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Ausgebrannt: STARS. [Audiobook] [Audio CD]

Andreas Eschbach , Ulrich Noethen
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (241 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

3. September 2009
Stellen Sie sich vor, der Liter Superbenzin würde über 4 Euro kosten. Ein Albtraum? Ja. Bloß wäre es erst der Anfang. Denn das Ölzeitalter wird nicht erst mit dem letzten Barrel enden. Es endet, sobald mehr verbraucht wird, als gefördert werden kann. Und dieser Moment ist näher, als die meisten ahnen. Das Problem: Niemand hat einen Plan für die Zeit danach. Auch Markus Westermann weiß von all dem nichts, als er es endlich in die USA geschafft hat und mit seiner Karriere voll durchstarten will. Als er Karl Walter Block kennen lernt, sieht er seine Chance gekommen. Der alte Öltechniker behauptet, dass in den Tiefen der Erde noch genug Öl für die nächsten tausend Jahre schlummert - und dass nur er die Methode kennt, wie man es findet. Er braucht nur noch einen kompetenten Geschäftspartner. Jemanden wie Markus -

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Produktinformation

  • Audio CD
  • Verlag: Bastei Lübbe (Bastei Stars); Auflage: 3 (3. September 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 9783404773169
  • ISBN-13: 978-3404773169
  • ASIN: 3404773160
  • Größe und/oder Gewicht: 14 x 12,6 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (241 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 42.488 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Ausgebrannt - das ist Andreas Eschbachs dramatisches Endzeit-Szenario, das uns in die Zeit der versiegenden Ölreserven katapultiert. Wir erleben ein düsteres Szenario, das uns drastisch und spannungsgeladen vor Augen führt, wohin der immer größere Hunger nach Öl führen könnte.

Als Markus Westermann in New York zum ersten Mal amerikanischen Boden betritt, ist das für ihn ein magischer Moment: Endlich ist er im "Land der unbegrenzten Möglichkeiten", wo er ganz groß rauskommen will. Sein amerikanischer Traum scheint jedoch ausgeträumt, bevor er richtig begonnen hat: Seine Firma will ihn entlassen. Zufällig lernt er den Österreicher Karl Block kennen. Der behauptet, mit einer einzigartigen Methode Erdöl finden zu können. Markus Westermann wittert seine Chance und tatsächlich: Die beiden überzeugen eine einflussreiche Risikokapitalgesellschaft und schwimmen bald im Geld. Westermann ist auf der Überholspur - bis nicht nur ihm, sondern auch den Saudis plötzlich das Öl ausgeht. Die Welt, wie wir sie kennen, gerät aus den Fugen.

Andreas Eschbach, bekannt geworden vor allem durch seinen Thriller Das Jesus-Video, weiß, wie man eine spannende Geschichte schreibt. Auch in Ausgebrannt webt er ein Netz aus Personen, Handlungssträngen, Orten und Epochen, das den Leser - ob er will oder nicht - in seinen Bann schlägt. Die Geschichte von Markus Westermann wird dabei erst nach und nach klar - Eschbach arbeitet häufig mit Rückblenden und Zeitsprüngen, zum Teil zu Ereignissen, die weit vor der eigentlichen Erzählung liegen; ganz allmählich weitet sich so die Perspektive. Und indem der Autor viele gut recherchierte Details einarbeitet, stehen plötzlich historisch scheinbar so entfernte Episoden wie der Bau der Bagdad-Bahn und die Terrorflieger vom 11. September 2001 in einem Zusammenhang.

Denn neben den Ereignissen um Markus Westermann erzählt Eschbach auch eine andere Geschichte: die Geschichte der globalisierten Welt, die förmlich am Öltropf hängt, und in der gewiefte Marketingleute, Berater und Finanzexperten mit Milliarden jonglieren. Produktion, Mobilität, Konsum, ja, unser gesamter Lebensstil wären ohne das schwarze Gold schlicht nicht möglich. Was diese Abhängigkeit für uns alle im Ernstfall bedeuten könnte, macht sich aber wohl kaum jemand klar. In Ausgebrannt spielt Eschbach diese Frage bis zum Ende durch - und bietet mit seinem Szenario, das eine ungemütliche Zukunft verheißt, wichtige Denkanstöße. --Holger Sweers, Literaturtest -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Pressestimmen

