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Ausgebrannt. Roman
 
 
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Ausgebrannt. Roman [Gebundene Ausgabe]

Andreas Eschbach
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (224 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 752 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe; Auflage: 4. (16. April 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3785722745
  • ISBN-13: 978-3785722749
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 14,6 x 5,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (224 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3.456 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Andreas Eschbach
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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Ausgebrannt - das ist Andreas Eschbachs dramatisches Endzeit-Szenario, das uns in die Zeit der versiegenden Ölreserven katapultiert. Wir erleben ein düsteres Szenario, das uns drastisch und spannungsgeladen vor Augen führt, wohin der immer größere Hunger nach Öl führen könnte.

Als Markus Westermann in New York zum ersten Mal amerikanischen Boden betritt, ist das für ihn ein magischer Moment: Endlich ist er im "Land der unbegrenzten Möglichkeiten", wo er ganz groß rauskommen will. Sein amerikanischer Traum scheint jedoch ausgeträumt, bevor er richtig begonnen hat: Seine Firma will ihn entlassen. Zufällig lernt er den Österreicher Karl Block kennen. Der behauptet, mit einer einzigartigen Methode Erdöl finden zu können. Markus Westermann wittert seine Chance und tatsächlich: Die beiden überzeugen eine einflussreiche Risikokapitalgesellschaft und schwimmen bald im Geld. Westermann ist auf der Überholspur - bis nicht nur ihm, sondern auch den Saudis plötzlich das Öl ausgeht. Die Welt, wie wir sie kennen, gerät aus den Fugen.

Andreas Eschbach, bekannt geworden vor allem durch seinen Thriller Das Jesus-Video, weiß, wie man eine spannende Geschichte schreibt. Auch in Ausgebrannt webt er ein Netz aus Personen, Handlungssträngen, Orten und Epochen, das den Leser - ob er will oder nicht - in seinen Bann schlägt. Die Geschichte von Markus Westermann wird dabei erst nach und nach klar - Eschbach arbeitet häufig mit Rückblenden und Zeitsprüngen, zum Teil zu Ereignissen, die weit vor der eigentlichen Erzählung liegen; ganz allmählich weitet sich so die Perspektive. Und indem der Autor viele gut recherchierte Details einarbeitet, stehen plötzlich historisch scheinbar so entfernte Episoden wie der Bau der Bagdad-Bahn und die Terrorflieger vom 11. September 2001 in einem Zusammenhang.

Denn neben den Ereignissen um Markus Westermann erzählt Eschbach auch eine andere Geschichte: die Geschichte der globalisierten Welt, die förmlich am Öltropf hängt, und in der gewiefte Marketingleute, Berater und Finanzexperten mit Milliarden jonglieren. Produktion, Mobilität, Konsum, ja, unser gesamter Lebensstil wären ohne das schwarze Gold schlicht nicht möglich. Was diese Abhängigkeit für uns alle im Ernstfall bedeuten könnte, macht sich aber wohl kaum jemand klar. In Ausgebrannt spielt Eschbach diese Frage bis zum Ende durch - und bietet mit seinem Szenario, das eine ungemütliche Zukunft verheißt, wichtige Denkanstöße. --Holger Sweers, Literaturtest -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Pressestimmen

"Stellen Sie sich vor, die Erdölreserven dieses Planeten gehen wesentlich rascher zur Neige, als man bisher gedacht hat: welche Verteilungskämpfe dann ausbrechen, welche Verteidigungsstrategien dann greifen, das sind die Themen dieses süffigen Romans. Eschbach hat einen deutschen Wissenschaftsthriller geschrieben, der glaubhaft von globalen Problemen erzählt: gute Unterhaltung."
(Denis Scheck in "Druckfrisch" in "Das Erste ARD")

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83 von 92 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Galarina TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
"Amerika steht kurz vor technologischen Durchbrüchen, die uns in die Lage versetzen, unabhängiger vom Öl zu leben. Diese Technologien werden uns helfen, bessere Hüter unserer Umwelt zu sein - und sie werden uns helfen, der ernsthaften Herausforderung des globalen Klimawandels zu begegnen" erklärte George W. Bush in seiner Rede zur Lage der Nation Ende Januar 2007. Wenige Tage später erscheint beim Lübbe-Verlag Andreas Eschbachs neuer Roman "Ausgebrannt", in dem Eschbach die Abhängigkeit der Weltwirtschaft vom Erdöl thematisiert und sich mit der Frage auseinandersetzt, was geschehen kann, wenn die Menschheit vor der großen Herausforderung steht, dass das Ende des Erdölzeitalter bevor steht.

