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Ausstieg aus der Zuckersucht
 
 
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Ausstieg aus der Zuckersucht [Taschenbuch]

Inke Jochims
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 288 Seiten
  • Verlag: Hedwig Verlag; Auflage: 1 (April 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3980884732
  • ISBN-13: 978-3980884730
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 12,4 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 55.303 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Ausstieg aus der Zuckersucht Viele Menschen essen viel zuviel Süßigkeiten und viel zu viel Fett, obwohl sie es bewusst nicht wollen und auch wissen, dass es nicht gut für sie ist. Sie fühlen sich dem Impuls, eine Packung Eis oder drei Tafeln Schokolade oder Unmengen von Brot oder Nudeln zu essen, meist hilflos ausgeliefert. In diesem Buch wird auf der Basis neuester Forschungsergebnisse erklärt, warum das so ist und was man dagegen tun kann. Das Essverhalten des Menschen wird über Botenstoffe (besonders den Transmitter Serotonin, aber auch Dopamin) im Gehirn gesteuert. Ein klares Modell der Entstehung von Esssucht (bzw. Zuckersucht) wird vorgestellt. Es werden die Ursachen für Zuckersucht, die Stressfaktoren, die Beziehungen und Lösungsmöglichkeiten aufgezeigt. Insgesamt wird der Zusammenhang zwischen Beziehungen, Gefühlen, Gedanken und den Suchtauslösenden Botenstoffen beschrieben – und wie sie sich auf das Essverhalten auswirken. Ein ausgiebiger Praxisteil hilft, Schritt für Schritt aus der Zuckersucht auszusteigen.

Über den Autor

Inke Jochims, Jahrgang 1963, M.A., ist Heilpraktikerin, Inhaberin des Europäischen Zertifikats für Psychotherapie und arbeitet in eigener Praxis in Berlin-Friedenau. Sie ist ausgebildet in NLP, Hypnotherapie und Transaktionsanalyse. Anfang 2003 gründete sie den Hedwig-Verlag, der auf innovative Bücher aus den Bereichen Ernährung, Botenstoffe, Sucht und Hypnose spezialisiert ist.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
26 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ich hab' es! 9. Mai 2004
Von Ein Kunde
Keine Frage. Ich gehöre zu den „essgestörten" Menschen. Seit Jahren. Aber als zuckersüchtig hätte ich mich nie bezeichnet. Und bewusst auseinander setzen wollte ich mich mit dem Thema eigentlich auch nicht mehr. Ich hatte genug von vermeintlich schlauen Ratgebern... Nun habe ich aber doch noch einen zur Hand genommen - und gelesen: Das Buch von Inke Jochims ist allerdings keiner von diesen Ratgebern, die mir letztlich mit falscher Empathie suggerieren, dass ich ein „schlechter", undisziplinierter, weil essgestörter Mensch bin. Inke Jochims nimmt ihre LeserInnen ernst. Und das tut gut! Sie spricht Klartext, geht auch mit der Lebensmittelindustrie nicht zimperlich um und stellt so kenntnisreich wie ausführlich - aber glücklicherweise sehr anschaulich und nachvollziehbar - dar, welche Auswirkungen „falsche" Kohlenhydrate auf die biochemischen Prozesse im Gehirn haben und welche fatalen Folgen für individuelle Wahrnehmung und Essverhalten daraus resultieren.
Für mich war die Lektüre des Buches sowohl eine spannende Lehrstunde über die aktuellsten Erkenntnisse in der Gehirnchemie und ihre immense Bedeutung (hilfreich dabei: das detaillierte Glossar im Anhang) als auch ein aufschlussreicher, oft sogar unterhaltsamer Weg, den konkreten Zusammenhang zwischen meinem Essverhalten, meinem „Arousal"-Charakter und meinem (Er-)Leben zu erkennen.
„Ausstieg aus der Zuckersucht" hat mir gezeigt, wie stark Ernährungsgewohnheiten und insbesondere Zucker/„falsche" Kohlenhydrate mein Leben und Erleben beeinflussen - und wie ich peu à peu dagegen ansteuern und den Gedanken des „Ich hab' es!" verinnerlichen kann: über eine aktive Ernährungsumstellung und das Befreien aus alten, die Abhängigkeit fördernden Mustern.
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23 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Dieses Buch hat mir endlich geholfen, dass meine Gedanken nicht mehr permanent ums Essen kreisen.

Auch wenn ich pappsatt war und vor lauter Essen schon Magenschmerzen hatte, habe ich permanent daran gedacht, was ich als nächstes essen könnte. Nicht aus Hunger, sondern aus einem unwiderstehlichen Drang heraus. Ich hatte keine Kontrolle mehr über meinen Willen nicht mehr zu essen.

Ich habe viele Bücher über Ernährung gelesen und hatte schon so eine Ahnung, dass bei mir nicht das Fett, sondern die Kohlenhydrate das Problem sind. Ich war ein Zuckerjunkie. Dank dieses Buches konnte ich verstehen, warum das bei mir so ist.

Den Teufelskreislauf konnte ich durchbrechen, indem ich, zusätzlich zu Obst und Gemüse, einfach mal Quark, Nüsse, Käse, Fleisch, Fisch, anstelle von Brot, Nudeln, zuckerhaltiges Müsli, Teilchen vom Bäcker, etc. gegessen habe. Innerhalb kürzester Zeit waren die permanenten Gedanken ans Essen weg. Dann habe ich gelernt auf meinen Körper zu hören: wann habe ich Hunger, wann nicht?

