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Ausgebrannt: STARS. Audio-CD – Audiobook, 14. Oktober 2008


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Produktinformation

  • Audio CD
  • Verlag: Bastei Lübbe (Bastei Stars); Auflage: Aufl. 2009 (14. Oktober 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 9783404773169
  • ISBN-13: 978-3404773169
  • ASIN: 3404773160
  • Größe und/oder Gewicht: 14,4 x 2,2 x 12,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (290 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 265.140 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Andreas Eschbach, geboren am 15.09.1959 in Ulm, ist verheiratet, hat einen Sohn und schreibt seit seinem 12. Lebensjahr. Er studierte in Stuttgart Luft- und Raumfahrttechnik und arbeitete zunächst als Softwareentwickler. Von 1993 bis 1996 war er geschäftsführender Gesellschafter einer EDV-Beratungsfirma. Als Stipendiat der Arno-Schmidt-Stiftung "für schriftstellerisch hoch begabten Nachwuchs" schrieb er seinen ersten Roman "Die Haarteppichknüpfer", der 1995 erschien und für den er 1996 den "Literaturpreis des Science Fiction-Clubs Deutschland" erhielt. Bekannt wurde er vor allem durch den Thriller "Das Jesus-Video" (1998), das im Jahr 1999 drei literarische Preise gewann und zum Taschenbuchbestseller wurde. ProSieben verfilmte den Roman, der erstmals im Dezember 2002 ausgestrahlt wurde und Rekordeinschaltquoten bescherte. Mit "Eine Billion Dollar", "Der Nobelpreis" und zuletzt "Ausgebrannt" stieg er endgültig in die Riege der deutschen Top-Thriller-Autoren auf.
Nach über 25 Jahren in Stuttgart lebt Andreas Eschbach mit seiner Familie jetzt seit 2003 als freier Schriftsteller in der Bretagne.

Produktbeschreibungen

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Ausgebrannt - das ist Andreas Eschbachs dramatisches Endzeit-Szenario, das uns in die Zeit der versiegenden Ölreserven katapultiert. Wir erleben ein düsteres Szenario, das uns drastisch und spannungsgeladen vor Augen führt, wohin der immer größere Hunger nach Öl führen könnte.

Als Markus Westermann in New York zum ersten Mal amerikanischen Boden betritt, ist das für ihn ein magischer Moment: Endlich ist er im "Land der unbegrenzten Möglichkeiten", wo er ganz groß rauskommen will. Sein amerikanischer Traum scheint jedoch ausgeträumt, bevor er richtig begonnen hat: Seine Firma will ihn entlassen. Zufällig lernt er den Österreicher Karl Block kennen. Der behauptet, mit einer einzigartigen Methode Erdöl finden zu können. Markus Westermann wittert seine Chance und tatsächlich: Die beiden überzeugen eine einflussreiche Risikokapitalgesellschaft und schwimmen bald im Geld. Westermann ist auf der Überholspur - bis nicht nur ihm, sondern auch den Saudis plötzlich das Öl ausgeht. Die Welt, wie wir sie kennen, gerät aus den Fugen.

Andreas Eschbach, bekannt geworden vor allem durch seinen Thriller Das Jesus-Video, weiß, wie man eine spannende Geschichte schreibt. Auch in Ausgebrannt webt er ein Netz aus Personen, Handlungssträngen, Orten und Epochen, das den Leser - ob er will oder nicht - in seinen Bann schlägt. Die Geschichte von Markus Westermann wird dabei erst nach und nach klar - Eschbach arbeitet häufig mit Rückblenden und Zeitsprüngen, zum Teil zu Ereignissen, die weit vor der eigentlichen Erzählung liegen; ganz allmählich weitet sich so die Perspektive. Und indem der Autor viele gut recherchierte Details einarbeitet, stehen plötzlich historisch scheinbar so entfernte Episoden wie der Bau der Bagdad-Bahn und die Terrorflieger vom 11. September 2001 in einem Zusammenhang.

