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Ausweitung der Kampfzone


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Produktinformation

  • Darsteller: Philippe Harel, Jose Garcia, Cathérine Mouchet
  • Regisseur(e): Philippe Harel
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Französisch (Dolby Digital 2.0), Französisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Euro Video
  • Erscheinungstermin: 12. Oktober 2006
  • Produktionsjahr: 2004
  • Spieldauer: 115 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0002DSP98
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 63.383 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Produktbeschreibungen

Eurovideo Ausweitung der Kampfzone, USK/FSK: 16+ VÃ--Datum: 20.07.04

Movieman.de

Moviemans Kommentar zur DVD: Orientieren wir uns gnädig am französischen 5.1-Ton, kann man ein Gesamt-Gut gerade noch vertreten, denn auch die Extras sind recht umfangreich, allerdings sehr störend, daß die Untertitel des Audiokommentars viel zu klein sind."Ausweitung" ist zweifellos eine der besten filmischen Roman-Adaptionen seit Kubrick-Nabokovs "Lolita". Genauso, wie man es hier sieht, hat man sich die Figuren beim Lesen vorgestellt. Die Substanz des Buches ist ausgezeichnet in den Film eigefangen worden und er trägt mit jedem Bild die Stimmung und Aussage der Vorlage. Brillante Darsteller, die oft mehr mit den Augen sagen, als so manche 10-Minuten-Hollywood-Dialoge, und eine präzise Auswahl von Voice-Over Romanauszügen machen den Film zu einem kompakten, wunderbar depressiven Meisterwerk.Absolut sehenswert.MO

Bild: Alle Bildwerte sind grenzwertig im Gut-Bereich. Insgesamt wirkt das Bild etwas zu weich und zu wenig konturiert, zeichnet sich aber durch eine hohe Konsequenz in den Werten aus. Ob hell oder dunkel, das Bild reagiert immer gleich. Schwqenks werden mit einem löeichten Mattscheibeneffekt quittiert (00.20.26) und die Abbildung von Gesichtern bei gehenden Personen kann ganz leicht, aber merklich instabil ausfallen (00.10.01). Die Farben sind wie die Schärfe in puncto Formtreue etwas indifferent, aber grundsätzlich gut gesättigt. Genießbar.

Ton: Akustisch wird Solides, aber nichts vollends Begeisterndes geboten. Die deutsche 2.0-Surround-Mischung ist etwas zurückhaltend und wirkt zu wenig differenziert, sondern leict vordergründig und fdast brachial, da sie erheblich lauter ausgesteuert ist als der etwas feinere französische 5.1-Sound. Die Kulisse wird so nur selten wirklich eindringlich, etwa in der Restaurantszenen bei 01:01:30, wo die sehr leisen Hintergrundgeräusche sehr weiträumig angelegt sind. Die Erzählerstimme ist etwas zu aufdringlich, die Stimmen ansonsten recht sauber.

Extras: Audiokommentar mit dem Regisseur und dem Romanautor sind eine nette Geste und auch inhaltlich nicht uninteressant, zumal die Verfilmung gespenstisch eng am genialen Roman bleibt. Allerdings sind die Untertitel des Audiokommenatars extrem klein und auf kleineren Fernsehern gewiß unleserlich. --movieman.de

