beschäftigt sich jedes Buch individuell mit einer Geschichte von zwei sich liebenen Menschen mit ihren Schicksalen, Vergangenheiten, Problemen.Immer wieder neu, nichts wiederholt sich und das finde ich erstaunlich. Super. Die Autorin schaft es immer wieder geschickt in ihren Büchern, zukünftige Protagonisten den Lesern vorzustellen. Und ich freue mich darauf, auch weiterhin diese tolle Famile zu besuchen.
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am 3. Oktober 2015
Es handelt sich hier um den achten Band der Reihe um die Spieler der New York Titans.
Allerdings hebt sich dieser von seiner Thematik etwas von den anderen Romanen ab und ist insgesamt etwas ernster.

Es geht um Quinn, der erst sein einigen Monaten für die Titans spielt. Er ist verheiratet, lebt aber seit acht Monaten von seiner Frau getrennt. Dies aber liegt nicht an ihm, denn er hätte sie gerne zurück. Sie aber möchte die Scheidung.
Bryce ist professionelle Springreiterin. Nach einem schweren Unfall und langer Erholungszeit ist sie in new ork um sich mit möglichen Sponsoren zu treffen. Dabei trifft sie sich auch mit ihrem Mann um ihn dazu zu bringen endlich die Scheidungspapiere zu unterschreiben.

Die Geschichte wechselt zwischen Gegenwart und Vergangenheit, so dass man besser nachvollziehen kann, warum sie die ganze Situation so entwickelt hat. Es geht darum, seinen Partner zu unterstützen, auch wenn man mit den Wünschen nicht immer einverstanden ist. Quinn ist seiner Aufgabe als Ehemann hier nicht ganz gerecht geworden. Er haz aus Sorge um Bryce und auch im Hinblick auf seine Karriere gehandelt, ohne auf sie Rücksicht zu nehmen. Dies aber scheint ihm nicht ganz klar zu sein.
Hier fällt besonders auf, dass die beiden Haupcharaktäre keineswegs perfekt sind. Quinn kann das Handeln seiner Frau oft nicht nachvollziehen, Bryce dagegen hört Quinn oft nicht richtig zu und fühlt sich angegriffen, obwohl er sich lediglich Sorgen um sie macht.

Eine Kaufempfehlung an alle Romatikfans, die gerne Bücher über eine Erwachsenenbezihung und die Probleme in dieser lesen...
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am 10. Mai 2014
Ich frage mich gerade, ob es nur mir so ging, dass ich immer dachte “Quinn mach die Augen auf und höre deiner Frau mal richtig zu“. Mir war schnell klar, wo das Problem der beiden lag. Aber vielleicht liegt das daran, dass ich eine Frau bin ;-) Dass beide sich lieben, war doch klar. Mir hat die Aufteilung des Buches sehr gut gefallen, dass immer wieder Rückblenden eingeschoben wurden. Und auch die anderen Footballspieler durften natürlich nicht fehlen. Dieses Buch hat mich, wie alle anderen von Poppy, begeistert und ich freue mich schon auf die Geschichte von Mitch, aber besonders auf die von Blake.
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am 11. Mai 2014
Ich bin sprachlos. Wieder ein unverkennbarer Poppy J. Anderson Style. Ich möchte gern mal wissen, wie sie es fertig bringt, so wundervolle Bücher zu schreiben. Der Klapptext ist wunderbar präzise, darum verrate ich nichts über den Inhalt. Wieder VIELEN dank für diesen lesegenuss.
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am 20. Juni 2014
Dieses Buch ist mit Abstand das schlechteste aus der Titan-Reihe! Sehr langweilig, die Liebesgeschichte hat bei mir überhaupt nicht gezündet. Eher im Gegenteil! Das unreife, sture und zickige Verhalten der Protagonistin hat ziemlich genervt und Quinn hatte keine Chance, die Probleme mit ihr zu bewältigen. Obwohl auch er manchmal ein wenig zu machomäßig daher kam. Konnte mir gar nicht vorstellen, wie das Ende wohl aussehen würde. Deswegen habe ich auch "durchgehalten". Auf jeden Fall war der Schluss das Beste an dem Buch. Ich fand den süß.
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am 12. Oktober 2014
Ich habe angefangen die Reihe über die sexy Footballspieler zu lesen ... (mal auch durcheinander, aber das tut dem Lesevergnügen keinen Abbruch) ... und kann einfach nicht aufhören.

Die Story über Quinn mochte ich sehr, weil es einfach mal etwas anderes war, als cooler Typ lernt nette Frau kennen. Die beiden kennen sich bereits und Quinn muss Bryce davon überzeugen, dass eine Scheidung nicht sein muss.

5 Sterne!!!
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am 14. August 2014
In dieser Geschichte geht es um den Spieler Quinn. Er liebt seine Frau noch immer und versteht nicht, warum sie ihn verlassen hat. Sie ist auch Pferdespringreiterin und nach einem Unfall muss sie sich wieder neu finden. Ich finde teilweise die Geschichte etwas "langatmig". Man überliest dann auch gerne ein paar Zeilen. Aber wer die anderen Bände gelesen hat, muss diesen einfach auch lesen!
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am 28. Februar 2015
Wie immer treffen zwei besondere Menschen aufeinander. Leider ist für mich die Rolle der Frau in diesem Roman nicht nachvollziehbar. Ihre Reaktionen wirken auf mich seltsam. Erst trennt sie sich von ihrem Mann ohne zu erklären warum wieso weshalb und bleibt lange Zeit unzugänglich. Es wundert mich, dass er am Ball bleibt und versucht sie wieder zurückzugewinnen. Natürlich gibt es ein Happy End.
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