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Ausbruch zur Liebe. Für junge Leute, die Zukunft wollen. [Taschenbuch]

Gabriele Kuby
3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 239 Seiten
  • Verlag: fe-medienvlg; Auflage: 1 (April 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3928929690
  • ISBN-13: 978-3928929691
  • Größe und/oder Gewicht: 18 x 13,2 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 616.738 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor

Gabriele Kuby studierte Soziologie und war 1967 Referentin im AStA der Freien Universität Berlin. Ihre spirituelle Suche begann 1973. Von 1974 bis 1976 besuchte sie in England die Gurdjieff-Schule "International Academy for Continuous Education". 1977 unternahm sie als Journalistin eine ausgedehnte Reise durch spirituelle Kommunen in Amerika. Außerdem arbeitet sie als Dolmetscherin und Übersetzerin. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

3.2 von 5 Sternen
3.2 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
39 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Stesa
Format:Taschenbuch
Gabriele Kuby richtet sich mit diesem Buch v.a. an Jugendliche und junge Erwachsene, was sich in einem einfachen, persönlichen Schreibstil („Du“-Anrede des Lesers) äußert. Die Autorin zeigt vor dem Hintergrund wissenschaftlicher Studien auf, dass die zunehmende Entkopplung von Sexualität und Fortpflanzung, die staatlich subventionierte Abtreibungspraxis und die generell festzustellende Sexualisierung der Gesellschaft weniger zu einer „Kultur des Lebens“ beitragen (wie man es bei liberaleren Sexualnormen vielleicht erwarten würde) als vielmehr zu einem Verlust an sozialer Energie, Kreativität und Selbsterhaltungskraft sowie zu einer zunehmenden Überalterung der Bevölkerung bzw. größeren demographischen Problemen.
Lesenswert ist die Schilderung der Verschiebung von Konventionen: Weg von „klassischen“ Lebensentwürfen wie der Ehe hin zu neuen, vermeintlich „moderneren“ Lebensformen (Patchwork-Beziehungen, Offene Beziehungen, Homoehe, „Ehe auf Probe“ usw.), in denen die schnelle Lustbefriedigung im Vordergrund steht. Die Autorin bedauert, dass solche neuen Lebensformen zwar immer alltäglicher werden, jedoch kaum kritisch hinterfragt und zunehmend auch staatlich gefördert werden. Sie stellt die Frage, ob dieser „neue“ Alltag mit der Grundeinstellung „Alles, was Spaß macht, ist erlaubt“ noch einer „Kultur des L(i)ebens“ entspricht und erläutert, dass liberalere Sexualnormen nicht zwingend zu einem Zugewinn an Freiheit führen, sondern oft sogar zum Gegenteil (Abhängigkeiten, Süchte, Ängste usw.).
Eine Gefahr sieht Frau Kuby u.a.
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37 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gutes Buch. 3. August 2005
Von ge
Format:Taschenbuch
Es ist ein sehr gutes Buch. Es werden alle Probleme der heutigen versexualisierung unserer Gesellschaft offen gelegt - und es werden auch die daraus hervorgehenden Folgen klar und deutlich. Ich empfehle dieses Buch jedem, egal ob klein oder groß. Ich werde das Buch Freunden schenken, die demnächst ihren 18. Geburtstag feiern werden.
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18 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Buch, das aufweckt. 29. August 2006
Format:Taschenbuch
Mich hat das Buch innerlich sehr aufgeweckt und tief berührt. Gabriele Kuby beschreibt in aller Deutlichkeit, wo unsere Gesellschaft heute steht und was wir selbst dagegen tun können. Ihre Worte sind oft sehr hart, aber das ist auch nötig bei diesem Thema. Der Mittelteil hat sich dann meiner Meinung ein wenig zu sehr hingezogen, aber ansonsten ist es ein faszinierendes Buch, das einen beim Lesen nicht kalt lässt. Egal, welche Meinung man letztendlich dazu hat.
