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Ausverkauft: Wie das Gemeinwohl zur Privatsache wird [Broschiert]

Nicola Liebert , Barbara Bauer , Le Monde diplomatique , Adolf Buitenhuis
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 8,50 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

1. Dezember 2009
Ob Schienennetze oder Internet, ob Gesundheitswesen oder Bildung, ob Luftraum oder Weltmeere – die öffentlichen Güter wecken private Interessen. Das war schon immer so. Neu ist, dass der Staat sich zum Vollzugsgehilfen dieser Interessen macht. Robert Darnton, Ulrike Herrmann, Ingo Schulze und andere beschreiben die Schäden, Risiken und Nebenwirkungen des Privatisierungswahns.

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Ausverkauft: Wie das Gemeinwohl zur Privatsache wird + Cola, Reis und Heuschrecken.: Welternährung im 21. Jahrhundert. + Arabische Welt.: Ölscheichs, Blogger, Muslimbrüder.
Preis für alle drei: EUR 25,50

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Produktinformation

  • Broschiert: 112 Seiten
  • Verlag: TAZ; Auflage: 1., Auflage (1. Dezember 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3937683267
  • ISBN-13: 978-3937683263
  • Größe und/oder Gewicht: 27 x 22,8 x 0,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 374.331 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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4.0 von 5 Sternen Kaufempfehlung (nicht nur für Gloalisierungsgegner) 20. Februar 2010
Differenzierte, faktenreiche und eingehende Artikel, die sich -wie es der Titel bereits verrät- mit der zunehmenden Privatisierung in Gesellschaft, Kultur, Umwelt uvm. auseinandersetzen. Leider sind manche Publikationen nicht mehr ganz tagesaktuell, denn sie wurden z.B. schon 2004 oder noch früher veröffentlicht.

Auf jedem Fall empfehlenswert, zumal der Blick nicht nur auf nationale Entwicklungen gerichtet ist. In vielen Artikeln werden internationale Prozesse und Tendenzen beleuchtet. Auch die Vielfalt der Themenbereiche überzeugt, wenngleich mich nicht alle im gleichem Masse interessierten.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gute Text-Sammlung zum Privatisierungs-Wahn. 2. Mai 2010
Von HHarlekin
Wir erleben es in Deutschland seit vielen Jahren: Öffentliches Eigentum, in Jahrzehnten aufgebaut, wird verscherbelt, mal mit der Motivation, um - wie man uns sagt - irgendwie wieder etwas Geld in kommunale bzw. Landes- oder auch Bundeskassen zu bekommen, koste es, was es wolle, mal um einfach - wie man uns verkündet - Kosten zu senken, denn die privaten Betreiber können ja alles besser, billiger, effizienter, egal, ob es sich um kommunale Schwimmbäder, Wohnungsgesellschaften, städtische oder überregionale Strom - Gas - Wasser - Werke, also den Bereich der Daseins-Vorsorge handelt. Die Problematik kennen wir alle: Explodierende Strom- und Heizkostenpreise, und Skandale wie bei den Berliner Wasser-Betrieben oder der Kölner Messegesellschaft (Machenschaften um den Oppenheim-Esch-Fonds), oder die seltsamsten Finanzkonstrukte (z. kommunale Gebäude billigst verscherbeln, und sie dann zu Mond-Mieten mit jahrzehntelangen Knebel-Verträgen anzumieten, man gönnt sich ja sonst nichts) wie Cross-Border-Leasing, PPP (Public-Privat-Partnership), in die Wege geleitet von naiven bis unfähigen, oder auch bis auf die Knochen korrupten Politikern, die sich das Ausplündern der öffentlichen Kassen im Dienste ihrer "Freunde" aus der Privatwirtschaft auf die Fahnen geschrieben zu haben scheinen ... etc... Wir haben alle schon diverse Privatisierungs-Skandale miterlebt, manche direkt vor der Haustür. Der Privatisierungs-Wahn der neoliberalen Ideologie ist ein weltweites Thema. Wir in Deutschland haben das zweifelhafte "Glück", erst relativ spät von diesem Irrsinn erwischt worden zu sein. Lesen Sie weiter... ›
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