"Eschbach versteht es glänzend, gut recherchierte, oft frappierende Fakten und Thrillerelemnte zu vermengen." (FAZ) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Haugi
Format:Taschenbuch
Nach 'Black Monday' war dies mein zweiter Versuch einen guten Thriller zum Thema Erdöl und Versorgungskrise zu lesen. Gut war es, ein Thriller war es nicht. Der Thrill geht auf den 750 Seiten leider all zu oft verloren, durch die geteilte Story und die Zeitsprünge ergeben sich vor allem in der ersten Hälfte des Buches oftmals unerwünschte Brüche. Ab Seite 400 holt die Vergangenheit die Gegenwart ein und das Buch nimmt Fahrt auf. Die Krise spitzt sich zu, die Charaktere werden gefordert und zeigen erstaunliche Entwicklungen. Die gut recherchierten Fakten lassen die düsteren Szenarien der Ölknappheit noch bedrohlicher wirken, während die Drohgebärden der betroffenen Staaten zeigen, wie schnell gute diplomatische Beziehungen in Krisenzeiten belastet werden. Für mich ein gutes Buch mit einem packenden Kern in einer etwas zu ausschweifenden Verpackung.
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88 von 97 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Galarina TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
"Amerika steht kurz vor technologischen Durchbrüchen, die uns in die Lage versetzen, unabhängiger vom Öl zu leben. Diese Technologien werden uns helfen, bessere Hüter unserer Umwelt zu sein - und sie werden uns helfen, der ernsthaften Herausforderung des globalen Klimawandels zu begegnen" erklärte George W. Bush in seiner Rede zur Lage der Nation Ende Januar 2007. Wenige Tage später erscheint beim Lübbe-Verlag Andreas Eschbachs neuer Roman "Ausgebrannt", in dem Eschbach die Abhängigkeit der Weltwirtschaft vom Erdöl thematisiert und sich mit der Frage auseinandersetzt, was geschehen kann, wenn die Menschheit vor der großen Herausforderung steht, dass das Ende des Erdölzeitalter bevor steht.

Der junge Markus Westermann träumt seit seiner Kindheit davon, dass für ihn der amerikanische Traum in Erfüllung geht. Als er beruflich die Möglichkeit bekommt, einige Monate für seinen bisherigen Arbeitgeber in Amerika zu arbeiten, nimmt er sich vor, seinen Traum Wirklichkeit werden zu lassen. Als er während seines Aufenthalts den alten Öltechniker Karl Walter Block kennen lernt, der überzeugt ist, dass die Erde noch genug Öl für die nächsten tausend Jahre birgt und er die Methode kennt, dieses Öl zu finden, sieht Markus seine Chance gekommen mit anderer Leute Ideen und anderer Leute Geld sein Glück zu machen. Er gründet mit Block eine Firma und beide gelangen in kürzester Zeit zu Berühmtheit. Als in Saudi-Arabien das größte Ölfeld der Welt versiegt, liegen die Hoffnungen auf Block und Westermann, aber die Saudis setzen alles daran, die Wahrheit zu vertuschen. Nicht nur im Nahen Osten kommt es zu Unruhen. Das Ende der Welt und der Weltwirtschaft, wie wir sie heute kennen, bahnt sich an. Markus Westermann arbeitet fieberhaft daran, das zu verhindern und die Veränderung der Welt zeigt auch bei ihm ihre Wirkung...

"Ausgebrannt" wird bereits auf dem Cover als Thriller ausgewiesen. Die Kriterien eines Thrillers erfüllt der Roman definitiv nicht. Allerdings ist Eschbachs Roman auch nur schwer den bekannten Roman-Genres zuzuordnen. Die Leistung Andreas Eschbachs liegt darin, dass er eine Vielzahl von Informationen rund um das Erdöl, von seiner Gewinnung, über seine Verarbeitung bis zur Verwendung, aber auch die Abhängigkeit der Weltwirtschaft vom Öl aufbereitet und den Lesern quasi auf dem Silbertablett, verpackt in einer unterhaltsamen Romanhandlung, serviert.

