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Kundenrezensionen

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TOP 500 REZENSENTam 16. Februar 2012
MEDIUM (Blu-ray/DVD):

- BILD: sehr ausgewogenes Bild, sehr gute Schärfe, natürliche Farben, gutes Schwarz
- TON: gelungene Abstimmung zwischen Dialog und Musik- bzw. Actionpassagen, gute Räumlichkeit, Blu-ray: nur DTS 5.1. in Deutsch, DTS-HD MA 5.1 nur in Englisch, DVD: DD 5.1
- EXTRAS: HD-Qualität: alternatives Ende: 15 Monate später, alternatives Ende: Lesters Bar,unveröffentlichte Szenen, Gag Reel, Videotagebuch (nur Blu-ray), Die Planung von Tower Heist (nur Blu-ray), normale Qualität: Filmkommentare mit Regisseur Brett Rattner, Cutter Mark Helfrich und den Co-Autoren Ted Griffin & Jeff Nathanson

FILM (OHNE SPOILER):

Manchmal sollte mal auch neben den ganzen teils vermeintlich anspruchsvollen Horrorfilmen, Dramen oder Thrillern auch mal eine platte Komödie schauen, relaxen und hoffentlich mit einem netten Drehbuch und Schauspielern sowie einigen guten Lachern entspannen. Dies ist mir ohne große Erwartungen bei AUSHILFSGANGSTER in weiten Teilen aus den unten genannten Gründen gelungen. Zwar schaut das Hollywood Comedy Fliessband aus allen Ecken des Films hervor, aber der ein oder andere Gag ist ganz gut und Ben Stiller trägt durch seine Wandlungsfähigkeit und gute Mimik schon dazu bei, daß der Film kein Reinfall ist.

Die Story ist übersichtlich aber gefällig (OHNE SPOILER): Ben Stiller spielt als Josh Kovacs einen Manager eines Luxus Appartmenthauses (THE TOWER). Durch eine Fehlinvestition bei dem Wall Street Hai Arthur Shaw (Alan Alda) sind seine Mitarbeiter und er plötzlich pleite. Gemeinsam mit Freunden, einem Mitarbeiter und dem Kleinkriminellen Slide (Eddie Murphy) machen sie sich daran an Shaws geheime Geldbörse zu kommen....

Der Film beginnt eher mit hintersinnigen ruhigen Gag-Spitzen mit schönem, leicht sozialkritischen Hintergrund und wird erst in der 2. Hälfte so richtig zur Komödie mit teils guten, aber auch recht plattem Klamauk. Da wird so ziemlich alles durch den Kakao gezogen was nicht schnell genug den Baum rauf kommt, von Lesben, Managern bis hin zu Polizisten und Übergewichtigen. Die Besetzung ist im guten Sinne nicht nur Star-getränkt, sondern auch schön old-school, Eddie Murphy wirkt schon etwas ausgelaugt, aber seine neue deutsche Synchronstimme ist nicht so nervig wie die alte, auch wenn man sich an die gut gewöhnt hatte.

Ben Stiller hingegen trägt den Film weitestgehend und spielt seine Routine voll aus. Er schafft es sehr glaubwürdig den disziplinierten Manager zum einen, aber auch den ausrastenden Möchtegern-Gangster zum anderen darzustellen. Zum Ende hin gibt es noch furiose Stunts und Action der man das gute Budget wirklich ansieht und die in jeder Hinsicht überzeugen. Der Film gewinnt durch seine schönen Wendungen am Ende und die Kreativität des Gangsterteams. Insgesamt ist es einfach ein gut unterhaltender Film, der einen etwas zerstreuen lässt und dem man auch kleinere Logikfehler nicht wirklich übel nimmt.

3,5/5 Skimützen....äh,...Skimasken...äh,...Sternen
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am 30. März 2014
Keine Spoiler, ich verrate nichts.