Der junge Markus Westermann träumt seit seiner Kindheit davon, dass für ihn der amerikanische Traum in Erfüllung geht. Als er beruflich die Möglichkeit bekommt, einige Monate für seinen bisherigen Arbeitgeber in Amerika zu arbeiten, nimmt er sich vor, seinen Traum Wirklichkeit werden zu lassen. Als er während seines Aufenthalts den alten Öltechniker Karl Walter Block kennen lernt, der überzeugt ist, dass die Erde noch genug Öl für die nächsten tausend Jahre birgt und er die Methode kennt, dieses Öl zu finden, sieht Markus seine Chance gekommen mit anderer Leute Ideen und anderer Leute Geld sein Glück zu machen. Er gründet mit Block eine Firma und beide gelangen in kürzester Zeit zu Berühmtheit. Als in Saudi-Arabien das größte Ölfeld der Welt versiegt, liegen die Hoffnungen auf Block und Westermann, aber die Saudis setzen alles daran, die Wahrheit zu vertuschen. Nicht nur im Nahen Osten kommt es zu Unruhen. Das Ende der Welt und der Weltwirtschaft, wie wir sie heute kennen, bahnt sich an. Markus Westermann arbeitet fieberhaft daran, das zu verhindern und die Veränderung der Welt zeigt auch bei ihm ihre Wirkung...

"Ausgebrannt" wird bereits auf dem Cover als Thriller ausgewiesen. Die Kriterien eines Thrillers erfüllt der Roman definitiv nicht. Allerdings ist Eschbachs Roman auch nur schwer den bekannten Roman-Genres zuzuordnen. Die Leistung Andreas Eschbachs liegt darin, dass er eine Vielzahl von Informationen rund um das Erdöl, von seiner Gewinnung, über seine Verarbeitung bis zur Verwendung, aber auch die Abhängigkeit der Weltwirtschaft vom Öl aufbereitet und den Lesern quasi auf dem Silbertablett, verpackt in einer unterhaltsamen Romanhandlung, serviert.

Seinen Roman gliedert Andreas Eschbach in zwei Teile, deren Sprache durchgängig leicht, eher nüchtern und flüssig ist. Der erste Teil erzählt in mehreren Zeitebenen und aus der Sicht verschiedener Personen, deren Verbindungen miteinander dem Leser erst im Laufe der weiteren Handlung klar wird, was bis zum Zusammenbruch des größten Ölfelds der Welt in Saudi-Arabien geschieht. Dabei führt uns Eschbach deutlich vor Augen, dass wir in der heutigen Konsumgesellschaft leben, als ob die Ressource Erdöl unerschöpflich wäre, und den meisten von uns das Bewusstsein über die Bedeutung des Öls in unserer Gesellschaft fehlt. Nur gelegentlich geraten ihm Passagen, die eine Vielzahl von Informationen beinhalten, etwas lehrbuchhaft. Der zweite Teil ist den Veränderungen der Welt mit der beginnenden Ölknappheit gewidmet und Markus Westermanns Suche nach einer Lösung. Dieser Teil, der nur in einer Zeitebene erzählt wird, liest sich deutlich flüssiger als der erste Teil, auch die Handlung wird zunehmend temporeicher und gewinnt durch einige sehr spannende Passagen. Leider enthält das Ende des Romans einige Szenen und Wendungen, die ich als unnötig empfand. Gelegentlich mag es erscheinen, als ob Andreas Eschbach vieles nicht abschließend bearbeitet und diskutiert. Ich empfinde dies aber als positiv, da der Leser so Anstöße zum eigenen Recherchieren und Nachdenken erhält.

Die Charaktere des Romans entwickeln sich mit der Veränderung der Welt; manche scheinbar intelligente, souveräne und starke Person zeigt sich der Krise nicht gewachsen, manche eher zurückhaltende, unscheinbare Person entdeckt im Wandel erst ihre Fähigkeiten. Auch der Protagonist, dessen Charakter zunächst recht klischeehaft erscheint und den man daher auch eher leicht belächelt, macht im Laufe der Handlung eine persönliche Entwicklung.

