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Ein Ausflug nach wohin eigentlich keiner will: Zu Besuch in Afghanistan Taschenbuch – 20. Juni 2013


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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

» Ein Ausflug nach wohin eigentlich keiner will ist keine politische Analyse, sondern ein erfahrungssatter Bericht.«, Der Tagesspiegel, 08.07.2013

» Ein Ausflug nach wohin eigentlich keiner will ist ein lesenswertes Buch für alle, die genug haben von den immer gleichen Berichten aus Afghanistan.«, Bayrischer Rundfunk PULS, 02.07.2013

»[...] und dabei gelingt Krömer das Kunststück, lustig zu sein und doch nachdenklich zu stimmen. Ein eindringlicher Reisebericht der anderen Art.«, Stern, 27.06.2013

» Ein Ausflug nach wohin eigentlich keiner will ist Comedy, Reisebericht und Tagebuch [...] in einem. Wer hier nur Klamauk erwartet, liegt zum Glück völlig falsch.«, Fritz.de, 20.06.2013

»Der Komiker Kurt Krömer schafft es mit seinem speziellen Humor den Einsatz der deutschen Soldaten in Afghanistan auf eine einzigartige Weise einzufangen.«, Das Ding.de, 14.06.2013

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Kurt Krömer, geboren 1974 in Berlin, ist Komiker und Schauspieler. Neben Kabarettprogrammen und Filmrollen war er Gastgeber mehrerer TV-Shows, u.a. »Krömer – Late Night Show« in der ARD, in der Szenen aus Kurt Krömers Afghanistan-Trip als Einspieler gezeigt wurden. Tankred Lerch wurde 1970 in Lübeck geboren, ist in Hamburg zur Schule gegangen und hat in Kiel studiert und volontiert. Seitdem wohnt er in Köln und arbeitet als Autor und Producer fürs Fernsehen. Momentan zum Beispiel für »Stromberg« und »Krömer – Late Night Show«. Tankred Lerch ist Mitglied des FC St. Pauli.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

29 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Admin100 am 20. Juni 2013
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Sehr interessant wie Kurt Kroemer Afghanistan erlebt hat. Seit 5 Jahren lebe ich selbst in diesem Land. Im Buch schildert Kurt sehr lebensnah die Eindruecke zweier doch sehr unterschiedlicher Besuche. Das erste Mal sind er und sein Team mit der Bundeswehr in Afghanistan. Die Reise mit der Bundeswehr vergleicht er mit einem Robinson Club Urlaub. Zutreffender kann man das kaum beschreiben. Was er damit wirklich meint lesen Sie im Buch.

Kurt Kroemer erlebte seine zweite (private) Reise ganz anders. In afghanischer Kleidung besuchte er Familien, hochrangige afghanische Politiker und bekommt einen kleinen Einblick in das Wirken der Amerikaner in Afghanistan.

Ich habe ihn in Afghanistan getroffen und einen sehr tiefgruendigen und nachdenklichen Menschen erlebt der wirklich versucht hat in den paar Tagen ein realistisches Bild von dem wunderschoenen Land am Hindukusch zu bekommen, das leider immer noch eins der aermsten Laender der Welt ist.

Kurt, klasse Arbeit! Unbedingt lesen!
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bookmark VINE-PRODUKTTESTER am 15. Juli 2013
Format: Taschenbuch
Keine große Literatur, kein politisches Sachbuch,keine richtige Reisebeschreibung,
kein Buch aus der Rubrik Humor, keine Biografie, was denn dann? War das Buch überhaupt geplant?

Krömer, in seinen letzten Shows für mich geradezu unerträglich gleichgültig, unkonzentriert,
unhöflich, frech und eingebildet, zeigt hier eine Seite, die man so nicht gleich erwartet hat.
Ernsthaft und einfühlsam beschreibt er zwei kurze Reisen nach Afghanistan, die unterschiedlicher
nicht sein können.

Einmal eine Reise zu den Truppen der Bundeswehr, innerhalb dicker Mauern, Stacheldraht und mit
allen Sicherheitsvorkehrungen und eine zweite Reise in das Land Afghanistan ohne Netz und doppelten
Boden. Krömer schildert seine Eindrücke kurz und knapp und doch bringt er auch emotional alles rüber,
was ihn dort bewegt hat und man nimmt es ihm ab.

