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Ausweitung der Kampfzone [Gebundene Ausgabe]

Michel Houellebecq , Leopold Federmair
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (113 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

2005
Ein junger Informatiker, der für eine Pariser Software-Firma arbeitet, ist der Held dieses in einem einzigen straff gespannten Bogen erzählten Romans. Seine betriebsame, aber kommunikationslose Umgebung versteht er meisterhaft zu sezieren. Eines Tages unternimmt er eine Dienstreise in die Provinz, gemeinsam mit einem ebenso erotomanischen wie verklemmten Kollegen, einer Inkarnation all jener Eigenschaften, die er an seinen Mitmenschen verachtet. Am Weihnachtsabend in einer Diskothek, drückt er ihm ein Messer in die Hand.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 160 Seiten
  • Verlag: Wagenbach (2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3803131405
  • ISBN-13: 978-3803131409
  • Größe und/oder Gewicht: 21,6 x 12,6 x 1,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (113 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 189.702 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Jeder gegen jeden
"Wir sagen ja zur modernen Welt", konnte die Münchner Band Freiwillige Selbstkontrolle Anfang der 80er Jahre noch selbstironisch singen. "Ich liebe diese Welt nicht", wütet der namenlose Ich-Erzähler im Erstlings-Roman des Franzosen Michel Houellebecq, "ich liebe sie ganz entschieden nicht."

Die Stationen seiner Odyssee durch die Vorhölle der modernen Angestellten-Welt am Ende der 90er sind allerdings auch kaum geeignet, von dieser Haltung nur ein Quentchen abzurücken. Keine Hoffnung, nirgends: Der EDV-Spezialist einer Pariser Softwarefirma, jung, beruflich erfolgreich, zugleich bindungslos und depressiv, protokolliert mit bösem Röntgenblick eine Gesellschaft, die pausenlos plappernd leerläuft. Ein Jahrmarkt der Eitelkeiten, der sich mehr und mehr in einen Kriegsschauplatz verwandelt. Sex stellt für Houellebecq in diesem Kampf jeder gegen jeden nur ein "zweites Differenzierungssystem" dar, das zwar vom ökonomischen abgekoppelt, aber "mindestens ebenso erbarmungslos" funktioniert: "Die Unternehmen kämpfen um einige wenige Jungakademiker; die Frauen kämpfen um einige wenige junge Männer; die Männer kämpfen um einige wenige Frauen. Das Maß an Verwirrung und Aufregung ist beträchtlich."

Der Frontberichterstatter Houellebecq weiß nur zu gut, daß die herkömmliche Form des Romans nicht geeignet ist, die Indifferenz oder das Nichts zu beschreiben, und folglich geht es ihm auch nicht darum, sein Talent mit "sublimen Beschreibungen verschiedenartiger Seelenzustände" zu vergeuden. Film noir statt Eric Rohmer: Wenige Episoden, skizzenhaft hingeworfen, reichen aus, um am Ende der Versuchsanordnung ein vernichtendes Urteil zu sprechen: "Das Lebensziel ist verfehlt." Mit diesem Wissen, ahnt man, geht es jetzt noch 20, 30, 40 Jahre weiter, bis zum Ende. Die Hoffnung, jemals rettendes Ufer zu erreichen, ist dahin.

Zugegeben, manchmal verwechselt der angry young man vor lauter Böse-Sein-Wollen auch die Provokation mit deren Attitüde. Dennoch: Mit sparsamsten Mitteln, auf wenig mehr als 150 Seiten, gelingt Houellebecq ein eindrucksvolles, wiewohl reichlich desillusionierendes Psychogramm unserer Verlorenheit, unseres Selbstbetrugs und unserer unstillbaren Manie, glücklich sein zu wollen. Literatur, schrieb Kafka, sei die Axt für das gefrorene Meer in uns. Houellebecq, am Ende des Jahrhunderts, hantiert mit Sprengsätzen. --Niklas Feldtkamp

Rezension

Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)