Seinen Roman gliedert Andreas Eschbach in zwei Teile, deren Sprache durchgängig leicht, eher nüchtern und flüssig ist. Der erste Teil erzählt in mehreren Zeitebenen und aus der Sicht verschiedener Personen, deren Verbindungen miteinander dem Leser erst im Laufe der weiteren Handlung klar wird, was bis zum Zusammenbruch des größten Ölfelds der Welt in Saudi-Arabien geschieht. Dabei führt uns Eschbach deutlich vor Augen, dass wir in der heutigen Konsumgesellschaft leben, als ob die Ressource Erdöl unerschöpflich wäre, und den meisten von uns das Bewusstsein über die Bedeutung des Öls in unserer Gesellschaft fehlt. Nur gelegentlich geraten ihm Passagen, die eine Vielzahl von Informationen beinhalten, etwas lehrbuchhaft. Der zweite Teil ist den Veränderungen der Welt mit der beginnenden Ölknappheit gewidmet und Markus Westermanns Suche nach einer Lösung. Dieser Teil, der nur in einer Zeitebene erzählt wird, liest sich deutlich flüssiger als der erste Teil, auch die Handlung wird zunehmend temporeicher und gewinnt durch einige sehr spannende Passagen. Leider enthält das Ende des Romans einige Szenen und Wendungen, die ich als unnötig empfand. Gelegentlich mag es erscheinen, als ob Andreas Eschbach vieles nicht abschließend bearbeitet und diskutiert. Ich empfinde dies aber als positiv, da der Leser so Anstöße zum eigenen Recherchieren und Nachdenken erhält.

Die Charaktere des Romans entwickeln sich mit der Veränderung der Welt; manche scheinbar intelligente, souveräne und starke Person zeigt sich der Krise nicht gewachsen, manche eher zurückhaltende, unscheinbare Person entdeckt im Wandel erst ihre Fähigkeiten. Auch der Protagonist, dessen Charakter zunächst recht klischeehaft erscheint und den man daher auch eher leicht belächelt, macht im Laufe der Handlung eine persönliche Entwicklung.

"Ausgebrannt" von Andreas Eschbach ist kein herkömmlicher Thriller, sondern ein sehr gut geschriebener und informativer Unterhaltungsroman mit einem im wahrsten Sinne des Wortes brandaktuellen Thema - Infotainment vom Feinsten.
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42 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großartiges Werk mit kleinen Mängeln 12. März 2007
Format:Gebundene Ausgabe
KURZ:

"Ausgebrannt" ist einer der besten Wirtschafts-/Wissenschaftsthriller, die ich in den letzten Jahren gelesen habe. Ich kann es jedem empfehlen, der sich für großformatige Thriller begeistert und auch vor recht viel Lehrstoff nicht zurückschreckt.

LANG:

Man nehme eine brisante Grundidee, einen genialen Plot, tolle Charaktere, dazu noch einen Schuss Lehrbuch und ein paar bewährte Eschbachigkeiten - fertig ist ein Welthit.

Die Geschichte ist mitreißend, aufrüttelnd, dramatisch, melancholisch und erzeugt dieses wundervolle Kribbeln auf dem Rücken, dass nur wenige Bücher schaffen. Wenn man nach manchen Kapiteln auf der Veranda dem Sonnnenuntergang hinterschaut und über die Andeutungen dieses Buches und die Folgen nachdenkt, dann ist das ganz großes Kino.

"Ausgebrannt" ist eine typische Hätten-wir-mal-früher-was-gemacht-Geschichte, wie sie mit anderem Thema von vielen Autoren und Filmemachern (Emmerich!) gerne erzählt wird. Doch verglichen mit Eschbach wirken Chrichton&Co einfach nur kitschig und plump. Selten habe ich in diesem Genre solch fein herausgearbeitete Figuren und Handlungen erlebt. Eschbach verbindet zudem gewaltige Weltereignisse gekonnt mit dem Leben des "kleinen Mannes" und kann dadurch diese Geschichte erzählen, ohne unpersönlich zu werden.

Der Autor erzählt die Handlung in verschiedenen Strängen (hauptsächlich vier plus kleinere Einschübe), auf mehreren Zeitebenen und mit Verbindungen untereinander. Der eigentliche Hauptteil wird in einer Rückblende erzählt, die irgendwann mit der Gegenwart zusammenläuft. Das hört sich verwirrend an, das Buch liest sich aber flüssig und man verliert nicht den Faden. Trotzdem sollte man das Buch am besten an wenigen Tagen in einem Rutsch durchlesen.

