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Aus den letzten Jahren der Kaiserin Elisabeth
 
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Aus den letzten Jahren der Kaiserin Elisabeth [Gebundene Ausgabe]

Irma Sztaray
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 256 Seiten
  • Verlag: Amalthea Verlag; Auflage: 1., Aufl. (Februar 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3850025187
  • ISBN-13: 978-3850025188
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 12,8 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 424.085 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Die Erinnerungen der letzten Hofdame und Vertrauten, in deren Armen die Kaiserin von Österreich und Königin von Ungarn nach dem Attentat am 10. September 1898 starb.

Klappentext

Seit dem Selbstmord ihres einzigen Sohnes Rudolf im Jahre 1889 zog sich die Kaiserin vollends vom Hofleben und den damit verbundenen Repräsentationspflichten zurück. Sie ließ sich kaum noch in Wien sehen und reiste vereinsamt und zur Schwermut neigend inkognito durch Europa. Als Elisabeths Hofdame, Gräfin Marie Festetics, den Strapazen der Reisen nicht mehr gewachsen, ihren Dienst aufgab, trat Irma Gräfin Sztáray ihre Nachfolge an. Bis zum gewaltsamen Tod der Kaiserin blieb sie die ständige Hofdame von Elisabeth, die in ihrer Begeisterung für alles Ungarische - auch in Wien sprach sie grundsätzlich nur ungarisch, sogar mit ihrem Ehemann Kaiser Franz Joseph und ihren Kindern - eine ungarische statt einer österreichischen Hofdame durchgesetzt hatte.

Über vier Jahre reiste die Gräfin mit Elisabeth u.a. nach Coruna, Algier, Gibraltar, Monaco, Korfu, nach München und an den Genfer See. Sie übernahm zudem die Korrespondenz und schickte regelmäßig vor allem an den Kaiser ausführliche Berichte, nicht zuletzt über Elisabeths besorgniserregenden gesundheitlichen Zustand. Insbesondere diese Briefe machte sie später zur Grundlage des vorliegenden Buches, in dem naturgemäß die letzten Tage der Kaiserin in der Schweiz einen breiten Raum einnehmen. Einen tragischen Höhepunkt erreichen ihre Aufzeichnungen mit dem 10. September 1898, als die sechzigjährige Kaiserin von dem italienischen Anarchisten Luigi Lucceni in Genf ermordet wird und in ihren Armen stirbt: “Sie verblutete sich nach innen. Schmerzen hatte sie keine und ohne den Tod zu ahnen, betrat sie die Schwelle der Ewigkeit.”


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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
ENDLICH!!! 26. August 2004
Von Ein Kunde
Von Sisi-Interessierten sensüchtig erwartet, hat man sich endlich erbarmt und dieses 1a-Quellenmaterial neu herausgegeben. Für jeden Fan der Kaiserin ist das Buch von Elisabeths "letzter" Hofdame, die sie bis zu ihrem Tod begleitet hat, unverzichtbar.
Es ist zwar kein objektives Werk, aber das soll es auch gar nicht sein. Hier schreibt eine Freundin und Vertraute der Kaiserin unf liefert den heutigen Lesern ein eindrucksvolles Bild einer vergangenen Epoche.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Sehr lesenswert! 9. Juni 2004
Von Ein Kunde
Die letzte Hofdame und Vertraute der Kaiserin, Irma Gräfin Sztaray, erzählt über die Jahre, die sie gemeinsam mit Sisi verbringen durfte. Da die Kaiserin sich in dieser Zeit sehr viel auf Reisen befand, gibt Irma Gräfin Sztaray viele Details bezüglich der Reisen weiter, die ich noch in keinem anderen Sisi-Buch gelesen habe.
Die sehr subjektive Ausdrucksweise von Irma Gräfin Sztaray stört keinesfalls, sondern spiegelt die besondere Zuneigung, die sie Sisi gegenüber empfand, wider.
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