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Australien & Osttimor - Unterwegs 2 - Fotografien (1. Aufl. limitiert, nummeriert und von Farin Urlaub handsigniert) Gebundene Ausgabe – 1. Oktober 2011


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 515 Seiten
  • Verlag: Schwarzkopf & Schwarzkopf (1. Oktober 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3862650626
  • ISBN-13: 978-3862650620
  • Größe und/oder Gewicht: 26,6 x 6,8 x 35,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 272.729 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von MeisterR am 3. Februar 2012
Also das geht ja gar nicht ' dieses Buch ohne Rezension. Ich habs noch nicht ganz fertig gelesen, aber für ein erstes Urteil reicht auch schon das Durchblättern.

Nachdem Joey Kelly um die Wette an den Südpol gerannt ist und Hape Kerkeling den Jakobsweg unsicher gemacht hat, war Farin im Urlaub. Zuerst in Indien (Unterwegs 1) und dann in Australien und Osttimor. Da er sich für diese Reisen etwas mehr Zeit genommen hat, kommen dann auch entsprechend große Fotobücher dabei heraus. Die beiden tonnenschweren Klötze haben dafür auch einen heftigen Preis (ich zahle den Kredit immer noch ab).

In beiden Bänden gefällt mir die locker Sprache von Farin. Er schreibt keinen Reiseführer, sondern erzählt seine Erlebnisse, mit allen positiven und negativen Eindrücken. Dabei zeigt er Respekt für die Gegend und die Menschen, spart aber auch nicht an Ironie ' auch sich selbst gegenüber nicht. Und das macht den Text kurzweilig.

Im Vordergrund stehen aber Farins Fotos, die wirklich super sind. Das war im ersten Band noch nicht so, da sah das Ganze noch sehr nach Amateur aus, aber seither sind ein paar Jahre vergangen und die Fotos im zweiten Band sind ' super! Das große Format des Buches tut das Seine zur Wirkung der Bilder dazu. Besonders beeindruckend die ausklappbaren Panorama-Aufnahmen, die die Weite der Australischen Landschaft auch mal in 1 Meter breite vor einem ausbreiten.
Farin fährt quer durch Australien, sieht sich auch die Touristen-Attraktionen an, biegt irgendwann falsch ab und brettert dann mit seinem Geländewagen mal wieder über abgelegene Pfade, befragt sein Navi und erhält die Antwort: 'Nach 1200 km links'.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christiane Peters am 7. März 2012
"Australien & Osttimor - Unterwegs 2" ist der zweite Bildband des Musikers Farin Urlaub, welcher sich um seine Reiseleidenschaft dreht. Von ihm selbstgeschossene Fotos werden von kleinen Erklärungen und Kapitelweise von längeren Texten begleitet, welche die Fotos und deren Entstehungssituationen näher beleuchtet bzw. Erlebnisse auf der Reise schildert. Zudem gibt es in diesem Band ausklappbare Panoramabilder, welche es im ersten Band noch nicht zu bestaunen gab.

Es wird mit Australien begonnen. Hier sind hauptsächlich Landschaftsaufnahmen zu betrachten, bis auf den Urulu werden auch keine weiteren bekannten Sehenswürdigkeiten gezeigt. Farin Urlaub zeigt seinen persönlichen Reiseweg und nicht den von vielen Reiseführern vorgeschlagenen. Im zweiten Teil des Buches wird Osttimor behandelt, hier wird sich mehr mit den Menschen des Landes beschäftigt.

Farin Urlaub schafft es auch mit diesem Band wieder mich zu fesseln. Skurile Bilder aus dem Nirgendwo, welche die wenigsten Touristen zu sehen bekommen, wunderschöne Landschaftsaufnahmen, portätierte Menschen gepaart mit sehr unterhaltsamen Reiseerlebnissen sind ein Garant für Fernweh. Ein absolut nur zu empfehlender Bildband und ich hoffe, es werden noch viele weitere folgen.
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Ich selbst wurde kürzlich gefragt, wieviele Länder ich 2014 bereist habe. Die Antwort liegt wohl irgendwo bei 12. Mein Lieblingsbuch ist der Atlas und diverse Bücher über fremde Länder, Kulturen und Reise-Bildbände.

Daher habe ich mich gefreut ein Bildband übers Reisen zu Weihnachten geschenkt bekommen zu haben. Auch wenn ich mit dem Kopf noch irgendwo in Afrika hänge und mich Australien bisher überhaupt nicht interessiert hat.

Das Buch habe ich trotzdem sofort in die Hand genommen und die Geschichten angefangen zu lesen. Vor allem die Geschichten machen Lust auf eine Reise und einen Roadtrip abseits der bekannten Orte und Sehenswürdigkeiten Australiens.

Noch viel spannender und interessanter finde ich den 2. Teil über Osttimor. Die Porträts der Menschen berühren und faszinieren. Meine Bucket List hat ein Ziel mehr. Danke für das im wahrsten Sinne des Wortes "Schwergewicht".
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Nach dem beeindruckenden Bildband "Indien & Bhutan - Unterwegs 1" kam also das Nachfolgewerk "Australien & Osttimor - Unterwegs 2" von Farin Urlaub heraus. Dass Jan Vetter (sein bürgerlicher Name für alle nicht "Die Ärzte" Fans) fotografieren kann, steht auch in diesem Band außer Zweifel (bin mir aber ganz sicher es gab jede Menge Ausschuss unter seinen Bildern). So kann man über die Qualität der Bilder in diesem Band nicht klagen. Sie sind genüsslich anzusehen, um nicht gar zu sagen ein Hochgenuss der Fernweh in einem aufkeimen läßt. Die Geschichten rund um diese Reise empfand ich nicht ganz so amüsant, wie das im ersten Band der Fall war. Trotzdem hat FU mir hin und wieder ein Lächeln entlockt. Ob er eine Galerie von Kinderfotos als "Dorfjugend" bezeichnet oder die oft gut verpackten Schweine auf Osttimor mit dem schlüpfrigen Begriff "Bondage-Schweine" betitelt, es trifft den Nagel auf den Kopf. Der Leser kommt unweigerlich ins Schmunzeln. Im Großen und Ganzen scheint ihm das relativ unbekannte Reiseland Osttimor (subjektiv gelesen) fast besser gefallen zu haben, denn im Teil Australien gab es durchaus kritische Passagen, vor allem über das Elendsdasein fristen der Aborigines. Natürlich ist es gut, dass FU diese Ureinwohner Australiens respektiert und es deshalb keine Fotos von ihnen in diesem Band gibt. Im Gegenteil, als er sie in einer Notlage nötigte für ein Foto zu posieren, empfand er das irgendwie im Nachhinein als Erpressung. Konsequenterweise verzichtete er auf das Publizieren. Das ist aus meiner Sicht eine lobenswerte Einstellung, denn jeder sollte anderen Kulturen den entsprechenden Respekt zollen.Lesen Sie weiter... ›
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