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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen236
3,8 von 5 Sternen
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am 16. Juni 2005
Wenn ich mehr Sterne als fünf geben würde, dann hätte ich mehr gegeben. "Ausgesetzt" ist der intelligenteste Thriller, der mir seit langem in die Hände gefallen ist. Eine sehr gute schlüssige Geschichte von einem jungen Mann der sich auf die Suche nach seinen wahren Eltern macht, gepaart mit einem Hauch Liebe, einer ordentlichen Portion Spannung und einem dunklen Geheimnis, dass bis zu letzt auch dem raffiniertesten und krimierfahrensten Leser nicht unbedingt offenbart wird. Keine Idee vom Reißzettel sondern ein wirklich fesselnde Familiengeschichte mit dunklen Schatten wird in "Ausgesetzt" erzählt. Es ist diese leichte kribbelige Spannung die sich aufbaut und immer ein wenig mitschwingt, die dieses Buch so einzigartig macht. Nicht die großen Horror-Schock-Effekte sondern achtsam gesetzte "Thrills" und Rückblenden sind es, die einem zum Schaudern bringen. Fesselnd bis zur letzten Seite und manchmal sogar sehr melancholisch und einfühlsam aber durchaus auch witzig - ein rundum gelungenes Buch. Ich konnte "Ausgesetzt" nicht aus der Hand legen, habe fast Termine verpasst deswegen und wollte die Wahrheit endlich herausfinden - doch das Ergebnis ist so unvorhersehbar, dass sich wirklich erst kurz vor Ende das ganze Geheimnis des kleinen Jungen, der mit drei Jahren am Straßenrand ausgesetzt wurde offenbart. Lesen!
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am 11. Januar 2010
Dieses Hörbuch hat es in meine Top 3 geschafft, weil es in vielerlei Hinsicht ein wahrer Genuss ist. Zum einen ist es ein sehr gut ausgedachter, spannender Thriller, der unter die Haut geht. In Form von Rückblicken wird Stück für Stück ein Bild von dem gezeichnet, was der Protagonist unbedingt herausfinden will. Der Handlungsstrang, der in der Gegenwart spielt, ist wiederum nicht nur eine spannende Jagd nach Informationen, aber auch eine gefühlvolle zwischenmenschliche Geschichte. Als Sahnehäubchen seien noch die herausragenden Sprecher genannt, die dem Hörbuch eine wunderbare Intensität verleihen, der man sich schlecht entziehen kann, hat man einmal die erste CD eingelegt. Absolut empfehlenswert für nicht zu schwache Nerven.
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VINE-PRODUKTTESTERam 23. Juni 2005
Zunächst die gute Nachricht: das Buch ist spannend und oft gruselig. Wer nach der Bezeichnung „Thriller" gekauft hat, wird sich vermutlich gut bedient fühlen. Der 19-jährige Walker, als Dreijähriger an einer Straße ausgesetzt und bei Adoptiveltern aufgewachsen, will das Geheimnis seiner Herkunft ergründen und seine richtigen Eltern finden. Recht naiv, aber beharrlich verfolgt er Spur um Spur und findet bald heraus, dass die noch lebenden Angehörigen physisch und psychisch schwer geschädigt zu sein scheinen. Zudem wird versucht, ihn zunächst mit Geld, später gewaltsam an seinen Nachforschungen zu hindern. Welches schreckliche Geheimnis soll verborgen bleiben?
Der Autor hat sich als Dramatiker in Kanada einen Namen gemacht; der Stoff dieses Thrillers war von ihm ursprünglich als hochgelobtes Hörspiel konzipiert. Sein Romandebüt „Ausgesetzt" kommt in einem merkwürdig kargen Schreibstil daher. Sachlich reiht Nichol Fakt an Fakt. Was Walker und die verkrüppelte Krista, die ihm bei seiner Suche hilft, bewegt, welche Gefühle sie - auch füreinander - hegen, das muß der Leser selbst herausfinden. Nichol gibt es nicht wirklich zu erkennen. Dieses Dröge könnte von Segen sein, wenn es an die Schilderung der Grausamkeiten und Abartigkeiten geht, die Walkers psychopathischer Onkel da begeht. Doch ausgerechnet dort erstattet Nichol genauen Bericht. Die handelnden Personen bleiben dagegen merkwürdig farblos und eindimensional. Und das ist die schlechte Nachricht! Ein guter Thriller sollte nicht nur für Spannung und Grusel stehen. Es sollten auch Charaktere so lebendig dargestellt werden, dass man sich in ihre Gefühle, sei es nun Neugier, Furcht, Ekel, Liebe, Todesangst oder was auch immer, hineinversetzen kann. Dies ist hier nicht gelungen.
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am 24. November 2012
Auf langen Autofahrten höre ich gern Hörbücher. Dieses ist das beste, das ich je gehört habe - unbedingt empfehlenswert! Spannende Handlung, unterhaltsam mit mehreren Sprechern, packend inszeniert und sehr gut mitzuverfolgen. Gäbe es doch nur mehr solcher Hörbücher ...
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am 17. August 2008
Aufgrund zahlreicher Top-Kritiken der Medien und hier bei Amazon war meine Erwartung an diesen Thriller natürlich gewaltig.
Ich habe eine Sensation und ein einmaliges Highlight des Genres erwartet.
Das ist es natürlich nicht.
Aber "Ausgesetzt" bietet auf jeden Fall eine wunderbar durchdachte Story, die einen regelmäßig durch einige Gefühlswelten jagt.
Es gibt jede Menge Spannung.
Die Charaktere sind nachvollziehbar und gut erdacht.
Und auf der Suche nach des Rätsels Lösung wird man immer wieder auf falsche Fährten gelockt.
Was man aber vergebens sucht ist die klassische düstere und trostlose Stimmung vergleichbarer Thriller.
Hier wurde es allerdings wunderbar kompensiert.
Das die Kapitel (genre-untypisch) an einigen Stellen sehr lang geraten sind, empfand ich nur anfangs gewöhnungsbedürftig.
Durch den Sog der Geschichte fällt dies im Laufe des Buches nicht mehr auf.

