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'In Auschwitz wurde niemand vergast.' - 60 rechtsradikale Lügen und wie man sie widerlegt [Broschiert]

Markus Tiedemann
3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 18,95 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
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Kurzbeschreibung

1996
Die Holocaust-Leugner lügen, verbreiten Halbwahrheiten, biegen sich die Fakten zurecht, ganz wie sie es brauchen. Aber sie tun das sehr geschickt und sind oftmals durch Schulungen gut vorbereitet. Selbst wenn man den Holocaust-Leugnern kein Wortglaubt, ist man doch oft hilflos, was man ihnen entgegnen soll. Reine Polemik und echte Empörung machen es den Neonazis zu leicht. Die geschichtliche Wahrheit ist immer die besten Waffe. Deswegen ist dieses Buch nicht nur eine Argumentationshilfe, sondern gleichzeitig auch ein thematisch geordnetes Geschichtsbuch.
-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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'In Auschwitz wurde niemand vergast.' - 60 rechtsradikale Lügen und wie man sie widerlegt + Auschwitz und die 'Auschwitz-Lüge': Massenmord und Geschichtsfälschung
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Produktinformation

  • Broschiert: 183 Seiten
  • Verlag: Verlag An der Ruhr (1996)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3860722751
  • ISBN-13: 978-3860722756
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 13 - 16 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 23,4 x 16,2 x 1,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 180.894 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Buchrückseite

Die Holocaust-Leugner lügen, verbreiten Halbwahrheiten, biegen sich die Fakten zurecht, ganz wie sie es brauchen. Aber sie tun das sehr geschickt und sind oftmals durch Schulungen gut vorbereitet.

Selbst wenn man den Holocaust-Leugnern kein Wort glaubt, ist man doch oft hilflos, was man ihnen entgegnen soll. Reine Polemik und echte Empörung machen es den Neonazis zu leicht.

Die geschichtliche Wahrheit ist immer die beste Waffe. Deswegen ist dieses Buch nicht nur eine Argumentationshilfe, sondern gleichzeitig auch ein thematisch geordnetes Geschichtsbuch.

«Unter Hitler konnte man sicher über die Straße gehen»

«Zyklon B war lediglich ein Entlausungsmittel»

«Die Wehrmacht war nicht am Holocaust beteiligt»

«Der Überfall auf die Sowjetunion war ein reiner Präventivschlag»

«Die Ermordung behinderter Menschen ist ein reines Greuelmärchen»

«Die Einsatzgruppen waren keine Erschießungskommandos sondern eine normale Ordnungspolizei»

«Die KZs waren Erziehungs- und Straflager, in denen keine Gaskammern existierten».

Über den Autor

Markus Tiedemann, ein junger Hamburger Historiker mit dem Schwerpunkt Nationalsozialismus, veranlasste seine persönliche Erfahrung, auf revisionistische Äußerungen nicht sofort angemessen reagieren zu können, sowie die überraschend weit verbreitete Unwissenheit von Jugendlichen über die NS-Zeit, zur Herausgabe dieses Buches. Er zitiert 60 rechtsradikale Lügen, die alle kurz kommentiert und durch unzweifelhafte historische Quellen widerlegt werden.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Gut gemeint, jämmerlich realisiert 25. August 2011
Von Spriesel
Format:Broschiert
Man muss dem Autor wohl zu Gute halten, dass er sich im Rahmen seiner Möglichkeiten bemüht hat (das tun Waschmaschinen auch...).
Die Art und Weise der Argumentation allerdings ist jämmerlich: Behauptungen werden durch Behauptungen "widerlegt", auf die Sprache der Zeit ("ausrotten", "ausmerzen",...) wird nur dann Rücksicht genommen, wenn es dem Autor in den Kram passt.

Jeder "Neonazi" der auch nur mehr als ein einschlägiges Buch gelesen hat (und ich meine jetzt nicht Germar und Konsorten) kann den Autor selbst im Vollrausch zerpflücken (ich denke nur an: schriftlicher Befehl zum Holocaust, Obduktion, Sterbetafeln in KL/KZ, Bevölkerungsstatistiken,...).

Das Buch ist ein klarer Fall von: "Gut gemeint ist das Gegenteil von gut gemacht".

