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Ausgespielt: Aufstieg und Fall der Klassikindustrie Musiknoten – 26. März 2007

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Produktinformation

  • Musiknoten: 384 Seiten
  • Verlag: SCHOTT MUSIC GmbH & Co KG, Mainz (26. März 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3795705932
  • ISBN-13: 978-3795705930
  • Größe und/oder Gewicht: 13,9 x 3,2 x 22,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 402.329 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Norman Lebrecht wurde 1948 in London geboren. Er arbeitete für die Redaktion des Evening Standard sowie als Moderator von lebrecht.live im BBC Radio 3. Norman Lebrecht hat zehn Musikbücher geschrieben, die in 13 Sprachen übersetzt wurden, darunter der internationale Bestseller Der Mythos vom Maestro (Atlantis).

Kundenrezensionen

3.3 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Benjamin Haas am 15. Mai 2007
Format: Musiknoten
Da ich selber in der Industrie seit 30 Jahren arbeite, kann ich nur Lebrechts Bewertung der Lage zustimmen. Völlig anders als 'andere Brachen', sind die großen Klassiklabels von div. Mega-Mediakonzernen einverleibt worden - keiner hat die Nachwirkung dieser Entwicklung so genau beschrieben wie Lebrecht. Seine dankbar kurz gehaltene Vorgeschichte ist unentbehrlich und dennoch nötig, um genau zu verstehen, warum die Industrie sich in der heutigen auswegslosen Situation befindet. Die Überschüße der Managers, sowie Habgier der Labels und Wahnwitz der Veröffentlichungspolitik der letzten Jahrzehnten, präsentiert er als bunte, humorvolle Polemik. Das war immer seine Art, aus der Musikwelt zu berichten - man darf sie nicht mögen - sie nimmt jedoch nichts von der Ernsthaftigkeit des Inhalts weg. Den zweiten Teil vom Buch fand ich verblüffend, da ich - wie sicherlich jeder andere aus der Branche - eine sehr unterschiedliche Liste zusammengefasst hätte. Lebrecht betrachtet die Einspielungen rein aus einer historischen Sicht. So gesehen, haben seine Platteneinstufungen Bestand. Sie dürfen nicht als '100 *beste* sondern als '100 wichtigsten' Einspielungen gesehen werden. Qualitativ sind viele Aufnahmen seiner Liste längst überholt worden. Jeder der sich trotzdem für eine kurze Geschichte der klassischen Plattenindustrie interessiert - bzw. besser verstehen will, warum die großen Labels ihre Bedeutung und bislang unanfechtbare Stellung verloren haben - und was für Folgen daraus noch wachsen können - MUSS dieses Buch lesen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kulturmanagement Network am 7. April 2011
Format: Musiknoten
Die Musikindustrie befindet sich seit ca. zehn Jahren in einer anhaltenden wirtschaftlichen Krise. Vor allem die Tonträgerbranche hat mit teils gravierenden Umsatzeinbrüchen zu kämpfen. Worin die Lösung des durch Digitalisierung aber auch veränderten Nutzungsverhaltens ausgelösten Problems liegt, ist bisher noch längst nicht zufrieden stellend erörtert worden. Auch aufgrund dessen erscheinen seit einigen Jahren vermehrt wissenschaftliche und populärwissenschaftliche Publikationen, die sich mit unterschiedlichsten Aspekten der sich verändernden Musikindustrie auseinandersetzen, sich jedoch meist ausschließlich mit populärer Musik zwischen Rock und Pop beschäftigen. Die klassische Musik bzw. die Klassikindustrie ' immerhin hat die Klassik in Deutschland laut dem Bundesverband Musikindustrie einen gleich bleibenden Anteil am Tonträgermarkt von ca. 7 Prozent ' spielte bei diesen Veröffentlichungen bisher kaum eine Rolle.
Nun hat Norman Lebrecht eine Publikation gleichzeitig in den USA, in England und in Deutschland veröffentlicht, die sich, zumindest deutet darauf der Titel hin, intensiv dem Untergang der Klassikindustrie ' bezogen auf die Tonträgerindustrie ' widmet. Der Brite Lebrecht ist im Bereich der Klassik sicherlich kein Unbekannter, schließlich gilt er laut Los Angeles CityBeat als 'Genie' unter den Musikkritikern. Darüber hinaus hat er seit den neunziger Jahren bereits mehrere Publikationen veröffentlicht, die sich alle mit derselben Thematik beschäftigen: die Klassikindustrie ist unweigerlich dem Untergang geweiht!
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5 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Klaus Miehling am 30. Mai 2007
Format: Musiknoten
'„Ausgespielt" ist ein sehr interessantes Buch, das freilich in seiner Brisanz weit hinter Frederic Dannens „Hit Men", dem Pendant über die Pop- und Rockmusikindustrie, zurückbleiben muß. Zwar handelt es sich im wesentlichen um die gleichen Hauptakteure, Universal, Sony-BMG, EMI und Warner (und deren Vorläufer), aber in den Klassikabteilungen und unter klassischen Musikern geht es eben doch ehrlicher und gesitteter zu als in der Popbranche - was einzelne Eskapaden und fragwürdige Persönlichkeiten nicht ausschließt. Der „letzte von der Klassik kommende Mann, der einem Major Label vorstand" (S. 63) war Goddard Lieberson, von 1955 - 1967 Präsident von CBS (das später von Sony aufgekauft wurde). Der „Fall" der Klassikindustrie bestand aber nicht nur in ihrer organisatorischen Unterordnung unter die der immer mächtiger werdende Rock- und Popbranche; sinkende Verkaufszahlen, Gewinnmaximierung vor Qualität, und am Ende die Frage, ob die klassische Schallplatten-/CD-Aufnahme angesichts der Möglichkeiten des Weltnetzes nicht ausgedient habe, brachten den Autor offenbar zum Titel des Buches. Der Konsument freilich dürfte von diesem „Fall" kaum etwas bemerkt haben; wenn auch heute Naxos und kleinere, spezialisierte Firmen dominieren, gibt es doch weiterhin eine Fülle an Neuerscheinungen und Wiederauflagen. Immerhin sieht der Autor am Ende „eine dünne, aber widerstandsfähige Kette der Kontinuität" (S. 342). Also doch nicht „ausgespielt"?

Die zweite Hälfte des Buches besteht aus einer Vorstellung von 100 als „Meilensteine" bezeichneten Aufnahmen, und von 20 Aufnahmen, „die nie hätten gemacht werden sollen.
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