Mein Fazit:Sehr gute Unterhaltung. die von Anfang bis Ende fesselt.
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am 11. Juni 2012
Habe dieses Hörbuch zu einem der Besten die ich bisher gehört habe erkoren - und es waren schon viele aus den verschiedensten Bereichen. Kann nicht verstehen, dass es manchen Leuten nicht genügend aufregend war, weiss nicht welche "Reisser" die sich sonst "rein ziehen".
Über lange Zeit ist nicht ersichtlich wie die beiden parallel erzählten Handlungsstränge zusammengehören und ich habe mit Walker gezittert und gehofft, dass er seine Eltern findet und war neugierig was er mit dem widerlichen Bobby auf sich hat. Als dann immer mehr und teilweise sehr brutalen Mitteln versucht wird ihn von seiner Suche nach seinen Wurzeln abzuhalten, habe ich nicht aufhören können weiterzuhören um zu erfahren wie sich die Suche weiter entwickelt. Finde auch nicht, dass die Figuren zu wenig entwickelt wurden. Natürlich wird Bobby in der Beschreibung seiner Person sehr viel Platz eingeräumt, das ist zum Verstehen der Geschehnisse auch nötig. Über Walker wird so viel erzählt wie nötig ist um zu begreifen welche Emotionen in zur Suche nach seinen Eltern treiben. Dass bekritelt wird, dass er schnell eine Wohnung und einen Job findet ist schon lächerlich (ausserdem kommt er nicht ohne Geld nach Toronto). Dies hat wohl ja kaum Einfluss auf die Entwicklung des Geschehens. Dass er sich in eine junge Frau mit körperlichen Gebrechen verliebt macht ihn nur symphatischer und zeigt dass er kein oberflächlicher junger Mann ist, sondern ihm gute Gene (emotionale Intelligenz) von seinen Eltern vererbt wurden. Er ist trotz schwieriger Kindheit ein anständiger Mensch geblieben und seine Verbundenheit mit seiner späteren Adoptivfamilie zeichnen seinen Charakter ebenfalls aus. Somit ist für meinen Begriff die Person Walker sehr greifbar und ausreichend beschrieben. So ausreichend, dass ich mit ihm gezittert und um ihn gefürchtet habe, meine Nerven waren mehr als genug angespannt, mehr brauche ich wahrlich nicht. Von mir eine absolute Empfehlung!
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am 29. Dezember 2009
Der Schreibstil von "Ausgesetzt" folgt dem üblichen Muster moderner Thriller. Ein Hauptstrang mit der Identifikationsfigur sowie ein scheinbar völlig losgelöster Nebenstrang, erzählt im kontinuierlichen Wechsel, gesprungen wird möglichst an einer spannenden Stelle (Cliffhanger).

