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Pines et al. zeigen die Faktoren des Ausbrennens sowohl auf beruflichem als auch auf privatem Hintergrund auf. Es lässt sich leicht lesen und vor allem können auch Sequenzen nach Interesse bzw. Betroffenheit herausgepickt werden, ohne dass der Zusammenhang fehlt. Es muss also nicht von vorne bis hinten durchgearbeitet werden. Die Autorinnen bringen sehr viele Praxisbeispiele an, der theoretische Teil ist sehr knapp gefasst. Meiner Meinung nach kommt der private Lebensbereich etwas zu kurz und bleibt oberflächlich behandelt. Die Ratschläge zur Veränderung (sprich: der Weg zur Selbstentfaltung) sind Patentrezepte und m. E. etwas idealistisch, deren Umsetzung woanders gefunden werden muss. Für Anregungen (auch zur Gründung von Arbeitsgruppen) in jedem Fall geeignet und lesenswert. Auffallend erscheint mir die Verwendung von Literatur hauptsächlich aus den 60er und 70er Jahren, obwohl die von mir gelesene Auflage aus den 90ern stammt (allerdings stammt die Studie aus den 80ern). Jedoch weisen die Autorinnen ganz nebenbei auch darauf hin, dass bestimmte Bereiche bis dahin kaum erforscht seien.
Pines et al. zeigen die Faktoren des Ausbrennens sowohl auf beruflichem als auch auf privatem Hintergrund auf. Es lässt sich leicht lesen und vor allem können auch Sequenzen nach Interesse bzw. Betroffenheit herausgepickt werden, ohne dass der Zusammenhang fehlt. Es muss also nicht von vorne bis hinten durchgearbeitet werden. Die Autorinnen bringen sehr viele Praxisbeispiele an, der theoretische Teil ist sehr knapp gefasst. Meiner Meinung nach kommt der private Lebensbereich etwas zu kurz und bleibt oberflächlich behandelt. Die Ratschläge zur Veränderung (sprich: der Weg zur Selbstentfaltung) sind Patentrezepte und m. E. etwas idealistisch, deren Umsetzung woanders gefunden werden muss. Für Anregungen (auch zur Gründung von Arbeitsgruppen) in jedem Fall geeignet und lesenswert. Auffallend erscheint mir die Verwendung von Literatur hauptsächlich aus den 60er und 70er Jahren, obwohl die von mir gelesene Auflage aus den 90ern stammt (allerdings stammt die Studie aus den 80ern). Jedoch weisen die Autorinnen ganz nebenbei auch darauf hin, dass bestimmte Bereiche bis dahin kaum erforscht seien.
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