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Ausgeliehen: Roman [Gebundene Ausgabe]

Rebecca Makkai , Mirjam Pressler
2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (38 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 19,99 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

10. Oktober 2011
Der 10-jährige Ian ist süchtig nach immer neuen Geschichten. Lucy Hull ist Bibliothekarin in der Stadtbücherei von Hannibal – und seine Komplizin. Sie hilft ihm, die geliehenen Bücher an seiner herrischen Mutter vorbeizuschmuggeln. Als Lucy eines Morgens zur Arbeit kommt, traut sie ihren Augen kaum: Ian kampiert, umgeben von Decken, T-Shirts und Büchern, zwischen den Regalen. Pflichtbewusst will Lucy den Ausreißer nach Hause bringen, doch Ian hat einen anderen Plan: Geschickt lotst er sie mitten hinein in eine abenteuerliche Reise quer durch die USA. Doch wer hat hier wen entführt? Und läuft wirklich nur Ian vor seinen Eltern davon?

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Produktinformation

Leseprobe Jetzt reinlesen [PDF]
  • Gebundene Ausgabe: 368 Seiten
  • Verlag: Ullstein Hardcover (10. Oktober 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3550088485
  • ISBN-13: 978-3550088483
  • Originaltitel: The Borrower
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 13,5 x 3,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (38 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 606.081 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Eine warmherzige, humorvolle Erzählung über liebenswerte Außenseiter.", NDR 1 - Neue Bücker, Margarete von Schwarzkopf, 14.08.2012

"Ein schräges Roadmovie gespickt mit literarischen Anspielungen und Zitaten.", KIELER NACHRICHTEN, Sabine Tholund, 11.04.2012

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Rebecca Makkai, geboren 1978, ist Lehrerin und lebt mit ihrer Familie in der Nähe von Chicago. Ihre Erzählungen  erschienen u.a. in der 2008 von Salman Rushdie und 2009 von Alice Sebold herausgegebenen Anthologie The Best American Short Storys. Ausgeliehen ist ihr erster Roman.

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Bibliothekarin 9. November 2011
Von Marie C. TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Lucy ist 26, Single und arbeitet in der Kinderbuchabteilung der Bücherei in Hannibal, Missouri, einer unbedeutenden Kleinstadt. Ihr treuester Leser ist der zehnjährige Ian, der praktisch täglich in die Bibliothek kommt. Lucy hilft ihm, Bücher auszusuchen und sie an seinen Eltern vorbeizuschmuggeln, da sie die meisten der Bücher, die Ian lesen möchte, für nutzlos, wenn nicht sogar gefährlich halten. Zwischen den beiden entwickelt sich eine Art Vertrauen. Lucy fühlt sich für den Jungen in gewisser Weise verantwortlich und möchte sich am liebsten einmischen, als sie den Eindruck hat, dass er zu Hause nicht wirklich gut behandelt wird.

Als Ian eines Tages in der Bücherei auftaucht und Lucy dazu bringt, ihn zu 'entführen', kann sie sich einfach nicht widersetzen. Dabei spielt es sicherlich auch eine Rolle, dass Lucy mit ihrem eigenen Leben nicht hundertprozentig zufrieden ist. So machen sich die zwei auf eine abenteuerliche Reise quer durch einige Staaten der USA'

Lucy versucht immer wieder herauszufinden, ob ihre Spekulationen bezüglich Ians Elternhaus stimmen, aber Ian hält sich sehr bedeckt. Doch wie nebenbei erfährt sie einiges über sich selbst und über ihre Familie, die aus Russland stammt. Diese Passagen sind sehr interessant und wirklich gut geschrieben. Man kann und muss viel zwischen den Zeilen lesen, vieles ist sehr subtil beschrieben. Gerade das hat mir gut an diesem Buch gefallen. Der Anfang des Buchs ist etwas schleppend, doch Durchhalten wird mit einer feinsinnigen Geschichte belohnt. Das Ende hätte ich mir etwas konkreter gewünscht. Doch auch dieses etwas schwammige Ende passt gut zu diesem Roman und zum Leben.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Literarischer Road Trip 11. März 2013
Von mecedora
Format:Taschenbuch
„Aber nein, es ist geschehen. Das Einzige, worüber man diskutieren kann, ist, ob es mir passiert ist oder ob ich bewirkt habe, dass es passiert.“ (S. 99)

