Kurzbeschreibung
Die bekannte Psychologin führt in den Traum als Quelle der Selbsterkenntnis ein und deutet Träume von Sokrates, Hannibal und Descartes. Bahnbrechende Erkenntisse erschließen sich durch historische und psychologische Zusammenhänge. Wieder einmal gelingt es Frau von Franz klar und verständlich komplexe Themen auszuleuchten, die uns alle angehen. Neben einer Einführung in die Bedeutung der Träume und die Grundlagen der Traumdeutung stellt die bekannte Psychologin faszinierende Träume großer historischer Persönlichkeiten und Philosophen dar. Dabei deutet sie verständlich und einfühlsam die verschiedenen psychologischen Zusammenhänge. Sie macht deutlich, wie fruchtbar die Auseinandersetzung mit Träumen ist, und weist darauf hin, daß manche Träume sogar schicksalsbestimmende Aspekte aufzeigen können.
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