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Ausweitung der Kampfzone [Taschenbuch]

Michel Houellebecq , Leopold Federmair
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (112 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

Mai 2000
Ein junger Informatiker, der für eine Pariser Software-Firma arbeitet, ist der Held dieses in einem einzigen straff gespannten Bogen erzählten Romans. Seine betriebsame, aber kommunikationslose Umgebung versteht er meisterhaft zu sezieren. Eines Tages unternimmt er eine Dienstreise in die Provinz, gemeinsam mit einem ebenso erotomanischen wie verklemmten Kollegen, einer Inkarnation all jener Eigenschaften, die er an seinen Mitmenschen verachtet. Am Weihnachtsabend in einer Diskothek, drückt er ihm ein Messer in die Hand.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 169 Seiten
  • Verlag: Rowohlt Tb. (Mai 2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499227304
  • ISBN-13: 978-3499227301
  • Größe und/oder Gewicht: 19,3 x 11,6 x 1,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (112 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 337.932 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Jeder gegen jeden
"Wir sagen ja zur modernen Welt", konnte die Münchner Band Freiwillige Selbstkontrolle Anfang der 80er Jahre noch selbstironisch singen. "Ich liebe diese Welt nicht", wütet der namenlose Ich-Erzähler im Erstlings-Roman des Franzosen Michel Houellebecq, "ich liebe sie ganz entschieden nicht."

Die Stationen seiner Odyssee durch die Vorhölle der modernen Angestellten-Welt am Ende der 90er sind allerdings auch kaum geeignet, von dieser Haltung nur ein Quentchen abzurücken. Keine Hoffnung, nirgends: Der EDV-Spezialist einer Pariser Softwarefirma, jung, beruflich erfolgreich, zugleich bindungslos und depressiv, protokolliert mit bösem Röntgenblick eine Gesellschaft, die pausenlos plappernd leerläuft. Ein Jahrmarkt der Eitelkeiten, der sich mehr und mehr in einen Kriegsschauplatz verwandelt. Sex stellt für Houellebecq in diesem Kampf jeder gegen jeden nur ein "zweites Differenzierungssystem" dar, das zwar vom ökonomischen abgekoppelt, aber "mindestens ebenso erbarmungslos" funktioniert: "Die Unternehmen kämpfen um einige wenige Jungakademiker; die Frauen kämpfen um einige wenige junge Männer; die Männer kämpfen um einige wenige Frauen. Das Maß an Verwirrung und Aufregung ist beträchtlich."

Der Frontberichterstatter Houellebecq weiß nur zu gut, daß die herkömmliche Form des Romans nicht geeignet ist, die Indifferenz oder das Nichts zu beschreiben, und folglich geht es ihm auch nicht darum, sein Talent mit "sublimen Beschreibungen verschiedenartiger Seelenzustände" zu vergeuden. Film noir statt Eric Rohmer: Wenige Episoden, skizzenhaft hingeworfen, reichen aus, um am Ende der Versuchsanordnung ein vernichtendes Urteil zu sprechen: "Das Lebensziel ist verfehlt." Mit diesem Wissen, ahnt man, geht es jetzt noch 20, 30, 40 Jahre weiter, bis zum Ende. Die Hoffnung, jemals rettendes Ufer zu erreichen, ist dahin.

Zugegeben, manchmal verwechselt der angry young man vor lauter Böse-Sein-Wollen auch die Provokation mit deren Attitüde. Dennoch: Mit sparsamsten Mitteln, auf wenig mehr als 150 Seiten, gelingt Houellebecq ein eindrucksvolles, wiewohl reichlich desillusionierendes Psychogramm unserer Verlorenheit, unseres Selbstbetrugs und unserer unstillbaren Manie, glücklich sein zu wollen. Literatur, schrieb Kafka, sei die Axt für das gefrorene Meer in uns. Houellebecq, am Ende des Jahrhunderts, hantiert mit Sprengsätzen. --Niklas Feldtkamp -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Rezension

Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)

