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Ausgewählte Übertreibungen: Gespräche und Interviews 1993-2012 [Kindle Edition]

Peter Sloterdijk , Bernhard Klein
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Schon zu Beginn der achtziger Jahre zeichnet Peter Sloterdijk jene Gestalt, die sein Werk und sein Wirken in der Öffentlichkeit am treffendsten charakterisiert: den Denker auf der Bühne. Der Anspruch, den er damit verbindet, besteht darin, die theoretische Grundeinstellung der aufklärerischen Philosophie zu überwinden und ihr zu einem neuen reflexiv-praktischen Grundverständnis zu verhelfen. Sein Anliegen ist es, ein neues Verständnis der Welt und die daraus resultierende Umgestaltung der Verhältnisse durch Dialoge mit der Öffentlichkeit plausibel zu machen und zu befördern. Dies gelingt ihm auf unnachahmliche Weise in zahlreichen gleichsam klugen und unterhaltsamen Gesprächen. Aus diesem Grund bilden die hier versammelten mehr als fünfzig Interviews aus fast dreißig Jahren den Kern des Sloterdijkschen Agierens. Seine Dialoge in und mit der Öffentlichkeit handeln vom Doping und der doxa, von Gott und der Welt, vom Design und dem Dogma. Hier ist nachzulesen, wie Peter Sloterdijk die philosophische Tradition und deren neueste Strömungen beurteilt, welche Diagnosen er dem Zeitgeist stellt, wie alltägliche Phänomene durch eine überraschende Perspektivierung einen völlig neuen Sinn erhalten. Für alle Leser, die Peter Sloterdijk kennen oder kennenlernen wollen, bieten diese Dialoge eine ebenso aufschlußreiche wie überraschende und zugleich amüsante Lektüre der geistigen und politischen Ereignisse der letzten drei Jahrzehnte.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Peter Sloterdijk wurde am 26. Juni 1947 als Sohn einer Deutschen und eines Niederländers geboren. Von 1968 bis 1974 studierte er in München und an der Universität Hamburg Philosophie, Geschichte und Germanistik. 1971 erstellte Sloterdijk seine Magisterarbeit mit dem Titel Strukturalismus als poetische Hermeneutik. In den Jahren 1972/73 folgten ein Essay über Michel Foucaults strukturale Theorie der Geschichte sowie eine Studie mit dem Titel Die Ökonomie der Sprachspiele. Zur Kritik der linguistischen Gegenstandskonstitution. Im Jahre 1976 wurde Peter Sloterdijk von Professor Klaus Briegleb zum Thema Literatur und Organisation von Lebenserfahrung. Gattungstheorie und Gattungsgeschichte der Autobiographie der Weimarer Republik 1918–1933 promoviert. Zwischen 1978 und 1980 hielt sich Sloterdijk im Ashram von Bhagwan Shree Rajneesh (später Osho) im indischen Pune auf. Seit den 1980er Jahren arbeitet Sloterdijk als freier Schriftsteller. Das 1983 im Suhrkamp Verlag publizierte Buch Kritik der zynischen Vernunft zählt zu den meistverkauften philosophischen Büchern des 20. Jahrhunderts. Seit 2001 ist Sloterdijk in Nachfolge von Heinrich Klotz Rektor der Staatlichen Hochschule für Gestaltung in Karlsruhe sowie dort Professor für Philosophie und Ästhetik.


Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 1638 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 481 Seiten
  • ISBN-Quelle für Seitenzahl: 3518422006
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: 1 (1. Juli 2013)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00DEB61KU
  • X-Ray:
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #68.016 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Mehr über den Autor

Peter Sloterdijk wurde am 26. Juni 1947 als Sohn einer Deutschen und eines Niederländers geboren. Von 1968 bis 1974 studierte er in München und an der Universität Hamburg Philosophie, Geschichte und Germanistik. 1971 erstellte Sloterdijk seine Magisterarbeit mit dem Titel Strukturalismus als poetische Hermeneutik. In den Jahren 1972/73 folgten ein Essay über Michel Foucaults strukturale Theorie der Geschichte sowie eine Studie mit dem Titel Die Ökonomie der Sprachspiele. Zur Kritik der linguistischen Gegenstandskonstitution. Im Jahre 1976 wurde Peter Sloterdijk von Professor Klaus Briegleb zum Thema Literatur und Organisation von Lebenserfahrung. Gattungstheorie und Gattungsgeschichte der Autobiographie der Weimarer Republik 1918-1933 promoviert. Zwischen 1978 und 1980 hielt sich Sloterdijk im Ashram von Bhagwan Shree Rajneesh (später Osho) im indischen Pune auf. Seit den 1980er Jahren arbeitet Sloterdijk als freier Schriftsteller. Das 1983 im Suhrkamp Verlag publizierte Buch Kritik der zynischen Vernunft zählt zu den meistverkauften philosophischen Büchern des 20. Jahrhunderts. Seit 2001 ist Sloterdijk in Nachfolge von Heinrich Klotz Rektor der Staatlichen Hochschule für Gestaltung in Karlsruhe sowie dort Professor für Philosophie und Ästhetik.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wer Sloterdijk liest, ohne zu lachen … 4. Juli 2013
Von NN TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Schon Mitte der 80er Jahre, also lange bevor Sloterdijk zum deutschen Interview-Orakel wurde, das auf alles eine Antwort haben soll und offensichtlich auch eine hat, schon damals notierte Otto Kallscheuer in sein Tagebuch: „sturzbesoffen und zugleich überwach, bin ich mit Freunden seit drei Stunden im Gespräch mit Peter Sloterdijk. Ich habe ihn eben erst auf dieser Fete kennengelernt und bin begeistert. Wir reden über Gott und die Welt, vom Bumsen bis zur Negativen Dialektik; endlich einer, der etwas von Philosophie versteht und vom Leben …“ (Peter Sloterdijks »Kritik der zynischen Vernunft«) Kallscheuer traf den Nagel auf den Kopf und trifft ihn noch immer und wenn es eines Beweises noch bedurft hätte; hier ist er!