Denn neben den Ereignissen um Markus Westermann erzählt Eschbach auch eine andere Geschichte: die Geschichte der globalisierten Welt, die förmlich am Öltropf hängt, und in der gewiefte Marketingleute, Berater und Finanzexperten mit Milliarden jonglieren. Produktion, Mobilität, Konsum, ja, unser gesamter Lebensstil wären ohne das schwarze Gold schlicht nicht möglich. Was diese Abhängigkeit für uns alle im Ernstfall bedeuten könnte, macht sich aber wohl kaum jemand klar. In Ausgebrannt spielt Eschbach diese Frage bis zum Ende durch - und bietet mit seinem Szenario, das eine ungemütliche Zukunft verheißt, wichtige Denkanstöße. --Holger Sweers, Literaturtest -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Klappentext

Als Markus Westermann die Bekanntschaft eines Mannes macht, der von sich behauptet, Erdöl finden zu können, wo andere keines finden, glaubt er seine Karriere gesichert. Kurz darauf kommt es zu einer Katastrophe: Das größte Ölfeld der Welt in Saudi-Arabien versiegt. Ein Unfall, oder steckt mehr dahinter? Der amerikanische Präsident gibt den Befehl, die saudische Ölindustrie militärisch zu sichern, was islamistische Fundamentalisten auf den Plan ruft. Die Folge: Unruhen, Kämpfe und eine Wirtschaftskrise ohne Beispiel. Doch da ist ja noch Markus. Lange Zeit sieht es so aus, als könne er das Ruder mit Hilfe des mysteriösen Ölsuchverfahrens noch einmal in letzter Minute herumwerfen, ganz wie ein klassischer Filmheld. Doch dann muss Markus feststellen, dass die Dinge in der Wirklichkeit leider nicht ganz so laufen wie im Film ... -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mario Pf. HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 3. Juni 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Es gibt Thriller bei denen wünscht man sich sie hätten den Kultstatus eines Dan Browns. Ausgebrannt gehört zu ihnen. Warum? Trotz seiner Länge fesselt das Buch ungemein, auch wenn die Spannung stellenweise etwas nachlässt und... es macht Angst, rüttelt wach und lässt hoffen dass sich die Konsequenzen eines Peak Oil irgendwie vermeiden lassen. Der Peak Oil ist der Höhepunkt der weltweiten Ölförderung, ab diesem Zeitpunkt brechen die Ölförderquoten allerdings ein und mit ihr die gesamte moderne Zivilisation. Das Buch beginnt mit einer Rückblende, nachdem Markus Westermann auf der Flucht einen Autounfall erlitten hat, nachdem er wegen Diebstahl von Firmengeheimnissen im Wert von 100 Mrd. Dollar, Drogenkonsum und einem Mord gesucht wurde.

Schon immer hatte Markus Westermann den Traum Amerikaner zu werden und als er es endlich geschafft hat, zumindest für die Dauer eines Jobs als Lokalisator für geraume Zeit in die USA zu reisen, sieht er seine Chance gekommen. Bei Lakeside und Rowe Inc. hat er 6 Monate Zeit um seinen American Dream umzusetzen, die Chance sind gering, doch Mark S. Westman ist perfekt vorbereitet. Werner und seine Freundin Dorothea (Markus Schwester) entscheiden sich unterdessen für einen Hauskauf, der nur einen kleinen Makel hat, die Ölheizung, weshalb sie hoffen, dass sich der Ölpreis in nächster Zeit nicht erhöhen wird. In den USA begegnet Mark dem Österreicher Karl Walter Block, der einen Vortrag an der University of Chicago halten soll. Der unscheinbare Mann hat eine einzigartige Gabe, er besitzt einen sechsten Sinn für Öl und kann Quellen finden, die sich selbst Experten nicht offenbaren würden.
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101 von 110 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Galarina am 17. Februar 2007
Format: Gebundene Ausgabe
"Amerika steht kurz vor technologischen Durchbrüchen, die uns in die Lage versetzen, unabhängiger vom Öl zu leben. Diese Technologien werden uns helfen, bessere Hüter unserer Umwelt zu sein - und sie werden uns helfen, der ernsthaften Herausforderung des globalen Klimawandels zu begegnen" erklärte George W. Bush in seiner Rede zur Lage der Nation Ende Januar 2007. Wenige Tage später erscheint beim Lübbe-Verlag Andreas Eschbachs neuer Roman "Ausgebrannt", in dem Eschbach die Abhängigkeit der Weltwirtschaft vom Erdöl thematisiert und sich mit der Frage auseinandersetzt, was geschehen kann, wenn die Menschheit vor der großen Herausforderung steht, dass das Ende des Erdölzeitalter bevor steht.