Dies wird eine sehr kurze Rezension, weil es eigentlich nicht viel zu sagen gibt ohne etwas zu verraten. "Aushilfsgangster" ist eine gekonnte Mischung aus Einbruchsthriller, Drama und Komödie. Diese moderne Robin-Hood-Variante macht nicht nur dank des guten Ensembles und der flotten Story Laune. Allen voran der Coup ist wendungsreich und geradezu nervenaufreibend. Ich habe wirklich selten einen solch unglaublich spannenden und langen Einbruch gesehen. Wer hätte das diesem unscheinbar wirkenden Film zugetraut?
"Aushilfsgangster" ist keine Komödie, sondern ein höchst unterhaltsamer und kurzweiliger Film für einen schönen Fernsehnachmittag oder -abend. Sollten Sie nicht verpassen!
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am 18. April 2012
Wer behauptet eigentlich, dass Ben Stiller oder Eddie Murphy immer lustig sein sollen? Wieso bauen wir so oft mit unseren Vorstellungen automatisch eine Erwartungswand auf, die nicht beklommen werden kann? Vermiesen wir uns mit jenen falschen Erwartungen nicht regelmäßig einen ansonsten schönen (in diesem Fall) Filmabend? Gehen wir bei Aushilfsgangster" nämlich mit der Prämisse auf gute Unterhaltung, aber ohne reißerische Schenkelklopfer an, wird ein solider Filmabend geboten.

Ernst nehmen darf man hier allerdings genauso wenig. Aushilfsgangster" würde ich als unterhaltsame Krimi-Nicht-Komödie" bezeichnen, die perfekt auf ein Publikum von 12-16 Jahren zugeschnitten ist. Gerade dieses Publikum dürfte von Stiller und Murphy noch nicht besonders voreingenommen sein und falsches erwarten?
Allerdings ist Eddie Murphy hier richtig erfrischend: So war er für mich in seinen letzten Filmen als Hauptdarsteller nie wirklich besonders erträglich, bzw. konnte mit der ganzen Verantwortung des Films nicht umgehen. Hier als Nebenakteur ist sein Charakter zwar ebenso überzeichnet, doch wenigstens ohne Herzkasperl anzusehen.

Mit Logikfragen darf man nicht anfangen zu jonglieren! Allzu groß wären die Löcher die in den Boden gerissen würden: Wegen Sachbeschädigung im Gefängnis? Gold so leicht wie einmal in den Keller laufen? - Darum geht es im Prinzip aber auch nicht. Man soll unterhalten werden; einen kurzweiligen Abend genießen. Und das wird geschafft, sofern man sich über das Grundgerüst im Klaren ist... wer bspw. Safecrackers" oder Drei verliebte Diebe" gut findet kann problemlos hier zugreifen. Für mich aber nichts Halbes und nichts Ganzes... und daher, hauptsächlich wegen der sympathischen Schaupielerriege, noch 3 von 5 verknackten Bankmanagern.
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am 12. Februar 2015
Es gab ja schon viele Gaunerkomödien, in denen ein oder mehrere Möchtegern-Gangster einen großen Coup planen und durchziehen, doch es ist immer wieder schön, wenn neue Variationen auftauchen, die gut gemacht und witzig sind.

Die Pensionskasse der Angestellten eines Luxus-Wohn-Turms in NY fällt einem Betrüger zum Opfer, der - wie es scheint - dank mächtiger Freunde ungeschoren davon kommt. Die Geprellten überlegen, wie sie sich das Geld zurückholen können. Dass der Wall Street Hai pleite ist, glaubt ohnehin keiner. Sie planen, ein geniales Ding zu drehen, treffen jedoch nur auf einen leeren Tresor. Dennoch stoßen sie auf eine unerwartete Goldader...

Bei Filmen mit Ben Stiller sollte man nicht mit übertriebenen Erwartungen aufwarten. Seine Filme sind oftmals platt und die Witze eher im unteren Niveau angesiedelt. Dennoch ist dieser Film nicht nur charmant, sondern auch durchaus amüsand. Ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt.

Der Regisseurt hat ganze Arbeit geliefert. Die Bilder sind einwandfrei fotografiert, der Ton sehr gut abgemischt und die guten Schauspieler wurden ausgezeichnet in Szene gesetzt. Bis auf Eddi Murphy, der war als einziger etwas verschenkt, den hätte man besser darstellen können - dann wäre er auch nicht unter seinen Möglichkeiten geblieben.

Über die Bildqualität (z.B. Schärfe) braucht man bei einem Film aus dem Jahre 2011 nichts mehr zu schreiben - da setze ich voraus, dass die technischen Möglichkeiten ausgeschöpft werden.

