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Ausgeträumt: Roman
 
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Ausgeträumt: Roman [Taschenbuch]

Charles Bukowski , Carl Weissner
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 192 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. Juni 1997)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423123427
  • ISBN-13: 978-3423123426
  • Größe und/oder Gewicht: 19,2 x 12,4 x 1,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 355.592 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Charles Bukowski
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Er ist Privatdetektiv in Los Angeles. Er fährt einen VW-Käfer und ist Stammgast in Musso's Bar. Er kann sich nicht ausstehen, wenn er sich im Spiegel sieht. Er ist ein alternder Ich-Protz voller Selbstmitleid. Er ist Nick Belane, der Held von Charles Bukowskis letztem Roman.

Nach einer ziemlichen Flaute tauchen endlich wieder Klienten in Nicks Büro auf. Lady Death, eine gefährliche Schöne, die ihrem Namen alle Ehre macht, gibt ihm den Auftrag, einen gewissen Celine zu suchen. Der wurde immer wieder in einem Buchladen gesichtet, obwohl er nach Meinung von Lady Death längst überfällig ist. Einem Beerdigungsunternehmer soll Nick eine atemberaubend schöne Außerirdische vom Hals schaffen. Ein eifersüchtiger Ehemann befürchtet nicht ganz unbegründet, dass ihm seine Frau Hörner aufsetzt.

Nick Belane löst die Fälle, mehr schlecht als recht, überhaupt keinen Erfolg hat er jedoch mit dem Auftrag, den Red Sparrow zu finden, bis der rote Spatz schließlich ihn findet ...

Über den Autor

Charles Bukowski, am 16. August 1920 in Andernach geboren, seit dem zweiten Lebensjahr Einwohner von Los Angeles, begann nach wechselnden Jobs als Tankwart, Schlachthof- und Hafenarbeiter (und natürlich als Postmann) zu schreiben. Er starb am 9. März 1994 in San Pedro/LA.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Schwanengesang 20. Juni 2000
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Bukowskis Alter Ego Nick Belane umschifft alle Schwierigkeiten des Lebens und darauf trinkt er erst mal einen. Bukowskis letztes Werk ist ein herlicher Abgesang auf die alten Noir-Helden, eine melanoncholische Selbstbetrachtung und eine spassige Abrechnung mit dem "american way of life". Skurrile Figuren (z.Bsp. Lady DEATH) tummeln sich zuhauf in diesem Roman, absurde Situationen folgen eine auf die nächste. Nicht mehr so derb, nicht mehr so agressiv im Schreibstil aber trotzdem ein echter Bukowski. Schade, von Belane hätte ich persönlich gern mehr gelesen.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Nick Belane ist ein weiteres autobiographisches Pseudonym von Charles Bukoswski. „Ausgetraeumt" hat einen durchgaengigen Plot, der vom Leben und Wirken eines Privatdetektivs erzaehlt. Erstaunlich zivilisiert und deutlich weniger vulgaer als andere Bukowski findet man in seinem letzten Roman von 1994 (er starb im gleichen Jahr) einen echten „Buk": flache Geschichten, keine Dramaturgie, allgemeine Misanthropie und das bewaehrte Dreieck Alkohol, Gewalt und Sex. Wer schoengeistige Literatur sucht und Bukoswki findet, hat seinen Jackpot gezogen. Waehrend seine Stories eigentlich immer zu kurz sind, hat er im Roman ausreichend Zeit, seinen Helden - sich - absonderliche Abenteuer erleben zu lassen. Eigentlich soll Privatdetektiv Nick Belane ja Faelle loesen, aber stattdessen fallen sie ihm alle direkt in den Schoss, und Bukowski braucht sich dramaturgisch keine Muehe zu geben und kann sich detaillierter den Alkoholisierungsbeschreibungen hingeben. Das Buch ist richtig witzig, wenn man Bukowski mag und weiss, was man zu erwarten hat - und was nicht. „Ich bin nicht billig. Ich nehme 6 Dollar die Stunde." - „Das ist nicht viel!" - „Fuer mich schon" ist ein kleiner runnig gag, und befreiende Kommentare wie „ich zaehlte alle Vollidioten, die mir entgegenkamen. Nach 2 Minuten war ich bei fuenfzig und hoerte auf" sind bestimmt nicht die literarische Creme, erfreuen aber in ihrer Konsequenz. Das Buch ist weniger vulgaer als andere Werke von ihm und stellenweise witziger, es haette aber ruhig etwas ereignisreicher und tiefgruendiger ausfallen duerfen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Irgendwie ist sein letzter Roman anders als die Vorgaenger, und irgendwo auch nicht. Ein Widerspruch? Ja. D.h. nein, denn Bukowski war ein einziger Widerspruch, der sich treu geblieben ist bis in den Tod. Sein vorliegender Roman ist tatsaechlich ein durchgaengiges Werk, eine Art Kriminalroman, keineswegs so laut wie seine anderen Werke und dennoch irgendwie desillusioniert wie immer. Denn an den Typen, ueber die er schreibt, hat sich nichts geaendert. Und wird sich nichts aendern. Nichts neues also, sollte man meinen. Wer eine Weiterentwicklung in sein Werk interpretiert, ist auf dem falschen Dampfer. Weniger vulgaer als sonst, an manchen Stellen unverkrampft witzig, dafuer weniger tiefsinnig und hintergruendig als bekannt. Bukowski am Ende? Ohne Message? Nein, dann waere es kein wirklicher Bukowski, der uns immer noch aufmuntert, zu kaempfen und dem taeglichen Wahnsinn die Stirn zu bieten. Bye bye Bukowski, war schoen dir zu begegnen.
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Starker Abgang
Nicht das beste Buch des Dirty Old Man, aber originell und temporeich. Buk lässt - das nahende Ende vor Augen - noch einmal sein Leben Revue passieren und tappt als Mischung... Lesen Sie weiter...
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Alter schützt vor Experimenten nicht.
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Veröffentlicht am 25. Oktober 2007 von Thomas Knackstedt
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Veröffentlicht am 6. März 2007 von Nick
Sein bestes und mein Lieblingsbuch
In einem kann ich den anderen Rezensenten hier rechtgeben: Dieses Buch ist anders als die anderen von Bukowski. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. Juli 2006 von Wild Bunch
Sein schlechtestes Buch
Tja, der gute Bukowski hätte dieses Buch lieber nicht schreiben sollen, man merkt, dass er seinen alten Charme des Provokanten endgültig verloren hat. Lesen Sie weiter...
Am 26. November 1999 veröffentlicht
Man kennt Bukowski - nur dann versteht man Belane
Nick Belane ist Schnüffler, Privatdetektiv, der beste natürlich. Warum er trotzdem glücklos agiert, Lady Death nicht als wahre Bedrohung empfindet und Celine unter... Lesen Sie weiter...
Am 9. Februar 1999 veröffentlicht
Bukowskis letzter Roman - ein selbstironischer Abschied.
Mit diesem Buch erwartet sie ein etwas extrawaganter Detektivroman, der seine Konkurenz durch den Schmutz zieht. Lesen Sie weiter...
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