Der junge Markus Westermann träumt seit seiner Kindheit davon, dass für ihn der amerikanische Traum in Erfüllung geht. Als er beruflich die Möglichkeit bekommt, einige Monate für seinen bisherigen Arbeitgeber in Amerika zu arbeiten, nimmt er sich vor, seinen Traum Wirklichkeit werden zu lassen. Als er während seines Aufenthalts den alten Öltechniker Karl Walter Block kennen lernt, der überzeugt ist, dass die Erde noch genug Öl für die nächsten tausend Jahre birgt und er die Methode kennt, dieses Öl zu finden, sieht Markus seine Chance gekommen mit anderer Leute Ideen und anderer Leute Geld sein Glück zu machen. Er gründet mit Block eine Firma und beide gelangen in kürzester Zeit zu Berühmtheit. Als in Saudi-Arabien das größte Ölfeld der Welt versiegt, liegen die Hoffnungen auf Block und Westermann, aber die Saudis setzen alles daran, die Wahrheit zu vertuschen. Nicht nur im Nahen Osten kommt es zu Unruhen.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sonja am 16. Juli 2007
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Das sehr gekünstelte Ende der Love-Story in diesem Roman hat mich zu einem Stern Abzug verleitet, aber was mir hier besonders gefallen hat, waren die Dinge, die nebenbei passierten.
Zum einen ist der Hauptdarsteller kein zielgerichteter Held, sondern ein Mensch, der einfach Chancen ergreift, wenn sie sich ihm auftun, und der versucht, seine Wünsche zu erfüllen. Eher zufällig gerät er an den mysteriösen Partner, von dem nie ganz klar wird, ob er nun ein Genie ist oder doch dem Wahnsinn verfallen. Oder an die frivole Asiatin, die ihn ständig vernascht und mit der er auf der Überholspur des Lebens dahinrast. Und das eigentlichen Ziel, endlos Erdöl zur Verfügung zu haben, kippt schlagartig um in die andere Richtung. Die Entwicklung holt die beiden Hauptdarsteller ein.

Es kommt der Zusammenbruch, und was hier besticht, ist die Schilderungen des Alltags ohne Öl.
Obwohl noch Öl da ist, wird es auf einmal teuer gehandelt, also mit dem Preis, den es es eigentlich wert ist. Und schon kann sich keiner mehr die teure Ware leisten. Chaos bricht aus, Selbstversorger, früher als spinnige Sonderlinge verachtet, erfahren Aufwind, die Fahrgemeinschaft wird wiederbelebt, der heimische Garten wird umgegraben und wieder für den Anbau von Obst und Gemüse genutzt, weil mit Öl-Dumpingpreisen importierte Ware aus dem fernen Ausland wegfällt, da der Transport endlich so viel kostet, wie er eigentlich wert ist.
Eigentlich müsste die Weltwirtschaft nicht zusammenbrechen, man muss sich nur gehörig umstellen, was den ölsparunerprobten Amerikanern deutlich schwerer fällt als den krisenerschütterten Europäern.
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