Ausweitung der Kampfzone
OT Extension du domaine de la lutte OA 1994 DE 1999Form Roman Epoche Gegenwartsliteratur
Der Romanerstling von Michel Houellebecq avancierte in Frankreich innerhalb kürzester Zeit zu einem Kultbuch. Er gilt als Markstein eines neuen realistischen Romantyps, der dem Lebensgefühl einer desillusionierten, »post«-modernen Generation Ausdruck verleiht.
Resignativ beobachtet der Protagonist in der Großstadtwelt zwischen Büro, Hochhaus und Disco den allgemeinen Kulturverfall und registriert das fortschreitende Verlöschen zwischenmenschlicher Beziehungen. Die zentrale These des Romans, in Zeiten eines völligen Liberalismus spalte der Sex die Gesellschaft erbarmungslos in Sieger und Verlierer und schaffe so ein »zweites Differenzierungssystem«, das unabhängig vom Geld funktioniere, griff der Autor in seinen Romanen Elementarteilchen (1998) und Plattform (2001) wieder auf.
Inhalt: Die Geschichte spielt in den 1990er Jahren in Frankreich. Der namenlose Ich-Erzähler, ein gut verdienender Informatiker Anfang dreißig, fühlt sich seit der zwei Jahre zurückliegenden Trennung von seiner Freundin Véronique, die ihn nach einer psychoanalytischen Behandlung aus der gemeinsamen Wohnung warf, als erotischer Versager. Der ständig an Brechreiz leidende junge Mann ist verzweifelt einsam. Von der Gefühlsleere des ihn umgebenden Milieus seelisch zermürbt, lebt er fast vollständig isoliert. Sein einziger privater Kontakt ist ein verkrachter Priester, den er von früher kennt. Kurz vor Weihnachten schickt ihn sein Arbeitgeber, eine Pariser Softwarefirma, nach Rouen, wo er ein neues EDV-System einführen soll. Dabei begleitet ihn sein Kollege Raphaël Tisserand, ein Verlierertyp par excellence, hässlich und uncharmant, von Frauen und Sex besessen, aber ohne jede Chance, jemals von einer Frau erhört zu werden. Im beruflichen Leben, so der Ich-Erzähler, stehe er auf Seiten der Sieger, in sexueller Hinsicht gehöre er eindeutig zu den Verlierern. Nach einer Kette von Demütigungen besuchen die beiden Kollegen am Heiligabend eine Diskothek, wo ihnen ein junges, verliebtes Paar auffällt. Diese Liebe, die Zärtlichkeit und das demonstrative Glück erscheinen ihnen unerträglich. Der Held drückt seinem Kollegen ein Messer in die Hand und fordert ihn zum Mord auf. Gemeinsam folgen sie dem jungen Paar an den Strand und beobachten in den Dünen die Verführungskünste des dunkelhäutigen jungen Mannes. In deutlicher Anlehnung an die Erzählung Der Fremde (1942) von Albert R Camus blitzt im Mondlicht das Messer auf, aber es kommt nicht zu einem »absurden« Mord. Tisserand hat »keine Lust, sie zu töten. Blut ändert auch nichts«. Noch in derselben Nacht macht er sich auf den Rückweg nach Paris. Der Erzähler kehrt an seinen Arbeitsplatz zurück, wo er erfährt, dass Tisserand auf der Fahrt nach Paris bei dichtem Nebel mit seinem Wagen tödlich verunglückt ist. Kurz darauf begibt sich der Erzähler in psychiatrische Behandlung und geht für einige Wochen in ein Sanatorium. Nach der Entlassung bricht er zu einem Ausflug mit dem Fahrrad in die Berge auf.