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von gaspode100 am 11. Juli 2005
Format: DVD Verifizierter Kauf
Die Umsetzung des Romans ist meiner Meinung nach gut gelungen. Oft betrachtet man den Hauptdarsteller einfach nur wie er einkauft oder irgendwo herumsitzt, während der Erzähler den entsprechenden Abschnitt im Buch vorliest. Zwar ein wenig phantasielos, aber wirksam.
Im Gegensatz zum Buch stiehlt Tisserand im Film dem Ich-Erzähler die Schau. Eine sehr gute schauspielerische Leistung von Jose Garcia.
Leider hat man den Schluß geändert. Im Buch war er perfekt, im Film bestenfalls Mittelmaß. Außerdem sieht man (wie auch der Regisseur im Audiokommentar treffend bemerkt) die schlechteste Unfallverfilmung der Filmgeschichte. Auch wenn das Budget klein war, sowas darf man dem Publikum nicht vorsetzen. Da hätte man den Unfall lieber weglassen sollen und stattdessen die Rettungskräfte nachher gezeigt. So wurde eine wichtige Szene des Romans total verhunzt.
Ausstattung:
Deutscher + französischer Originalton vorhanden
Untertitel in Deutsch wahlweise zuschaltbar
Extras:
Französischer Audiokommentar, ebenfalls wahlweise mit deutschen Untertiteln
Original-Kino-Trailer (nebenbei bemerkt einer der langweiligsten Trailer aller Zeiten)
Alternative Artworks (kaum der Rede wert, man kann sich nur vier verschiedene Versionen von Filmpostern zu "Ausweitung der Kampfzone" ansehen)
Bild- und Tonqualität sind gut.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Brackmann am 16. Februar 2007
Format: DVD
Literatur zu verfilmen ist stets ein Wagnis. Besonders bei modernen Werken, deren Bildsprache schon genügend Kopfkino erzeugen. Doch ist Philippe Harel mit der Verfilmung des gleichnamigen Romans von Michel Houellebecq Ausweitung der Kampfzone" ein durchaus sehenswerter Film gelungen. Auch ohne Lektüre ist der Film allen Zuschauern der langsameren Erzählweise zu empfehlen.

Der Film hält sich weitestgehend an die Buchvorlage und behandelt das Leben eines 30-jährigen Programmierers aus Paris. Die auktoriale Erzählweise wird unterbrochen durch Gedankenschübe des eher wortkargen Helden. Wenn dieser mal wirklich zu Wort kommt, ist dies bereits nervig.

Wer Houellebecq kennt, weiß, dass jede Menge Sex in seinen Werken auftaucht. Meist ist die Grenze zur Pornografie überschritten. So auch im Film Ausweitung der Kampfzone. Der Filmemacher setzt besagte Szenen in einem Sexkino jedoch gekonnt ein. Sie erscheinen nicht übertrieben.

Vom Wirtschafs- zum sexuellen Liberalismus

Die Erzählweise spannt den Bogen von der sexuellen Frustration zu den gesellschaftlichen Erklärungsansätzen des Michel Houellebecq. So erklärt er auch die Ausweitung der Kampfzone. Diese sei der Wirtschaftsliberalismus auf der einen und der sexuelle Liberalismus auf der anderen Seite.

Im Wirtschaftsliberalismus könnten einige Wenige alles konsumieren und sind reich an Geld. Ähnlich im sexuellen Liberalismus, in dem einige viele sexuelle Kontakte hätten und viele nur wenige Partner hätten oder sogar niemals Sex hätten.

Im Gegensatz dazu nehmen sich die geschlossenen Gesellschaften aus.
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2 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefan Bergmayr am 11. September 2004
Format: DVD Verifizierter Kauf
Gut gemeint hat Philippe Harel diese Verfilmung von Michel Houellebecq's Kultbuch "Ausweitung der Kampfzone". Die Insszenierung des Romans ist jedoch nur sehr eingeschränkt gelungen. Zum einen wirkt die Verfilmung ein bisschen ideenlos, da sich der gesamte Film eigentlich nur auf die ausgewählten Textzitate stützt, die von zwei voice-over Stimmen wiedergegeben werden, und das Geschehen begleiten. Dabei wird der Film natürlich dem komplexen Anspruch des literarischen Werks in keiner Weise gerecht. Zum anderen sind manche Szenen missglückt, und verfehlen die schockierende bzw. deprimierende Wirkung, die sie beim Leser des Buches auslösten, bei weitem. Es ist sogar das Gegenteil der Fall, viele Szenen wirken aufgesetzt und unfreiwillig komisch.
Trotz allem agieren die Darsteller ganz passabel. Vor allem Philippe Harel, der die Rolle des depressiven Informatikers über weite Teile sehr gut beherrscht, und tatsächlich wie eine Reinkarnastion von Michel Houellebecq wirkt.
Für Fans von Michel Houellebecq und Arthausliebhaber, ist der Film zu empfehlen, da es ganz amüsant ist, die Handlung des Kult-Romans in Bilder gefasst zu sehen. Man sollte jedoch auf keinen Fall zuviel erwarten...
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