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Ausgerechnet Sibirien [Blu-ray]


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Produktinformation

  • Darsteller: Joachim Krol, Yula Men, Armin Rhode, Katja Riemann, Michael Degen
  • Regisseur(e): Ralf Huettner
  • Format: Widescreen
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD 5.1)
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
  • Studio: Twentieth Century Fox
  • Erscheinungstermin: 9. November 2012
  • Produktionsjahr: 2012
  • Spieldauer: 101 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00963N4J6
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 35.371 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Produktbeschreibungen

Kuriose Culture-Clash-Comedy mit Joachim Król als pedantischem Logistiker, für den eine Geschäftsreise ins russische Niemandsland zum unfreiwilligen Selbstfindungstrip wird.
Widmete sich Ralf Huettner zuletzt in seiner Überraschungserfolgskomödie "Vincent will meer" noch den seltsamen Erscheinungsformen des Tourette-Syndroms, zieht es ihn in seinem aktuellen Film in den fernsten Osten, wo ebenfalls eigenartige Menschen, Sitten und Gebräuche zu beobachten sind. "Ausgerechnet Sibirien" ist eine klassische Culture-Clash-Comedy der leisen, fein nuancierten Töne. Letzteres liegt allein schon an ihrem Hauptdarsteller. Joachim Król passt perfekt für die Rolle des Matthias Bleuel, des überkorrekten Logistikers eines Leverkuseners Modeversandhauses, der ins sibirische Kemerovo abkommandiert wird, um in der dortigen Dependance nach dem Rechten zu sehen. Der sanfte Witz des Films entsteht zum einen aus Króls verzweifelten Versuchen, sich den Einheimischen verständlich zu machen, ohne dabei selbst ein einziges Wort Russisch zu sprechen. Zum anderen gelingt Huettner gemeinsam mit seiner Produzentin Minu Barati (schrieb mit Michael Ebmeyer, dem Verfasser der literarischen Vorlage, auch das Drehbuch) das Kunststück, westliche Vorurteile gegenüber Sibirien sowohl zu entkräften als auch zu bestätigen. So wird im Osten Russlands tatsächlich gerne (Wodka) getrunken und weniger gerne gearbeitet, gleichzeitig gibt es dort durchaus auch schneefreie Sommer, die Menschen besitzen ein großes Herz und verzeihen schnell. "Ausgerechnet Sibirien" ist darüber hinaus ein skurriles, leicht entrücktes Roadmovie, für das Huettner und sein Kameramann Stefan Ciupek großartige, Leinwand füllende Bilder gefunden haben. Die Reise steht für die Sinnsuche des Protagonisten, der gerade eine Trennung

VideoMarkt

Nur widerwillig tritt Matthias Bleuel, frisch geschieden und überkorrekter Logistiker eines Leverkuseners Modeversandhauses, seine Dienstreise ins sibirische Kemerovo an. Weil er die Sprache nicht versteht und mit der russischen Mentalität nicht zurechtkommt, will er seinen Auftrag so schnell wie möglich abwickeln. Doch der der Pedant mit Hang zum Esoterischen lernt per Zufall eine schorische Sängerin kennen. Vom Besuch bei deren Mutter, einer Schamanin, erhofft sich Bleuel letztlich Trost und Rat auf der Suche nach seinem Seelenheil. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: DVD .

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Knackstedt am 20. November 2012
Format: DVD
Anfänglich macht der Leverkusener Mode-Logistikfachmann Martin Bleuel(Joachim Krol) noch lustige Wortspiele über das Volk der Schoren. Doch das wird sich ändern. Wenn alle Widrigkeiten im Kulturencrash Deutschland/Sibirien nur noch unbedeutende "Peanuts" sind und die schorische Seele und das unbeschreiblich faszinierende Land aus dem biederen Spießer Bleuel einen "echten" Menschen machen.

Der Modehandel Fengler will seinen Mitarbeiter Bleuel in die sibirische Filiale nach Komerovo schicken. Bleuel ist alles andere als begeistert. Der verbitterte Geschäftsmann ist gerade von seiner Frau Ilka(Katja Riemann) geschieden worden und hat so keine rechte Lust am Leben. Doch pflichtbewusst wie er ist, macht sich Bleuel auf den Weg. Ziemlisch schnell muss er sich mit der russischen Realität vertraut machen. Sein Flugticket wird entwertet und ohne Hilfe seines alten Schulfreunds und Lebemanns Holger(Armin Rohde) wäre der Sibirientrip schon auf dem Flughafen vorbei. In Komerovo angekommen nimmt sich der Dolmetscher Artjom(Vladimir Burlakov) Bleuel an. Da ist nicht sofort Sympathie angesagt. Bleuel tritt anschließend rasant in ein paar Fettnäpfchen, bis kurz vor seiner Abreise etwas Unvorstellbares passiert. Beim Gesang der schorischen Sängerin Sajana(Yulya Men) entflammt Bleuels Herz in Liebe. Von diesem Moment an sieht der Mann aus Leverkusen Sibirien durch andere Augen. Aber wie soll er Sayana seine Liebe erklären, ohne sein bisheriges Leben komplett über Bord zu werfen? Der biedere Bleuel steht vor einer verdammt schweren Entscheidung...