Der Handlunsgstrang wird dabei zusätzlich künstlich durch Sprünge zwischen Gegenwart und Vergangenheit aufgepeppt. Das hängt auch mit der an sich recht cleveren Story zusammen, in welcher sich der heute junge Erwachsene Walker Devereaux auf die Suche nach seinen Eltern begibt, die ihn im Alter von 3 Jahren alleine an einer Strasse ausgesetzt haben. Auch intensivste Recherchen der Polizei konnten seine Herkunft damals nicht klären, so wuchs er in verschiedenen Familien und Kinderheimen auf. Alleine durch seine Hartnäckigkeit und Kreativität wird aus einem zunächst losen Faden ein echter Anhaltspunkt und plötzlich scheint jemand etwas dagegen zu haben, das er die Wahrheit erfährt. Hartnäckigkeit und auch eine Portion Sturheit bis zur Schmerzgrenze sind dabei auch der Antrieb von Walker. Da er es aus eigener Kraft nicht schaffen kann, tauchen z.B. mit seinem Chef Alfonso Gönner auf, die ihm auf seinem kompletten Weg protegieren und ihm damit den Rücken für seine Recherchen freihalten.

Die verschiedenen Charaktere des Buches bieten zum Teil wenig Identifikationspotenzial. Sie sind zwar alle eher als Helden des Alltags denn als Superhelden kreiiert, dennoch wirken die Figuren steif und blutleer, manches Motiv wenig nachvollziehbar. Insbesondere dienen viele Abstrusitäten nicht dem Fortgang der Geschichte und wirken dadurch fehlplatziert. Ganz anders die Geschichte um Bobby, hier stimmt alles, ist alles mitreißend und spannend.

Die Schauplätze von Walkers Suche werden im letzten Drittel immer weitläufiger und wirken seltsam überdimensioniert, ja wie ein zu großes Paar Schuhe. Das tut der Stimmung des Thrillers nicht gut.

Die zunächst paralell erzählte Geschichte von Bobby, der seine eigene Phsychose entdeckt und sich nach und nach zu einem Phsychopathen entwickelt, ist unheimlich stark erzählt, hat einen eigenen Tiefgang und lässt den Leser immer wieder erschauern.