Insgesamt ein sehr sympathischer Film, wenn man auch nicht alles auf die "Gold-"Waage legen sollte...

Kaufempfehlung.
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am 20. Mai 2013
Nach Gurken wie "I Spy" oder "Pluto Nash" ist dies endlich wieder ein Film, in dem Eddie Murphy zu überzeugen vermag. Die Rolle des Gangsters Slide ist ihm wie auf den Leib geschnitten. Die solide Performance von Ben Stiller mag weniger überraschen, kommt dem Film aber ebenso zugute. Auch in den Nebenrollen ist "Aushilfsgangster" gut besetzt, dies gilt besonders für Alan Alda als gieriges Börsenmogul. Dazu gibts eine brauchbare Story (allerdings mit manchen Logik-Fehlern) und spritzige Dialoge. Unterm Strich ergibt das eine ordentlich unterhaltende Krimikomödie, die allerdings ihr Potenzial nicht völlig ausschöpft. Den Heist etwa hätte man schon interessanter und mitreißender darstellen können, Vergleiche zur Oceans-Trilogie sollte man diesbezüglich lieber meiden. Auch finde ich die Inszenierung insgesamt etwas steril, vermutlich wollte man die Ernsthaftigkeit der Thematik wahren. Ein wenig mehr Überzeichnung hätte sicher nicht geschadet. Ein neuer Genre-Klassiker wird "Aushilfsgangster" so zwar nicht werden, aber 4 Sterne kann man ihm schon geben.
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am 2. Mai 2016
Kurz und Knapp Super-Film und für jeden Eddie und Ben Fan ein absolutes Must-Have.....über den Ton und das Bild gibt es auch gar nix zu meckern!!
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TOP 500 REZENSENTam 22. September 2014
Amüsanter Film, bei dem die um ihren Pensionsfonds betrogenen Angestellten eines New Yorker Appartementhauses ihr Geld zurückholen, indem sie den aalglatten Schurken, der ihr Geld unterschlug, ausrauben.
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am 4. November 2014
Zwar dauert es ein wenig, bis die Geschichte eigentlich wirklich in Fahrt kommt, doch der Film ist eigentlich sehr gut gemacht. Nimmt sich Zeit die vielen Leute "vorzustellen" und so die Geschichte etwas runder zu machen. Eddie Murphy ist hier zwar auf dem Cover zu sehen, doch rückwirkend hat man das Gefühl, das er nur eine kleine Nebenrolle hat. In der Tat kommt er eigentlich erst in der zweiten Hälfte des Films so richtig in die Story rein und ist da auch nur selten wirklich zu sehen.
Die Story bietet einige urkomische Szenen und ich hatte viel Spaß an dem Film.
Allerdings sollte man im Kopf mal kurz abschalten, wenn es darum geht einen 800kg schweren Wagen mal so locker "irgendwo hin zu bewegen" (Will ja jetzt nicht spoilern). Das ist schon enorm unlogisch. Trotzdem ist der Film durchaus sehenswert. Die "neue" Stimme von Eddie Murphy ist ziemlich dicht am uns bekannten "original". Hut ab!
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am 2. Oktober 2012
stehen natürlich für subtilen Humor, eine schlüssige Story und perfekte Dramaturgie!
Zumindest wenn ich ein paar meiner Vorschrieber glauben soll.
Aber die gehen wohl auch in einen Burgerladen und erwarten ein Feinschmecker 3-Gang-Menu.

Nein die beiden stehen für Gags, coole Sprüche und platten aber total direkten Humor.

Obwohl ich muss sagen, am Anfang waren doch auch sehr ironische und wirklich gesellschaftskritische Untertöne vorhanden. Nachher waren die beiden in Top-Form und haben genial mit den anderen darstellern harmoniert.

An so einen Film zu sehen und was anderes als einfach nur lustige Unterhaltung zu erwarten ist wohl total unlogisch.

Und die gab es, ich habe mich prima unterhalten gefühlt, habe viel gelacht und der Film war sehr witzig und teilweise sogar spannend.

Die 5 Sterne gibt es einfach für das, was der Film sein soll: einschalten zum Abschalten, sich unterhalten lassen und lachen.