Wirkung: Das von der Kritik zunächst nicht übermäßig wahrgenommene Werk wurde durch Mundpropaganda nach und nach zu einem Publikumserfolg. Der irritierende Roman, der gleichermaßen jubelnde Zustimmung und wütende Ablehnung erfuhr, erhielt den Grand Prix National des Lettres sowie den Prix Flore für den besten Erstlingsroman. S. Na.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
73 von 91 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Melancholie des Unerreichbaren 23. Juli 2005
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
In Ausweitung der Kampfzone erzählt Michel Houellebecq von einer Welt, in der jegliches menschliches Verhalten den Marktgesetzen unterworfen ist, und von denjenigen, die nicht über genügend Tauschmittel (gutes Aussehen, Erfolg, Geld) verfügen, um an diesem Leben teilzunehmen.
Die äußere Handlung des Romans ist schnell erzählt. Ein kleiner Angestellter eines Software-Unternehmens wird im Auftrag des Landwirtschaftsministeriums - zusammen mit einem Kollegen namens Tisserand - auf eine Dienstreise geschickt, um Software-Schulungen durchzuführen. In einer Reihe episodenhafter Geschehnisse wird die Hoffnungslosigkeit und Verlorenheit des Protagonisten in der Welt deutlich.
Wie Camus' Held Meursault in „Der Fremde" ist auch die Hauptperson in Houellebecqs Roman ein Franzose, der bar aller Bindung und ohne Liebe gleichgültig dahinlebt. Auch der Ton der beiden Werke gleicht sich. Dem „Heute ist Mama gestorben. Vielleicht auch gestern, ich weiß nicht." setzt Houellebecq ein: "Von Zeit zur Zeit bleibe ich am Straßenrand stehen, rauche eine Zigarette, weine ein bißchen und fahre weiter." entgegen. Es gibt weitere Parallelen zum Werk Camus', und auch eine gewisse Nähe zu Sartres „Der Ekel" lässt sich nicht leugnen, aber dennoch setzt „Ausweitung der Kampfzone" nicht die Reihe französischer existenzialistischer Nachkriegsromane fort, denn anders als Antoine Roquentin in Sartres „Der Ekel" versucht Houellebecqs Protagonist nicht, seinem Ekel in und vor der Welt auf den Grund zu gehen, sondern nimmt ihn mit fatalistischer Gelassenheit als unabänderlich hin.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Beeindruckendes Frühwerk 3. April 2009
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
"Kampfzone" enthält alle Elemente eines typischen Houellebecqs: Detaillierte Schilderungen der sexuellen Phantasien des Autors, Abgründe unserer Gesellschaft und die erfolglose Suche nach Liebe und Glück, geschrieben im typischen beiläufig-ironischen Stil. Nebenbei rechnet H. mit schwerfälliger Behördenbürokratie und egoistischen Karrieristen ab. Wie üblich teilweise erschreckend und mitunter humorvoll, jedoch noch nicht so ausgereift wie Plattform, trotzdem ein Muß für alle Fans - und für aufstrebende Angestellte der Softwarebranche.
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einsamkeit, Leere, Hoffnungslosigkeit! 28. November 2006
Von Michael Dienstbier TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Houellebecqs erster Roman "Ausweitung der Kampfzone" ist mit nur knapp 150 Seiten recht kurz. Doch deutlicher als in seinen bekannteren Spätwerken konfrontiert der Autor den Leser hier mit seiner Philosophie. Und das schmerzt und ist verletzend, da man spürt, dass Houellebecq genau die einfachen Wahrheiten ausspricht, denen man sonst pikiert ausweicht.

