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Ausgewählte Briefe 1917-1961: Glücklich wie die Könige [Gebundene Ausgabe]

Carlos Baker , Ernest Hemingway , Werner Schmitz
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

6. April 1984 3498028618 978-3498028619 2
Für den, der sich dem Sprachstrom dieses Ausdruckswütigen anvertraut, ergibt sich aus den Briefen an die Zeitgenossen die nie geschriebene Autobiographie Hemingways; und zugleich die repräsentative Autobiographie eines sehr sterblichen Männertyps; militant und verletzlich, extrem selbstbestimmt und tyrannisch abhängig. Keiner weiß über den geschmähten, geliebten Mythos Hemingway so Aufschlußreiches mitzuteilen wie Ernest Hemingway selbst.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 640 Seiten
  • Verlag: Rowohlt; Auflage: 2 (6. April 1984)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3498028618
  • ISBN-13: 978-3498028619
  • Größe und/oder Gewicht: 19,7 x 13,2 x 4,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 642.472 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Über den Autor und weitere Mitwirkende

Am 21. Juli 1899 als Sohn eines Arztes in Oak Park/Illinois geboren, verließ vorzeitig die High School und wurde Reporter bei einer Lokalzeitung in Kansas City. 1921 lernte er in Chicago den Dichter Sherwood Anderson kennen, der sein literarischer Lehrmeister wurde. Nachdem er in den 1920er Jahren überwiegend in Paris, später in Florida und auf Kuba lebte, nahm er auf Seiten der Republikaner am Spanischen Bürgerkrieg teil. Kriegsberichterstatter im Zweiten Weltkrieg. Seine Reportagen, Kurzgeschichten und Romane verarbeiten meist eigene Erfahrungen und Ereignisse seiner Zeit. Von einem maskulinen Standpunkt aus sucht er Bewährung in der Konfrontation mit Formen der Gewalt und des Todes. Die nüchterne, emotionslose Sprache besitzt eine durch Symbole und Metaphern erkennbare Tiefendimension. 1954 erhielt er den Nobelpreis für Literatur. Hemingway schied nach schwerer Krankheit am 2. Juli 1961 freiwillig aus dem Leben.

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5.0 von 5 Sternen Einblicke 29. April 2008
Format:Gebundene Ausgabe
Alles dabei:
Von den hoffnungsvollen Briefen (Berichten) von der italienischen Front 1918 bis zu den letzten Aufzeichnungen. Anschaulicher als in seinen Briefen an die jeweiligen Freunde oder auch Kollegen kann man Hemingway nicht beschreiben. Er tut es selbst: Oft direkt, manchmal verschmitzt, beständig mit einer Brise Humor, dann und wann sogar einfühlsam und ein verständnisvoller Kumpel.
Immer aber Hemingway pur.
Einer der das (sein) Leben und die (seine) Welt beschreibt - häufig auch launisch, gnadenlos...

"Wenn Sie schon viele Briefe von mir bekommen hätten, würden Sie sich über die Rage des einen, von dem Sie schreiben, nicht so wundern. Ich war wütend darüber, dass Sie, ein Parasit oder Marketender der Künste, mir im Brustton der Überzeugung zu verstehen geben, Sie hofften, ich wäre beeinflusst von dieser und jener politischen oder ökonomischen Bewegung."

Es geht weiter, Paul R. hatte sich Hemingway zum Feind gemacht und das tat selten gut.

Wer Einblick bekommen will, abseits von Kurzgeschichten und Romanen, auch abseits von oft verherrlichenden Biographien, wer sein Hemingway-Bild vom Patriarchen, der Stierkämpfe und die Großwildjagd liebt, objektivieren will, der... JA...unbedingt...

...lesen übrigens...
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Format:Gebundene Ausgabe
Das Buch "Glücklich wie die Könige" bietet in Form einer Sammlung ausgewählter Briefe im Zeitraum 1917 bis 1961 Hintergrundinformationen zur Entwicklung des Schriftstellers Ernest Hemingway.

Die Auswahl umfasst ein breites Spektrum an Einblicken, angefangen bei Belanglosigkeiten, über Fingerübungen, Prahlereien, Beleidigungen, Jähzorn, Anekdoten, Scherzen bis hin zur Schreibtherapie.

Sehr schön ist das für ihn kritische Jahr 1926 in seinen hier veröffentlichten Briefen widergespiegelt. Wunderbar nachzulesen ist, wie er vom bei seinen Verlegern um Vorschuss bittenden, schlecht gestellten Journalisten zu einem Mann wird, der mit zunehmender Anerkennung viele Freundschaften aufbaute und pflegte - nicht zu vergessen seine empathische Seite, aber auch der Grobian.

Der erste Brief dieser Sammlung datiert vom 6. August 1917 und war ein herzlicher Dank für das Geburtstagsgeschenk seines Großvaters Anson T. Hemingway. In seinem letzten Brief vom 15. Juni 1961 muntert er den neunjährigen, herzkranken Frederick G. Saviers auf, weil er das Bett hüten muss. Am Sonntag, den 02. Juli 1961, schied Ernest Hemingway freiwillig aus dem Leben.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hemingway als Reporter einmal ganz anders! 23. August 2002
Von DS1808
Format:Gebundene Ausgabe
Dieses Buch ist richtig klasse. Man lernt Ernest Hemingway als Briefe schreiber kennen die u.a. an seine Frau und an viele Gute Freunde gehen! Beeindruckend ist der letze Brief den Hemingway schreibt, kurz vor seinem Tod 1961. Dieses Buch sollte jeder Hemingway leser einmal gelesen haben.
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