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Aus für den Milchmann Broschiert – 2000

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Produktinformation

  • Broschiert
  • Verlag: Dumont Buchverlag (2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3832149902
  • ISBN-13: 978-3832149901
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3.223.019 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

NEU: "Von wegen Mimose. Wie ich meine Hochsensibilität als Stärke erkannte" - jetzt auch mit einer (öffentlichen) facebook Seite zum Buch.

Beate Felten-Leidel ist freiberufliche Schriftstellerin und literarische Übersetzerin und lebt in Köln.

In ihrem Buch "Hasenherz und Sorgenketten" (2012 im BALANCE buch + Medien Verlag, 2. Auflage 2013) beschreibt sie ihr Leben mit Hochsensibilität, Ängstlichkeit und Angststörungen. Mit diesem Buch war sie 2013 zu Gast bei Bettina Böttinger im Kölner Treff.

Beate Felten-Leidel hat eine öffentliche Autorenseite bei facebook, und zu ihren Büchern "Hasenherz" und "Winnie" ebenfalls eigene öffentliche facebook-Seiten mit Bildern und Zusatzinformationen. Sie freut sich über Kontakt mir ihren LeserInnen!

1985 erschien ihr erstes Buch, der Gedichtband "Mann mit dem Vogelkopf". Es folgten Einzelveröffentlichungen von Erzählungen und Gedichten in Anthologien und Zeitschriften.
"Mit Winnie in Kattendonk" (2010) ist der erste Niederrhein-Roman mit den beiden Freundinnen Marlies und Winnie und wurde von der amerikanischen Malerin Caroline Riedel illustriert. Der zweite Band "Mit Winnie in Niersbeck" wird 2015 erscheinen.

Weitere Veröffentlichungen:
"Nebel über der Niers" - Erzählung in der gleichnamigen Anthologie mit phantastischen Geschichten vom Niederrhein, "Löwenwinter" - Erzählung in der Anthologie "Wovon träumt der Dom" mit phantastischen Geschichten aus Köln.

Viele Romane lang war Beate Felten-Leidel die deutsche Stimme der kanadischen Autorin Charlotte MacLeod und übersetzte neben zahlreichen Krimis (u.a. von John Ball und Anne Perry) Katzenbücher, Reiseführer, Kochbücher, Kinderbücher und Fachbücher für Psychiatrie. Viele Übersetzungen finden Sie unter ihrem Mädchenamen Beate Felten.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Knöterich am 24. März 2014
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Eigentlich ist damit schon alles gesagt. Aber weil das in Anbetracht der übrigen so überaus positiven anderen Rezensionen so merkwürdig erscheint, hier mal eine Kostprobe:

"... Helen schlürfte lautstark die letzten Tropfen ihrer Eiscremesoda mit dem Strohhalm, wobei es sie nicht im geringsten störte, dass sie von einigen höheren Semestern beobachtet wurde, die gerade eine ernste Diskussion über Marienkäfer führten. Zum einen schienen sie sich wirklich für die Tiere zu interessieren, zum anderen versuchten sie mehrere Erstsemesterstudenten zu beeindrucken, die doch tatsächlich nach einem "Double-Decker" gefragt hatten, obwohl doch jeder in Balaclava wußte, daß zwei Bällchen in einer Eistüte "Bullhorn" hießen.
Nachdem sie die Neulinge in die Geheimnisse des korrekten Eisbestellens eingeweiht hatten, kehrten die höheren Semester, von denen drei weiblichen Geschlechts waren, wieder zu den Marienkäfern und ihrem "College Ice" zurück. Wahrscheinlich ahnten sie nicht einmal, daß sie selbst fast genauso unwissend waren wie ihre frischgebackenen Kommilitonen. Der Ausdruck "College Ice" stammte nämlich genau wie "Bullhorn" aus den Wildern Zwanzigern, die so wild gar nicht gewesen waren. Damals hatte die Etikette noch eine große Rolle gespielt. Studenten hatten beispielsweise stets höflich ihre Strohhüte abgenommen, wenn sie ihre Kommilitoninnen zu einem kleinen Mondscheinspaziergang um die Schweineställe einluden...."

Ich hoffe, diese Kostprobe genügt. Man sollte also vor dem Kauf hier unbedingt erst eine Leseprobe anfordern und sich dann entscheiden, ob man sich auf diese Art des Schriftstils einlassen will. Die Dialoge zwischen dem Ehepaar Shandy sind tatsächlich recht witzig, aber sie retten das Buch insgesamt m.E. nicht. Es zu lesen macht relativ wenig Freude.
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 29. Juli 2000
Format: Taschenbuch
In diesem Buch um Peter Shandy verschwindet der Milchwirtschaftsexperte Professor Feldster, es gibt ein Wiedersehen mit Catriona McBogle, insgesamt diesmal vier Tote und eine interessante Aufklärung des Falles. Alles in allem wieder mal ein sehr gelungener Krimi, der nicht nur von der Verschrobenheit des Plots sondern auch von der liebenswürdigen Schrulligkeit der auftretenden Personen lebt!!
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11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von 101.805@germanynet.de am 9. Oktober 2001
Format: Taschenbuch
Ein Volltreffer!
Einige der letzten Krimis aus der Balaclava-Serie haben mich nicht mehr so mitgerissen, wie die ersten von Ch. MacLeod.
Aber dieser erreicht mühelos das Anfangsniveau der Serie, das unglaublich gut war.
Peter Shandy gerät mal wieder eben - ohne es zu wollen und zu wünschen - in einer dieser wirklich seltsam verworrenen Mordfälle.
Die zwischenmenschlichen Beziehungen, Macken und das Miteinander-Zurechtkommen oder -Nicht-Zurechtkommen wird wunderbar überzogen und witzig dargestellt.
Bitte mehr davon!
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Von roterhahn am 2. Mai 2014
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Da wird seitenlang das albern-schäkernde Gesülze eines ältlichen Paares geschildert, Vorgänge werden mehrere Male fast wortgleich wiederholt. Die Personen sind holzschnittartig beschrieben (dafür aber mit "witzigen" Namen versehen). Die Auflösung kommt völlig an den Haaren herbeigezogen, und es fehlt jede Verbindung zu den vielen nebensächlichen Handlungssträngen.

Der Gipfel ist dann das Nachwort, in dem wohl der Übersetzer meint, den ganzen Schwachsinn auch noch eräutern zu müssen...
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