In einem Rutsch durchgelesen und für gut befunden, weil man einfach zu wenig weiß über "Afghanistan"
und er den Vorhang doch etwas lüftet. Er macht neugierig, mehr zu erfahren und zu hinterfragen und sich nicht
nur auf die vorgekauten Nachrichten der Massenmedien zu verlassen. Man schaue sich alleine diese Müllhalde
der Amerikaner an!
Deshalb bekommt das Buch fünf Sterne, weil es vielleicht auch Uninteressierten die Augen und das Herz für dieses
wunderbare, aber so arme Land öffnet.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Steffen R. VINE-PRODUKTTESTER am 1. Januar 2014
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Mit "ein Ausflug nach wohin eigentlich keiner will" haben Alexander Bojcan alias Kurt Krömer und Tankred Lerch ein kurzweiliges Lesevergnügen geschaffen. Intellektuell für kleinstädtische Eckkneipen konzipiert, sprachlich auf gymnasialem Niveau geschrieben, thematisch als Teil des subventionierten Kultur-Milieus positioniert. Denis Scheck hätte seine helle Freude an einer Kommentierung.

Wenn man Kurt Krömer kauft, dann kann man sicher gehen, dass man auch Kurt Krömer bekommt: "Der Kaffee kostet nur neunzig Cent, schmeckt aber wie zwanzig." (S. 16) "Es ist der letzte Abend, denke ich und beschließe, die erlaubten zwei Bier zu trinken - fünfmal hintereinander." (S. 98) "Es blitzt zweimal kurz nacheinander. Dann steigt Rauch auf. Nichts Schlimmes. Ich habe mir eine Zigarette angezündet, nach dieser Reise hat man sie sich auch verdient. Der Hauptfeldwebel gibt Feuer frei, und wir rauchen alle." (S. 34)

In Buchform kommen dann aber traurige Einsichten zur deutschen Medienlandschaft zur Geltung: "Soldaten zählen in Deutschland nur, wenn sie traumatisiert zurückkehren. Dann finden sie statt. Sogar bei Jauch, Maischberger, Lanz und Co." (S. 101) Es sind diese Passagen, die dem Reisebericht eine gewisse Ernsthaftigkeit geben.

Das Buch über eine Reise nach Afghanistan ist für mich vor allem deshalb lesenswert, weil es auch einiges über Deutschland aussagt. "Wie es sein muss, wenn in das Land, in dem man lebt, Hunderttausende von Soldaten einmarschieren, die den Bürgern nichts über ihr Vorhaben und ihre Absichten erzählen. Wie würde ich wohl reagieren, wenn ich dreißig Jahre in so einem Zustand leben müsste? Ich kann es mir nicht vorstellen." (S.
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14 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Felix Richter TOP 500 REZENSENT am 28. Juni 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Es fängt damit an, dass der Titel nicht stimmt. Kurt Krömer berichtet nämlich von zwei Reisen nach Afghanistan, die unterschiedlicher nicht sein könnten: Mitte 2012 die Einladung zu einer mehrtägigen Truppenbespaßung, und, im darauffolgenden Winter, eine Reise auf mehr oder weniger eigene Faust. Und so fallen auch seine Berichte sehr verschieden aus.

Im ersten Teil erleben wir den Komiker Kurt Krömer, der Zeit seines Lebens ein nicht so inniges Verhältnis zu unserer Bundeswehr hatte, und der als zeitweise sogar untergetauchter Komplettverweigerer seiner Marlene-Dietrich-Mission mit gemischten Gefühlen entgegensieht. Und so stehen hier dann eher die kuriosen Erlebnisse im Vordergrund, die selbst den höchst realen Gefahrensituationen, denen sich das Team ausgesetzt sieht, eine komödiantische Facette verleihen. Der Kettenraucher z. B., der sich schon auf dem Schulhof in die Ecken drückte, um den Blicken der Lehrer zu entgehen, erlebt ein déjà-vu, wenn er auch auf dem Kasernenhof rauchenderweise in die Ecken geschickt wird, aus Angst vor möglichen Snipern.

Die Auftritte selbst gestalten sich teilweise etwas mühsam, weil a) ihm der weibliche Teil des Auditoriums fehlt und b) die meisten Soldaten ihn nicht einmal kennen, geschweige denn Fans von ihm sind. Wie er sich aus der Affäre zieht, das zeigt den Profi, der sich in den Anfängen seiner Karriere sehr ähnlichen Situationen ausgesetzt sah - noch ein déjà-vu, und man spürt ein wenig seinen berechtigten Stolz.
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