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Auschwitz - Täter, Gehilfen, Opfer und was aus ihnen wurde: Ein Personenlexikon [Gebundene Ausgabe]

Ernst Klee
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

22. August 2013
Das erste Personenlexikon über Täter, Gehilfen und Opfer in Auschwitz

Niemand hat so viele NS-Täter und ihre Nachkriegskarrieren dokumentiert wie Ernst Klee, der diese Aufgabe zu seinem Lebenswerk gemacht hat. Nun legt er ein neues, einzigartiges biographisches Nachschlagewerk vor. In fast 4.000 Biographien stellt er das gesamte Personal des Vernichtungslagers Auschwitz dar, von den mordenden Tätern bis hin zu Häftlingen, die zu Hilfsdiensten gezwungen wurden. Auch ihren Verbleib nach 1945 deckt er soweit wie möglich auf. Darüber hinaus werden die einzelnen Personen durch Aussagen von Zeitzeugen charakterisiert.
Zum ersten Mal wird hier die gesamte Belegschaft eines Konzentrationslagers erfasst – eine unschätzbar wertvolle Pionierarbeit und ein Meilenstein der NS-Forschung, der auf Jahrzehnte Bestand haben wird.

»Ein engagierter Publizist, der sich nie gescheut hat, Tabuthemen aufzugreifen.«
Die Jury zur Verleihung des Geschwister-Scholl-Preises 1997

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 512 Seiten
  • Verlag: S. FISCHER; Auflage: 1 (22. August 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3100393333
  • ISBN-13: 978-3100393333
  • Größe und/oder Gewicht: 22,2 x 15,4 x 4,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 29.563 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Es ist ein zum Fürchten konkretes und lange überfälliges Buch.«
Barbara Möller, Die Welt, 8.3.2014

»ein Vermächtnis an gegenwärtige und zukünftige Historiker, sich Opfern von Unrecht und Gewalt gegenüber nicht stumm und taub zu stellen.«
Rudolf Walther, taz.die tageszeitung, 2.11.2013

»eine Erinnerungsarbeit, die den Namen verdient. Wir raten zu.«
Elisabeth von Thadden, Die Zeit, 23.1.2014

»unersetzbar, weil es kaum Vergleichbares gibt.«
Hanning Voigts, Frankfurter Rundschau, 27.1.2014

»Ernst Klees fulminantes Kompendium […] ist ein enzyklopädischer Steinbruch, in dem man viel nachschlagen kann und beim Lesen immer wieder auf weitere informative Artikel stößt.«
Werner Hornung, Süddeutsche Zeitung, 17.12.2013

»Das Ausmaß der Rechercheleistung, die in dem 500-seitigen Werk steckt, ist kaum zu ermessen.«
Christoph Kopke, Portal für Politikwissenschaft, 10.10.2013

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ernst Klee (1942-2013) war Journalist und durch seine Bücher zu nationalsozialistischen Tätern und Verbrechen ein bedeutender Historiker. Für seine Filme und Artikel erhielt er u.a. einen Adolf-Grimme-Preis (1982). Für ›Auschwitz, die NS-Medizin und ihre Opfer‹ (1997) erhielt er den Geschwister-Scholl-Preis. Die Stadt Frankfurt am Main zeichnete ihn 2001 mit der Goethe-Plakette aus und 2007 das Land Hessen mit der Wilhelm Leuschner-Medaille. Seit 2005 ist eine Förderschule im westfälischen Mettingen nach ihm benannt.
2013 verstarb Ernst Klee, kurz nachdem er die Arbeit an seinem letzten Werk abgeschlossen hatte.

Buchveröffentlichungen u.a.: ›Das Kulturlexikon zum Dritten Reich‹ (2007); ›Das Personenlexikon zum Dritten Reich‹ (2003); ›Deutsche Medizin im Dritten Reich‹ (2001); ›Auschwitz, die NS-Medizin und ihre Opfer‹ (1997); ›Was sie taten, was sie wurden‹ (1986); ›Dokumente zur ‚Euthanasie‹ (1985) und ›"Euthanasie" im NS-Staat. Die ‚Vernichtung lebensunwerten Lebens’‹ (1983).


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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Schlägt man das Buch von Ernst Klee auf, springt es einem entgegen wie in jedem anderen Lexikon und Nachschlagewerk auch. Von A-Z geordnet, zweispaltig pro Seite in mehr oder minder kleinen, komprimierten Artikeln.

Doch schon bei den ersten Artikeln und auch im weiteren Verlauf kann sich der Leser diesen nüchtern wirkenden Daten und kurzen Erläuterungen kaum entziehen, denn hier werden von A-Z Menschenleben dargestellt, findet der Leser eine sorgfältig recherchierte, fundierte und präzise benannte Darstellung all jener Täter, Opfer und Gehilfen, die Klee in und um Auschwitz herum benennen kann und deren prägnante Merkmale“ Klee versammelt.