"Ich liebe diese Welt nicht. Ich liebe sie ganz entschieden nicht. Die Gesellschaft, in der ich lebe, widert mich an" (82). Der dreißigjährige Erzähler ist ein verbitterter und zynischer Misanthrop, der seinen Job als Informatiker hasst und sich keine große Mühe gibt, seine Verachtung gegenüber seinen Mitmenschen zu verbergen. Eines Tages wird er mit seinem Kollegen Raphael Tisserand auf Geschäftsreise geschickt. Tisserand wird vom Erzähler als ein Mensch von abrundtiefer Hässlichkeit beschrieben: "Er ist so hässlich, daß er die Frauen abstößt und es ihm nicht gelingt, mit ihnen zu schlafen. [...] Er hat exakt das Aussehen einer Büffelkröte – fleischige, grobe, breite, deformierte Züge, genau das Gegenteil von Schönheit. Seine glänzende Aknehaut scheint unaufhörlich ein fettiges Sekret auszuschwitzen. Er trägt eine Bifokalbrille, denn zu allem Überdruß ist er stark kurzsichtig – aber ich fürchte, wenn er Kontaktlinsen trüge, würde das auch nicht viel ändern" (55f.)

Während der Reise versucht Tisserand ständig Frauen aufzureißen, was auf Grund seiner Hässlichkeit immer mit einer Demütigung endet.
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26 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ...das menschenverachtende Gefühl hielt noch länger an 17. September 2004
Format:Taschenbuch
Um es vorwegzunehmen: "Die Ausweitung der Kampfzone" ist ein wichtiges, gutes Buch. Aber ich würde es nicht uneingeschränkt weiterempfehlen. Warum? Nun, zum einen ist die Erzählweise so eindringlich, dass man bereits nach ein paar Seiten die Menschenverachtung und das Gefühl der Einsamkeit des Protagonisten (ein ziemlicher Unsympath übrigens) zu teilen beginnt - nicht unbedingt das, was man ein entspannendes Lesevergnügen nennt. Zum anderen könnten sich gerade zartbesaitete von dem vieldiskutierten Kapitel, das sich der Anstiftung zum Lustmord widmet, abgestoßen fühlen.
Ein wichtiges Buch aber deshalb, weil es sehr schön vor Augen führt, welche Werte in unserer westlichen Gesellschaft (da unterscheiden sich Frankreich und Deutschland nicht wirklich)als erstrebenswert angesehen werden: Geld, Macht, viel Sex als Indikator persönlichen Glückes - nur die entsprechende Zufriedenheit mag sich merkwürdigerweise nicht einstellen.
Ein desillusionierendes Buch, aber wer z.B. Chuck Palahniuk gerne liest, der wird Houellebecq zu schätzen wissen (oder auch umgekehrt...)
Bedrückend: nach der Lektüre durch die Stadt zu gehen und nur Verachtung für die Menschen um einen herum zu empfinden - hielt einen ganzen Nachmittag an und zeugt von dem enormen Eindruck, den das Buch beim Leser hinterlassen kann.
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Die neuesten Kundenrezensionen
3.0 von 5 Sternen diese Leute sind nicht gestört
"sie litten bloß unter einem Mangel an Liebe.
Ihre Gesten, ihr Verhalten, ihre Mimik zeugten von einem herzzerreißenden Durst nach körperlicher Berührung... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von xxx veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Überflüssig
Keine Ahnung, was mich da getrieben hat. Nicht zu Ende gelesen und ins Altpapier verfrachtet. Leider sind Fehlgriffe ins Bücherregal nicht ausgeschlossen.
Vor 9 Monaten von Mark veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Moderne lLteratur
Wer sich für moderne französische literatur interessiert, sollte sich diese Buch gönnen.
es steckt voller Überraschungen und es ist gut zu lesen.
Vor 9 Monaten von Susanne Henning veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Viel Bla bla um nichts
Der Autor schafft es in eine Sinnlose Litanei über mehrere hundert Seiten zu verfallen, nur um am Ende durch eine Wunderschöne Beschreibung zu glänzen, wie die... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von KaLiNkI veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Lieferung gut.
Lieferung war o.k.! Ob man dieses Buch gelesen haben muss ist Geschmackssache ! Gibt tollere Dinge mit denen man sich die Zeit vertreiben kann.
Vor 17 Monaten von W. Müller veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Am Anfang noch zum Lesen anregend, dann einfach nur schlecht.
Ich habe das schmale Heftchen in ca. 3 Stunden durchgelesen, obwohl es nicht immer leicht zu lesen war. Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Kasimar veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Houellebecq gehört mit diesem Werk zum Literaturkanon
DAS Kultbuch der Gegenmoderne. Immer noch, vielleicht sogar aktueller als zum Zeitpunkt des Erscheinens. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Dezember 2011 von Limo
4.0 von 5 Sternen Auch nach Elementarteilchen noch gut zu lesen...
Wenn man Elementarteilchen vom gleichen Autor schon gelesen hat, kann man durch das Buch verstehen, wie der Autor schrittweise zu dem gekommen ist, was er in Elementarteilchen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Juli 2011 von E. Lueck
4.0 von 5 Sternen Ein faszinierender Roman-Erstling
Zum Inhalt:
Der namenlose Erzähler ist ein alternder, desillusionierter Informatiker, der den Auftrag bekommt, die Einführung einer neuen Software im... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. März 2011 von Medienjournal-blog.de
5.0 von 5 Sternen Die Geburt eines geistigen Universums
"Der Roman, von gleicher Gestalt wie der Mensch, sollte normalerweise alles von ihm enthalten können. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Januar 2011 von jury
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