Absolut empfehlenswert ist es jedoch, sich bei den Extras die beiden Enden anzusehen. (sind zwar auf englisch versteht aber eigentlich jeder)
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am 16. Mai 2014
Kurz und knapp gesagt: „Aushilfsgangster“ zählt meiner Meinung nach zu den eher seichteren Komödien. Der typische „ich habe Lust zu faulenzen“-Film eben.
Langweilig ist der Film nicht, aber eigentlich keiner der Gags zündet richtig. Einzig das beachtliche Staraufgebot von Darstellern wie Ben Stiller (Josh Kovaks), Eddie Murphy (Slide), Téa Leoni (Special Agent Claire Denham), Alan Alda (Arthur Shaw) und Matthew Broderick (Mr. Fitzhugh) hält einen bei der Stange. Die ganze Inszenierung dümpelt gut 105 Minuten so vor sich hin und endet, wie sollte es auch anders sein, mit einem Happyend.

Das Problem in diesem Werk ist definitiv die viel zu schleppende und teils nicht ganz so gut durchdachte Handlung: Der schwer reiche Börsenspekulant Arthur Shaw verspekuliert sich an der Börse und verliert augenscheinlich nicht nur einen Großteil seines Vermögens, sondern auch das seiner Anleger. Darunter auch die Angestellten des noblen „THE TOWER“, in dem Wohlhabende ihre Apartments bewohnen und die Dienstleistungen des Personals rund um die Uhr in Anspruch nehmen. So auch Mr. Shaw, der trotz seiner geschäftlichen Niederlage keine Skrupel zeigt und weiterhin auf der „finanziellen Wolke Sieben“ schwebt. Schon bald macht sich Unmut bei einem Teil der Angestellten breit und sie beschließen ihrem Gast eine Lektion zu erteilen, um wenigstens das Geld aus ihren durch ihm verlorengegangenen Pensionsfond wieder zu bekommen.

So weit so gut, aber wie der Plan der Angestellten am Ende umgesetzt wird, ergibt so kaum einen Sinn. Schon allein das Arthur Shaw (Achtung Spoiler!) seine finanziellen Notreserven so versteckt, dass er die Teile seines Autos aus Gold hat fertigen lassen, ist mehr als absurd. Unpraktischer geht’s wohl kaum noch! Was ist denn wenn er aufgrund seiner Machenschaften schnell das Land verlassen muss, wie es zu Anfang der Fall gewesen ist? Lässt er dann das (nach Schätzungen im Film) 45 Millionen Dollar Auto einfach da stehen und erwartet das er es dann später abholen kann? Genauso wundere ich mich über das angebliche Gewicht des Autos. Mr. Fitzhugh schätzt es mal so eben auf ca. 800 kg. Mal gesetzt dem Fall alle Teile sind aus echtem Massivgold und nicht nur vergoldet (wäre letzteres der Fall, ist die große Freude der Angestellten zum Schluss nicht nachvollziehbar), dürfte er bei einem Auto aus puren Gold mit 800kg wohl bei weitem nicht hinkommen, zumal es ja angeblich auch fahrtüchtig sein soll. Da stellt sich mir schon die Frage wie es denn möglich ist das Fahrzeug mit einem Personenaufzug (sind meistens für ein Gewicht von 800-1200kg ausgelegt) einfach mal so den Tower rauf und runter zu transportieren. Genauso das sich keiner der erfahrenen Regierungsbeamten über einen Gerichtstermin an einem Feiertag gewundert hat und die Anwältin von Josh Kovaks der Polizei zuerst alle Trümpfe (Shaws Kontobuch) überreicht und dann einen Deal aushandeln will, wirkt genauso komisch wie die überschwängliche Freude der geprellten Angestellten über ihre Goldgeschenke. Mich würde mal interessieren wie sie eine goldene Stoßstange, einen Schaltknüppel, oder eine Felge zu Geld machen wollen, ohne dass sie sich unangenehmen Fragen stellen müssen.

Fazit:
Zu Actionlos um ein Actionfilm zu sein, zu unlustig um als gute Komödie durchzugehen und zu flapsig um wirklich als gesellschaftskritisch betrachtet werden zu können. Alles in allem kann man sich „Aushilfsgangster“ ansehen, aber aufgrund des ungenutzten Potentials der zahlreich vorhandenen Comedystars, wird es genauso wenig zu einem Lachanfall kommen wie Spannung aufgebaut wird.
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