Lucy Hull befindet sich in einer seltsamen Situation: die junge Bibliothekarin findet eines Morgens den zehnjährigen Ian zwischen den Regalen der Bibliothek – er ist von zu Hause ausgerissen und versteckt sich in der Kinderbuchabteilung. Ian, süchtig nach Büchern und den Geschichten zwischen den Buchdeckeln, ist vor seiner strengen Mutter und ihren zweifelhaften Erziehungsmethoden geflohen, geflohen in eine Welt aus Geschichten, in der er sich wohler fühlt als in seiner Familie. Lucy will den Jungen nach Hause bringen, doch er lotst sie subtil auf den Highway – und damit beginnt ein Road Trip der ganz anderen Art quer durch die USA.

Rebecca Makkai spannt in „Ausgeliehen“ ein ungewöhnliches Netz von außergewöhnlichen Figuren auf, in deren Mittelpunkt die ein wenig unscheinbare Lucy und der doch recht sonderbare Ian stehen – zwei Außenseiter, wie sie im Buche stehen. Gemeinsam machen sich die beiden auf eine abenteuerliche Reise durch die Vergangenheit, die Gegenwart, durch Lügengespinste und geplatzte Träume und einmal quer durch das große Amerika. Der Roman oszilliert zwischen aktivem Handeln und vor allem passivem Passierenlassen, Umhertreibenlassen, er oszilliert zwischen dem Ernst des Lebens und der Suche nach dem großen Glück, zwischen Wahrheit und Lüge, zwischen Fliehen, Suchen und Finden.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine atemberaubende Reise 4. Februar 2013
Format:Taschenbuch
Lucy arbeitet in der Kinderbuchabteilung der Bibliothek in der Kleinstadt Hannibal, Missouri. Fast jeden Tag bekommt sie Besuch von dem 10-jährigen Ian. Er ist geradezu süchtig nach immer neuen Geschichten. Lucy wird zu seiner Komplizin gegen seine Mutter, indem sie ihm Bücher verschafft, die seiner strenggläubigen Mutter nicht gefallen. Als Ian eines Morgens in ihrer Abteilung zeltet, um vor der Engstirnigkeit seiner Mutter zu fliehen, beginnt für die beiden ein mehr oder weniger freiwilliger Roadtrip quer durch die USA. Dabei wird nie ganz klar, wer hier nun wen entführt hat.
Dieses äußerst poetische Buch ist eine Liebeserklärung an die Freiheit und an Bücher. Lucy, die Bibliothekarin, die nur deshalb in der Provinz sitzt, weil sie gegen ihre reichen Eltern rebelliert, und Ian, der schon mit 10 Jahren in einen Unterricht geschickt wird, der in von der Homosexualität "heilen" soll, sind ein tolles Team. Sie benutzen und brauchen sich gegenseitig, und haben dabei eine eigenwillige Freundschaft. Auf ihrem Weg lernen sie viel und doch wirken sie oft hilflos. Beide können sich nicht von ihren Eltern und dem was sie geprägt hat lossagen.
Und immer wieder sucht Lucy Vergleiche zu Büchern. Sie ist davon überzeugt, dass Bücher einen Menschen retten können. Und allein diese Botschaft, macht das Buch nochmal doppelt so lesenswert.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen von Süchtigen Lesern und kleinen Geheimnissen 24. Oktober 2011
Format:Gebundene Ausgabe
Die Handlung ist eher eine profane und einfach gestrickte Geschichte, zwei Menschen bauen im Laufe der Zeit eine besondere Beziehung zueinander auf, und hüten ein kleines Geheimnis. Kein Wunder, wenn der Handlungsaspekt darauf abzielt, das es Menschen gibt, die meinen, der junge Leser sollte ein bestimmtes Buch-Genre nicht lesen und somit Verbote aussprechen. Bücher und auferlegte Verbote sind eine tolle Grundlage für eine Geschichte und bieten so unheimlich viel Potential zum ausleben. Meiner Meinung nach hat die Autorin hier ein vielleicht selbst erlebtes Trauma aufgearbeitet, denn zwischen den Zeilen kann man schon lesen, dass diese Geschichte nicht nur reine Fiktion ist, dazu ist sie dann zu sehr ins Detail gehend. Ins Detail gehend nicht von der negativen Seite sowie der Liebe zum Ausführlichen sondern eher von der Warte aus, dass hier etwas verarbeitet werden soll um es zu verstehen. Ferner zielt die Autorin darauf ab, dass man den Menschen ihre Freiheit bei der Auswahl von Literatur lassen und selber Entscheidungen fällen lassen sollte.