Ausweitung der Kampfzone
OT Extension du domaine de la lutte OA 1994 DE 1999Form Roman Epoche Gegenwartsliteratur
Der Romanerstling von Michel Houellebecq avancierte in Frankreich innerhalb kürzester Zeit zu einem Kultbuch. Er gilt als Markstein eines neuen realistischen Romantyps, der dem Lebensgefühl einer desillusionierten, »post«-modernen Generation Ausdruck verleiht.
Resignativ beobachtet der Protagonist in der Großstadtwelt zwischen Büro, Hochhaus und Disco den allgemeinen Kulturverfall und registriert das fortschreitende Verlöschen zwischenmenschlicher Beziehungen. Die zentrale These des Romans, in Zeiten eines völligen Liberalismus spalte der Sex die Gesellschaft erbarmungslos in Sieger und Verlierer und schaffe so ein »zweites Differenzierungssystem«, das unabhängig vom Geld funktioniere, griff der Autor in seinen Romanen Elementarteilchen (1998) und Plattform (2001) wieder auf.
Inhalt: Die Geschichte spielt in den 1990er Jahren in Frankreich. Der namenlose Ich-Erzähler, ein gut verdienender Informatiker Anfang dreißig, fühlt sich seit der zwei Jahre zurückliegenden Trennung von seiner Freundin Véronique, die ihn nach einer psychoanalytischen Behandlung aus der gemeinsamen Wohnung warf, als erotischer Versager. Der ständig an Brechreiz leidende junge Mann ist verzweifelt einsam. Von der Gefühlsleere des ihn umgebenden Milieus seelisch zermürbt, lebt er fast vollständig isoliert. Sein einziger privater Kontakt ist ein verkrachter Priester, den er von früher kennt. Kurz vor Weihnachten schickt ihn sein Arbeitgeber, eine Pariser Softwarefirma, nach Rouen, wo er ein neues EDV-System einführen soll. Dabei begleitet ihn sein Kollege Raphaël Tisserand, ein Verlierertyp par excellence, hässlich und uncharmant, von Frauen und Sex besessen, aber ohne jede Chance, jemals von einer Frau erhört zu werden. Im beruflichen Leben, so der Ich-Erzähler, stehe er auf Seiten der Sieger, in sexueller Hinsicht gehöre er eindeutig zu den Verlierern. Nach einer Kette von Demütigungen besuchen die beiden Kollegen am Heiligabend eine Diskothek, wo ihnen ein junges, verliebtes Paar auffällt. Diese Liebe, die Zärtlichkeit und das demonstrative Glück erscheinen ihnen unerträglich. Der Held drückt seinem Kollegen ein Messer in die Hand und fordert ihn zum Mord auf. Gemeinsam folgen sie dem jungen Paar an den Strand und beobachten in den Dünen die Verführungskünste des dunkelhäutigen jungen Mannes. In deutlicher Anlehnung an die Erzählung Der Fremde (1942) von Albert R Camus blitzt im Mondlicht das Messer auf, aber es kommt nicht zu einem »absurden« Mord. Tisserand hat »keine Lust, sie zu töten. Blut ändert auch nichts«. Noch in derselben Nacht macht er sich auf den Rückweg nach Paris. Der Erzähler kehrt an seinen Arbeitsplatz zurück, wo er erfährt, dass Tisserand auf der Fahrt nach Paris bei dichtem Nebel mit seinem Wagen tödlich verunglückt ist. Kurz darauf begibt sich der Erzähler in psychiatrische Behandlung und geht für einige Wochen in ein Sanatorium. Nach der Entlassung bricht er zu einem Ausflug mit dem Fahrrad in die Berge auf.
Wirkung: Das von der Kritik zunächst nicht übermäßig wahrgenommene Werk wurde durch Mundpropaganda nach und nach zu einem Publikumserfolg. Der irritierende Roman, der gleichermaßen jubelnde Zustimmung und wütende Ablehnung erfuhr, erhielt den Grand Prix National des Lettres sowie den Prix Flore für den besten Erstlingsroman. S. Na. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Beeindruckendes Frühwerk 3. April 2009
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
"Kampfzone" enthält alle Elemente eines typischen Houellebecqs: Detaillierte Schilderungen der sexuellen Phantasien des Autors, Abgründe unserer Gesellschaft und die erfolglose Suche nach Liebe und Glück, geschrieben im typischen beiläufig-ironischen Stil. Nebenbei rechnet H. mit schwerfälliger Behördenbürokratie und egoistischen Karrieristen ab. Wie üblich teilweise erschreckend und mitunter humorvoll, jedoch noch nicht so ausgereift wie Plattform, trotzdem ein Muß für alle Fans - und für aufstrebende Angestellte der Softwarebranche.
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einsamkeit, Leere, Hoffnungslosigkeit! 28. November 2006
Von Michael Dienstbier TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Houellebecqs erster Roman "Ausweitung der Kampfzone" ist mit nur knapp 150 Seiten recht kurz. Doch deutlicher als in seinen bekannteren Spätwerken konfrontiert der Autor den Leser hier mit seiner Philosophie. Und das schmerzt und ist verletzend, da man spürt, dass Houellebecq genau die einfachen Wahrheiten ausspricht, denen man sonst pikiert ausweicht.