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33 von 89 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nicht gut 28. August 2005
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Bevor man dieses Buch kauft, sollte man vielleicht einmal einen genauen Blick riskieren. Frau Kuby behauptet allen Ernstes, es sei nachgewiesen, dass Homosexuallität keine genetische Ursache habe und deshalb eine Krankheit sei.
Auszug aus einem Interview mit der Autorin (Quelle: Gabriele Kubys Homepage):
Es handelt sich also nicht um eine biologische Anlage, sondern um eine tiefgreifende, psychologische Störung der Geschlechtsidentität. Dennoch wird die Gesellschaft von den Aktivisten der Homolobby im Verein mit willfährigen Politikern gerade auf den Kopf gestellt. In unglaublich kurzer Zeit ist es gelungen, die junge Generation davon zu überzeugen, dass Hetero- und Homosexualität gleichwertig seien und dass diese Sicht eine Errungenschaft menschlicher Freiheit darstelle. Dadurch wird die Familie - die Einheit von Mann, Frau und Kindern - als prägendes Leitbild schwer beschädigt. Das ist aus zwei Gründen verantwortungslos gegenüber der nächsten Generation: Erstens zeigen alle Untersuchungen, dass ausgeübte Homosexualität das Risiko der psychischen und körperlichen Erkrankung massiv erhöht und die Lebenserwartung drastisch vermindert. Die staatlichen Organe warnen vor den Folgen des Rauchens. Warum warnen sie nicht vor den Folgen der ausgeübten Homosexualität?
Also, wenn ich das Buch zu meinem 18. geschenkt bekommen würde, ich wäre dem Schenkenden ziemlich sauer. Ich kenne viele homosexuelle Menschen und die sind alle miteinander überaus nett, intelligent und keineswegs psychisch gestört!
Also: Finger weg!!
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9 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Wie bitte? 9. November 2007
Von ICKE
Format:Taschenbuch
Wüßte ich nicht das Frau Kuby noch nict so alt ist, würde ich sagen Sie hat es vor 70 Jahren geschrieben. Ja genau zu dieser Zeit. Wir leben im Einundzwanzigsten Jahrhundert und es gibt noch Menschen die sich trauen zu behaupten Homosexualität ist nicht normal. Vorehelicher Sex ist nicht normal... tztztz. Ich bin im Grunde relativ konservativ ohne jedoch vergessen zu haben was Tolleranz ist und was gibt es schöneres für zwei Menschen als Sexualität egal ob vor der Ehe danach mit Männern oder Frauen oder eben auch ohne Ehe. Was sol das? Wer läßt so jemand als Lehrer auf die Kinder, bzw. Jugend los. Schlimmer noch das sich sowas auch noch verkauft. Aber so schlimm scheint es für Frau Doppelmoral Kuby dann doch nicht zu sein, denn bei der Übersetzung von Feuer und Stein von Diana Gabaldon scheint ihr entweder entgangen zu sein das es wenige Bücher gibt, in denen so viel ohne Ehegelübte gev.... wird wie nur sonstwas, oder aber: ist egal solang die Kohle stimmt. Wer Ihren Thesen so treu Glaube schenkt möge dann doch mal hinter die Fassade Kuby sehen und sich fragen wie ernst ist es Ihr wirklich. Mich stört es nicht wenn jemand eine Meinung zu einem Thema hat, dabei sollte er (oder Sie) aber glaubwürdig bleiben. Und schade eigentlich das eine Frau Hermann in der Presse zerfetzt wird weil sie etwas politisch unkorrektes gesagt hat, aber Frau Kuby über Homosexualität schreibt als wäre es eine Krankheit und es niemand störrt. Man kann nur hoffen das sich solche Meinungen nicht in die Köpfe ihrer Leser brennen denn dann sind wir da wo wir 1945 aufgehört haben. Die armen Kinder und Jugendlichen der Eltern die diesen mittelalterlichen Gedankengut etwas abgewinnen.
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