Betrachte ich die Handlung alleine, dann ist diese sorgfältig konstruiert worden und lässt auch Freiheiten für eigene Gedanken und Fantasien. Gerade auch im weiteren Verlauf der Handlung, wobei ich da nicht zuviel verraten möchte aber was da noch so kommt, mit der Entwicklung habe ich nicht gerechnet.
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Was ich hier noch besonders hervorheben möchte: es wurde in der Handlung ein Aspekt angesprochen, den man durchaus der Bezeichnung Sekte zuordnen kann.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen es ist wunderschön
ich liebe dieses buch, weil ich bücher und auch büchereien liebe. man kann sich alles sehr gut vorstellen und es bleibt sehr lange hängen, was man gelesen hat...
Vor 10 Monaten von Sandra König veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Langweiliger Road-Trip quer durch die USA
Lucy Hull ist eine junge Frau Mitte 20 und arbeitet als Bibliothekarin in der Kinderabteilung der Stadtbücherei in Hannibal, einer Kleinstadt in den USA. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Rebecca veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Gute Idee, mittelmäßige Umsetzung
“Ausgeliehen” ist der erste Roman der amerikanischen Autorin Rebecca Makkai, die bereits zuvor Erzählungen in der unter anderem von Alice Sebold herausgegebenen Anthologie... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Rabenfrau veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen obskur
Das ist eine ganz andere Geschichte, als der Klappentext vermuten lässt. Leider aber unangenehmer. Die Bibliothekarin ist schwer zu greifen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Mai 2012 von C. Voigt
2.0 von 5 Sternen Eine platte, seichte Geschichte.
Ich hatte mir anhand der Buchbeschreibung sehr viel von der Geschichte erwartet.
Mit einem literarischen Trip hat das wenig zu tun. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. April 2012 von Jürgen Bußer
1.0 von 5 Sternen Gekämpft und doch abgebrochen
Habe von diesem Buch eine Leseprobe gelesen und fand diese sehr ansprechend. Sie hat mich neugierig gemacht auf den Rest der Geschichte. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. März 2012 von Tinkiwinki26
3.0 von 5 Sternen Der Weg ist das Ziel
Luci Hull lebt im kleinen Städtchen Hannibal und führt ein beschauliches Leben als Bibliothekarin der Stadtbibliothek. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. März 2012 von Sendorra
3.0 von 5 Sternen Klappentext hält nicht, was er verspricht
Lucy Hull ist Bibliothekarin aus Leidenschaft. Sie liebt das Lesen und gibt anderen Menschen gerne Buchempfehlungen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Februar 2012 von Meier A.
2.0 von 5 Sternen Ich habe mich tapfer durchgekämpft...
Irgendwie weiß ich auch nicht so recht, was ich von diesem Buch halten soll. Bis zuletzt wusste ich nicht so recht, was mir die Autorin sagen wollte bzw. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Februar 2012 von anyanka78
3.0 von 5 Sternen Dieses Buch lässt mit gemischten Gefühlen zurück...
Von diesem Buch hatte ich mir nach den ersten Seiten sehr viel versprochen. Die Sprache der ersten Kapitel (natürlich inkl. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Februar 2012 von Kalliope
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