"Ich liebe diese Welt nicht. Ich liebe sie ganz entschieden nicht. Die Gesellschaft, in der ich lebe, widert mich an" (82). Der dreißigjährige Erzähler ist ein verbitterter und zynischer Misanthrop, der seinen Job als Informatiker hasst und sich keine große Mühe gibt, seine Verachtung gegenüber seinen Mitmenschen zu verbergen. Eines Tages wird er mit seinem Kollegen Raphael Tisserand auf Geschäftsreise geschickt. Tisserand wird vom Erzähler als ein Mensch von abrundtiefer Hässlichkeit beschrieben: "Er ist so hässlich, daß er die Frauen abstößt und es ihm nicht gelingt, mit ihnen zu schlafen. [...] Er hat exakt das Aussehen einer Büffelkröte – fleischige, grobe, breite, deformierte Züge, genau das Gegenteil von Schönheit. Seine glänzende Aknehaut scheint unaufhörlich ein fettiges Sekret auszuschwitzen. Er trägt eine Bifokalbrille, denn zu allem Überdruß ist er stark kurzsichtig – aber ich fürchte, wenn er Kontaktlinsen trüge, würde das auch nicht viel ändern" (55f.)

Während der Reise versucht Tisserand ständig Frauen aufzureißen, was auf Grund seiner Hässlichkeit immer mit einer Demütigung endet.
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76 von 94 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Melancholie des Unerreichbaren 23. Juli 2005
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
In Ausweitung der Kampfzone erzählt Michel Houellebecq von einer Welt, in der jegliches menschliches Verhalten den Marktgesetzen unterworfen ist, und von denjenigen, die nicht über genügend Tauschmittel (gutes Aussehen, Erfolg, Geld) verfügen, um an diesem Leben teilzunehmen.
Die äußere Handlung des Romans ist schnell erzählt. Ein kleiner Angestellter eines Software-Unternehmens wird im Auftrag des Landwirtschaftsministeriums - zusammen mit einem Kollegen namens Tisserand - auf eine Dienstreise geschickt, um Software-Schulungen durchzuführen. In einer Reihe episodenhafter Geschehnisse wird die Hoffnungslosigkeit und Verlorenheit des Protagonisten in der Welt deutlich.
Wie Camus' Held Meursault in „Der Fremde" ist auch die Hauptperson in Houellebecqs Roman ein Franzose, der bar aller Bindung und ohne Liebe gleichgültig dahinlebt. Auch der Ton der beiden Werke gleicht sich. Dem „Heute ist Mama gestorben. Vielleicht auch gestern, ich weiß nicht." setzt Houellebecq ein: "Von Zeit zur Zeit bleibe ich am Straßenrand stehen, rauche eine Zigarette, weine ein bißchen und fahre weiter." entgegen. Es gibt weitere Parallelen zum Werk Camus', und auch eine gewisse Nähe zu Sartres „Der Ekel" lässt sich nicht leugnen, aber dennoch setzt „Ausweitung der Kampfzone" nicht die Reihe französischer existenzialistischer Nachkriegsromane fort, denn anders als Antoine Roquentin in Sartres „Der Ekel" versucht Houellebecqs Protagonist nicht, seinem Ekel in und vor der Welt auf den Grund zu gehen, sondern nimmt ihn mit fatalistischer Gelassenheit als unabänderlich hin.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein faszinierender Roman-Erstling 31. März 2011
Format:Taschenbuch
Zum Inhalt:
Der namenlose Erzähler ist ein alternder, desillusionierter Informatiker, der den Auftrag bekommt, die Einführung einer neuen Software im Landwirtschaftsministerium zu übernehmen. Ihm zur Seite steht dabei Tisserand, ein hässlicher, vorlauter Mann, der sich selbst als Offenbarung für die Frauenwelt sieht, wobei diese dies jedoch bisher nicht entdeckt zu haben scheint.