"Ausgebrannt" von Andreas Eschbach ist kein herkömmlicher Thriller, sondern ein sehr gut geschriebener und informativer Unterhaltungsroman mit einem im wahrsten Sinne des Wortes brandaktuellen Thema - Infotainment vom Feinsten.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Skandalträchtig 3. Juni 2008
Von Mario Pf. HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Es gibt Thriller bei denen wünscht man sich sie hätten den Kultstatus eines Dan Browns. Ausgebrannt gehört zu ihnen. Warum? Trotz seiner Länge fesselt das Buch ungemein, auch wenn die Spannung stellenweise etwas nachlässt und... es macht Angst, rüttelt wach und lässt hoffen dass sich die Konsequenzen eines Peak Oil irgendwie vermeiden lassen. Der Peak Oil ist der Höhepunkt der weltweiten Ölförderung, ab diesem Zeitpunkt brechen die Ölförderquoten allerdings ein und mit ihr die gesamte moderne Zivilisation. Das Buch beginnt mit einer Rückblende, nachdem Markus Westermann auf der Flucht einen Autounfall erlitten hat, nachdem er wegen Diebstahl von Firmengeheimnissen im Wert von 100 Mrd. Dollar, Drogenkonsum und einem Mord gesucht wurde.

Schon immer hatte Markus Westermann den Traum Amerikaner zu werden und als er es endlich geschafft hat, zumindest für die Dauer eines Jobs als Lokalisator für geraume Zeit in die USA zu reisen, sieht er seine Chance gekommen. Bei Lakeside und Rowe Inc. hat er 6 Monate Zeit um seinen American Dream umzusetzen, die Chance sind gering, doch Mark S. Westman ist perfekt vorbereitet. Werner und seine Freundin Dorothea (Markus Schwester) entscheiden sich unterdessen für einen Hauskauf, der nur einen kleinen Makel hat, die Ölheizung, weshalb sie hoffen, dass sich der Ölpreis in nächster Zeit nicht erhöhen wird. In den USA begegnet Mark dem Österreicher Karl Walter Block, der einen Vortrag an der University of Chicago halten soll. Der unscheinbare Mann hat eine einzigartige Gabe, er besitzt einen sechsten Sinn für Öl und kann Quellen finden, die sich selbst Experten nicht offenbaren würden. Er und Mark wollen zusammenarbeiten und treten mit der Behauptung an die Öffentlichkeit für die nächsten 1000 Jahre Öl finden zu können. Die Märkte reagieren sofort, eine Renaissance des Öl-Zeitalters steht kurz bevor und daran können auch problematische Entwicklungen in Saudi-Arabien nichts mehr ändern...

Mit Ausgebrannt hat Andreas Eschbach ein erschreckend prophetisches Szenario geschaffen, das es selbst auf 750 Seiten schafft zu fesseln. In Rückblenden vermittelt Ausgebrannt zudem die Geschichte des Öls und erzählt die Familiengeschichte der Westermanns. Zunächst beginnt Ausgebrannt etwas schleppend und man braucht an die 100 Seiten bis man sich an die vielen Rückblenden und Handlungsstränge gewöhnt hat, aber ab dann erkennt man die Qualitäten dieses Werks. Keine Handlungsebene kommt zu kurz, die Charaktere wirken glaubwürdig und erinnern an einen der besseren Fernsehmehrteiler die das deutsche Privatfernsehen zu bieten hat. Schriftstellerisch gekonnt umgesetzt, das muss man dem Autor schon lassen. Auch wenn ich bezweifeln möchte, dass manche der im Buch vorgestellten Konzepte wirklich funktionieren, hat sich Andreas Eschbach große Mühe gegeben, seine Handlung logisch aufzubauen. So wird die grüne Wirtschaft durch den neuen Öl-Boom in eine Krise gestürzt, welche spätere Entwicklungen begünstigt und auch auf geografische, wie kulturelle Eigenheiten wird einigermaßen gut eingegangen, auch wenn Kremsmünster (S. 151) keine Stadt sondern eine Marktgemeinde ist und der Dialekt Karl Blocks einem amüsanten Klischee entsprungen scheint.

Fazit:
Solide gemacht, trotz vieler Handlungsstränge spannend bis zum Schluss und fähig zum Nachdenken anzuregen.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Zwischen den Zeilen 16. Juli 2007
Von Sonja
Format:Gebundene Ausgabe
Das sehr gekünstelte Ende der Love-Story in diesem Roman hat mich zu einem Stern Abzug verleitet, aber was mir hier besonders gefallen hat, waren die Dinge, die nebenbei passierten.
Zum einen ist der Hauptdarsteller kein zielgerichteter Held, sondern ein Mensch, der einfach Chancen ergreift, wenn sie sich ihm auftun, und der versucht, seine Wünsche zu erfüllen. Eher zufällig gerät er an den mysteriösen Partner, von dem nie ganz klar wird, ob er nun ein Genie ist oder doch dem Wahnsinn verfallen. Oder an die frivole Asiatin, die ihn ständig vernascht und mit der er auf der Überholspur des Lebens dahinrast. Und das eigentlichen Ziel, endlos Erdöl zur Verfügung zu haben, kippt schlagartig um in die andere Richtung. Die Entwicklung holt die beiden Hauptdarsteller ein.

