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"In Auschwitz wurde niemand vergast.": 60 rechtsradikale Lügen und wie man sie widerlegt Taschenbuch – 2000


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-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 185 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag (2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442151422
  • ISBN-13: 978-3442151424
  • Größe und/oder Gewicht: 18,3 x 12,4 x 1,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 874.083 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Markus Tiedemann, ein junger Hamburger Historiker mit dem Schwerpunkt Nationalsozialismus, veranlasste seine persönliche Erfahrung, auf revisionistische Äußerungen nicht sofort angemessen reagieren zu können, sowie die überraschend weit verbreitete Unwissenheit von Jugendlichen über die NS-Zeit, zur Herausgabe dieses Buches. Er zitiert 60 rechtsradikale Lügen, die alle kurz kommentiert und durch unzweifelhafte historische Quellen widerlegt werden.

Prolog. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Keiner darf zurückbleiben – getreu diesem Motto liefert der Verlag an der Ruhr seit nun mehr als 30 Jahren innovative und praxisnahe Ratgeber und Arbeitsmaterialien für Lehrer, Erzieher, engagierte Eltern sowie Kinder und Jugendliche. Eine schnelle Reaktion auf aktuelle Bedürfnisse und Mut gegenüber schwierigen Themen zeichnen den Verlag aus und machen seine Ratgeber zu einer wertvollen Hilfestellung im pädagogischen Alltag. Der Verlag an der Ruhr hat daher für Sie das Buch „In Auschwitz wurde niemand vergast“ entwickelt, um der Unwissenheit vieler Jugendlicher zu begegnen und Holocaust-Lügen sowie rechte Polemik sachgerecht und mithilfe politischer Fakten zu widerlegen. Das Buch war 1998 Preisträger der Auszeichnung „Politisches Buch“ der Friedrich Ebert Stiftung. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiert .

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Kundenrezensionen

3.5 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Haeusler am 1. April 2011
Format: Taschenbuch
Man merkt dem Buch an, dass es um 1993 geschrieben worden ist. Nun ist der "Revisionismus" aber genauso wenig stehen geblieben wie die sonstige Geschichtsforschung. Wie schon ein Rezensent geschrieben hat: Der Autor argumentiert z.T. gegen Argumente, die gar keiner mehr vertritt.
Man sollte die Revisionisten nicht unterschätzen - so einfach, wie es sich der Autor teilweise macht, sind ihre Argumente nicht zu widerlegen.
Da das vorher gesagte aber längst nicht für alle Stichworte gilt: 3 Sterne
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13 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Spriesel am 25. August 2011
Format: Broschiert
Man muss dem Autor wohl zu Gute halten, dass er sich im Rahmen seiner Möglichkeiten bemüht hat (das tun Waschmaschinen auch...).
Die Art und Weise der Argumentation allerdings ist jämmerlich: Behauptungen werden durch Behauptungen "widerlegt", auf die Sprache der Zeit ("ausrotten", "ausmerzen",...) wird nur dann Rücksicht genommen, wenn es dem Autor in den Kram passt.

Jeder "Neonazi" der auch nur mehr als ein einschlägiges Buch gelesen hat (und ich meine jetzt nicht Germar und Konsorten) kann den Autor selbst im Vollrausch zerpflücken (ich denke nur an: schriftlicher Befehl zum Holocaust, Obduktion, Sterbetafeln in KL/KZ, Bevölkerungsstatistiken,...).

Das Buch ist ein klarer Fall von: "Gut gemeint ist das Gegenteil von gut gemacht".