Zurück zum Start, vielleicht klappt's ohne Geifer beim nächsten Mal.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Veraltet! 1. April 2011
Format:Taschenbuch
Man merkt dem Buch an, dass es um 1993 geschrieben worden ist. Nun ist der "Revisionismus" aber genauso wenig stehen geblieben wie die sonstige Geschichtsforschung. Wie schon ein Rezensent geschrieben hat: Der Autor argumentiert z.T. gegen Argumente, die gar keiner mehr vertritt.
Man sollte die Revisionisten nicht unterschätzen - so einfach, wie es sich der Autor teilweise macht, sind ihre Argumente nicht zu widerlegen.
Da das vorher gesagte aber längst nicht für alle Stichworte gilt: 3 Sterne
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24 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein sehr gutes faktenreiches Buch 1. März 2005
Format:Taschenbuch
Markus Tiedemann listet in seinem Buch 60 Thesen auf, die den Holocaust leugnen, die Gewaltherrschaft der Nazis relativieren
oder ähnliches. Jede These wird kurz, manchmal auch ausführlich widerlegt, meist auch mithilfe von (Sekundär-)Quellen. Die Texte sind gut verständlich und liefern gute Argumente für den Fall, dass man beim nächsten Kneipenbesuch mal wieder mal einen Satz hört, der mit "Damals, beim Adolf..." beginnt.
Die Vorwürfe zweier Rezensenten, die für dieses Buch nur einen Stern vergeben haben, sind ganz offensichtlich einschlägig politisch motiviert. Markus Tiedemann ist weder inkompetent, noch argumentiert er demagogisch. Als einziges Beispiel wird von ihnen die "Lüge Nr. 18", betreffend das Massaker von Katyn, genannt. In der Tat hat der Autor nicht ganz glücklich gehandelt, den Satz "Massenmorde wie z.B. an polnischen Offizieren in Katyn wurden den Deutschen in die Schuhe geschoben, obwohl sie von russischen Einsatzkommandos verübt wurden" pauschal als "Lüge" zu bezeichnen, da das ja sehr wohl geschehen ist. Ansonsten stimmt jedoch alles an diesem Artikel. Der Autor erwähnt, dass dieses "Unterschieben" tatsächlich stattgefunden hat, die Regierung der UdSSR habe dies 1990 zugegeben. Massenmorde an Polen von russischer Seite ändern nichts an der Bewertung der deutschen Massenmorde an Polen, denn: "Hebt ein Verbrechen das andere auf?"
In den restlichen 59 geschilderten Fällen dürfte es schwerfallen, dem Autor einen substantiellen Fehler nachzuweisen. Andererseits ist nicht zu erwarten, dass sich notorische Rechtsradikale überhaupt "überzeugen" lassen, auch nicht mit vollkommen vernünftigen Argumenten. Wer jedwede Quelle als "gefälscht" ablehnt, mit dem kann man auch nicht diskutieren.
Es gibt in Details allerdings schon ein paar Fehler, z.B. spricht er einmal von der "Remilitarisierung des Ruhrgebietes" statt von der "Remilitarisierung des Rheinlandes".
Das Buch ist empfehlenswert, und zwar nicht nur zum angedachten Zweck, sondern auch als leicht lesbares kleines Geschichtsbuch über die Nazizeit. Ich würde sagen, dass es für Jugendliche ab 16 Jahren geeignet ist, die aus dem Geschichtsunterrricht schon etwas über den Nationalsozialismus erfahren haben. Als "Einführung in die Geschichte der Nazizeit" ist weniger geeignet, weil es sich nicht um eine zusammenhängende Darstellung handelt.
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1.0 von 5 Sternen Finger weg! Ist das Geld nicht wert...
...weil das Hauptargument der sogenannten "Rechtsradikahlen" zum Holocaust-Revisionismus mit keinem Werk der Offiziellen Historikerschaft ala Gido Knopp, Raul Hilberg und anderen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. März 2011 von Kuckuck
4.0 von 5 Sternen Aufklärung ja, aber nur begrenzte Argumentationshilfen
Da vier von fünf Sternen selbstredend sind, will ich mich gar nicht großartig mit dem Lob an das lange überfällige Thema aufhalten, sondern den fehlenden Stern... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. September 2010 von annie steinke
3.0 von 5 Sternen >>als basis zu gebrauchen<<
ein buch mit lobenswerter absicht, aber aufgrund des sich rasant entwickelnden revisionismus mitunter nicht mehr auf der höhe der zeit. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. Oktober 2008 von Colophonius Regenschein
1.0 von 5 Sternen bestenfalls gut gemeint
"..wie man sie wiederlegt" - ein vielversprechender Titel. Das Dumme ist nur, dass dies weitgehend misslungen ist. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. August 2008 von Buster Keaton
4.0 von 5 Sternen Prägnante und wertvolle Argumentationshilfe
"In Auschwitz wurde niemand vergast." Das ist die bekannteste, aber bei weitem nicht die einzige Lüge der Geschichts-Revisionisten, Schlusstrich-Rhetoriker und Neo-Nazis. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Januar 2007 von Else Kling
5.0 von 5 Sternen Sehr empfehlenswerte Darstellung des Naziterrors!
Das 1998 als bestes politisches Buch preisgekrönte Werk macht es sich zur Aufgabe, anhand von 60 gängigen rechtsradikalen Lügen bzw. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Januar 2006 von Shaun
5.0 von 5 Sternen Faktenreich
Ein wirklich gutes und zudem hübsch aufgemachtes Buch - trotz des brutalen Themas. Ich halte dieses Buch für sehr hilfreich, nicht nur für die Bildungsarbeit. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. April 2005 von "amygdala782"
3.0 von 5 Sternen Aufklären oder Moralisieren?
Beides , so jedenfalls Markus Tiedemann, in seinem schon 1993 erschienen Buch. Zwar ist es nicht zu beanstanden, wenn rechtsradikales Gedankengut als ethisch nicht zu rechtfertigen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. August 2002 von Michael Spautz
5.0 von 5 Sternen fundiert und wichtig
Das Buch ist wirklich bitter nötig gewesen. Während dümmliche HOlocaustleugner mit pseudowissenschaftlichen Argumenten versuchen die schrecklichen Taten im 3. Lesen Sie weiter...
Am 8. Oktober 2001 veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen pseudowissenschaftliches Machwerk
Der Autor probiert Lügen heutiger Nazis über und zum dritten Reich zu "wiederlegen". Lesen Sie weiter...
Am 25. Juli 2001 veröffentlicht
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