Inwiefern die gewaltigen Probleme, die laut Eschbach einzutreffen drohen, realistisch sind, weiß ich nicht. Aufgerüttelt hat mich das Buch aber allemal. Einige Schlussfolgerungen erschienen mir jedoch reichlich übertrieben, andere wiederum fehlten mir ganz. Zum Beispiel wird der Klimawandel komplett ignoriert, was vermutlich jedoch den Rahmen dieses Romans gesprengt hätte.

Sauer aufgestoßen sind bei mir einige Deus ex machina-Situationen, Logikfehler und äußerst unwahrscheinliche Zufälle. Auch werden nicht alle Handlungsstränge am Ende sauber aufgelöst, was ein Gefühl der Leere hinterlässt. Man erfährt später beiläufig, das diejenigen tot seien und das war's dann. Manche Einzelheiten, die anfangs wichtig erscheinen, werden später gar nicht mehr erwähnt.

Der Roman braucht zudem recht lange, um ordentlich in Schwung zu kommen und verliert sich auf den ersten paar hundert Seiten in teilweise spannenden, teilweise aber auch unnötigen Details. Wer will denn wirklich wissen, wie genau nun dieses oder jenes Teil eines Bohrturms genannt wird? Besonders in der Mitte des Buches geht ein bisschen die Luft raus und man hat das Gefühl, der Autor traut sich irgendwie nicht an den großen "BANG!" heran. Doch das weiterlesen lohnt sich und im letzten Viertel des Buches - welches schon fast ein Buch für sich ist - hätte ich mir eigentlich ein paar Seiten mehr gewünscht.

Trotz der letztgenannten Minuspunkte bekommt dieses Katastrophenepos gerade noch 5 Sterne von mir. Fazit: Kaufen!
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen sehr gut
Dieser Schriftsteller ist einfach sehr gut. Egal welches Buch man von Ihm liest, es ist super. Er hat eine super Art zu schreiben
Vor 26 Tagen von Leah Hanstein veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Man stelle sich vor, das Öl ist alle.
Man stelle sich vor, in Saudi Arabien sind die Ölfelder versiegt, auf der ganzen Erde wird kein frisches Öl gefunden. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von LiesaB. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Paßt Top zum Weltgeschehen
Ist m.E. eines seiner besten Bücher. Spannend, zeitnah, packend, gut recheriert. Was wäre, wenn die Welt heute ohne Öl- Energie dasteht. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Cleo veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ausgebrannt
Artikel kam gut und sicher bei mir an. Von diesem Verkäufer gerne wieder.
Auch wenn es Fiction ist, dass ist auf jeden Fall denkbarer und wahrer als die Nachrichten in... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Alexander Kritzmann veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Nomen est omen; AUSGEBRANNT ist wohl der zutreffende Titel dieses...
Der Thriller "AUSGEBRANNT" ist leider nicht in der bei AMAZON angegebenen Qualität bei mir eingetroffen. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Ein Leser veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Brennend aktuell
Die Energiefrage als Zukunftsfrage - dieser Roman ist nicht nur hoch aktuell, sondern es gelingt Andreas Eschbach, auf eindringliche, bildhafte und mitunter kauzig-humorvolle... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Susanne Keßler veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Interessantes Buch, lässt aber zum Schluß nach
Vorher habe ich das Buch "Eine Billion Dollar" von Andreas Eschbach gelesen. Auch in "Ausgebrannt" hat er es (nicht ganz so brilliant wie im vorher genannten Buch) geschafft eine... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Wolfgang Doster veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen sehr spannend und ziemlich realistisch
Das Buch hat mich fasziniert, da man bis kurz vor dem Ende Wirklichkeit und Fiktion kaum auseinander halten kann.
Absolut empfehlenswert!
Vor 3 Monaten von I. Bedacht veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ausgebrannt: Thriller
Gutes Buch sehr spannend und mit einem überraschendem Ende unbedingt lesen mehr gibts dazu nich zu sagen so das sind jetzt 20 wörter
Vor 5 Monaten von Georg veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Kein Ökothriller
Kann mich den Worten der Vor-Rezensenten nur anschließen. Was mir noch auffiel: es gibt einen schlimmen Redigier-Fehler auf Seite 162: da wird der Vater eines Protagonisten... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von LeseBrille veröffentlicht
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