Jetzt ernähre ich mich vollwertig mit viel Obst und Gemüse, Fisch, gutem Öl, etwas Fleisch. Natürlich auch mit Kohlenhydraten (ja, auch mal Nudeln), aber ich achte darauf, dass ich möglichst immer einen sättigen Eiweissträger mitesse. So esse ich insgesamt weniger, fühle mich fitter und gesünder. Auch mein Arzt bestätigte mir, dass meine Werte besser seien als früher.

Ohne dieses Buch wäre mir eine Abkehr von meiner Zuckersucht nicht so schnell möglich gewesen.

Auch wenn die Beschreibung der verschiedenen Typologien mich schmunzeln liessen.

Aber unabhängig davon ist die Quintessenz des Buches für mich Gold wert. Es lag nicht an meinem schwachen Willen, dass ich permanent essen musste, sondern an biochemischen Vorgängen, die man durch die Umstellung der Ernährung in den Griff bekommen kann.

Es wird Zeit, dass die Welt endlich davon abkehrt, dass nur das alleinige Zählen von Fettaugen schlank macht.
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34 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Danke, Frau Jochims 25. September 2004
Von Amazon bestätigter Kauf
Ich kann nur sagen, dass ich noch nie ein auch nur annähernd so gutes Buch zum Zusammenhang zwischen Ernährung und psychischem sowie physischem Wohlbefinden gelesen habe.
Ich kenne alle gängigen Diäten aus eigener - negativer - Anschauung, und war jedes Mal nach spätestens einer Woche nicht mehr in der Lage weiter zu machen. Dank Frau Jochims weiß ich nun, woran es gelegen hat.
Besondern aufschlussreich waren für mich die Hinweise zu Persönlichkeitstyp und Essverhalten sowie zum Zusammenhang zwischen Serotoninspiegel und Lust auf / Fähigkeit zum Sporttreiben.
Das Ergebnis des Befolgens von Frau Jochims Ratschlägen könnte besser nicht sein - ich habe keine Heißhungerattacken mehr, meine Dauermüdigkeit und die immer wiederkehrenden Depressionen sind weg, mein Körpergefühl ist toll, meine sportliche Leistungsfähigkeit kehrt zurück.
Den Ungeduldigen (und Zuckersüchtige sind immer ungeduldig) unter uns sei gesagt, dass eine spürbare Verbesserung bei mir bereits am ersten Tag eingesetzt hat und ich seit 1 Monat dabei bin.
Ich kann allen potentiellen Lesern nur zurufen: "Unbedingt ausprobieren!"
Was ich mir von Frau Jochims wünschen würde, wäre ein Büchlein mit Rezeptempfehlungen, da es nicht leicht ist, das neu erworbene Wissen in schmackhafte Rezepte umzusetzen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Ausstieg aus der Zuckersucht
Ich habe mich für dieses Buch entschieden, weil mich gerade das, was andere Rezensenten bemängeln - nämlich ausführliche Schilderungen der biochemischen... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Tagen von MademoiselleCourrier veröffentlicht
Unzumutbar
Ich habe zunächst sehr hoffnungsfroh nach diesem Buch gegriffen, da es einen erfolgreichen Ansatz gegen die Zuckerfutterei versprach. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Dezember 2008 von Sylvia Grotsch
Nicht hilfreich
Ich fand das Buch wirklich schrecklich. Es ging in meinen Augen gar nicht um das Thema "Ausstieg aus der Zuckersucht", sondern um einen immer weiter ausufernden Riesen-Exkurs... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. März 2007 von Niels Fischer
Auf jeden Fall empfehlenswert, aber...
Nachdem ich die guten Kritiken gelesen hatte entschied ich mich auch zum Kauf dieses Buches. Und ich muss sagen, dass ich tatsächlich positiv überrascht war. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. März 2007 von Toastbrot
Für Wissenschaftler aber nicht für Normalverbraucher
Das Buch von Inke Jochims war für mich zum lesen eine Tortur. Ich kann nicht glauben, dass es irgend jemand so genau interessiert, wie es Frau Jochum beschreibt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Juni 2006 von Klaus Schlapper
Dieses Buch ist wichtig.
Die Autorin stellt wesentliche Tatsachen nicht nur der Zuckersucht auf dem aktuellem Stand und in engagierter Weise dar. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. Juni 2004 von Billmore
Wenig alltagstauglich
Wenn es möglich wäre, würde ich diesem Buch einen Minus-Stern erteilen. Da ich selbst eine Betroffene bin, suche ich nach Möglichkeiten, die Zuckersucht, sowie... Lesen Sie weiter...
Am 20. Mai 2004 veröffentlicht
Dein Buch hält, was er verspricht!
Der Buch hät tatsächlich was sein Titel verspricht.
Die Autorin, schaffte es erneut, wie auch in Ihren ersten Buch " Zucker und Bulimie ", die wissenschaftlichen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Mai 2004 von "georgegal"
Hilfe für Zuckeropfer
.
Heißhunger auf Süßigkeiten? Unfähig aufzuhören, bevor die Schachtel leer ist? Zu dick, alle Diäten erfolglos? Lesen Sie weiter...
Am 4. Mai 2004 veröffentlicht
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