Zurück zum Start, vielleicht klappt's ohne Geifer beim nächsten Mal.
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18 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Buster Keaton am 28. August 2008
Format: Broschiert
"..wie man sie wiederlegt" - ein vielversprechender Titel. Das Dumme ist nur, dass dies weitgehend misslungen ist. Die rechtsradikalen Behauptungen werden lediglich mit Gegenbehauptungen versehen, Belege fallen äußerst dürftig, unlogisch und sehr rudimentär aus. Wenn das wirklich alles ist, was den Rechtsradikalen entgegenzusetzen ist, dann werden die sich aber freuen. Ein "belesener" Neonazi könnte jedes Argument in diesem Buch mühelos zerpflücken und als reine, unwssenschaftliche Meinungsmache entlarven. Das macht solche gut gemeinten, aber schlechten Bücher geradezu gefährlich. Bestürzend ist, dass den meisten Rezensenten dieses Manko offenbar gar nicht auffällt.
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Colophonius Regenschein am 29. Oktober 2008
Format: Taschenbuch
ein buch mit lobenswerter absicht, aber aufgrund des sich rasant entwickelnden revisionismus mitunter nicht mehr auf der höhe der zeit. das betrifft vor allem den bereich der professionellen hc-keugner und selbsternannten militärhistoriker. auch spannt das buch meines erachtens einen zu weiten bogen angefangen von der beschäftigungspolitik des dritten reiches bis zu den gulags der stalinistischen diktatur. man hat das gefühl, es fehlt so etwas der rote faden in der argumentation.
nichtsdestotrotz handelt es sich um ein immens wichtiges buch, das es so oder einer ähnlichen form in der deutschsprachigen literatur nicht gibt (gegenbeispiele sind willkommen). als alleinige quelle der argumentation gegen die hc-und weltkriegsleugnungsindustrie wird es nicht ausreichen, aber als basis ist es allemal zu gebrauchen und benennt viele stichworte, die man anhand der angegebenen literatur eigenständig weiterverfolgen kann.
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24 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Spautz am 10. August 2002
Format: Taschenbuch
Beides , so jedenfalls Markus Tiedemann, in seinem schon 1993 erschienen Buch. Zwar ist es nicht zu beanstanden, wenn rechtsradikales Gedankengut als ethisch nicht zu rechtfertigen und deshalb indiskutabel hingestellt wird, jedoch bei Jugendlichen , „die aus Unwissenheit oder Instabilität in den Dunstkreis rechter Kreise geraten“ seien klare Grenzen und Konturen notwendig um sich eine eigene Meinung bilden zu können und rechtsradikales gedankengut und rechte Lügen auch als solche zu erkennen. Der Autor stellt so denn auch Materialien,. Argumente und Dokumente zu 60 rechtsradikalen Lügen zusammen. Dabei kommt ihm sein geschichtsstudium zu Hilfe.
In neun bereiche gegliedert und mit einem reichhaltigen Anhang Literatur und Internet-Adressen versehen will das Buch für „jeden Pädagogen von enormen Wert“ sein um „schnell, direkt und unkompliziert auf rechtsextreme Behauptungen reagieren zu können“.
Im Vorwort zeigt der Autor zunächst die Struktur des Führerprinzips auf um dann folgerichtig sich mit der Person Hitlers zu befassen. Diesem Kapitel folgen dann NSDAP und Staat, Wehrmacht, Kriegsgegner, Euthanasie, Holocaust, Erfundenes Beweismaterial, Professioneller Revisionismus und das Kapitel Deutsche Bevölkerung. Unter jeder Überschrift werden verschiedene Aussagen zusammengetragen und einzeln unter Heranziehung von Quellentexten widerlegt. Dabei wird die erstaunliche Vielfalt der neonationalistischen Argumentation deutlich. Etliche Lügen sind bekannt, andere wiederum sind neueren datums und wieder andere lediglich eine Abwandlung schon bekannter Lügen. Jeder aber widmet sich der Autor voll und ganz.
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24 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Clemens Keuner am 1. März 2005
Format: Taschenbuch
Markus Tiedemann listet in seinem Buch 60 Thesen auf, die den Holocaust leugnen, die Gewaltherrschaft der Nazis relativieren
oder ähnliches. Jede These wird kurz, manchmal auch ausführlich widerlegt, meist auch mithilfe von (Sekundär-)Quellen. Die Texte sind gut verständlich und liefern gute Argumente für den Fall, dass man beim nächsten Kneipenbesuch mal wieder mal einen Satz hört, der mit "Damals, beim Adolf..." beginnt.
Die Vorwürfe zweier Rezensenten, die für dieses Buch nur einen Stern vergeben haben, sind ganz offensichtlich einschlägig politisch motiviert. Markus Tiedemann ist weder inkompetent, noch argumentiert er demagogisch. Als einziges Beispiel wird von ihnen die "Lüge Nr. 18", betreffend das Massaker von Katyn, genannt. In der Tat hat der Autor nicht ganz glücklich gehandelt, den Satz "Massenmorde wie z.B. an polnischen Offizieren in Katyn wurden den Deutschen in die Schuhe geschoben, obwohl sie von russischen Einsatzkommandos verübt wurden" pauschal als "Lüge" zu bezeichnen, da das ja sehr wohl geschehen ist. Ansonsten stimmt jedoch alles an diesem Artikel. Der Autor erwähnt, dass dieses "Unterschieben" tatsächlich stattgefunden hat, die Regierung der UdSSR habe dies 1990 zugegeben. Massenmorde an Polen von russischer Seite ändern nichts an der Bewertung der deutschen Massenmorde an Polen, denn: "Hebt ein Verbrechen das andere auf?"
In den restlichen 59 geschilderten Fällen dürfte es schwerfallen, dem Autor einen substantiellen Fehler nachzuweisen. Andererseits ist nicht zu erwarten, dass sich notorische Rechtsradikale überhaupt "überzeugen" lassen, auch nicht mit vollkommen vernünftigen Argumenten.
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