Es kommt der Zusammenbruch, und was hier besticht, ist die Schilderungen des Alltags ohne Öl.
Obwohl noch Öl da ist, wird es auf einmal teuer gehandelt, also mit dem Preis, den es es eigentlich wert ist. Und schon kann sich keiner mehr die teure Ware leisten. Chaos bricht aus, Selbstversorger, früher als spinnige Sonderlinge verachtet, erfahren Aufwind, die Fahrgemeinschaft wird wiederbelebt, der heimische Garten wird umgegraben und wieder für den Anbau von Obst und Gemüse genutzt, weil mit Öl-Dumpingpreisen importierte Ware aus dem fernen Ausland wegfällt, da der Transport endlich so viel kostet, wie er eigentlich wert ist.
Eigentlich müsste die Weltwirtschaft nicht zusammenbrechen, man muss sich nur gehörig umstellen, was den ölsparunerprobten Amerikanern deutlich schwerer fällt als den krisenerschütterten Europäern. Die ausbrechende Willkür und Gewalt in USA machen Angst, würden aber wohl der Realität entsprechen. Intrigen und Gehabe der erdölfördernden Ländern halte ich für gut geschildert, nur fehlen hier die Förderungen in der Nordsee und Russland und deren Auswirkung bei einem Versiegen der arabischen Ölfelder.
Die Möglichkeit, Treibstoff aus Landwirtschaftsabfällen zu gewinnen, wird angedacht, aber der Roman endet, bevor dies weitflächig wirtschaftlich genutzt wird. Der vollkommene Untergang jeglicher modernen Techologie aufgrund von Ölmangel ist sehr dunkel gezeichent. Man kann nur hoffen, dass Politik und Wirtschaft wie auch der gesunde Menschenverstand schneller handeln würden als hier aufgezeichtet wurde. Ein zutiefst beeindruckendes Buch.
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Die neuesten Kundenrezensionen
spannend aber etwas zu pessimistisch
Packender Thriller der im 2. Teil etwas an Spannung verliert.

Die diversen Charaktere sind detailliert und glaubhaft gezeichnet und der Spannungsbogen wird gerade im 1. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Andreas veröffentlicht
Verdammt beklemmend...
Das Ende des Erdölzeitalters bahnt sich langsam aber sicher den Weg zur Menschheit. Oder doch gar nicht so langsam? Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von DasZehneck veröffentlicht
4 Euro je Liter Benzin? Bald Realität?
Andreas Eschbach führt uns in seinem Öko-Thriller'Ausgebrannt' vor Augen, was geschieht, wenn das Öl dieser Welt sich dem Ende neigt bzw. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von silberlicht.de.ki veröffentlicht
Spannend, aber eher trivial.
Nach der Lektüre von "Das Jesus Video" und "Eine Billion Dollar" war ich gespannt auf den Roman "Ausgebrannt". Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Andreas Hähnel veröffentlicht
Mein Lieblingshörbuch!
Bis auf ein oder zwei Zufälle zuviel im Plot ist dies ein phantastisches (Hör-)Buch. Ich höre es mittlerweile zum dritten Mal und bin wiedermal begeistert!
Vor 4 Monaten von JuanValdez veröffentlicht
Faszinierendes Thema
Der Plot ist manchmal etwas platt, aber das Thema ist auf jedenfall hoch spannend und deshalb ist es vielleicht das bislang beste Buch von Eschbach. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von werderwerder veröffentlicht
Grundsätzlich gut geschrieben, aber mit Schwächen in Details
Das Buch ist grundsätzlich gut und spannend geschrieben, leider verliert es - für mich - durch Schwächen und Fehler in Details und Kleinigkeiten an Wirkung. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von mareal veröffentlicht
(Anfangs) fesselnder Ökothriller
Ausgebrannt handelt von dem jungen Deutschen Markus Westermann und dem Versuch seinen american dream zu verwirklichen. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Historienfreak veröffentlicht
Nichts Neues
Nichts Neues für Personen, die sich dem Thema angenommen haben. Und für die anderen ein langer, langer, sehr langer Roman, den man nicht wirklich gelesen haben muss.
Vor 7 Monaten von Andreas Gruss veröffentlicht
Vermischung von Fakt und Fiktion
Infotainment mit starker Vermischung von Fakt und Fiktion da oftmals beides sehr detailiert beschrieben wird. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Umer Hussain veröffentlicht
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