Als die beiden zum Ende des Buches aufeinandertreffen, ist ein Showdown der quälenden Art garantiert. Das Buch hinterläßt keinen nachhaltigen Eindruck, ist aber als spannende Lektüre für einige Leseabende durchaus kurzweilig.
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am 29. August 2007
Der 3 jährige Walker wird an einer Straße gefunden ohne eine Spur seiner Mutter. Als er volljährig wird, begibt er sich zu der Frau, die ihn immer wieder in neue Pflegefamilien vermittelt hat und liest seine Akte durch. Dabei findet er den Brief und das Foto mit zwei kleinen Mädchen. Beides hatte man damals bei ihm in der Jacke gefunden. Der Brief an eine Lennie geschrieben von Kim und das Foto mit dem Hinweis 2. Juni 1964 Marys Point. Brief und Foto nimmt Walker mit und begibt sich auf die Suche nach seinem Ursprung, nach seiner Familie und löst schließlich das Geheimnis seiner Aussetzung und seines Rätsels...
Das Buch ist gut geschrieben. Meines Erachtens besticht es gerade durch diese Erzählweise und langweilt kein einziges Mal. Vielmehr liest man es und merkt nicht, wie schnell man vorankommt. Sicherlich baut es nicht eine beängstigende Stimmung auf und ist kein Thriller im klassischen Sinne. Aber heutzutage werden so viele Bücher als Thriller bezeichnet, ohne welche zu sein. Das Buch war insoweit spannend, als daß man das Ende und die Auflösung wissen wollte. Zum Teil passieren Walker auch mysteriöse Dinge, die nicht sofort erklärbar sind. Der Autor schaffte es, den Leser so stark in die Geschichte einzubinden, daß man selbst Überlegungen anstellen konnte / will und auch den Fortgang der Ermittlungen nachvollziehen konnte.
Die gleichzeitigen Erzählungen von einem Bobby fand ich sehr gut. Der Autor beschrieb Erlebnisse des Bobbys aus der Vergangenheit und stellte seine psychopatische Seite überzeugend dar. Die so miteinander verwobenen Darstellungen der Geschichten Walker und Bobby (später noch Kiss) erinnert an Bücher von Mary Higgins Clark (zB "Mein ist die Stunde der Nacht").

Das Buch ist empfehlenswert und garantiert gute Unterhaltung mit tollen Schreibstil.
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am 8. Dezember 2010
"Ausgesetzt" hat mir ziemlich gut gefallen. Gleich zu Beginn wird Spannung aufgebaut, da Walker nach seinen leiblichen Eltern sucht und das Geheimnis lüften möchte, warum er mit drei Jahren ausgesetzt wurde. Die Spannung hält sich daher weitestgehend durchgängig, wenn auch leider in zu beschränktem Maße. Denn außer der Tatsache, dass man als Leser erfahren möchte, was geschehen ist, wird zu selten Spannung aufgebaut. Es geschehen zwar immer mal wieder Dinge, die zu Spekulationen anregen, aber etwas mehr Action hätte sicher gut getan.
Aber immerhin sind die meisten Charaktere ganz interessant und der Schreibstil ist auch recht ansprechend.
Insgesamt hat mir das Buch gut gefallen und ich hatte es recht schnell ausgelesen, da ich es bis zur Auflösung nur ungern aus der Hand legen wollte. Zudem bietet die Geschichte zahlreiche Möglichkeiten zu Vermutungen, wobei sich diese während des Lesens ganz schnell wieder ändern können, was für mich den besonderen Reiz dieses Buches ausgemacht hat.
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am 19. Dezember 2005
Zugegeben, der Hauptdarsteller fährt nach Toronto und findet prompt eine Wohnung (wurde von einem Bewerter als enttäuschend aufgeführt), aber soll er nun Tage oder Wochen mit der Wohnungssuche verbringen? Das Buch hat ein anderes Thema. Zugegeben, die erfolgreiche Jobsuche wurde auch abgekürtzt. Nach den ersten Seiten wollte ich das Buch schon zur Seite legen, zumal dieser Einschub "Bobby" anfangs störte. Später war ich froh, weitergelesen zu haben. Bobby entpuppte sich als spannender Neurotiker, der Hauptakteuer als mutiger junger Mann. Auch das Nebenthema mit dem Gehbehinderten Mädchen ist m.E. gelungen. Alles in allem ein rundes Buch.
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