Das reicht von einem Satz „zutreffend ist, das man großes Glück haben musste, wenn man nach der Einlieferung in den Arrestblock nach herauskommen wollte“, wie es lapidar als „Merksatz“ zu „Jäger, genannt Leichenheinrich, SS-Unterscharführer“ vermerkt ist, bis zu ausführlichen Darstellung wie der des Krematoriumsleiters in Auschwitz

Akribisch führt Klee Namen um Namen auf, vom Chef der SS-Küche über die zentrale Bauleitung, von den Aufsehern, Gehilfen, Leitern, SS-Schergen zum jüdischen Häftlingsarzt und zu Lagerinsassen, die in der ein oder anderen, gezwungenen oder freiwilligen Form, sich dem Organisationsapparat Auschwitz zur Verfügung stellten.

Soweit die Recherchen reichten, trägt Klee alles wissenswerte zusammen, vor allem auch all das erfahrbare über das Ergehen und den weiteren Lebensverlauf der Personen nach 1945.

Knapp 4000 Namen und eine Geschichte des Schreckens hinter den nüchternen Texten, die allezeit mitschwingt.

Ein ganz hervorragendes, wichtiges und in den einzelnen Beiträgen gut lesbares Nachschlagwerk, dass gegen das Vergessen ansteht.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Helga König #1 HALL OF FAME REZENSENT TOP 10 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Damals erklärte man uns, dass sie eben jetzt mit Hilfe der Hunde unsere Familien in den Tod trieben." (Zitat: Salmen Lewenthal, Auschwitz-Häftling)

Ernst Klee, der Autor dieses wichtigen Werkes verstarb in diesem Jahr im Alter von nur 71 Jahren, unmittelbar nachdem er die Arbeit an dem Buch beendet hatte. Dieser namhafte Journalist hat nicht nur Bücher zu nationalsozialistischen Tätern und Verbrechen verfasst, sondern auch Artikel und Filme und wurde deshalb mit dem Adolf- Grimme-Preis und dem Geschwister-Scholl-Preis ausgezeichnet. Neben anderen Ehrungen wurde 2005 sogar eine Schule im westfälischen Mettingen nach ihm benannt.

Das vorliegende Nachschlagewerk registriert, wie Ernst Klee in seinem Vorwort schreibt, 4043 Menschen, darunter 3621 Personen, die als Täter von Auschwítz zu bezeichnen sind, bzw. zum Umfeld der Täter gerechnet werden müssen. Es handelt sich bei diesen Personen um das gesamte Personal des Vernichtungslagers Auschwítz.

Dieses Tätertyp will Kontrolle und Macht über seine gesamte Umgebung erlangen, habe ich kürzlich in einem Buch gelesen. All diese schrecklichen KZ-Wärterinnen, einfach furchtbar. Auf Seite 431 lese ich von einer SS-Aufseherin im Frauenkonzentrationslager Birkenau. Sie soll die arbeitenden Häftlingsfrauen bei der kleinsten Erkrankung nach Birkenau zur Vergasung geschickt haben. Das war "normal" in Auschwítz.

Ich lese wenig später über eines der Opfer dieser niederträchtigen Täter und Täterinnen. Sein Name war Hans de Yong. Er erblickte 1924 in Frankfurt das Licht der Welt. Nur 18 Jahre wurde diese Auschwitzhäftling alt.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine mutige Bestandsaufnahme 4. Oktober 2013
Von Manfred Sandau TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Die ersten Bücher von Ernst Klee habe ich vor etwa 30 Jahren gelesen. Sie beschäftigten sich mit der Situation behinderter Menschen. Als Sozialwissenschaftler beschäftigte er sich mit den besonderen Diskriminierungen, denen diese Gruppe ausgesetzt war und ist. Wir haben zwar ein „Jahr der Behinderten“ gehabt, aber dies hat an der konkreten Situation behinderter Menschen wenig verändert. Wir haben jetzt ein per Urteil festgestelltes Recht, von einem angenehmen Urlaubsort nicht mehr verwiesen zu werden, weil „Gesunde“ diesen Anblick verachtenswert finden. Aber wie viele, auf Grundsicherung angewiesene Menschen können sich davon noch einen Urlaub leisten. Der Teufel steckt im Detail und die Diskriminierung hat viele Gesichter.
Die Vernichtungskampagne des nationalsozialistischen Regimes, gegenüber Juden, Sinti, Unwertem Leben, Ausländern und Politisch Verfolgten, ist eines der dunkelsten Kapitel unserer Geschichte. Ernst Klee hat diese Taten akribisch erforscht und dokumentiert. Schonungslos, er hat Namen genannt und Fakten. Er stellt, „die Banalität des Bösen“, wie Hanna Arendt das genannt hat, in ihrer Alltäglichkeit und Allgegenwärtigkeit dar. Herr Müller wohnte neben uns. Nach dem Kriege wurde er nie belangt. Seine Witwe klagte nach seinem Tode noch auf Entschädigungsrente. Das sind die Themen, die Ernst Klee in seinen letzten Büchern dargestellt hat.
Was er damit erreichen wollte, ist dass wir wachsam werden und bleiben. Dass wir vor lauter Integrations-und Inklusions- Selbstbeweihräucherung, nicht vergessen, auch einmal die Behinderten selbst zu fragen, ob sie diese Behandlung angemessen finden.
Ich bin Ernst Klee für sein Lebenswerk dankbar.
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