Dreißig von geschätzten 300 in den Jahren 1993 – 2012 gegebenen Interviews finden auf fast 500 Seiten Platz und sie sollen das breite Spektrum des Sloterdikschen Denkens repräsentieren. Es sind Leichtgewichte darunter, mit hohem Unterhaltungswert aber auch hochanspruchsvolle philosophische Vertiefungen. Dort, wo sich Sloterdijk mit Gleichgesinnten auf Augenhöhe unterhält – das sind die langen Gespräche mit Thomas Macho und Ulrich Raulff – wird man Zeuge symphilosophischer Großereignisse. Dort wird direkt philosophisches Neuland rekognosziert und gesichert. Werkkenntnis und Bekanntschaft mit der Geschichte der Philosophie ist da Voraussetzung, um in den vollen Genuss zu kommen. Ansonsten mag diese Sammlung durchaus auch als Einführung hilfreich sein, denn es werden die wesentlichen Vokabeln des Werkes durchbuchstabiert.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Michael Dienstbier TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
...gemeinsam mit anderen verrückt zu werden" (271). Als Charles Dickens im Jahre 1870 im Alter von 58 Jahren verstarb, hinterließ er der Welt nicht nur eine beachtliche Anzahl von Romanen mit zum Teil mehr als 1000 Seiten; zu seinem Nachlass gehört auch eine umfangreiche Briefkorrespondenz von mehreren Tausenden von Seiten, so dass wir Heutigen uns nur verwundert fragen können, woher dieser Mann überhaupt die Zeit nahm, so viel zu Papier bringen zu können. Ähnlich verhält es sich mit Peter Sloterdijk. Allein seine Sphären-Trilogie bringt es auf mehr als zweieinhalbtausend Seiten und sein Gesamtwerk kann sich durchaus rühmen, Dickensischen Umfang zu erreichen. Dazu kommen noch zahlreiche Reden, Interviews und Essays, die Sloterdijk begleitend zu seinen Büchern oder auch zu tagesaktuellen Themen produziert hat. In der von Bernhard Klein editierten Sammlung "Ausgewählte Übertreibungen" finden sich 33 Gespräche und Interviews aus den vergangenen 20 Jahren, in denen wieder deutlich wird, warum Peter Sloterdijk zu den sprachgewaltigsten und bedeutendsten Denkern der Gegenwart gehört.

Seit Sloterdijk 1983 mit seinem Werk Kritik der zynischen Vernunft die Fachwelt elektrisierte, spaltet er die Öffentlichkeit. Die einen halten ihn für einen elenden Dummschwätzer, der es geschickt versteht, seinen redundanten Verbalmüll hinter einer Fassade, bestehend auch unverständlichen Wortneuschöpfungen und monströsen Satzungetümen, zu vermarkten.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Also sprach Sloterdijk. 6. August 2014
Von kpoac TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
When we remember we are all mad,
The mysteries disappear and
Life stands explained. (Mark Twain)

Peter Sloterdijk, Vielschreiber, Vielwisser, Vielantworter. Er liebt das Wort und ist verliebt in seine Wortschöpfungen. 20 Jahre Interviews liegen nun vor Ihnen, dem Leser und dem Freund der Mühe. 20 Jahre: Sprachgewalt und Ideenfeuerwerk. Zu Diesem und Jenem, zu Allen und Keinen. Der Leser wird wieder auf die Veröffentlichungen gestoßen, von der Zynischen Vernunft bis zu den Zeilen und Tagen. Ein Zauberbaum, ein Sphärenritt im Schaumgebilde. Der Leser lernt P.S. näher kennen, wenn es privat wird. Von Puna zur Neubesinnung in der Philosophie, vom Junggesellen zum Vater, zum Fahrradfahrer mit Führerschein, zum Philosophen der Praxis und des Lebens.

Nicht jedes Interview, nicht jedes Gespräch ist eine Wucht. Aber es gibt sie, die Sterne, die funkeln und dem Leser neue Einblicke und Einsichten geben. "Lernen ist Vorfreude auf sich selbst". Wer hätte nicht auch gern diesen Aphorismus für sich gehabt? Eine lesenswerte Bildungsdebatte mit Reinhard Kahl über die Chance der "Entidiotisierung".
Oder diese politische Weitsicht, wenn von den Türmen als Metapher zu sprechen ist und Babylon mit New York mit einem Mal zusammenfällt - im wahrsten Sinne.
Oder diese Idee, das aller Anfang Verwöhnung ist, die Folge: permanente Imperfektion. Eine Ortsbestimmung zwischen Tier und Gott. Der Mensch ist zur Selbstverbesserung verdammt.

Nun, es ist nicht Aufgabe hier, alle Einzelheiten aufzuzeigen. Exemplarisch sollen die oben genannten inspirieren, ausgeworfen wie ein Netz, um den zu motivieren, der schon an der Schwelle steht.
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