Am Anfang hat mich Ralf Huettners -Ausgerechnet Sibirien- ein bisschen an die Verfilmung von -Alles ist erleuchtet- erinnert. Der Beginn des Films ist storytechnisch nicht neu.
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27 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von JoKo TOP 500 REZENSENT am 7. Oktober 2012
Format: DVD
In einem Kurzurlaub an der See, haben wir abends diesen Film gesehen, den alle 6 Freundinnen als sehr gelungen einstuften. Humor, gute Schauspieler und schöne Landschaftsaufnahmen ließen den Film zu einem Vergnügen werden.

Matthias Bleul arbeitet in einem Leverkusener Textilunternehmen und wird zur Sichtung eines russischen Unternehmenezweiges nach Sibirien geschickt, um die Effektivität dieses Unternehmens zu sichten und eventuelle Verbesserungen einzuführen. Zwei Tage hat er für diesen Besuch eingeplant, die sein Leben komplett umkrempeln sollen.

Joachim Krol hat in diesem Film eine Glanzrolle. Er spielt den korrekten Matthias Bleul, der frisch geschieden, den Kollegen in Kemoerova deutsche Korrektheit in Sachen Logistik beibringen soll.Das Aufeinanderprallen dieser von Grund auf verschiedenen Welten wird dem Betrachter in Bildern, die das Leben, aber auch die doch sehr primitive Lebensweise, gemessen an deutschen Verhältnisse aufzeigt,aber auch durch fantastische schauspielerische Leistung gut präsentiert wird.Der doch sehr zurückhaltende Bluel lernt die sehr lebensfrohen, emotionalen und gastfreundlichen Menschen in Sibirien kennen, die ein Brautkleid auch auch schon mal gegen eine Kiste frischer Orangen eintauschen. Den Höhepunkt seiner Reise bildet allerdings die Begegnung mit einer schorischen Sängerin. deren charismatische Ausstrahlung und Gesang ihn gefangen nimmt. Wunderschöne Landschaftsaufnahmen aus dem sommerlichen Sibirien führen den Betrachter dann zur Mutter der Sängerin, die als Shamanin Matthias Bleul's Hang zur Esotherik befriedigt.Seine Wandlung vom hyperkorrekten Geschäftsmann zum Liebenden spielt Krol überzeugend. Viele humorvolle Begebenheiten lockern die Handlung auf und haben uns schon häufig zum Lachen gebracht.

Ein toller Film, der es lohnt gesehen zu werden.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Joroka TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 16. Juni 2014
Format: DVD
Der gut strukturierte und nicht sonderlich abenteuerlustige Matthias Bleuel, frisch von seiner Ehefrau verlassen, wird geschäftlich ausgerechnet nach Sibirien geschickt. Dort bekommt er einen jungen Russen als Übersetzer an seine Seite gestellt, der selber eine Weile in Deutschland gelebt hat. Dieser soll auch dort als Dolmetscher fungieren, wo ganz unterschiedliche Mentalitäten aufeinander treffen, so zum Beispiel deutsche Gründlichkeit auf eher chaotisches Organisationstalent, gepaart mit alkoholfreudiger Lebenslust.
Er hätte für Matthias Bleuel einfach eine gewöhnliche, wenn auch nervenaufreibende Geschäftsreise werden können, wäre es nicht zur zufälligen Begegnung mit seiner schorischen Sängerin gekommen. Der Blitz schlug ein, wie man so schön zu sagen pflegt. So macht er sich mit seinem Dolmetscher auf die weite und nicht unbedingt geradlinige Suche nach dieser Frau und lernt dabei eine ganz fremdartige Welt mit einem tiefverwurzelten Glauben an Schamanismus kennen.....

Das Werk stammt vom Regisseur Ralf Hüttner, dem wir bereits so schöne Filme wie "Vincent will Meer" und "Mondscheintarif" zu verdanken haben. Es ist eine fast märchenhafte Reise zu einer Gegend, die man ansonsten vor allem mit Permafrostböden, geheimen Städten und Straflagern verbindet. Die Bilder (aus der wärmeren Jahreszeit), die uns gezeigt werden, lassen jedoch fast eine Reisesehnsucht zu dieser fernen Region entstehen.
Bei den Schoren handelt es sich um eine winzig kleine Gruppe der indigenen Völker des Nordens mit knapp 14.000 Mitgliedern, ca. einem 10tel der Einwohner Darmstadts.
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