Doch im Grund bietet dieses Gerüst nur den Aufhänger für die tristen, lebensverneinenden Schilderungen und Gedanken des Erzählers, der, in der selbst geschaffenen sozialen Isolation gefangen, dem Leben keinen tieferen Sinn und sich selbst keinen Daseinszweck bescheinigen kann.

Die Depressionen des Erzählers steigern sich im Verlauf der Geschichte umso mehr, als ihm auch die letzten sozialen Bindungen abhandenkommen.

Rezension:
Der Roman-Erstling Houellebecqs, lange wollte ich ihn schon gelesen haben, nachdem Die Möglichkeit einer Insel" und auch Elementarteilchen" mich zu begeistern wussten. Die geschilderte Tristesse, die Überlegenheit der Schönen und Jungen gegenüber der alternden, der hässlichen Bevölkerung als System sozialer Hierarchien in punkto Sexualität wird mit einer derartigen Vehemenz dargebracht, als unabänderlich verkauft, und macht dabei den Verdruss des Erzählers deutlich, der es leid ist, in dieser den erdachten Marktgesetzen unterworfenen Gesellschaft einen der unteren Ränge zu bekleiden und somit nichts wert zu sein. Dies alles schildert die Figur Houellebecqs mit einer Sprachgewalt die Ihresgleichen sucht.
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4.0 von 5 Sternen Vorsicht mit Wellebeck
Subtil greift er an und wenn Du nicht aufpasst hat er Dich gepackt und Du gerätst in seinen ganz persönlichen Strudel zum Abgrund
Vor 1 Monat von RM aus Schdf. veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen zum Kotzen
Ich musste mir das Buch kaufen, weil ich einer 16 jährigen Schülerin bei den Aufgaben helfe. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von E. Lorscheider veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen diese Leute sind nicht gestört
"sie litten bloß unter einem Mangel an Liebe.
Ihre Gesten, ihr Verhalten, ihre Mimik zeugten von einem herzzerreißenden Durst nach körperlicher Berührung... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von xxx veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Überflüssig
Keine Ahnung, was mich da getrieben hat. Nicht zu Ende gelesen und ins Altpapier verfrachtet. Leider sind Fehlgriffe ins Bücherregal nicht ausgeschlossen.
Vor 14 Monaten von Mark veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Moderne lLteratur
Wer sich für moderne französische literatur interessiert, sollte sich diese Buch gönnen.
es steckt voller Überraschungen und es ist gut zu lesen.
Vor 14 Monaten von Susanne Henning veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Viel Bla bla um nichts
Der Autor schafft es in eine Sinnlose Litanei über mehrere hundert Seiten zu verfallen, nur um am Ende durch eine Wunderschöne Beschreibung zu glänzen, wie die... Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von KaLiNkI veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Lieferung gut.
Lieferung war o.k.! Ob man dieses Buch gelesen haben muss ist Geschmackssache ! Gibt tollere Dinge mit denen man sich die Zeit vertreiben kann.
Vor 23 Monaten von W. Müller veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Am Anfang noch zum Lesen anregend, dann einfach nur schlecht.
Ich habe das schmale Heftchen in ca. 3 Stunden durchgelesen, obwohl es nicht immer leicht zu lesen war. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Juni 2012 von Kasimar
5.0 von 5 Sternen Houellebecq gehört mit diesem Werk zum Literaturkanon
DAS Kultbuch der Gegenmoderne. Immer noch, vielleicht sogar aktueller als zum Zeitpunkt des Erscheinens. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Dezember 2011 von Limo
4.0 von 5 Sternen Auch nach Elementarteilchen noch gut zu lesen...
Wenn man Elementarteilchen vom gleichen Autor schon gelesen hat, kann man durch das Buch verstehen, wie der Autor schrittweise zu dem gekommen ist, was er in Elementarteilchen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Juli 2011 von E. Lueck
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